Libyen

Danke an Armeeverkauf


Continue reading about Lukaschenko: die Wahrheit über Irak und Libyen

erschienen bei RT

Mindestens 17 Menschen, einschliesslich dreier Kinder, wurden getötet und weitere 30 verletzt, als eine Autobombe im belebten Aussengelände einer Klinik in Benghazi explodierte.


.
Libyens Verteidigungsministerium berichtet, dass 17 Leute durch die Explosion getötet wurden, kurz nachdem der stellvertretende libysche Innenminister Abdullah Massoud 15 Tote bestätigt hatte.

Der libysche Sicherheitsbeamte Abdel-Salam al-Barghathi berichtete die Autobombe sei vor einer Bäckerei nahe dem Hauptkrankenhaus der Stadt plaziert worden, berichtete AP.

“Ich sah Leute umherrennen und einige von ihnen Körperteile von der Strasse aufsammeln”, meldet Reuters als Aussage eines Zeugen.

Bisher hat keine Gruppierung die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Benghazi war der Ausgangspunkt der blutigen Revolution, die zum Sturz des libyschen Führers Muammar Gaddafi führte.

WEITERLESEN bei RT

Continue reading about Libyen: massive Explosion vor Klinik in Benghazi – bis zu 17 Tote

gaddafis freundeerschienen bei RT

Übersetzung John Schacher

Am vergangenen Mittwoch durchsuchte die französische Polizei das Büro des ehemaligen Innenministers Claude Guéant als Teil der Ermittlungen, ob der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy einen Beitrag  des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi für seine Wahl-Kampagne angenommen hat, berichtet die französische Zeitung Le Monde.

Dies geschieht, nachdem die Nachrichtenagentur Mediapart Sarkozy im letzten Jahr vorgeworfen hat, vom ehemaligen libyschen Führer zur Finanzierung seiner 2007er-Wahl-Kampagne 50.000.000 € akzeptiert zu haben. Die Agentur veröffentlichte eine vom ehemaligen libyschen Außenminister Mussa Kussa unterzeichnete Erklärung, welche angeblich die Wahrheit der Behauptungen beweisen würde.

Sarkozy beschuldigt die Organisation der Verleumdung und nannte die Vorwürfe “grotesk.” Er reichte kurz danach eine Verleumdungsklage ein.

Aber nicht nur französische Medien behaupten, dass Sarkozy großzügige Unterstützung vom späten libyschen Staatschef erhalten hat.

Letzten Monat behauptete der französisch-libanesische Geschäftsmann Ziad Takieddine einen Nachweis der Finanzierung zu besitzen. Er erklärte gegenüber einem französischen Richter, dass Sarkozy libysche Gelder schon seit dem Jahr 2006 erhielt und versicherte, dass Sarkozys 2007er-Kampagne von Gaddafi “überreichlich” finanziert worden war. Der Geldfluss bestand auch noch fort, nachdem Sarkozy schon Präsident war, so Takieddine.

Takieddine, ein Vermittler für legale und vermutlich auch illegale Geschäfte zwischen Frankreich und dem Nahen Osten, sagte, er sei bereit, den Beweis für seine Forderungen im Rahmen einer Untersuchung zu erbringen.

Gaddafis Sohn Saif al-Islam hatte ähnliche Anschuldigungen gemacht: “Sarkozy muss uns das Geld zurückgeben, das er aus Libyen nahm, um seine Wahlkampagne zu finanzieren. Wir haben ihn finanziert, wir haben alle Belege und wir sind bereit, alles zu offenbaren “, sagte er Euronews in 2011.

Continue reading about Sarkozy/Gaddafi-Wahlhilfe-Skandal: Polizei durchsucht Büro des französischen Ex-Innenministers

jo on Januar 17th, 2013

saif2013erschienen bei RIA NOVOSTI

Der erste Prozess gegen Seif al-Islam al-Gaddafi hat in Libyen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begonnen.

Der Sohn des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi erschien nach Angaben des libyschen Generalstaatsanwalts am Donnerstag vor dem Strafgericht in der westlichen Stadt Al-Sintan, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldete. Die Verhandlung fand hinter verschlossenen Türen statt. Nur der staatliche libysche TV-Sender Al-Watania durfte im Sitzungssaal filmen.

In diesem ersten Verfahren ist Gaddafis Sohn wegen der Weitergabe vertraulicher Unterlagen an Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofes angeklagt. Die Anklage wirft ihm außerdem vor, er habe im Juni vergangenen Jahres versucht, mit ihrer Hilfe seine Flucht aus der Haft vorzubereiten. Ein weiterer Prozess wegen seiner Rolle im Kampf gegen die Revolutionsbrigaden im Jahr 2011 soll später folgen. Die meisten libyschen Beobachter erwarten, dass der Sohn des früheren Machthabers wegen Kriegsverbrechen zum Tod verurteilt wird.

