NATO-Terror Libyen




 

Continue reading about Morris-Videos zum “Grünen Buch”, Libyen & Pakistan

jo on Dezember 7th, 2011

einige Verräter - der Frontmann gar vom gleichen Stamm!

von John Schacher

Was auch immer der NTC anfasst, verkommt binnen Augenblicken zu purer Korruption. So war den derzeitigen Hauptakteuren ja auch das Wasser der Ermittlungen derart über dem Hals gestanden, dass die NATO – noch vor der Invasion –  die Korruptionsbehörde in Tripolis mit einem Bombenangriff bedachte. Allein diese einzelne Bombardierung macht im Zeitalter der “intelligenten” Bomben alle Hauptmotive sichtbar. Doch noch immer gibt es die breitgequatschte bürgerliche Masse, die an die hehren Motive der NATO glaubt, ihr das Wort redet und jede Besserung des allgemeinen Bewusstseins blockiert.

So hat beispielsweise der libysche Gesundheits-Minister Fatima Abdullah Hamroush seine Schwester Ibtissem Hamed Adbullah als Direktorin der gesamten Gesundheitsbehörde eingesetzt. Dieser einträgliche und repräsentative Posten entzieht nicht nur Kapital, sondern den Minister auch der Kontrolle seiner unmittelbaren Umgebung. Was auch immer auf die Libyer zukommt, Kompetenz wird es sicher nicht sein!

Die Spannungen zum Nachbarland Tunesien haben sich dramatisch erhöht, nachdem reisende Rebellen sich immer häufiger im Drogen- und Alkoholrausch vergessen, Tunesier bedrohen und angreifen. Ein junge Tunesierin “fiel” aus dem 4. Stock eines Hotels, ihre 4 Rebellen-Flugbegleiter oben im Zimmer behaupteten, dass sie gesprungen sei… und wurden von der tunesischen Polizei vor dem Lynchen bewahrt. Der Hauptgrenzübergang zu Libyen in Ras Jedir wurde für einreisende Libyer geschlossen, um nicht noch weiteres Rattenpack ins Land zu lassen. Die Leidtragenden sind wie immer die “normalen” Flüchtlinge. My-Metropolis schreibt hierzu:

Die tunesisch-libysche Grenze bei Ras Jedir ist weiterhin geschlossen. Die Grenzpolizei hat aus Protest wegen der mangelnden Sicherheit und den schwierigen Arbeits-bedingungen, denen sie ausgesetzt ist, die Arbeit niedergelegt. Die Grenze wurde geschlossen, nachdem eine Gruppe von bewaffneten Libyern Polizisten am Ras Jedir Grenzübergang angegriffen hatte. Die Sicherheitskräfte in Ras Jedir haben auch darauf hingewiesen, dass militärische Verstärkung dringend benötigt wird. Sie haben auch die Schaffung einer militärischen Kommission zur Untersuchung der Umstände der jüngsten Angriffe auf Ras Jedir gefordert um notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Derzeit sind nur tunesische Staatsangehörige berechtigt, die Grenze nach Tunesien zu überqueren, oder libysche Staatsangehörige, die aus Tunesien nach Libyen zurückkehren wollen.

ein Beispiel für Scharia-Justiz - Tiere verjagen unerwünschte Rudelmitglieder, Menschen steinigen sie

Im Osten Libyens spitzen sich die Verhältnisse weiter zu: der Stamm Obeidi ist noch immer in keiner Weise versöhnt. Es drohen größte Auseinandersetzungen. In Benghazi toben derweil konstante Kampfhandlungen, auf Demonstranten wird scharf geschossen. Die dortigen islamistischen Machthaber fallen durch besondere Grausamkeit auf: so sollen mehrfach nach überlebenden Familienmitgliedern forschende Libyer direkt in den “Behörden” grausam zusammengeschlagen worden und nur mit schweren Knochenbrüchen dem Tod entronnen sein. Von Versöhnung oder einem Aufbruch kann keine Rede sein. Das ganze Land seufzt bereits nach den alten Zeiten. Zudem droht eine TBC-Epedemie mit bereits 7000 diagnostizierten Fällen in Benghazi, wodurch man eine rasche Ausbreitung über die Krankenhäuser befürchtet.

Französische Fallschirmjäger und Spezialeinheiten sind bei dem Versuch, die libyschen Grenzbiete zum Tschad in politisches Chaos zu stürzen, zurückgeschlagen worden. Nachdem sie im Verlauf einer Woche 153 Gefallene auf ihrer Seite zu verzeichnen hatten, entschieden die Franzosen einheimische Truppen aus dem Tschad zu benutzen. Dies führte bisher zum Tod von 419 Kämpfern aus dem Tschad. 712 wurden ernstlich verletzt und 1571 im Süden von Libyen gefangengenommen.

