Christin Löchner

jo on Februar 2nd, 2012
von Richard Wilhelm von Neutitschein
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Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall “Volkstod und Volksverrat” äußert – und ihre Aussagen zugibt.

Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.


Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie verunsichert und deutlich hirnlos sich Fräulein Löchner hier durch den geballten Unsinn ihrer Aussagen stammelt und stottert. Eine Rednerin ist sie wahrlich nicht, und auch sonst von merklich mäßigem Verstand. Dümmlichkeit und Sprachstolperei scheinen bei ihr eine gelungene Ehe einzugehen. Wie die Faust aufs Auge.

Löchner behauptet, sie sei durch meine Mails “belästigt” worden und habe sich schließlich dagegen “gewehrt”. Eine glatte Lüge – denn sie war vor der besagten Mail noch nie an mich herangetreten, ich solle sie aus dem Verteiler nehmen. Das wäre auch gar nicht gegangen, da sich die Adresse Christin Löchners nie in meinem Verteiler befand. Wie ich überhaupt nur öffentlich im Internet zum Anschreiben ausgeschriebene Adressen öffentlicher Parteien im entsprechenden Verteiler habe – die Wortmeldungen aus dem Volke selbstverständlich hinzunehmen haben -, so war dem “Volkstod-Schreiben” Löchners ebenfalls eine Mail an ihre offizielle öffentliche Parteiorganisation vorausgegangen.

Wenn sie sich dann über ihre Adresse an mich wandte, dann tat sie das also nicht als Privatperson, sondern als Vertreterin ihrer Partei, welche ich ja angeschrieben hatte.
Es ist sowieso Unsinn, wenn sie nun behauptet, das wäre eine “Privatmail” gewesen. Das kann sie gar nicht sein, weil ich – Gottseidank – kein Privatverhältnis zum hennaroten Fräulein Löchner habe.
Sie versteigt, oder besser verstammelt sich sogar zu der Aussage, ich hätte mit der Veröffentlichung der Mail ein “Urheberrecht” verletzt.

Oh heilige Einfalt!

Wenn ich eine Mail bekomme, dann kann ich mit der machen, was ich will! Und da ich sie veröffentlicht habe, ist sie damit eben öffentlich. Sie ist es erst recht durch die unterdessen erfolgten Solidaritätsbekundungen aus der Linken für Volksverrat und das Fördern(!) von Volkstod, also damit von aktiv begangenem Völkermord.

Man darf eben nicht so dämlich sein, ausgerechnet den politischen Erzfeind mit solchen Steilvorlagen auszustatten und dann auch noch zu glauben, der wäre so blöd, das nicht maximal auszunutzen. Noch dazu konnte DieLinke noch nicht einmal dann die Klappe halten, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war. Nein, dann mußten in unschlagbarer politischer Ultra-Idiotie auch noch Solidaritätsbekundungen abgegeben werden und dem Erzfeind damit noch weitere propagandistische Munition geliefert werden… Sogar die Bundesgeschäftsstelle hat, damit im Namen der Gesamtpartei DieLinke, letztendlich ihre Solidarität erklärt mit:

“Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beklückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Der größte Unsinn besteht denn darin, jetzt behaupten zu wollen, diese Solidaritätserklärungen seien ausschließlich auf die Person Löchners und nicht auf deren Aussage bezogen zu betrachten. Aber weshalb steht Löchner denn in der Kritik? – eben wegen dieser Aussage und aus keinem anderen Grund! Also ist eine nicht weiter differenzierte Solidaritätserklärung in der konkreten Situation zwingend eine Solidaritätserklärung mit dieser Aussage. Anderfalls müßte mit der Solidaritätserklärung unbedingt eine klare Distanzierung von der Aussage Löchners verbunden sein. Gerade das ist aber ganz ausdrücklich nicht der Fall. Keine Spur einer Distanzierung von den Aussagen Löchners! – Das heißt: erklärte Solidarität mit Löchner als Trägerin dieser Aussage und damit eben auch mit dieser Aussage selber, gegenüber der nicht nur keine ausdrückliche, sondern überhaupt keine Distanzierung erfolgte.

Durch diese Solidaritserklärungen, im Falle der Bundesgeschäftsstelle gar der Gesamtpartei, ist in deutlichster Weise ein unmittelbares öffentliches Interesse gegeben. Denn wie dargelegt kann sich die Solidaritätserklärung ohne gleichzeitige ganz klare Distanzerung von der Aussage Löchners dann eben nur auch auf diese Aussage selber beziehen, die ja überhaupt der Anlaß von allem ist.


