Gentechnik
erschienen bei Stimme Russlands
Die britischen Genetiker an der Universität Hertfordshire haben herausgefunden, wie man durch Gentechnik Nadeln eines Weihnachtsbaumes zum Leuchten bringt. Dafür lassen sie einem Tannenbaum zwei Gene, die von einer Qualle und einem Leuchtkäfer stammen, transplantieren. Schließlich soll der genmodi- fizierte Tannenbaum sowohl im Dunkeln, als auch bei Tageslicht leuchten.
Zuvor wurden auf diese Weise die im Dunkeln leuchtenden Seide, Kartoffeln und sogar Mäuse und Ferkel gezüchtet.
Das einzige Problem für die Autoren des Projekts ist eben der Preis des Wunderbaums. Laut den Berechnungen soll ein solcher Baum 320 US-Dollar kosten.
Quelle: Stimme Russlands
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erschienen bei einartysken
von Vandana Shiva
Wissenschaft ist nur dann Wissenschaft, wenn sie unabhängig ist, wenn sie integer ist und die Wahrheit über ihre Forschung sagt. Es waren die Integrität, Unabhängigkeit und Souveränität der Wissenschaft, die mich dazu trieben, Physik zu studieren.
Heute ist die unabhängige Wissenschaft von Ausrottung bedroht. Obwohl das für alle Bereiche gilt, bin ich am meisten besorgt über die Bereiche der Nahrung und Landwirtschaft.
Der Kern der Nahrungs- und Landwirtschaftsdebatte sind die genetisch veränderten Organismen oder GMOs. Der neue Avatar der agrochemischen Industrie ist die GMO-Industrie. Ihr zufolge seien die GMOs notwendig, den Hunger zu beseitigen und obendrein seien sie sicher.
Aber die Beweise aller unabhängigen Wissenschaftler haben gezeigt, dass die GMOs nicht zur Nahrungssicherheit beitragen. Der Bericht der UN-geförderten Technology for Development (IAASTD) – geschrieben von über 400 Wissenschaftlern nach drei bis vier Jahren Forschung – kam zum Schluss, dass es keinerlei Beweise gäbe, dass GMOs die Nahrungssicherheit erhöhten. Der Verband betroffener Wissenschaftler schloss in seinem Bericht ”Ein Ausbleiben der Ernte”, dass in den USA die GMOs die Ernteerträge nicht erhöht haben. ”Der GMO-Kaiser hat keine Kleider” – ein Bericht der ”Globalen Bürger” über den Zustand der GMO-Landwirtschaft basierend auf weltweiten Untersuchungen – fand auch heraus, dass GMOs nicht die Erträge erhöhte hätten. Dennoch fährt die Propaganda fort, dass die GMOs die einzige Lösung gegen den Hunger seien, weil sie die Erträge erhöhten.
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Die Zentralregierung begründet die Notwendigkeit der GMO-Einführung damit, dass man sonst nicht in der Lage sein würde, das erste Millennium Entwicklungsziel (MDG) erreichen könnte, die Zahl der hungrigen Menschen um die Hälfte zu verringern. Ein Moratorium von 10 Jahren würde das Land um 20 Jahre in der wissenschaftlichen Forschung zurückwerfen.
Dies sind trügerische Argumente. Nur 2% der GMO Soya-Ernte werden in den USA von Menschen verzehrt. Der Rest wird als Bio-Treibstoff und Viehfutter benutzt. Mehr GMOs bedeuten nicht mehr Nahrung.
Quelle: einartysken
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erschienen bei einartysken
Dies ist ein wörtliches Zitat, das ein Boss von Fox News seinen Reportern an den Kopf warf, die an einer Geschichte über die Gefahren des Rinder-Wachstum-Hormons schrieben, das Monsanto für die Milchindustrie auf den Markt brachte.
Diese Geschichte passierte 1997, aber sie verdient es, erneut erzählt zu werden, bis jeder sich der Gefahren von drei Dingen bewusst wird:
- kommerziell produzierte Milch in den USA zu trinken
- das Monsanto Unternehmen
- was als Wahrheit im Fernsehen präsentiert wird.
Von Einschüchterung bis zu Bestechung und bis zum Feuern der Reporter erzählt euch dies Video, was passiert, wenn die Nachrichten nicht so geschrieben werden, wie Monsanto oder irgendein mächtiger Anzeigenkunde es haben will.
Schockierend, aber nicht überraschend.
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gesehen bei my-metropolis
Ein Bauer kauft Genmais von einem Chemiekonzern und füttert seine Tiere damit. Daraufhin werden sie krank und sterben. Er geht an die Öffentlichkeit und landet schließlich im Gefängnis.
Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem hessischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Auswirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten. Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.
Für den Bauern bedeutete dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er in einer Lokalzeitung.
Gekauft hatte Glöckner den Mais von dem Chemiekonzern Syngenta. Er fragte also bei der Firma nach, wodurch sein Rinder Schaden genommen haben könnten, wie Chiemgau Online berichtet. Syngenta beschwichtigte und teilte ihm mit, dass alles in Ordnung sei. Aufgrund seines gesunden Misstrauens gab er eigene Untersuchungen in Auftrag. Sein Verdacht bestätigte sich: In dem Futter, Milch und Gülle fanden sich giftige Stoffe.
Glöckner ging mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit. Er wandte sich an Greenpeace und die damalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Die Grünen). Im In- und Ausland berichtete der Bauer von seinen Erfahrungen. Syngenta war dies ein Dorn im Auge. Die Firma bot Glöckner Schadensersatz, wenn er keine Vorträge mehr hält. Als das nicht funktionierte und der Bauer weiter seine Erfahrungen publik machte, folgten etliche Bestechungsversuche. Aber auch davon ließ sich Glöckner nicht beirren.
Plötzlich kam es in seinem Scheidungsprozess zu einer Wendung: Er wurde auf Vergewaltigung in der Ehe angeklagt und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Ob die Gentechnik-Industrie hinter dem Gerichtsurteil steht ist unklar. Fest steht, dass in Glöckners Unterlagen der Eintrag „Gentechnikgegner“ vermerkt ist. Wegen guter Führung wurde der Bauer vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. In Deutschland sind 80 Prozent der Bürger gegen den Anbau von Gen-Pflanzen. Die Bundesregierung und die EU-Lobbyisten agierten deshalb gegen den Willen des Volkes. „Es geht ja dabei um sehr viel Geld“, sagt Glöckner.
Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Danke an armeeverkauf
Szenen der Vernichtung, die bald auch in Europa – dank der Bilderberger-Verbrecher und ihre Lobby – zu sehen sind. Und genau diesen Weg will auch Henoch Kohn und das Merkel beschreiten. (OE24 am 13. Okt. 2012)
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Donnerstag, 11. Oktober 2012
Südamerika, BUENOS AIRES, Argentinien
Das argentinische Finanzministerium hat gestern die Registrierung für das amerikanische Unternehmen Monsanto und deren Getreidehändler (u.a. Cargill, Bunge) in Argentinien zurückgezogen. (gemäss den talmudischen Gesetzen wird diese Untat oder Sakrileg für Argentinien noch gravierende Konsequenzen haben. Ein Goldman-Sachs-Rothschild Unternehmen wirft man nicht ungestraft aus dem Land. Und Argentinien könnte “Vorbildwirkung” haben. Auch hier wieder das gleiche Bild: Unermüdlich arbeiten “Deutsche”, um Deutschland zu vernichten. Die grössten Agrarbesitzer und Gift-Gen-Soya Produzenten Paraguays sind “ausgewanderte” Deutsche. Wurden die riesigen Besitztümer dort und in Argentinien mit deutschen “Zahngold” gekauft? (Zahngold ist wohl eine der sich am längsten haltenden Lügen der Zion-Propaganda))
Kommentar: Ein guter Grund für die Bilderberger-EU Verbrecherbande in Brüssel und Berlin, den Gen-Mais und sonstige Giftbomben Monsantos verstärkt in Europa einzusetzen. Die Konzernverluste Monsantos müssen logischerweise anderswo kompensiert werden. Zu diesem Zweck hat man ja “fürsorglich” die passenden Politiker, Logenbrüder und Lobbyisten in Europa an die massgeblichen und wichtigsten Lobby-Positionen gehievt. Das einzige Problem, das Monsanto-vergiftete Länder haben ist, dass das alles vernichtende Gift sich bereits im Boden befindet und unzählige Quadratkilometer fruchtbaren Bodens für Jahrzehnte oder Jahrhunderte unwiderruflich zerstört sind. Ebenso ihre Bewohner. Schon 1980 wurde das aufklärende (von der österr. Justiz verbotene Buch) “Tödliche Gefahren aus der Retorte” im Eigenverlag herausgebracht: Dort kann man schon 1980(!) wörtlich nachlesen:
Bestes Beispiel für diese paradoxe Vorgangsweise ist der US Chemo-Multi MONSANTO. Ein “Spezialunternehmen” für Genetische Produkte wie Aspartam, Giftgas für militärische Zwecke, genetisch manipulierte Samen (Mais, Reis, Weizen usw.), wobei auch gleich der dazu passende genmanipulierte Kunstdünger mitangeboten wird. Gibt es eine noch einfachere Methode, die Weltbevölkerung zu manipulieren?