Aus dem Süden werden auch fortgesetzte NATO-Bombardements gemeldet, ein israelischer Hubschrauber soll dabei abgeschossen worden sein. Bei den Tourag aus Mali ist etwas im Busch, befürchtet wird deren Rückzug aus dem Kampf für die libysche Jamahirija. Der Grüne Widerstand an sich konsolidiert sich jedoch immer mehr im Land. Die Strukturen des Widerstandes werden von der seinerzeit im Konvoi ins Ausland geflüchteten früheren libyschen Generalität geplant und geleitet.

hatte gestern Geburtstag: Mutassim Al Bilah Al Qadhafi

Laut Akhbar Libya befindet sich die syrische Armee an der türkisch/syrischen Grenze im Alarmzustand. In der vergangenen Nacht kam es zu einer ungewöhnlichen Truppenbewegung (libyscher Rebellen) in Richtung der türkischen Grenze. Der syrischen Armee gelang es im Dorf Ain Beida einen Rebellen beim Versuch zu töten, syrisches Gebiet zu infiltrieren.

Akhbar Libya berichtet weiter von einer Erklärung der Ouled Boucif Stammesangehörigen, aus der hervorgeht, dass ein junger Journalist, der Sohn eines Stammesführers, seit dem 23. August 2011 in NTC-Gefangenschaft ist. Die Oules Boucif sind sehr besorgt, nachdem ein Journalist ihnen mitteilte, dass ihr Sohn von den Rebellen im Souk Jomo Elhenchir Chate ermordet und verbrannt worden sein soll. Der Stamm fügt hinzu, das sich in diesem Falle alle Mitglieder der Ouled Boucif den Warfallas im Kampf gegen die Rebellen von Jomo Souk anschliessen würden. Ihr Ultimatum an den NTC läuft in einer Woche ab!

 

Quelle: Algeria ISP, Libya-SOS, za-kaddafi


YouTube Direkt

Stadtrundfahrt Tripolis heute:


Continue reading about Libyen: NTC fährt das Land an die Wand

jo on November 11th, 2011

Leonor in Ghadames (Vergrößerung klicken)

von John Schacher

Seit dem 8. November ist Leonores spanisch- und englischsprachiger Libyenblog (leonorenlibia. blogspot.com) geschlossen. Dies sorgte bereits bei zahlreichen Freunden und Unterstützern der libyschen Sache für Rätselraten und Enttäuschung. Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme mit einer Leserin aus der Schweiz können wir hier die originale Stellungnahme von Leonor Massanet veröffentlichen. Leonor ist als Psychologin und Pharmakologin (Apothekerin) tätig und hat sich mit dem Blog auch zeitlich sehr viel zugemutet. Ihre Botschaft an uns lautet:

Hola, (liebe Leser),

ich danke Euch herzlich, dass ihr euch um mich sorgt. Die libyschen Personen, die mich früher jeden Tag stundenlang über die aktuellen Vorkommnisse informierten, haben vor einem Monat aprupt damit aufgehört. Können auch zwei Monate sein, ich habe ein wenig die Orientierung verloren. Von da an empfing ich Infos nur noch über Twitter oder von mir unbekannten Leuten, nicht mehr wie früher täglich direkt von meinen Freunden, die ich auch perfekt verstehen konnte.

Danach blockierte die NATO die Kommunikationsverbindungen, bombardierte die Sendemasten, das Fernsehen etc. Sie verhindern eine Verständigung der Libyer sowohl im Inland untereinander, als auch nach Aussen hin. Die NATO bedroht Libyer, die mit dem Ausland kommunizieren, mit der Exekution und hört alle Gespräche mit, weshalb mich meine libyschen Freunde gebeten hatten, den Blog schnellstmöglich zu schliessen. Vor etwa 15 Tagen baten sie mich dies, einfach weil sie ihre Leben in Gefahr sehen. Heute riefen sie mich an und baten nochmals: “bitte schliesse den Blog”.

Ausserdem arbeiten die Stämme hart daran, ein wenig Normalität in ihre Städte einkehren zu lassen, wissend dass niemand ihnen zu Hilfe kommen wird, dass die ganze Welt ihnen den Rücken zudreht und dass die Agressoren nicht aufzuhalten sind. Alle sind sehr traurig, hoffnungslos, erschöpft… aber niemand will mehr über die Ereignisse reden, alle wollen neu anfangen. Sie erklärten mir, dass ich ihnen mit dem Blog Schaden zufüge und selbst auch nicht mehr nach Libyen reisen könnte.