Eine Partei aber, die sich dergestalt solidarisch erklärt mit Volksverrat und dem Fördern von Volkstod – “fördern” von Volkstod heißt aber nichts anderes als aktiv betriebener Völkermord -, eine Partei, die sich solidarisch erklärt mit dem Beglückwünschen der bis heute andauernden Besetzung eines großen Teils des deutschen Staatsgebietes durch einen Vertreibungsholocaust an 15 Millionen Deutschen mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise zu Tode gebrachten  Frauen, Kindern und Männern, eine solche Partei ist dem Deutschen Volk nicht zuzumuten! Und es wäre ein Verbrechen gegen das Deutsche Volk, eine solche Partei nicht sofort zu verbieten!

Es muß ja davon ausgegangen werden, daß diese Partei den Volksverrat und den Volkstod dann auch als ihre Politik in den Landesparlamenten und im Bundestag betreibt, wo ihre Abgeordneten somit den Verrat und die Auslöschung des Volkes anstreben, von dessen Geld sie bezahlt werden!

Das ist ungeheuerlich! Das darf dem Deutschen Volk nicht zugemutet werden!

Es gab Solidaritätserklärungen der Linken, sogar im Namen der Gesamtpartei – aber es gab kein Sterbenswort der Distanzierung von den Aussagen Löchners.

Deutlicher könnte DieLinke es doch gar nicht machen, was sich wirklich hinter ihr verbirgt.

Das kann nur, und muß die zwingende Konsequenz haben:

VERBOT DER LINKEN JETZT SOFORT!

Andernfalls braucht man an ein NPD-Verbot überhaupt nicht mehr zu denken wagen, die nie auch nur ansatzweise etwas derart Ungeheuerliches von sich gegeben hat, was da nun aus der Linken kam und – bei völligem Fehlen einer Distanzierung – mit Solidaritätsbekundungen bis hin zur Bundesgeschäftsstelle als Parteilinie bestätigt wurde.

Mit volkstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein


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screenshot: http://www.linksjugend-sachsen.de/index.php?id=93

von Richard Wilhelm von Neutitschein

Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern!

Christin Löchner von der Partei DieLinke antwortet auf meine als Rundschreiben versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der ich die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiere, wie folgt:
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- für Vergrößerung aufs Bild klicken -
—– Original Message —–
From: Christin Löchner
Sent: 01/20/12 09:17 AM
To: Deutsches Reich
Subject: Re: Wir wollen diese BRD nicht mehr!

“In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.
Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.
Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an. 
In dem Sinne: Still not loving Germany!” christin.loechner@gmx.de - kontakt@linksjugend-sachsen.de
Biographie:
geboren 02.02.1987 Rüdersdorf
PARTEIMITGLIED: ja – seit September 2004
Mitglied des Beauftragtenrat
Mitglied des Koordinierungsrat Leipzig
Mitglied in Landesfinanzrevissionskommission
Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen (Ladenschlussbündnis
Leipzig und Sachsen / 1.Mai-Bündnis/ AJS / NELA)
Anschrift:
LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00 

