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Libyen: NTC-Tourismus ist „sicher“

von John Schacher

In Banid Walid glimmen noch die Fundamente der verbrannten Häuser, die Erde der Gräber setzt sich gerade, doch auf der Londoner-Tourismus-Messe wird von freundlichen Ratten der NTC-Tourismusbehörde „garantiert“, daß Libyens Besucher sicherer als London seien…

Genauen Fragen zu Bani Walid weichen die Geografie-Werber in London man aus bzw. man stellt sich gar so dumm, die Warfalla-Stadt gar nicht zu kennen, es ist eine bezeichnende Situation für diese Zeiten:


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Bei Leonor liest man vom letzten Samstag, dass in Bani Walid von allen Seiten ein großes Söldner-Mischheer eingedrungen ist, das in großem Stil von Haus zu Haus geht, die Leute verhaftet bzw. erschiesst und danach die Häuser systematisch abbrennt. Sogar Bombardierungen sollen weiterhin stattfinden.

 

Libyen: Bani Walid am 13.10.2012

3 Kinderopfer in Bani Walid, nachdem eine Rakete in ein Wohnhaus im Stadtzentrum eingeschlagen war

 

von John Schacher

Die nach Libyen eingedrungenen Agressoren sind mittlerweile bis in die Regierungsebenen vorge-drungen und versuchen den Warfalla-Stamm komplett auszu-löschen. Die NATO/AlQaeda-Söldner sollen Bani Walid bombardieren und angreifen. Die Anführer der Misrata-Horden versprechen den Söldnern augenblicklich sogar, daß sie – wenn es ihnen gelänge in die Stadt einzudringen –  alle Autos, Gold, Geld und alles was sie ihnen in die Hände fallen sollte, als Beute behalten können. Zusätzlich zu den 8.000 LYD, die jeder für die Teilnahme an der Aktion erhalten hat. Beweise hierfür konnten auf Tonband gesichert werden.

Bewaffnete Gruppen dieser „Regierung mit doppelter Nationalität“ werden beschuldigt, am Mittwoch, den 8.Oktober 2012 in Bir Dufan bei Bani Walid Giftgas (Sarin) verwendet zu haben.

Am heutigen Samstag werden weitere harte Angriffe der bewaffneten internationalen Gruppen erwartet, nachdem die Verlegung weiterer Panzerkolonnen und schwerer Artillerie von Misrata vor Bani Walid beobachtet wurde. Gott möge Libyen und den Libyer(innen) beistehen.


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Die Söldnerbanden haben bei einem Rückzug von Bani Walid Ausrüstungsgegenstände zurückgelassen, die von den Einwohnern beim Durchsuchen der Umgebung aufgefunden wurden. Darunter befanden sich Anti-Gas-Masken, ein weiterer Hinweis darauf, daß tatsächlich Sarin-Gas in einem Wohngebiet der Stadt angewendet wurde (Video).

Früher am heutigen Tag wurde einer Gesandschaft aus dem Osten Libyens der Zutritt nach Bani Walid verwehrt.
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“Wir verliessen Tripolis gegen 10 Uhr mit einem Brief der Regierung Magarief”, berichtet Jmail Sharif, einer der Delegierten.
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 “Wir passierten den Checkpoint bei Tarhuna und trafen auf einen zweiten Checkpoint, den wir nicht passieren durften. Männer aus Misrata traten uns in Zivilkleidern entgegen und feuerten in die Luft.”
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Die Misrata-Leute weigerten sich die Autorität der Regierung, repräsentiert durch den Brief von Magarief, anzuerkennen und erklärten sie als unzureichend, um der Delegation Durchlass zu gewähren.
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“Sie erklärten, nur Befehlen ihrer direkten Vorgesetzten zu gehorchen und darüber hinaus, der seit Monaten laufenden Verhandlungen überdrüssig zu sein”.
eine Gesandschaft libyscher Stammesältester erreichte Bani Walid

Ein weiter am Lynchmord an Muammar al-Quadhafi beteiligter NATO/NTC-Söldner wurde bei einem Angriff auf Bani Walid von den Geschossen der Verteidiger getroffen und schwer verletzt. Der Jude Almzrati, Kommandant der „Legión Saraya al Fahat“ des „Batallions Tiger“ aus Misrata erhielt eine Maschinenpistolenkugel ins Gehirn. Er wurde nach Tunis zur Behandlung gebracht und und befindet sich in kritischem Zustand. Wieder einer der Mittäter und Zeugen des Mordes am libyschen Führer, den sein Schicksal eingeholt hat.