Seif al-Islam al-Gaddafi hatte nach Beginn des Aufstandes im Februar 2011 mehrfach zum Kampf gegen die Aufständischen aufgerufen. Der dpa zufolge war er im November 2011 von einer Rebellenbrigade aus Al-Sintan in der Region Ubari im Süden des Landes aufgespürt worden, als er in den benachbarten Niger flüchten wollte. Die Miliz weigerte sich anschließend, ihren Gefangenen herauszugeben und bestand darauf, ihn in Al-Sintan zu inhaftieren. Dies begründete sie mit angeblichen Sicherheitsrisiken in den Haftanstalten der Hauptstadt Tripolis.

Die verschiedenen libyschen Übergangsregierungen haben sich geweigert, den Gaddafi-Sohn an den Internationalen Strafgerichtshof zu überstellen. Als Mitarbeiter des Gerichts, darunter der Russe Alexander Chodakow, den Häftling im Juni 2012 in Al-Sintan besuchten, wurden sie von den Gefängniswärtern für mehrere Tage eingesperrt. Der Internationale Strafgerichtshof befürchtet, dass der Prozess gegen Gaddafis Sohn in Libyen nicht objektiv sein wird und mit dem Todesurteil endet.

Quelle: RIA NOVOSTI

Anmerkung: Mathaba geht davon aus, dass das Foto von Saif al-Islam gefälscht/bearbeitet ist.


Continue reading about Libyen: Prozess gegen Gaddafis Sohn hat begonnen

jo on Januar 11th, 2013

erschienen bei Mathaba

Übersetzung John Schacher

Oberst Quadhafi war der Gewinner des Amnesty International Preises “Held der Menschenrechte” nach einem Wettbewerb im Internet für 2011. Trotzdem schlossen die rückgratlosen Feiglinge bei Amnesty – als sie sahen, welchen Weg die Abstimmung nahm – den Wettbewerb und weigerten sich, den wahren Gewinner bekanntzugeben. Zu spät! Millionen von Menschen hatten schon gesehen, was passiert war. Die Menschen haben gesprochen und Amnesty konnte ihre Wahl nicht mehr verbergen. 

 


 


 

Continue reading about Muammar al-Quadhafi: Held der Menschenrechte 2011

erschienen bei Pravda-TV – Danke an Yvonne

libyen-grenzen

Libyen hat die vorübergehende Schließung seiner Grenzen zu vier seiner Nachbarländer angekündigt. Die Nationalversammlung in Tripolis beschloss die Maßnahme am Sonntag aufgrund der verschlechterten Sicherheitslage im Süden des Landes, wie aus Regierungskreisen verlautete. Der Süden des Landes wurde demnach zu einer “geschlossenen Militärzone” erklärt.

In dem von der libyschen Nachrichtenagentur Lana verbreiteten Entschließungstext hieß es, die Landesgrenzen zum Tschad, Niger, Sudan und zu Algerien würden bis zur Regelung des Personen- und Güterverkehrs mit den Nachbarn “vorübergehend geschlossen”.

Eine Abgeordnete sagte, die Maßnahme solle in Kraft bleiben, bis die Sicherheit in der Region wieder hergestellt sei. Sie verwies auf eine wachsende Zahl illegaler Einwanderer, die aus Furcht vor einer möglichen internationalen Militärintervention im Norden Malis über die Grenze kämen sowie auf einen Anstieg von Gewalt und Drogenkriminalität in der Region. Mali grenzt an den Süden Algeriens. Islamisten brachten nach einem Putsch unzufriedener Soldaten gegen die Regierung in Bamako den Norden Malis unter ihre Kontrolle.

Quellen: Pravda-TV, APA/derStandard.at vom 17.12.2012

 

Continue reading about Libyen schließt Grenzen zu vier seiner Nachbarländer

jo on November 20th, 2012

erschienen bei “Hinter der Fichte”