Eine Politikerin, eine Funktionärin der Linken, einer Partei, die im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen vorgibt, sich mit satten Diäten aus dem Geld des Volkes in Selbstbedienungsmentalität bereichert, sie LIEBT UND FÖRDERT DEN VOLKSTOD!
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Ich sage es als sudetendeutscher Überlebender des Vertreibungsholocaust offen: Diese Kriminelle gehört hinter Schloß und Riegel!
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Und die Partei DieLinke gehört verboten!
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Was würde im BRD-Regime dem geschehen, der sagte: Ich liebe und fördere den Tod der Juden?
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Was würde geschehen, wenn das ein NPD-Mitglied sagte!
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Wenn für ein Parteiverbot die aggressiv-kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Haltung ihrer Mitglieder ausschlaggebend ist, dann ist nicht die NPD zu verbieten, die sich für ein national selbstbestimmtes Deutschland und den Erhalt des Deutschen Volkes einsetzt, sondern die in direkter Linie auf die Mauermörder und die Stasi-Schergen der SED zurückgehende Partei DieLinke, wenn deren Vertreter den Völkermord am Deutschen Volk ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!
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Im Falle dieser unsäglichen Christin Löchner ist es nicht nur ein Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern ein unerträgliches Verbrechen nach dem Strafgesetz und nicht zuletzt dem Internationalen Recht. Denn daß sie den Völkermord liebt, zeigt ihre abartige Perversion, daß sie ihn aber FÖRDERT, das ist nicht hinzunehmen!
Das muß unbedingt zur Anzeige gebracht werden und strafrechtlich geahndet werden!
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Es ist ja davon auszugehen, daß nicht nur Christin Löchner bei der Linken diesen antideutschen Vernichtungshaß in sich trägt; sonst wäre sie dort sicher nicht Multifunktionärin geworden, wenn dieser antideutsche Vernichtungshaß bei der Linken nicht ganz allgemein wohlwollend geduldet würde oder gar die klammheimliche Parteilinie darstellte, die man nur so lange noch vor dem Deutschen Volk verbirgt, bis man die totalitäre Macht errungen hat, um dieses dem Volkstod zuführen zu können, um es ausrotten zu können.
Und daß Christin Löchner nicht nur ein einfaches Parteimitglied ist, sondern ausweislich ihrer Biographie Multifunktionsträgerin der in direkter Linie auf die Mauermörder und Stasi-Verbrecher der SED zurückgehenden Partei DieLinke ist, das macht alles noch schlimmer.
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Die Politikerin der Linken Christine Löchner BEGLÜCKWÜNSCHT Polen und die Tschechei für den Vertreibungsvölkermord an mehr als 15 Millionen Deutschen mit über 3,5 Millionen auf  bestilalischste Weise ermordeten und zu Tode gemarterten deutschen Frauen, Männern und Kindern.
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Könnte man es mir da als sudetendeutschem Überlebenden des Vertreibungsholocaust verübeln, wenn ich mir dächte: Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser abscheulichen Satansverbrecherin Christine Löchner eines Tages das gleiche Schicksal widerführe, das sie bei Millionen deutscher Opfer schlimmster Greueltaten BEGLÜCKWÜNSCHT?
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Sie endet ihr Schreiben dann auch noch mit “Still not loving Germany”, was soviel heißt wie: “Nach wie vor – ich liebe Deutschland nicht” – Aber mit ihrer Partei das Geld des Deutschen Volkes einstreichen, dessen Volkstod sie liebt und fördert, und dessen Land, in dem sie Parteifunktionärin ist, sie nicht liebt!
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Wenn man ein Land aber doch nicht liebt und dessen Volk den Tod nicht nur wünscht, sondern diesen fördert, wieso geht man dann in die Politik?
Deutlicher könnte es doch gar nicht werden, was diese Politiker mit uns vorhaben!
Ich komme gar nicht darüber hinweg: Eine Politikerin und Multifunktionärin der Partei DieLinke, welche parlamentarisch vertreten ist und dazu da sein soll, das Wohl des Deutschen Volkes zu fördern und zu mehren, sie  bezeichnet sich selber stolz als VOLKSVERRÄTERIN und bekennt frei heraus, sie liebt und fördert den Volkstod des Deutschen Volkes!

Meine Bitte an jeden, an Vertriebenenorganisationen, an jeden noch anständig gebliebenen Deutschen: Zeigt Christin Löchner an, die den Völkermord am Deutschen Volk LIEBT und FÖRDERT! Fordert das Verbot der Linken!

Wenn Christin Löchner und der Linken daraufhin nichts geschieht, dann braucht sich auch die NPD keine Sorgen mehr um ein Parteiverbot zu machen. Denn es ist ja wohl überdeutlich, daß man die NPD nicht verbieten kann, wenn Politiker und Multifunktionäre der Linken als bekennende Volksverräter den Volkstod der Deutschen, den Völkermord am Deutschen Volk, ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!

Dazu paßt dann auch das Motto, mit dem Christin Löchner

auf ihrer Parteiseite sich und ihre Mitstreiter im Internet vorstellt: „Wir sind jung, wir sind die Zukunft, wir sind zu verkaufen.“

Wenn eine bekennende Volksverräterin, die den Volkstod des Deutschen Volkes liebt und fördert, dann auch noch ganz stolz einräumt, daß sie und ihre Partei käuflich sind, dann kann einen nur noch schaudern. Denn an wen sich die verkaufen, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen…

Wohlgemerkt, DieLinke gibt sich als antikapitalistische Partei – und ihre Mitglieder preisen sich selbst als menschliche Handelsware an…

Mit reichstreuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein
22. Jänner 2012

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Aktion UBERWACH!