Muammar Al-Gaddafi
erschienen bei einartysken
Paris Dezember 2007
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Moskau November 2008
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Tripolis September 2009
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Rom August 2010
Die Zeitung “Argumenty Nedela” meldet, dass die im Krieg gegen Libyen beteiligten Kräfte aus Katar eine Schlüsselrolle dabei spielten, den libyschen Führer Muammar al-Quadhafi endgültig loszuwerden. Die Informationen der Zeitung basieren angeblich auf Daten eines russischen Spionageschiffs, welches damals vor der libyschen Küste stationiert war.
Die Zeitung berichtet, dass das Schiff in der Lage war, einen Anruf des Emirs von Katar persönlich an den Kommandeur der katharischen Truppen abzufangen, wo ihm Letzterer ausdrücklich bestätigte, dass er persönlich den verwundeten Oberst tötete. Der Emir erwiderte darauf, dass der Prinz dem Offizier danke und sein Belohnungs-Versprechen einhalten werde.
“Argumenty Nedela” wies darauf hin, dass die Ursache des Hasses des “Prinzen” auf den “Bruder Führer” bekannt ist: als die beiden Männer sich auf dem arabischen Gipfel in Sirte trafen, soll Quadhafi zu Scheich Hamad gesagt haben:
“Mein Bruder, Du bist schwer wie Zement und ähnelst einem Fass – es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Luxus-Couch so ausgelegt werden kann, um deinen Arsch ganz unterzubringen.”
Der vom russischen Spionageschiff abgefangene Anruf beinhaltet auch die Meldung, dass es den Kräften aus Katar gelungen sei, die Dokumente zu finden, welche beweisen, dass Gaddafi für die Wahlkampagne von Präsident Nicolas Sarkozy Geld verliehen hatte – samt vielen weiteren Dokumenten im Zusammenhang mit verdächtigen Transaktionen.
Der Informationsdienst der Jamahiriya meldet dem libyschen Volk und der Welt, dass “Rebellen” des NATO-NTC in den letzten Tagen um 1300 Zivilisten – unter ihnen viele Funktionäre und patriotische Freiwillige – verhaftet haben und sie in der Akademie El Hadaba gefangen halten. Dieses Gefängnis wird von Mitgliedern der Al-Qaeda bewacht.
Katroune: Die Kämpfer des Widerstandes kündigen an, jeden einzelnen “Rebellen” zu töten. Sie berichten davon, eine zur Verstärkung von Sabha gesandte Gruppe aufgespürt und getötet zu haben. Die vernichtete Kampfgruppe bestand aus 35 NATO-NTC-”Rebellen”. Ihre Leichen sollen an der Strasse von Katroune in Richtung El Menfekh liegen.
12 Zivilisten der Jamahiriya aus Tawergha wurden jüngst in von den Misrata-Rebellen bewachten Gefängnissen nach langer Folter exekutiert.
Tripolis: Auseinandersetzungen mit schweren Waffen zwischen Widerstand und den NTC-Terroristen nahe dem Innenministerium. Ein Gerücht geht durch die Strassen, betreffend die Anwesenheit von Saif al-Islam Quadhafi in der Polizei-Offiziersschule in Tripolis El Kaci.
Quelle: alwatanvoice, libia-sos-blogspot.de
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erschienen bei Mathaba
Übersetzung John Schacher
Nur zur Erinnerung: nur wenige Tage vor dem Start der zionistisch-gesponserten Verschwörung gegen die libysche Jamahiriya, anlässlich des Geburtstages des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm), wiederholte Muammar Quadhafi einmal mehr seinen Ruf nach einem freien “Isratine”:
“Ganze Flotten von Booten sollten Palästinenser aufnehmen. Sie sollten an der palästinensische Küste warten, bis das Problem gelöst ist,” sagte der libysche Führer Muammar al-Quadhafi am 13. Februar 2011i – nur wenige Tage, bevor die Al Qaeda-Gangs aus Benghazi ihre “Tage der Wut” ausriefen, was sich zu der vom Westen geplanten Aggression gegen Quadhafi und das libysche Volk auswuchs.
“Es ist nötig, der Welt ein Problem vorzusetzen. Dies ist keine Kriegserklärung. Dies ist ein Ruf nach Frieden,” sagte Quadhafi in einer Fernsehansprache zum Geburtstag des Propheten Mohammed und bezeichnete dabei die arabischen Staaten, welche Beziehungen mit Israel unterhielten, als “feige Regimes”.
Quadhafi rief auch dazu auf, dass alle islamischen Staaten ihr Kräfte gegen den Westen bündeln sollten. Er sprach davon, die Welt in weiss (USA, Europa und ihre Alliierten) und grün für die Muslim-Welt.
“Die weisse Farbe hat sich entschieden, die grüne loszuwerden,” sagte Quadhafi. “Diese Länder solten sich gegen die weisse Farbe vereinen, weil all diese weissen Länder Feinde des Islam sind.”
Er sprach weiter, dass Gewaltakte wie die von Osama Bin Laden´s Al Qaeda-Netzwerk sich völlig gegen des Silam richten, weil dabei Unschuldige getötet wurden. Er erklärte auch, dass es politische Gründe für das Erstarken des radikalen Islamismus gebe.
“Warum entstand diese Bewegung? Abgesehen von ihrem Benehmen entstand diese Gruppe als Antwort auf die amerikanische Arroganz gegenüber den islamischen Nationen und als Antwort auf ihre Beherrschung der islamischen Welt,” so Quadhafi. “Es war eine Antwort auf die Unterwerfung der Gesetzgeber in der islamischen Welt, die zu Ausführungsgehilfen der Wünsche der USA und Europas gesunken sind.”
Quadhafi wurde (und wird) in vielen Teilen der Welt für seine unbestechliche Kritik an Israel und den arabischen Führern, die mit Israel Beziehungen pflegen, geschätzt und unterstützt.
Quelle: Mathaba
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