Ihr habt gesehen, dass ich den Blog erst nicht völlig geschlossen habe und erwarte eine Zusammenarbeit mit “ojos para la paz” (Augen für den Frieden). Über sie werde ich weiter informieren. In diesen Augenblicken fühle ich mich sehr schuldig nicht weiterzumachen, denke jedoch gleichzeitig, dass dies meine Verpflichtung ist. Auch bin ich keine Journalistin, sondern nur jemand, der Libyen und die Libyer liebt und dabei helfen möchte, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich hoffe weiterhin über Libyen berichten und wo immer möglich Libyern helfen zu können, was ja der eigentliche Zweck des Blogs war und ist. Ihr könnt auch bei Facebook zu “ojos para la paz” kommen.

Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt und verbleibe mit einer Umarmung

Leonor

Leptis Magna Libyen

Fazit: In Anbetracht dieser Hintergründe können wir nur zu gut verstehen, wie weit die Eine-Welt-Diktatur schon gediehen ist. Bis hin zum letzten Telefonat ist es heute unmöglich, ohne Wissen der uns regierenden Verbrecher zu agieren. Das uns im Moment so hilfreich erscheinende Internet trägt die allergrößten Risiken direkt in unsere Intimsphäre. Nun haben wir in der Realität gesehen, wie weit das geht. Aber auch, wieviel Angst die NATO vor der Wahrheit hat. Zudem es sich ja nicht um Geheimdienstler, sondern nur um Telefonate von Bürgern handelt… Zahlreiche dieser Bürger wurden abgehört, registriert, geortet und gezielt vernichtet – vor allem gegen Ende der Sirte-Belagerung gab es viele Opfer. Wer nicht direkt angegriffen wird, kommt auf NATO-Listen, die dann den NTC-Bütteln zur Abarbeitung (Todesliste) gegeben werden. Mittlerweile werden auch Berichte bekannt, in denen “nur” von Haft und Folter für die “Auslands-Telefonierer” die Rede ist, nicht mehr gleich von Erschiessung wie noch vor kurzem üblich. All dies auf Leonor zurückführend bleibt es

DANKE, TAUSENMAL DANKE, LIEBE UND GESCHÄTZTE LEONOR

zu sagen. Möge Dein Weg ein schöner sein!

Allah, Muammar, Libya, wa bas

 

Continue reading about Leonor erklärt Schliessung ihres Libyen-Blogs

jo on Oktober 4th, 2011

von John Schacher

Hier platzt eine Bombe: Der Iran belieferte die libyschen Rebellen von Anfang an mit Waffen und Lebensmitteln, meldet Brian Souter. Wie kann es denn sein, dass die nächsten auf der US-Feindstaaten-Liste den Konflikt vor ihnen aktiv befördern? Und das noch unter Muslimen? Eine Schande ist das! Da kann sich Mahmud Ahmadinedschad künftige schlaue Reden vor der UNO gleich sparen…



Städte unter der Kontrolle der libyschen Reigierung (Grüne Fahne):
Ghat, alle Sandmeere und Dünen der Sahara, Ghadames, Tiji, Bdr, Al Harush, Al Kufrah, Tubruk, Albayda, Darnah, Al Marrl, Al Biar, Al Brega, Ras Lanuf, Sirte, Beni Walit sowie alle Ölfelder.

stark umkämpfte Städte:
Benghazi, Tripoli, Gharian, Zawia, Sabha, Wadi Shati, Al Alajelat, Zurman, Al Alazizia, Al Gualish, Al Azaba. Eines der stärksten Gefechte derzeit bei Ghadamés.

Städte unter Kontrolle des NTC /  CNT
Birghanam, Azentan, Misratah, Jufrah, Ijdabiyah, Nalut, Kabaw, Jadu, Zwara.

