Monsanto

erschienen bei einartysken

Das ist phantastisch – einerseits das Urteil, aber andererseits, dass dieser Link zum Artikel verschwunden ist. Bei Google tauchen 5 hits auf und keiner funktioniert, nicht einmal bei der Suche auf der Homepage naturalsociety.com (d.h. der Titel ist da, kann aber nicht geklickt werden). Auch Yahoo z. B. findet den Artikel nicht mehr. Glücklicherweise hatte ich ihn gestern schon gespart. Die Lakaien der kriminellen Unternehmen arbeiten zügig.
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MONSANTO hat nicht nur in Frankreich eine Schlappe erlitten, sondern sogar vor einem Gericht in den USA, wo es zu einem Vergleichsangebot von 93 Mill. Dollar durch Monsanto kam. Das zahlt Monsanto natürlich aus der Portokasse, aber als Präzedenzfall ist auch dieses Urteil von großer Bedeutung.
Aber da nun MONSANTO so furchtbar zu leiden hat, wird dem Unternehmen von den USA kräftig unter die Arme gegriffen. Die USDA (US-Ministerium für Landwirtschaft) hat die schon immer miserablen Auflagen (das Testen der Produkt-Wirkungen auf Mensch und Natur) für Monsanto noch mehr reduziert und die Verfahren zur Anerkennung der Produkte weiter verkürzt. Somit können noch mehr tödliche Mischungen noch schneller auf den Markt geworfen werden.

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von Anthony Gucciardi
am 13. Februar 2012

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In einem großen Sieg für die öffentliche Gesundheit, der hoffentlich auch andere Länder dazu bringt, aktiv zu werden, hat ein französisches Gericht heute entschieden, dass GMO-Kulturpflanzen-Monster MONSANTO schuldig befunden wurde, einen französischen Bauern chemisch vergiftet zu haben.
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Der Getreideanbauer Paul François sagt, dass er neurologische Probleme wie Gedächtnisverlust und Kopfschmerzen bekam, als er 2004 dem Unkrautvernichtungsmittel Lasso von Monsanto ausgesetzt wurde. Der monumentale Fall ebnet den Weg für rechtliche Maßnahmen gegen Monsantos Roundup und andere schädliche Herbizide und Pestizide von anderen Herstellern.
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Im Prozess am Gericht in Lyon sagte François, dass Monsanto versäumt hatte, auf dem Etikett des Produktes eine entsprechende Warnung zu schreiben. Das Gericht veranlasste ein Experten-Gutachten, um die Summe des Schadens zu bestimmen und den Verbindung von Lasso und den Krankheiten zu ermitteln. Der Fall ist äußerst wichtig, da frühere rechtliche Schritte gegen Monsanto daran scheiterten, die richtige Verbindung zwischen Pestizid-Exponierung und den entwickelten Nebeneffekten herzustellen.
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Die Anwälte Monsantos weigerten sich, einen Kommentar abzugeben.
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Der Bauer Paul François war nicht der einzige, Monsanto wegen seiner Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen. Er und andere Bauern, die von Monsantos tödlichen Mischungen betroffen waren, gründeten im vergangenen Jahr einen Verein, der ihren Fall, dass ihre Probleme mit der Gesundheit das Ergebnis von Monsantos Lasso und anderen „Pfanzenschutz“-Mitteln waren, vorantreiben sollte. Seit 1996 hat die Landwirtschaftsabteilung des französischen sozialen Sicherheitssystems 200 Fälle pro Jahr gesammelt über Erkrankungen durch Pestizide. In den vergangenen 10 Jahren wurden jedoch nur 47 Fälle anerkannt.
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François, dessen Leben durch Monsanto Schaden erlitt, hat jetzt einen starken Präzedenzfall zur Verteidigung der Bauern geschaffen.
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Quelle: einartysken

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jo on Januar 16th, 2012

Bild: Federaljack.com

Übersetzung John Schacher

Die Bill & Melinda-Gates-Foundation hat 500.000 Anteile der Monsanto-Stammaktien gekauft. Monsanto ist der weltweit größte Erzeuger von genetisch veränderten Nahrungsmitteln, was zu zahlreichen Gesundheitsbeschwerden wie Sterilität und Säuglingssterblichkeit geführt haben soll.

