USA
gesehen beim honigmann
Steve Watson (Prisonplanet.com)
Videomaterial ist nun aufgetaucht von gepanzerten Fahrzeugen, ähnlich denen die das US-Heimatschutzministerium kürzlich erworben hat. Das Video wurde von einem Youtube-Nutzer hochgeladen der es in der Wüste zwischen Hackberry und Peach Springs im Bundesstaat Arizona aufgezeichnet haben will.
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Das Heimatschutzministerium kommt unter fortschreitenden Druck für exorbitante Munitionskäufe sowie 2700 MRAP-Fahrzeuge die an Polizeibehörden landesweit ausgeliefert werden sollen. Hier sehen sie ein Video von Beamten der Zoll- und Einreisepolizei ICE auf dem ein solches Fahrzeug zu sehen ist:
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Das DHS erwarb außerdem 7000 vollautomatische Sturmgewehre und schloss einen Vertrag ab mit einem Lieferanten für Schießscheiben, die schwangere Frauen, Kinder und Waffenträger im Rentenalter abbilden.
Quelle: recentr.com, honigmann
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erschienen bei chartophylakeion tou polemou
Die vergangene Woche war besonders reich an Skandalen. Erst haben die Nordkoreaner einen unterirdischen Atomtest durchgeführt und damit wieder die sogenannte zivilisierte Welt in Aufruhr versetzt. Der neue US-Außenminister John Kerry wurde darüber so nervös, dass er zum Hörer griff, um Sergej Lawrow anzurufen. Doch dieser war für ein Telefonat leider nicht verfügbar. Die Sprecherin des US State Department Victoria Nuland wurde darüber hysterisch und ließ verlauten, dass der arme Kerry, wie sehr er auch drei Tage lang auf die Knöpfe drückte, keinen Kontakt zu Lawrow aufbauen konnte.
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erschienen bei
von Eifelphilosoph
Montag, 18.2.2013. Eifel. Es gibt ja erstaunlich viele Bücher darüber, wie sehr in den Medien gelogen und betrogen wird. Alle haben eins gemeinsam: sie verändern nichts. Ebenso erstaunlich ist, wie oft die großen, klassischen deutschen “Leit”medien vor Verschwör- ungstheorien warnen.
Das ist mir erst kürzlich aufgefallen, als es um den russischen Meteoriten ging. Ganz dicht auf die Berichterstattung über den Meteoriten folgte im Spiegel eine Warnung vor Verschwörungstheorien, wobei auffiel, das diese “Verschwörungstheorien” sich aus ganz normalen Zeitungsberichten vor Ort speisten, die einfach andere Beobachtungen gemacht hatten als die deutschen Leitmedien gerne hätten. Geht es dabei schon um eine große Weltverschwörung? Nein. In erster Linie geht es um das Geschäft: der Journalist kämpft um die Deutungshoheit der Wirklichkeit. Damit verdient er sein Geld – um Auftrag von Partei und Verlag. Wenn also dann einfach mal so ein kleiner Blogger daherkommt und die Trümmer des letzten Anschlages anders sortiert – plausibler, nüchterner, logischer – dann verliert der gut bezahlte Journalist seine Deutungshoheit und … seine Führungsmacht. Die brauchen “interessierte Kreise” aber, weil ja Krieg geführt werden soll – wie zum Beispiel in Mali.
Was in der Berichterstattung über Mali selten auftaucht (ich habe jedenfalls noch nicht davon gelesen), ist der Kampf den sich Frankreich und die USA seit Jahrzehnten um die Bodenschätze Afrikas liefern. Ja, das machen die “demokratischen” Großmächte: sie liefern sich heftige Kämpfe – die man allerdings lieber von Negern ausführen läßt.
Neger – darf man das noch sagen? Nein. Politisch korrekt, wie der Deutsche ist, möchte er das Wort “Neger” nicht mehr hören. Wenn diesselbigen schwarzen Leute aber in Massen erschossen werden, dann ist ihm das egal. Überhaupt passt der deutsche Leser gut zum deutschen Journalisten. Er möchte nicht beunruhigt werden, möchte eine Welt, in der die Wissenschaft alles erklären kann, die Politik alles im Griff hat und die Presse alles weiß. Dann fühlt er sich in seinem Einfamilienhaus sicher. Dinge, die ihn beunruhigen, mag er nicht – die sollen gefälligst von den Journalisten weggebissen werden … was die dann auch tun.
