Salafismus Terror

erschienen bei einartysken

von Tony Cartalucci
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Ein Artikel des weltberühmten Journalisten Seymour Hersh im ‘New Yorker’ enthüllte 2007 einen Plan der Bush-Verwaltung, eine regionale Armee aus Sunni-Terroristen zu organisieren, zu bewaffnen, zu trainieren und einzusetzen, viele mit direkten Verbindungen zu Al Qaida, um sowohl Syrien als auch Iran zu destabilisieren und die Regime zu stürzen. Der Plan hatte die Unterstützung der USA und Israels, wurde aber insgeheim von den Saudi-Marionetten abgewickelt, um Washingtons und Tel Avivs Rolle bei dem Aufbau einer Sunni-Extremsiten-Front zu verbergen.

Laut dem Artikel von Seymour Hersh von 2007 „The Redirection: Is the Administration’s New Policy benefiting our ennemies in the war on terrorism?“ hat Saudiarabien, ein glaubwürdigerer Kandidat für die Verbindung zu den Militanten, bei Treffen in Washington offen zugegeben, dass es gefährlich war, aber es hat „dies geschaffen“ und könnte daher „es kontrollieren“. Der Plan erforderte nicht nur die Schaffung von Enklaven in den benachbarten Ländern Syriens, wie Libanon, Jordanien und im US-besetzten Irak, sondern auch den Aufbau der Moslem-Bruderschaft sowohl innerhalb Syriens und darüberhinaus, auch in Ägypten.

Die Arbeit von Hersh erhält jetzt neue Relevanz nach den Enthüllungen, dass in der Tat Sunni-extremistische Elemente hinter der Gewalt in Syrien stecken, wie etwa dem schrecklichen Bombenanschlag in Damaskus, bei dem Dutzende getötet und hunderte verwundet wurden. Dass diese Sunni-Elemente von Saudi-arabien und anderen Golfstaaten unterstützt wurden mit Kämpfern und Waffen, die über Libanon, Jordanien und Irak hereinkommen, wie 2007 geplant, zeigt deutlich, dass der US-Israeli-Saudi-Plan perfekt abgewickelt wird.

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jo on März 19th, 2012

von John Schacher

Höchstwahrscheinlich aufgrund eines terroristischen Anschlags ist bei Bani Walid die unterirdische Leitung des GreatManMadeRiver geplatzt (gesprengt worden).

Einer Erklärung des Warfalla-Stammes zufolge ist der GMMR explodiert. Es handelte sich nicht um einen technischen Fehler, sondern Sabotage. Es werde versucht, die ganze Stadt vom Trinkwasser abzuschneiden, ohne Rücksicht auf die Kinder, die bereits ihre Eltern eingebüsst haben!


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Heute ist ein trauriger Jahrestag – am 19. März begann das NATO-Bombardement gegen das friedliche Libyen. Mögen die Opfer in Frieden ruhen – besonders all die Kinder, die durch die NATO-Bomben getötet wurden: wir werden euch nicht vergessen!

Salafisten haben an Freitagmorgen römische Statuen in Sabratha zerstört.

Einwohner vor Ort berichten, dass die Salafisten, nachdem sie die Statuen zerstört hatten in das Museum eindringen wollten, bevor die schliesslich von Wachen in ihrem Zerstörungswerk gestoppt werden konnten.
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Quelle: libyaSOS

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