Die Organisation AGRA Watch hat eine Presseinformation zu diesem Thema herausgegeben:

Monsanto hat bereits ganze Landwirtschaften in afrikanischen Ländern negativst beeinträchtigt. Ein Beispiel aus Südafrika 2009: hier scheiterte der genetisch veränderte Mais von Monsanto dabei, Körner zu erzeugen. Hunderte von Bauern standen dadurch ohne alles da. Gemäß Mariam Mayet, Umweltrechtsanwältin und Direktorin des afrikanischen Zentrums für Biosafety in Johannesburg, erlitten einige Bauern eine bis zu 80-%-Missernte. Während Monsanto die Großflächen-Farmer, an die es das fehlerhafte Produkt direkt verkauft hatte, für Verluste entschädigte, gab es nichts für die kleinen Bauern, an die Monsanto Gratis-Säcke mit Saatgut ausgeteilt hatte. “Wenn die Wirtschaftsmacht von Bill Gates mit der Verantwortungslosigkeit von Monsanto verbunden wird, ist die Perspektive für afrikanische Kleinbauern nicht sehr viel versprechend“, sagte Mayet.

Die aggressiven Patent-Methoden von Monsanto haben auch die Kontrolle über das Saatgut auf eine Weise monopolisiert, welche den Bauern die Kontrolle über ihre eigene Ernte abstreitet – und Bauern für “Patentverletzungen” in den Bankrott geklagt werden. Monsanto wurde vom Forbes Magazin 2009 zur Gesellschaft des Jahres erklärt – trotz seiner Geschichte von landwirtschaftlichen Missbräuchen. Monsanto ist auch angeklagt worden, giftige Abfälle in Wohngebieten entsorgt zu haben, was eine Vielfalt von ernsten Gesundheitsbeeinträchtigung hervorgerufen hat.

engl. Quelle: naturalsociety

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erschienen bei einartysken

von Anthony Gucciardi
am 7. Dezember 2011

Selbst Nicolas Sarkozy, der gegenwärtige Präsident Frankreichs, ist gegen Monsantos GMO-Mais.
Frankreich ist die neueste oppositionelle Stimme gegen genetisch modifizierte Organismen, so dass GM Mais wahrscheinlich auf französischen Feldern nicht ausgesät wird, trotz der Aufhebung des Verbots durch den Staatsrat.
Diese Nachricht kommt, während gleichzeitig sich die Beweise verdichten, dass Frankreichs Gesetzgeber neue Beschränkungen für den Gebrauch von Monsantos 810 Mais vorbereiten.
All dies begann, als der französische Staatsrat das Verbot von Monsantos GMO Mais mit der Begründung umstieß, dass es nicht hinreichend untermauert wäre.
Man versuchte die Entscheidung zu rechtfertigen, indem man sagte, dass die Regierung nicht genug Beweise geliefert habe, die ein Verbot rechtfertigten.
Laut Gesetz [durch Monsanto in der EU durchgeboxt. D. Ü.] kann ein EU-Land einseitig nur ein Verbot gegen ein GMO aussprechen, wenn es wissenschaftlich beweist, dass ein Risiko für die Gesundheit der Menschen, Tiere oder die Umwelt ausgeschlossen ist.
Interessanterweise wurde das Verbot aufgehoben, als zahlreiche Berichte auftauchten, die die vielen Arten beleuchteten, in denen GMO-Saatgut und Biopestizide die Umwelt schädigen.
Deshalb wird GMO Saatgut ständig rundum in der Welt verboten, womit dem Biotech-Giganten Monsanto getrotzt wird.
Länder wie Ungarn sind gegen GMO-Saatgut und Monsanto aufgetreten und haben 250 ha mit GM-Mais zerstört. Viele Bauern waren stark schockiert herauszufinden, dass sie GMO Saatgut verwendeten, was für die Umwelt extreme Konsequenzen hat.
Peru hat ebenfalls den Standpunkt gesundheitlicher Freiheit bezogen und hat ein monumentales Verbot von 10 Jahren für GMO Nahrung beschlossen. Erstaunlicherweise hat die Vollversammlung des Kongresses in Peru dieses Gesetz beschlossen, obwohl die vorherige Regierung für GMOs eingetreten war. Die bekannten und unbekannten Gefahren des GMO Saatgutes scheinen sogar Direktiven der Exekutive zu überwinden.
Die französische Regierung ist und wird bei ihrer Opposition gegen den Anbau von Monsanto 810 Mais bleiben, sagte Sarkozy.
Länder und die Menschen in der Welt sind bereit, Monsanto hinauszuwerfen und eine nachhaltende und gesundheitsfördernde organische Landwirtschaft in ihr Leben zu bringen. Frische Produkte sind die Zukunft, frei von GMOs und voller vitaler Nährstoffe.