Aktuell machen sie das im Spiegel – in einem Bericht über Mali.
Besonders lang hatte das “Islamische Emirat von Timbuktu” nicht Bestand. Neun Monate, von April 2012 bis zum Einmarsch französischer Truppen im Januar 2013, regierten Radikalislamisten die nordmalische Stadt. Es reichte, um die Welt in Schrecken zu versetzen. Vermeintlichen Dieben wurde die Hand abgehackt, historische Mausoleen wurden mit Pickeln und Äxten zerstört.
Es gab auch noch andere Schilderungen der Schrecken – so wurde eine minderjährige Ehefrau zurück zu ihren Eltern geschickt, weil sie sich vor ihrem gewalttätigen Mann fürchtete – und das Tragen westlicher Kleidung wurde verboten. Ebenso gab es ein Verbot, ohne hinreichenden Grund in Privathäuser einzudringen. Grund genug, sofort einzumarschieren.
Natürlich sind Amputationen schlimm – aber rechtfertigt das Massenmord an der unschuldigen Zivilbevölkerung? Voltaire.net hat ein paar gefunden:
erschienen bei einartyskenVor drei Tagen hat Michael T. Klare einen Artikel unter dem Titel „Pulverfass im Pazifik: Werden die US-China-Japan-Spannungen im Pazifik einen Konflikt erzeugen, der die globale Ökonomie versenkt?“ auf Tompatch veröffentlicht. Michael Klare ist Professor für Friedens- und Weltsicherheits-Fragen an der privaten, liberalen Universität in Massachusetts/USA. TomPatch bezeichnet sich als progressiv und als außerhalb vom Mainstrem stehend.
Dann wollen wir mal sehen.
Weitgehend unbeachtet entwickelten sich im Pazifik die Dinge zum Schlechten und könnten katastrophal für die Wirtschaft sein, so schreibt Klare. In Washington ginge man davon aus, dass eine Machtprobe mit dem Iran wegen seiner nuklearen Ambitionen anstehe, möglicherweise schon in diesem Jahr.
„Doch hinter der Iran-Verwicklung entwickle sich eine Krise viel größeren Ausmaßes. Chinas Entschlossenheit, seine Kontrolle über die umstrittenen Inseln im potentiell energiereichen Gewässern angesichts des stärker werdenden Widerstands von Japan und den Philippinen in Verbindung mit der größerren regionalen Selbstbehauptung der USA beizubehalten, lässt Unheil ahnen.“
Eine iranische Krise würde zwar Unordnung im Nahen Osten mit sich bringen sowie Gefahren für die globale Ölproduktion und die Schiffahrt, aber eine Krise im südchinesiischen Meer wäre eine größere Gefahr wegen einer militärischen US-China-Konfrontation und einer Bedrohung der ökonomischen Stabilität in Asien.
Und es geht munter weiter. Die USA seien vertraglich gebunden mit Japan und den Philippinen, so dass, würde eins der Länder angegriffen, die USA eingreifen müsste. Das würde den internationalen Handel paralysieren und eine globale Rezession auslösen.
Die Wahrscheinlichkeit werde jedoch immer größer, weil die Erklärungen von CHINA und seine Nachbarn immer kriegerischer werden und ihre Streitkräfte verstärkten. Und USAs Pläne für eine neue „Achse“ und „Neuordnung“ seiner Streitkräfte im Pazifik habe die chinesische Uneinsichtigkeit noch verstärkt.Und alle betonten sie ihre unveräußerlichen Rechte auf das umstrittene Gebiet.
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erschienen bei voltairenet
von Manlio Dinucci
Auf der einen Seite spielen die USA den Moderator, wenn Israel Gaza angreift. Andererseits bieten sie ihm Waffen und Ausbildung, die diese Art von Angriff ermöglichen. Der Kalender von Tel Aviv ist auf Washington ausgerichtet.
Manlio Dinucci erinnert, dass der jüngste Angriff auf Gaza begann, als die gemeinsamen militärischen USA- Israel Manöver beendet wurden.
Dschamal, ein Händler aus dem Gazastreifen, ging Sonntagmorgen aus, als eine leistungsfähige israelische präzisionsgelenkte Rakete auf sein Haus fiel, und seine Familie ausrottete: neun Menschen, darunter vier Kinder zwischen 2 und 6 Jahren. Drei Generationen in einem Augenblick hinweggefegt.