Ja, die gibt es und Millionen grenzdebile Deppen konsumieren es: Red Bull zuckerfrei (oder Cola light) mit dem Monsanto-Gift Aspartam. (siehe unsere nächste Aussendung mit Subtitel: Wie man mit Wasser, Chemie, Werbung und einem tödlichen Gift ein Milliarden-Vermögen zusammenmauschelt.)
Ende der traurigen Zitate.
Rückblende zur Erinnerung: Im Juli 1967 wurde von der US-Regierung, dem Pentagon und Präsident Johnson 10 Millionen US$ an die folgenden Verbrecherfirmen angewiesen damit sie mit ihrem Giftgas das Volk in Nordvietnam möglichst zu Gänze ausrotten sollen: Dow Chemical, Diamond Alkali, Uniroyal Chemical, Thompson Chemical, Hercules, Monsanto, IG Farben, Ciba Geigy, Ahsul und Thompson Hayward. Holocaust-Wiedergutmachung gab es für die überlebenden Krüppel, da nichtjüdisch, natürlich keine. Ist es Zufall, dass in einer der führenden Denkfabriken jener Giftgas-Vernichtungskampagnen (verwendet wurden rund 6 Millionen Liter hauptsächlich des Giftes Esteron 245 GS – 2,4,5T auch unter Agent Orange bekannt) der Brigadier-General Rothschild tätig war (heute Major General und im verdienten (?) Ruhestand). Selbst Satan würde Kreaturen dieser Art ausspucken.
Von ihm stammt auch die Aussage (er war später im Dienste Israels IDF im Golfkrieg tätig): “Man muss die Existenz der Palästinenser extrem erschweren, damit sie freiwillig ihre Heimstätte verlassen. Palästina muss ethnisch gereinigt werden.” Aber auch im traditionell Rothschild-dominierten England gab es massive Giftgasforschungen – auch nach dem Krieg und wahrscheinlich wie in USRAEL im Geheimen bis heute.
Bemerkenswert ist aber, dass auch damals schon Deutschland mit dem Rockefeller-Konzern IG Farben und Agent Orange am Massenmord in Vietnam beteiligt war. Der dumme “Zufall” will es, dass auch damals im Vietnamkrieg (den übrigens wie fast alle Kriege nach 1945 ein deutscher Jude und Bilderberger namens Kissinger eingefädelt bzw. die Fäden gezogen hatte) ein “deutscher” Volksverräter – Richard v. Weizäcker – für IG Farben tätig war. Für das vom engl. Geheimdienst gegründete Spiegel-Schmierblatt wörtlich: “Weizäcker war der beste Präsident den Deutschland je hatte.”
Pikant ist, dass während der NS-Zeit und angeblicher Judenvergasung mit Zyklon-B, der deutsche Banker und Jude Warburg als Direktor von IG Farben firmierte. Wie eben Zufälle so spielen. Aber die traurige Geschichte vom Volksverrat wiederholt sich – was Deutschland betrifft – immer wieder. Im Prinzip und aus der Sicht der Profiteure ist es egal, ob man Menschen durch Giftgas oder Gen-Nahrungsmittel vergiftet. Aber immer wieder tauchen auf der Verbrecherliste der Giftlieferanten und Verwerter (wie z.B. Cargill oder Bunge) Namen auf, die auf Deutschland hinweisen. In diesem Verbrechernetzwerk ist personell jeder mit jedem vernetzt, wie z.B. Bunge mit BASF, Unilever, Dow Chemical. Es gibt kein Entweichen mehr. Die Welt ist diesen Verbrechern rettungslos ausgeliefert. Schlimmer noch, an der systematischen Vergiftung Südamerikas verdienen sich auch die deutsche Bayer und BASF goldene Nasen – obwohl die wahren Besitzer schon längst keine Deutschen mehr sind. Man hat sie und alle wichtigen Firmen nach dem Krieg und schon vor langer Zeit zionisiert.
Die Entscheidung wurde im Amtsblatt Argentiniens ohne Angabe von Gründen veröffentlicht.
Den Händlern von Monsanto wird untersagt, genmanipuliertes Saatgut und das dazu “passende” Pestizid “Roundup” weiterhin zu verkaufen.
Hintergrund ist möglicherweise der Ende August in Cordoba beendete Prozess, in dem die Schädlichkeit des Pestizids “Roundup” als erwiesen angesehen wurde. Eine Dokumentation zeigte schwere Missbildungen an Säuglingen, die mit sechs Fingern, fehlenden Zehen, Unterkiefern oder fehlendem Darm geboren wurden.
In dem Prozess wurde nachgewiesen, dass sich die Krebsrate in der Region seit dem Einsatz des Pestizids “Roundup” vervierzigfacht hat.