Hier noch die Kopie eines Feuerbefehls der libyschen Regierung doppelter Nationalität gegen friedliche Demonstranten in Benghazi (Vergrößerung klicken): Hier die Kopie eines Feuerbefehls der libyschen Regierung doppelter Nationalität gegen friedliche Demonstranten in Benghazi (Vergrößerung klicken).

Libyen: wo nichts mehr klappt…

von John Schacher

Mehr Wahrheiten über die imperialistische Agression gegen Libyen: Obama, Camerón, Sarkozy und Konsorten boten dem libyschen Führer Muammar al Quadhafi 10 Milliarden Dollar für seinen Rückzug von der Regierung sowie einen Zufluchtsort im Norden der Türkei. Er hätte mit Gefolgsleuten seiner Wahl gehen können und für die Sicherheit wäre garantiert worden. „Brother Leader“ Quadhafi wies dies entschlossen zurück und antwortete, dass er Libyen nicht verlassen und bis zum letzten Blutstropfen verteidigen würde.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind etwas zwei Millionen Libyer aus ihrem Heimatland geflüchtet, um nicht von den Agressoren ermordet zu werden:
  • Tunesien: etwa 600.000 libysche Flüchtlinge
  • Ägypten: etwa 1.200.000 libysche Flüchtlinge
  • Algerien: etwa 60.000 libysche Flüchtlinge
  • Niger: etwa 60.000 libysche Flüchtlinge
Weitere libysche Flüchtlinge befinden sich in anderen Ländern von Europa, Südamerika und Afrika.
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Kufra: am Donnerstag kam es zu schweren Gefechten, resultierend in 14 toten NATO-NTC-Söldnern und etwa 20 verletzten Zivilisten.
Aktuell bewegen sich „Söldner-Rebellen“ des Batallions “17. Februar“ in  Richtung der Stadt Kufra, um dem NATO-NTC-Heer zur Hilfe zu kommen.
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Tarhouna: “Rebellen” des NATO-NTC zerstörten die Trafostation der Straße Salam Tarhouna, was einen Stromausfall für die ganze Region zur Folge hatte.
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Östliches Libyen: Stromausfall in Ostlibyen, das ganze Netz von Brega bis Tobruk fiel über mehr als 12 Stunden aus…
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Offener Raub, während die Menschen vor Hunger sterben: die „Bank für wirtschaftliche Entwicklung“ in Libyen akzeptiert das Angebot der katarischen Nationalbank über den Kauf von 49% ihrer Aktien gegen einen Betrag von 170 Millionen Dinar. Die Libyer sind darüber sehr verärgert und wünschen sich immer vernehmlicher die Rückkehr zur Jamahiriya.
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Karimiya: Ein Großbrand in der Gegend von Karimiya vernichtete ein Öllager der nationalen Ölgesellschaft.
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Benghazi: einer der Kommandanten des NATO-NTC-„Rebellen“-Heeres von 2011, General Mohammed Hediya, wurde ermordet. Erst 24 Stunden vorher hatten die Mafiosos des NTC die Macht an eine andere Mafiabande übergeben.
Verwundete “Rebellen”-Terroristen, welche erst die NATO hereingerufen und dann Libyen zerstört und den Führer ermordet hatten, sitzen jetzt seit 2 Tagen vor dem Eingang des Tibesti-Hotels und demonstrieren.
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Eine Versammlung unter dem Vorsitz des Verräters Mustafa Abdul Jalil, dem Beisitz verschiedener Verräter aus der Stadt Tarhouna und dem lokalen Rat von Tarhouna endete mit dem Beschluss, der Al-Qaeda mit der Hilfe von Misrata-Truppen den Eintritt nach Bani Walid zu öffnen. Dazu wurden mehr als 100 Fahrzeuge bereitgestellt.
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Tripolis: die unschuldigen Gefangenen im Ain Zara-Gefängnis haben bei einem Fluchtversuch die Wachen mit Maschinenpistolen angegriffen. Das Gefängnis brennt und ist derzeit umzingelt. Unter den Gefangenen sind leider sehr viele Tote und Verwundete zu beklagen.