Mehr als 5.000 Palästinenser wurden in zehn Jahren von den Israelis im Gazastreifen getötet, wovon allein 1200 im Jahr 2009 und mehr als 2.000 andere im Westjordanland. Von den 70.000 entführten, sind mehr als 6.000, darunter 400 Kinder, immer noch inhaftiert. Ein sehr hoher Preis, wenn man weiß, dass die Bevölkerung der besetzten palästinensischen Gebiete 5,5 Millionen ausmacht.
Aber man stirbt nicht nur durch die militärischen Angriffe im Ghetto von Gaza und Westjordanland, von der 750 km langen Mauer umgeben. Man stirbt jeden Tag aus Armut, Mangel an Nahrung, Trinkwasser und Medikamenten. Die Alternative ist, verschwinden oder widerstehen.
Die Palästinenser widerstehen, indem sie das Recht auf einen freien und souveränen Staat behaupten, der, gemäß dem Beschluss der Vereinten Nationen, vor 64 Jahren neben dem israelischen Staat entstehen hätte sollen.
In militärischer Hinsicht jedoch entsprechen die palästinensischen Waffen jemandem, der im Fadenkreuz eines Fernsehpräzisionsgewehrs stehend, versucht, sich mit einer Feuerwerksrakete zu verteidigen.
Im Zuge von Washington verurteilt die EU dagegen „den Abschuss von Raketen der Hamas und anderer Fraktionen, die diese Krise gestartet“ hatten. Und der italienische Außenminister, Giulio Terzi di Sant’Agata, der die Raketen für Missile hält, sagt, dass es “der Abschuss von Missiles ist, der am Ursprung der Krise ist” und dass “die Gewalt-Einschränkung seitens Israel auf der Gewissheit beruhen muss, dass die Raketen-Schüsse sich nicht wiederholen werden.” Eine groteske Farce, wenn sie nicht so tragisch wäre.
Die neue Krise, absichtlich von Tel Aviv in Gaza mit der Ermordung von dem militärischen Hamas-Befehlshaber initiiert, entspricht der Strategie der NATO-Israel-Achse. Während die USA und die europäischen Regierungen die Rolle der Gemäßigten spielen, die nach einer friedlichen Lösung des Konflikts auf der internationalen Bühne suchen, unterstützt die NATO die israelischen Streitkräfte mehr und mehr.
Es ist kein Zufall, dass der Angriff auf Gaza am 14. November, am selben Tag gestartet wurde, als das große gemeinsame Manöver Austere Challenge 2012 mit der Teilnahme von 3500 US- Kriegsexperten in Israel endete.
Zur gleichen Zeit haben sich im Himmel von Sardinien, entsprechend verschiedenen Zeugen, Manöver mit israelischen Jagdbombern intensiviert, die die Militärbasis von Decimomannu verwenden. In Sardinien sagt ein Pilot, verfügen wir über einen größeren Raum als in ganz Israel. Und bald wird die israelische Luftwaffe 30 Trainings-Segelflieger M-346 haben, die durch Alenia Aermacchi bereitgestellt werden. Angriffe auf Gaza werden also noch tödlicher sein. Dies gehört zur Potenzierung der Kriegsmaschine der NATO im Mittelmeer.
Aus den Vereinigten Staaten kommen gerade andere See- und Luft-Einheiten für die Special Forces, die von Basen aus arbeiten, die sich an der Nordküste befinden, (vor allem Sigonella) wie auch auf denjenigen des Südens (in Libyen und anderen Ländern). Und das Pentagon gibt bekannt, dass es 75.000 Mann in Syrien braucht, angeblich um die chemischen Waffen in Besitz zu nehmen, bevor sie in die Hände der Hisbollah fallen.
Von demselben Westwind angefeuert erweitert sich der Brandherd in Gaza.
Autor: Manlio Dinucci
Übersetzung: Horst Fröhlich
Quelle: voltairenet
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erschienen bei politaia – Danke an Yvonne
edited and translated by Sophiyama, London
15 Staaten, einschließlich Texas, streben ein Volksbegehren an, um sich von den Vereinigten Staaten friedlich zu lösen.
Ab Samstag, den 10. November 2012, haben Bürger von 15 US-Staaten Petitionen für Volksbegehren bei der Obama-Administration eingereicht, die zum Ziel haben, dass diese Staaten sich aus dem Staatenbund der Vereinigten Staaten von Amerika lösen und eine eigene Regierung bilden.