Weiterführende Artikel:
1. Ungarn zerstört alle Maisfelder mit Monsanto GMO Mais
2. Monsanto GMO Zuckerrüben werden zerstört. Gericht bestimmt, dass USDA das GMO Saatgut illegalerweise gebilligt hat.
3. Merck vs Monsanto. Kampf um den Preis für das schlimmste Unternehmen.
4.  GMO Saatgut wird aus Gesundheitsgründen in der ganzen Welt verboten. 
5.  Anti-GMO Demonstrationen überall am Nahrungs-Welttag

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Quelle: einartysken

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jo on März 20th, 2011

Am Freitag stimmte der Bundesrat gegen Gentechnik im Saatgut. Noch vor zwei Wochen hatten fast alle Bundesländer den Angriff auf das geltende Reinheitsgebot unterstützt. Auch zukünftig bleibt Saatgut vor Verunreinigungen mit gentechnisch manipulierten Samen geschützt:

Am vergangenen Freitag standen Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg im Bundesrat mit ihrem Ansinnen, die Saatgutreinheit aufzuweichen, allein da. Vor der entscheidenden Sitzung demonstrierte “Campact” zusammen mit der Kampagne “Save our Seeds” vor dem Bundesrat in Berlin.

Die  Kampagne war kurz, aber schlagkräftig: Innerhalb von neun Tagen appellierten über 65.000 Bürger/innen an ihre Ministerpräsident/innen. In sechs Bundesländern organisierten Aktivist/innen Kundgebungen und übergaben Unterschriften an ihre Landesregierungen. Erst wurde in den Staatskanzleien der Länder abgewiegelt, dann neu verhandelt und letztlich umentschieden. Diese Kampagne zeigt, dass Protest wirkt: Sich einzumischen lohnt sich!

Diesmal haben wir die Auseinandersetzung mit der Gentechniklobby gewonnen. Doch sie wird weiterhin versuchen, uns unerwünschte Pflanzen auf den Teller zu schummeln. Wir behalten deshalb auch die Politik der EU im Blick. Denn nachdem die EU-Kommission die Nulltoleranz für nicht zugelassene Genpflanzen in Futtermitteln gekippt hat, wurden dort schon Stimmen nach einer europaweiten Aufhebung der Saatgutreinheit laut. Auch den Gentechnikkurs der Bundesregierung werden wir weiter beobachten.

Quelle: campact

 

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Am kommenden Freitag, den 18. März wird der Bundesrat auf Antrag einiger Bundesländer über die Saatgutregelung entscheiden. Da viele Politiker weder auf Bürgerinitiativen oder Unterschriftensammlungen reagieren, müssen wir einen anderen Weg gehen, unsere gesunden Futter- und Lebensmittel zu erhalten. Hier entscheiden die Vertreter der Bundesländer und die Agrarminister. Da es hier aber nicht um irgendeine Entscheidung geht, sondern um Alles oder Nichts, sind alle politisch Verantwortlichen, von den Kommunen bis ganz oben, gefragt. Es ist deren Pflicht, auf die hier entscheidenden Personen einzuwirken, sauberes Saatgut zu erhalten. Die Ausrede, „das entscheiden die da oben an der Parteispitze“ nehmen wir nicht mehr an. Dann konfrontiert euere Parteispitzen, diesen historischen Fehler nicht zu machen. „Für unbeliebte Entscheidungen waren es immer die anderen und für gute Sachen tun wir so, als hätten wir es selbst fertig gebracht“. Tut nicht so, als würden euch die Oberen nicht hören. Wir werden auch Sie als Regionalpolitiker zur Verantwortung heranziehen.

 

Alle Bürger sind aufgerufen, alle politisch Verantwortlichen, von unten bis oben, aufzufordern, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, das die Nulltoleranz beim Saatgut bleibt. Bitte setzen Sie sich umgehend mit allen Politikern in Ihrer Region in Verbindung, damit diese den erforderlichen Druck nach oben aufbauen. Es geht hier nicht um Parteipolitik, sondern um unsere gesunde und freie Zukunft  -  und nicht vorrangig um die Interessen der Konzerne.

 

Verschiedene Organisationen haben bereits angekündigt, das Abstimmungsverhalten der einzelnen Politiker und die Initiative der regionalen Politiker genau unter die Lupe zu nehmen und bei den nächsten Wahlen zu veröffentlichen. Das kann dann für Unterstützungsverweigerer dieses Aufrufs eng werden. Es geht hier um eine entscheidende Frage aller Bürger.

 