So mancher hängt aus kognitiver Dissonanz oder sonst welchen irrationalen Motiven noch der feuergefährlichen Demagogie der Grünen an.
.
.
Aus dem Buch einiger CIA-Insider („Spy the Lie“) zwei treffende Apercus:
„Unabhängig davon wie gebildet oder smart Leute sich geben, sie zeigen täuschendes Verhalten.“
„Die Leute glauben Lügen nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.“
Ich habe hier noch nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich die Grünen (und die ungeschickter agierende SPD) wegen ihrer Wolf-im-Schafspelz-Politik für gefährlicher halte als den offen imperialistischen CDU/CSU/FDP-Klüngel.
Deshalb ein Ausflug in die Welt der Täuschungen der Grünen und der Konzern- und Staatsmedien.
.
Grün will Roth?
Die „tagesschau“ jubelt den Grünen zu. Das ist nichts Neues. Neu ist nur der widerliche Grad der Lobhudelei. Die in der nutzlosen – aber umso mehr zur basisdemokratischen Sensation hochgejubelten – Urwahl, „abgewatschte“ Roth ist bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover erwartungsgemäß im Amt gehalten worden. Nun, alles andere hätte nun wirklich gewundert. Die Grünen sind ein opportunistisches Sammelsurium von gutgläubigem Fußvolk, das sich einer der CDU oder SPD wie aus dem Gesicht geschnittenen Funktionärskaste, freiwillig wehrlos ausliefert. Und so überschlägt sich der Staatssender ARD mit Euphemismen über Roth und Özdemir:

.

„Grüne wollen weiter Roth“, „mit klarer Mehrheit“, „eindeutiges Vertrauensvotum“, „mit einem klaren Ergebnis wiedergewählt“, „Viel politischer Balsam für Claudia Roth“, „Claudia Roth – die Unermüdliche“, „Nach ihrer zehnminütigen Rede brach ein Begeisterungssturm in der Tagungshalle aus“, “kämpfen kann ich”. Es schüttelt sich die Tastatur bei der Andrea-Berg-Prosa der tagesschau: „‘Candy-Storm‘ zum Anfassen: Claudia Roth wird nach ihrer Wiederwahl in Hannover umjubelt. … Er hält eine solide Bewerbungsrede und ‚freut sich auf den Wahlkampf‘: Cem Özdemir.“  Das ganze garniert mit Jubelfotos.
.
Wahlen wie in China
Kleiner Wermutstropfen, der aber von den Staats-Propagandisten nicht weiter ausgewalzt wird:

„Özdemir hatte wie Roth keinen Gegenkandidaten.“
Heisst zu Deutsch, die grüne Basis hatte keine Wahl. Funktionäre werden gesetzt und schieben sich fernab des dummen Stimmvolkes die Posten zu. Neben Roth und Özdemir wurde von den überflüssigen Delegierten deren „Sechsköpfiger Vorstand komplett wiedergewählt… Es gab keine neuen Bewerber und damit auch keine Gegenkandidaten.“ Selbst das wäre keine Gefahr. In der heute-show war zu bewundern, wie die Grünen das machen. Bei der Urwahl der Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl werden ausschließlich aussichtslose Backpfeifengesichter wie Werner Winkler als Konkurrenz zu den Parteibonzen aufgestellt. „Konkurrent“ Winkler hatte dann in der Urwahl folgerichtig 1,3 Prozent.
.
Fazit: Basisdemokratie a la Grüne; Roth wurde von den Mitgliedern mit 26% abgewählt, doch vom Parteiapparat wieder eingesetzt. (88 Prozent bei einer Wahl ohne Gegenkandidaten bedeuten gar nichts.). Die ehrliche, engagierte Mitgliederbasis  wird vom Apparat verarscht. Allerdings, wenn sie jetzt nicht ihrer verlogenen militaristischen Sozialabbau-Clique um Künast, Trittin, Özdemir, Roth die Brocken hinschmeißt, hat sie selbst schuld und genau das bekommen, was sie und ihre Wähler verdienen.
.
Seilschaften der NATO
In der Urwahl und der Hannoveraner Konferenz hat die Basis jene Häuptlinge bestätigt, die seit Schröder und Fischer Sozialabbau und völkerrechtswidrige Kriege in Jugoslawien und Afghanistan verantworten, die Luftangriffe auf Libyen forderten, den NATO-Krieg gegen Syrien verteidigen, ja deren Freunde selber im SNC sitzen! In der ARD bastelt derweil Rainald Becker, der selbsternannte Terror-Experte, der schon das Breivik-Attentat den Islamisten in die Schuhe schob, an der Lüge von den Grünen als „Opposition“ und meint, es gelte jetzt „Grün gegen Merkel“. Wieder mal ein Märchen. Grün ist Merkel. Was Bündnis 90/Grüne treiben, ist schwarze Politik in den Tarnfarben von Merkels Strampelanzügen – und US-Politik. Auch da finden sie sich in guter Obhut bei Becker: „Was Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bürger angeht, sollten wir uns an den USA orientieren.“
.
.
Das Leben ist nicht fair. Petra Kelly rotiert im Grab. Der Verräter Joseph Fischer,  der den Libyen-Krieg eine „humanitäre Militärintervention“ nennt, drückt sich auf seinem Dollarhaufen den Hintern breit.

.

WEITERLESEN bei “Hinter der Fichte”

Continue reading about Grüne: Wahlposse der Wahlbosse

Aktion UBERWACH!