Die Staaten, die bei dieser Aktion mitmachen, sind: Louisiana, Texas, Montana, North Dakota, Indiana, Mississippi, Kentucky, North Carolina, Alabama, Florida, Georgia, New Jersey, Colorado, Oregon und New York.
Diese Staaten fordern, dass ihnen die Obama-Administrationen einen friedvollen Austritt aus den Vereinigten Staaten gewährt.
Die von den Bürgern entworfenen Petitionen wurden nur ein paar Tage nach den Präsidentenwahlen eingereicht.
Louisiana machte als erster Staat den Anfang, mit einer Petition, die von Michael E. aus Slidell in Louisiana einen Tag nach der Präsidentenwahl eingebracht wurde. Texas folgte als nächstes mit einem Begehren, das von Micah H. aus Arlington, Texas, eingebracht wurde.
Das Regelwerk der Washingtoner Regierung räumt vom Datum des offiziellen Beginns der jeweiligen Petition eine Frist von einem Monat ein, damit die Mindestzahl von 25.000 Unterschriften erreicht werden kann. Damit wäre dann die erste Hürde genommen, damit die Obama-Regierung einer Prüfung der Anträge nicht mehr aus dem Weg gehen kann.
Das Texanische Volksbegehren liest sich im Wortlaut wie folgt:
“Die USA erleiden weiterhin große wirtschaftliche Schwierigkeiten, da bei der Bundesregierung eine immer größer werdende Vernachlässigung der Verpflichtungen offensichtlich wird und sie nicht gewillt ist, entsprechende Reformen einzuleiten, um den gegenwärtigen Herausforderungen gerecht zu werden, insbesondere im Zusammenhang mit den steigenden Ausgaben im Inlandsbereich und was die Summen für ihr ausländisches Engagement betrifft.
Die Bürger der USA leiden inzwischen immer deutlicher unter einem eklatanten Missbrauch und der Beschneidung ihrer bisherigen garantierten Rechte, wie zum Beispiel durch den NDAA (National Defense Authorization Act) und die TSA (Transportation Security Administration) , u.s.w. ((staatlich sanktionierte Entführungen, Geheimgefängnisse, Gerichtsverfahren ohne Rechtsvertreter, (NDAA) drakonische Flughafensicherheitsmaßnahmen (TSA) u.s.w.; d. Übers.))
Da der Staat Texas einen ausgeglichenen Haushalt vorweist, und Rang 15 unter den größten Volkswirtschaften der Welt belegt, wäre es für Texas praktikabel und leicht möglich, sich von der Vereinigung zurückziehen, um so den Bürgern ihren bisherigen Lebensstandard zu sichern, und ihre verbrieften Rechte und Freiheiten im Sinne der Verfassung der Gründungsväter wieder herzustellen. Washington verpasst es schon seit langem, in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Ideen und Überzeugungen unserer Gründerväter und im Geiste ihrer Auffassung zu agieren…”
Seit Sonntag den 11.11 um 00.46 Uhr, also innerhalb von weniger als 24 Stunden seit Beginn der verschiedenen Volksbegehren, verzeichnet die Statistik anhand der geleisteten Unterschriften folgende Ergebnisse: Louisiana, 7.358 ; Texas, 3771; Florida, 636; Georgia, 475; Alabama, 834; North Carolina, 792; Kentucky, 467; Mississippi, 475; Indiana, 449; Nord Dakota, 162; Montana, 440; Colorado, 324; Oregon, 328; New Jersey, 301 and New York, 169.”
Es wird erwartet das noch eine ganze Anzahl weiterer Staaten diesem Begehren folgen werden.
Eine Petition, die durch das Internet bei WhiteHouse.gov abgerufen werden kann, muss mindesten 150 Unterschriften aufweisen, bevor sie online zu öffnen ist.
Die Texas-Petition kann über diesen Link geöffnet/oder signiert werden.