Im Wadi Shati kam es zu harten Auseinandersetzungen, weil die Dörfler einer Gruppe Rebellen erlaubten, ihre Flagge neben der Grünen Fahne aufzuhängen, aber nach einigen Tagen kamen mehr Rebellen und nahmen das Hotel in Brak für sich in Anspruch. Die jungen Leute haben sich kurz danach gegen sie erhoben, stürmten das Hotel und warfen die Rebellen wieder heraus.
-
Sirte: Die Stadt leidet weiter extrem unter der Ausrottungs-Belagerung: ohne Essen, ohne Wasser, bombardiert, ohne alles… heute öffneten sie ein Haus und fanden 40 tote Leute. Unablässig fahren die Krankenwagen mit Verwundeten. Wir sehen puren Völkermord, Kriegsverbrechen jenseits aller Vorstellungen. Die Libysche Regierung bewahrt alle Belege hierfür auf, um sie später als Kriegsverbrechen zu verfolgen.
-

"Militärgoverneur" Abdulhakim Belhadsch laut Bild F.A.Z.

Die Al-Quaeda-Person, welche gerade vorgibt Tripolis zu regieren, war in Guantanamo eingekerkert und Saif-al-Islam Al-Quadhafi reiste in die USA und bat um seine Befreiung. Sie hängten ihn an der Decke des Flugszeuges in einem Fischernetz auf. Saif-al-Islam befreite ihn aus dem Netz und er sagte, dass er niemals vergessen würde, was man für ihn getan hatte… Für mich ist das eine unvergessliche Lektion, dass die Leute sich nie wirklich ändern…

-
Ein Mörder bleibt ein Mörder und es bedeutet nichts, wenn er sagt: “ich mache es nie mehr!” Die Psyche eines Mörders beinhaltet viel mehr als seinen augenblicklichen Zustand.
-
Zur Zeit kämpft jener, der aus Guantanamo befreit wurde, in Tripolis gegen seine Befreier zugunsten derer, die ihn wegsperrten und folterten. Kann mir das einer erklären?
-
Quelle: leonorelibia
-
In Tripolis hat es stark geregnet, hoffentlich haben die in Sirte was davon abbekommen:
-

Continue reading about Libyen: Iran belieferte die Rebellen mit Waffen!

jo on September 13th, 2011
Bitte helfen Sie mit, die NATO-Bombardement in Libyen zu stoppen: email-Kampagne – Was SIE zum STOP des NATO-Völkermordes TUN können:

SCHRITT #1 – GEHT ALLES MIT EINMAL COPY&PASTE
Bitte kopieren Sie die folgenden Adressen in das Empfänger-Feld ihrer “Stoppt den Krieg in Libyen” email:
ChinaMissionUN@gmail.com, rusun@un.int, india@un.int, portugal@un.int, contact@lebanonun.org, chinesemission@yahoo.com, delbrasonu@delbrasonu.org, siumara@delbrasonu.org, bihun@mfa.gov.ba, colombia@colombiaun.org, pmun.newyork@dirco.gov.za, perm.mission@nigerdeleg.org, aumission_ny@yahoo.com, presidentrsa@po.gov.za,
 info@new-york-un.diplo.de, dsatsia@gabon-un.org, LamamraR@africa-union.org, waneg@africa-union.org, JoinerDJ@africa-union.org, gabon@un.int, nigeria@un.int, unsc-nowar@gmx.com
——–
SCHRITT #2
In die Betreffszeile:
PLEASE PUT A STOP TO NATO WAR IN LIBYA – APPEAL TO NON-BELLIGERANT UNSC MEMBERS
——–
SCHRITT #3
Text:
“PLEASE PUT A STOP TO THE NATO WAR ON LIBYA!”
WE APPEAL TO NON-BELLIGERENT MEMBERS
OF THE U.N. SECURITY COUNCIL
• to put an end to the misuse of U.N. Security Council Resolution 1973 to influence the internal affairs of Libya through warfare, by revoking it, and
• to press for a peaceful resolution of the conflict in Libya, backing the African Union’s central role in this context.
We thank those countries that have tried, and are still trying, to work towards peace.
Our appeal is based on the following:
• the military intervention in Libya undertaken by some NATO members has now gone far beyond the provisions of Security Council Resolution 1973, and is based on hyped-up accounts of defenseless citizens being massacred by their government, while the truth is that, in Libya, there is an on-going and intense internal armed conflict;
• we are aware of the economic and geo-strategic interests that lie behind the war in Libya and, in particular, behind NATO support of one of the two armed factions;
• NATO military intervention in Libya has killed (and is continuing to kill) countless civilians, as well as harming and endangering the civilian population, including migrants and refugees, in various other ways;
• the belief, at this stage, that only non-belligerent countries — and particularly those with U.N. Security Council voting rights — can successfully bring a peaceful end to the conflict through negotiations and by implementing the opening paragraph of UNSC Resolution 1973, which calls for an immediate ceasefire.