Eine Aufhebung der Nulltoleranz bei Saatgut führt zu immensen GVO-Verunreinigungen in Saatgut von Landwirten und Gärtnern. Geplant ist, zunächst 0,1 % genveränderte Körner im Saatgut zuzulassen. Das würde bedeuten, dass je 1000 Körner, 1 genverändertes dabei sein darf und das Saatgut trotzdem noch als „natürlich“ verkauft werden darf. Es gibt leider viele Landwirte, die meinen, mit der zulässigen Kontaminierung haben sie keine Probleme mehr, wie im letzten Jahr beim Saatgutskandal im Mais. Diese Aussagen sind ein klares Brett vor dem Hirn. Beim Saatgut möge das vielleicht zutreffen. Aber was ist mit den Folgen? Kann die Ernteware noch verkauft werden – wenn ja, zu welchen „Ablieferungs“-Preis? – was ist mit dem kontaminierten Boden? -  wie reagieren die Tiere oder die Biogasbakterien, die diese Früchte bekommen?  – Welche Krankheiten bei Mensch und Tier sind die Folgen? -  bist du überhaupt dann noch ein freier Bauer oder nur noch Lizenznehmer? Folgen, die wissenschaftlich mehrfach negativ bestätigt sind!!! Was die Aufhebung der Nulltoleranz bei Futtermitteln betrifft, war es auch so. Jetzt zeigen sich schon die ersten Folgen. Aus vermeintlichen Preisvorteilen für Futtermittel werden fatale Existenzprobleme für Ackerbauern, viehhaltende Landwirte, aber auch Verarbeiter, Molkereien und Vermarkter. Dazu mehr im nächsten Rundmail.

 

Es wäre für die Saatzüchter ganz einfach, 0,1 % GVO-Körner zuzumischen, um die Kontamination in Gang zu setzen. Wir müssen im Mischfutterbereich eine Mischgenauigkeit von 0,01 % einhalten, also 10 Mal dünner. Mischt man dann GVO-Körner dazu, dessen Pflanzen etwas früher blühen als die restlichen 99,9 %, wird das Erntegut höher mit gentechnisch veränderten Körnern durchsetzt sein. Die Folgen in Fütterung und Nachbau von Saatgut wären fatal. Niemand kann diese Verunreinigung jemals rückgängig machen. Gleichzeitig wird die Harmonisierung des Amerikanischen und Europäischen Patentrechts vorbereitet. Dann hätten wir früher oder später amerikanische Rechtsverhältnisse und eine GVO-Landwirtschaft. Dort reicht eine gentechnisch veränderte Pflanze, um das ganze Feld lizenzpflichtig zu machen! Sogar die Saatzüchter unterschätzen die Folgen. Zugelassene Genkörner in eigenen Zuchtlinien zwingen euch in die Fänge von Monsanto & Co. Lesen Sie dazu den Artikel von Dr. Peter Hamel. Wohlgemerkt würde der zulässige GVO-Wert für alle Saaten gelten, also auch für Gemüse, Salat und Blumen. Je 1000 Salatkörner wäre dann 1 GVO-Korn – vielleicht das mit Rattengenen!?! Also -  alle Bürger, Medien und Verantwortliche sind aufgerufen!!!

Immer wieder wird uns weisgemacht, dass mit gewissen Abständen beim Anbau eine Koexistenz möglich ist. Jetzt fordern die Saatzüchter einen Schwellenwert beim Saatgut, weil sie genau dies angeblich nicht können. Wenn eine Koexistenz möglich ist, können die Züchter das Saatgut frei halten! Wenn sie nicht möglich ist, muss Gensaatgut sofort verboten werden, weil die ungehinderte Ausbreitung niemand mehr stoppen kann. BIO ist dann genau so erledigt, wie die gesunde Honigproduktion oder ein gesunder Gemüsegarten. Lesen Sie dazu die Info „Lüge vom Schwellenwert“

Dazu ein ganz wichtiger Filmhinweis:

Derzeit läuft in den Kinos der neue Dokumentationsfilm von Bertram Verhaag, der auch unseren Film drehte:

Titel: „Die gekaufte Wahrheit  -  Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“

Es ist die Pflicht für jeden Bürger, diesen Film zu sehen. Das Bayerische Fernsehen berichtet am vergangenen Freitag in der Sendung UNSER-LAND darüber.

„Wir haben alles im Griff  -   Gentechnik ist sicher beherrschbar!  – Genau so sicher, wie Atomkraft beherrschbar ist“

Diese Standardaussagen der Politik und Wirtschaft kennen wir seit vielen Jahren. Mit grauenvollen Bildern konnten wir in den letzten Tagen sehen, dass alles nicht beherrschbar ist. Genau so wenig, wie es beim Atom ist, ist es auch bei der Gentechnik. Nur mit dem Unterschied, dass die Schädigung durch Atom im Laufe der Jahrzehnte wieder abnimmt. Bei der Gentechnik ist es umgekehrt. Einmal ausgebracht wird es immer mehr und nie mehr rückholbar. Machen wir uns nichts vor und bleiben bei der Nulltoleranz beim Saatgut. Schmiergelder der Industrie vergehen – die Schädigung der Schöpfung nicht mehr!

Viele Grüße

Feilmeier Josef

Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GVO

www.feilmeier.info/OhneGentechnik

PDF dazu:

GVO-Schwellenwerte der Tod des Nachbaus _2_

GVO-Schwellenwerte im Saatgut und die Folgen

Lüge vom Schwellenwert


Quelle: odinswelt

 

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Aktion UBERWACH!