Ein junger Libyer vom Warfalla-Stamm wurde von den Söldner-„Rebellen“  des Batallion „28. Mai“ ermordet. Hintergrund war der Diebstahl seines Autos.
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die herausgeworfene Abgeordnete Elmesallati

Demokratie in Libyen: eine unverschleierte Frau hat im Parlament zu Protesten geführt, was in ihrem Hinauswurf bei der Machtübergabe gipfelte. Frauenrechte ade´.

Ein Gruppe bewaffneter Männer versuchten den Journalisten und Direktor der Zeitung Korina, Mesbah Awami Dohra, in der Region Trípolis zu entführen. Durch die Hilfe junger Leute der Gegend, die ihm zur Flucht verhalfen, konnte dies gottlob verhindert werden.
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Souk Jomoa: Gestern wurde das Haus der Verräters und „Rebellenführers“ Tahar verbrannt.
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Die Banditen des NATO-NTC versuchen ihr Gesicht vom Genozid reinzuwaschen: Mohammed Magarief wurde als neuer Präsident von Libyen eingesetzt. Dieser feige Verräter war über 20 Jahre lang im US-Exil. Man geht davon aus, dass die CIA seine Ernennung bei der fanatischen Muslimbruderschaft durchgesetzt hat.
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Das Ministerium für höhere Bildung des NTC hat nur die Entsendung weniger Studenten ins Ausland genehmigt, für deren Ausbildung der Staat aufkommt. Es handelt sich hierbei vorwiegend um Kinder von NTC-Mitgliedern wie die Tochter der Bildungsministerin, die nach den USA geschickt wird, die Tochter von General Khalifa (nach USA) sowie die Tochter von Mahmud Jibril, die nach Deutschland gehen wird.
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Der Journalist und Verräter Suleiman Douga, der die Quadhafi-Familie schwer betrogen und an der Verschwörung gegen die Jamhiriya teilgenommen hatte, hat aktuell die Auswahl der Botschafter und Konsule Libyens sowie die Auswahl der Auslandsstudenten scharf kritisiert. Er äusserte dies auf seiner Facebook-Seite als gravierende Mißstände und hat damit zumindest das „Image des NTC“ ins rechte Licht gerückt.
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ermordeter Pilot: Hamza Saleh Almismari

Der libysche Pilot Hamza Saleh ist von eine Bande „Rebellen“ in Tripolis entführt, gefoltert und schließlich vor seiner Familie ermordet worden. Danach wurde noch sein Bruder Ibrahim entführt. Die Motive sind unbekannt (Drogenschmuggel?)

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Mit schweren Waffen ausgestattete “Rebellen” versperren wieder einmal die Strasse zum internationalen Flughafen. Vorher hatten sie in Souk Jomoa ein Mitglied einer Warfalla-Familie entführt, nachdem sie zuerst einen 70jährigen Vater, seine 65jährige Frau, deren Sohn getötet und eine Enkelin verletzt hatten.
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Spanien-Libyen: die spanische Regierung setzte dem NATO-NTC ein Ultimatum bis zum 14. August, um alle Hotels von verletzten Libyern zu räumen, da die Rechnungen nicht beglichen worden sind. Zur Erinnerung: bereits vor einem Monat war die Betreuung der Intensivfälle ausgesetzt worden.
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Jadida: der Terrorist Walid Souissi wurde vom Grünen Widerstand in Jadida getötet.
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Zawia: in der Stadt wurde eine Frau von einem in ihr Haus einschlagenden Sprengkörper getötet, der sogar ihr vor dem Haus geparktes Auto völlig zerstörte.
Kampfflugzeuge überfliegen derzeit die Ölplattform.
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Quelle: libia-sos