Respectfully yours,
Ihr Name (oder Organisation)
Adresse (optional)

ES IST NUR EIN KLICK
weitere UN-email-Adressen:
mission@algeria-un.org, themission@angolaun.org, unmission@abgov.org,
nyconsulate@abgov.org, argentina@un.int, mission@bahamasny.com,
newyork@bahrainmission.org, angladesh@un.int, belmission.contact@gmail.com,
belarus@un.int, newyorkUN@diplobel.fed.be, newyorkUN@diplobel.be,
blzun@belizemission.com, beninewyork@gmail.com, bhutan@un.int,
delbrasonu@delbrasonu.org, info@bruneiembassy.org, cambodia@un.int,
canada@un.int, prmny@international.gc.ca, capeverde@un.int,
contacto@chileabroad.gov.cl, chinamission_un@fmprc.gov.cn,
colombia@colombiaun.org, comoros@un.int, congo@un.int,
missioncostaricaun@yahoo.com, cotedivoire@un.int, cotedivoiremission@yahoo.com,
cyprus@un.int, nycmis@um.dk, djibouti@nyct.net, domun@onecommonwealth.org,
drun@un.int, missionecuador@nyct.net, elsalvador@un.int, equatorialguineamission@yahoo.com,
Mission.NewYork@mfa.ee, ethiopia@un.int, mission@fijiprun.org, sanomat.yke@formin.fi,
france@franceonu.org, gabon@un.int, gambia@un.int, ghanaperm@aol.com,
info@greeceun.org, grenada@un.int, guyana@un.int, haiti@un.int,
honduras_un@hotmail.com, new.missions@kum.hu, titkarsag.new@kum.hu,
unmission@mfa.is, india@un.int, ind_general@indiaun.net, ptri@indonesiamission-ny.org,
iran@un.int, info.italyun@esteri.it, jamaica@un.int, missionun@jordanmissionun.com,
kazakhstan@un.int, infokenya@kenyaun.org, jojiambo@kenyaun.org, jmugodo@kenyaun.org,
ssalim@kenyaun.org, kabagerobert@kenyaun.org, lao@un.int, mission.un-ny@mfa.gov.lv,
lebanon@nyct.net,  postmaster@liberia-un.org, ltuun@undp.org, newyork.rp@mae.etat.lu,
repermad@verizon.net, MalawiU@aol.com, MalawiNewyork@aol.com, malnyun@kln.gov.my,
malionu@aol.com, marshallislands@un.int, mauritania@un.int, mauritius@un.int, mongolia@un.int,
mozambique@un.int, myanmarmission@verizon.net, namibia@un.int, nepal@un.int,
netherlands@un.int, nicaragua@un.int, nigerun@aol.com, delun@mfa.no, oman@un.int,
info@pakun.org, mission.pakistan@ties.itu.int, mission@palauun.org, paraguay@un.int,
onuper@unperu.org, newyork.pm@dfa.gov.ph, newyorkpm@gmail.com,
nowyjork.onz.sekretariat@msz.gov.pl, korea@un.int, unmoldova@aol.com,
misiune@romaniaun.org, romania@un.int, rusun@un.int, sknmission@aol.com,
mission@svg-un.org, samoa@un.int, senegal.mission@yahoo.fr, seychelles@un.int,
sierraleone@un.int, sierraleonemission@verizon.net, singpm_nyc@sgmfa.gov.sg,
un.newyork@mzv.sk, mny@gov.si, simun@foreignaffairs-solomons.org, somalia@un.int,
mail@slmission.com, sudan@sudanmission.org, suriname@un.int, swaziland@un.int,
sweden@un.int, vertretung-UN@nyc.rep.admin.ch, syrianmission@verizonmail.com,
tajikistan@un.int, tajikistanun@verizon.net, thailand@un.int, tto@un.int, turkmenistan@un.int,
tuvalu@onecommonwealth.org, info@ugandamissionunny.net, ugandaunny@un.int,
uae@uaemission.com, tzny@tanzania-un.org, uruguay@un.int, uzbekistan@un.int,
vanunmis@aol.com, misionvene@venezuelaonu.gob.ve, info@vietnam-un.org, zambia@un.int,
zimbabwe@un.int
-
NACHTRAG: Bitte NICHT ärgern, wenn ein Teil der emails “nicht zustellbar” zurückkommt – einfach in den Papierkorb damit und gut… sind leider auch tote Postkästen dabei…
-
Quelle: S.O.S. Libya

Continue reading about neue Libyen-email-Kampagne: BITTE helfen SIE mit!

Aktion UBERWACH!