Quellen: politaia, examiner, beforeitsnews
erschienen bei siriusnetwork
Danke an Christoph
Habt ihr gedacht, es bliebe bei den Plastiksärgen? Die FEMA hat nun 102 Tausend Riesenwagons mit Fesseln bestellt …. da kann man dann hochrechnen, wie viele Leute da reinpassen… Der deutsche Text ist nur eine Zusammenfassung, keine 1:1 Übersetzung!
Über ganz Amerika verteilt sind inzwischen diese Gefängniswagons gesichtet worden, z.B. bei Montana, bei Columbia Falls in Glacier. In diesem Fall waren die Wagons schwarz – ausgestattet mit Fesseln – und am Kopf jedes Wagens mit einer modernen Guillotine. Die Leute wollten eigentlich nur die Landschaft fotographieren, und um sich nicht zu verirren, folgten sie alten Schienensträngen in die Wildnis. So fanden sie diese Wagons.
Diese Fesseln wurden durch jugendliche Ferienarbeiter angebracht – so geht es aus einem Bericht von Lee Harrington hervor, der Profi-Metallarbeiter war. Danach wurden sie nach Westen verfrachtet und auf stillgelegten Nebenstrecken geparkt.
Durch Interviews mit ortsansässigen Patrioten in Columbia Falls wurde bestätigt, dass Jäger oft auf solche Gefängniswagons stoßen, die in der Wildnis auf alten Strecken herumstehen. Der Autor ist dann nach Portland, Oregon, gereist, um dort einen Mitarbeiter der Firma GUNDERSON STEEL FABRICATION zu sprechen, dem Hersteller der Wagons. Es kam zu einem Treffen mit mehreren Angestellten von Gunderson – dabei war auch die Frau eines hochrangigen Managers der Führungsebene von Gunderson, und sie enthüllte, dass Gunderson einen Geheimvertrag mit der US-Regierung erhalten hat, um diese speziellen Gefängniswagons herzustellen. Gunderson hat wohl auch noch eine Zweigfirma in Texas für diese Operation am Laufen.
Der Autor hat dann Col. Jim Ammerman, Texas, angerufen, ein bekannter Aktivist gegen das Kriegsrecht – und ihm davon berichtet. Er antwortete dann: “Ein Freund von mir, Metaller, rief mich kürzlich an und sagte, er hätte sich für einen Job in Texas beworben. Als man ihm sagte, dass es darum ging, FESSELN IN GEFÄNGNISWAGONS zu installieren, hat er den Job abgelehnt!” Später hat der Autor noch russische Einwanderer in dieser Gegend interviewt, die zugegeben haben, dass manche von ihnen bei Gunderson arbeiten würden .. und ein junger Mann, Sascha, gab auch zu, an diesen Gefängniswagons zu arbeiten und hat sie seinen russischen Freunden sehr detailliert beschrieben.
Die russische Gemeinde weiß jetzt davon und ist sehr besorgt ! Viele Russen arbeiten noch da. Eine andere Quelle – Watchdog (Wachhund) – hat noch eine weitere Gefängnis-Wagon Operation in New Hampshire – …der Metallarbeiter Lee Harrington hat auch 20.000 Chinesische Gefängniswagons gesehen, mit Fesseln und modernen Guillotinen – in Form von 40 Eisenbahncontainern, die über die Westküste nach Amerika importiert worden sind. Sie wurden von der US-Regierung von einem Senator geordert, der China besucht hat. Arbeitern, die diese Dinger ausgeladen haben, kamen sie komisch vor und sie fingen an, nachzuforschen. Solche 40 Fuß Frachtcontainer aus China sind nun entlang der Westküste aufgereiht, besonders um Long Beach Naval Shipyard. Ständig kommen Berichte herein aus allen Gegenden von Amerika, und sogar aus Kanada. Kürzlich hat ein ehemaliger hochrangiger Satanist aus den Bergen von
North Carolina – jetzt ein Christ – auch zugegeben, dass diese Gefängniswagons wirklich in den Bergen von N.C. stehen und auf die Stunde des Kriegsrechts warten. (Asheville, NC)
Er hat davor gewarnt, dass unter Kriegsrecht viele Patrioten und Christen festgenommen und in diesen Gefängniswagons verwahrt werden würden – und die Todescamps gar nicht erreichen…. – weil viele schon in diesen Gefängniswagons gefoltert und geopfert werden.
Quellen: siriusnetwork, abundanthope.net, project.nsearch.com
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