Bei über 80% der Kinder in der Region konnten Pestizidrückstände im Blut nachgewiesen werden.
Einen entscheidenden Erfolg hatten die Roundup-Kritiker vor drei Jahren beim Bundesgericht Argentiniens: Dieses kehrte die Beweislast um, so dass seither nicht mehr die gesundheitlich Geschädigten den Zusammenhang mit Herbiziden beweisen müssen, sondern die Herbizid-Produzenten müssen beweisen, dass kein Zusammenhang besteht.
Ebenfalls lesenswert: Alle 4 Minuten flüchtet ein Deutscher aus der BRD. Zumeist die Elite. Nur Republikflucht ist 2012 sinnlos, denn die Neue Weltordnung ist überall. Und das Gen-Gift auch.
PS: Pikant: Nunmehr wird auch Gen- und Chemievergiftete Baumwolle aus Indien in Europa von allen bekannten Modelabel als hippe Mode, cool und geil dem Deppenvolk auf den Leib geschneidert. Und wie überall, wo man mit Volks- und Menschenvergiftung auch gute Geschäfte machen kann, findet man die internationalen Konglomerate Bayer, Novartis, DuPont – und den üblen Rest dieser kriminellen Giftmischer.
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Tumore so groß wie Tennisbälle an Ratten, die mit GM-Mais von Monsanto gefüttert wurden.Bild : politaia (AFP PHOTO / CRIIGEN)
erschienen bei einartysken
von Ethan A. Huff
Kurz gesagt ist Alnylam auf eine Technologie spezialisiert, die als RNA interference (RNAi) bekannt ist, wobei zielgerichtet im ganzen Körper Gene abgeschaltet werden (auch Gen-Stilllegung genannt) mit dem Ziel, die Erzeugung von Proteinen zu verhindern, die nach Meinung mancher Wissenschaftler Krankheiten hervorrufen. Indem man künstlich die Produktion dieser Proteine verhindert, glaubt man mit der RNAi-Technologie die Möglichkeit zu haben, effektiv die Entwicklung der Krankheit verhindern zu können, weshalb viele Medikamenten-Hersteller sich als strategische Partner an Alnylam angeschlossen haben.
erschienen bei politaia
von Harald Neuber
Nach dem Staatsstreich legalisiert die De-facto-Regierung in hohem Tempo genetisch verändertes Saatgut – selbst per Präsidialdekret
Der Putsch in Paraguay Ende Juni hat das Land einerseits in eine regionale Isolation getrieben. Profiteure der Krise gibt es dennoch: US-amerikanische Saatgutkonzerne drängen massiv auf den Markt. Vier verschiedene Hersteller haben bei den Behörden des südamerikanischen Agrarstaates die Zulassung von genetisch verändertem Saatgut beantragt. An erster Stelle steht die US-Firma Monsanto. Das transnationale Unternehmen lag bereits mit der gestürzten Regierung des demokratisch gewählten Präsidenten Fernando Lugo im Clinch, weil die zuständige Behörde vor der Marktzulassung von Gen-Saat weitere Studien forderte.
Der Vormarsch von Monsanto und anderer Branchenvertreter schürt nun Spekulationen über die Rolle der einflussreichen Agrarunternehmen auf die innenpolitische Lage. Gruppierungen der Demokratiebewegung haben vor diesem Hintergrund eine landesweite Protestkampagne angekündigt.
Wie inzwischen auch deutsche Medien berichteten, hat das Gesundheitsministerium Paraguays am 6. August grünes Licht für den menschlichen Verzehr der Monsanto-Maissorte VT3Pro gegeben. Zwar müssen nun noch die Nationale Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Gesundheitsministerium zustimmen, Zweifel bestehen an dem Durchmarsch der transgenen, schädlingsresistenten Sorte aber nicht. Denn schon Anfang Juni hatte die Saatgutbehörde SENAVE die Aussaat der gegenüber Schädlingen und Herbiziden resistenten Bollgard-Baumwolle des Typs MON531 zugelassen.
Das Problem: Der Samen war für die Landwirte gar nicht zu erwerben. So seien sie gezwungen gewesen, auf weiterentwickelte Monsanto-Sorten zurückzugreifen, die selbst in Paraguay noch nicht zugelassen waren, berichtete unlängst die taz. Tatsächlich unterzeichnete der nicht gewählte De-facto-Präsident Federico Franco Anfang dieser Woche ein entsprechendes Dekret, das den Import der ungeprüften Gen-Samen aus Argentinien und Brasilien erlaubt. Begründet worden sei der Schritt mit einem bestehenden “Saatgutnotstand”.




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