Benghazi
von John Schacher
In Bani Walid wurde im Zuge der Plünderungen die Regional-Bank von Misrata-Milizen um 11 Millionen Dinar beraubt. Danach kam es offenbar zu einem “Unfall”. Genaueres folgt baldmöglichst:
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Der NTC soll den Kommandeuren der Belagerung von Bani Walid 3,5 Millionen Dollar für ihr blutiges Werk bezahlt haben. Die Stadt war daraufhin von 4 Seiten eingekesselt worden.
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SALUT für einen HELDEN !!! Heute unterbrach ein mutiger Mann Obama´s Rede mit einem Foto-Plakat, auf dem ermordete libysche Kinder abgebildet waren! Die Polizei verhaftete den Mann sofort und die Leute bemerkten es fast gar nicht…
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Bei größeren Gefechten in Tripolis am letzten Wochenende, bei denen unter anderem der Sitz des Geheimdienstes mit Granaten beschossen und teilweise zerstört wurde, entstand dieses nette Video. Wer gegen wen kämpfte, ist unklar. Es hiess, dass ein Milizkomandeur, der einen Anschlag/Umsturz plante, verhaftet werden sollte und sich daraus Größeres entwickelte:
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Den Verräter an Saif al-Islam soll es vor kurzem auch erwischt haben. Hier zur Erinnerung sein 2011er-TV-Interview:
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In Zawia besetzten “Rebellen” die Erdölraffinierie und hindern seit 4. November die Arbeiter/Angestellten am Betreten des Geländes. Das Befüllen der Tankschiffe, die 40% der Exporte nach Europa in Zawia empfangen, kam zu Erliegen. Hintergrund sind Zahlungsverzug an verwundete “Rebellen” des letzten Jahres und andere Zahlungsrückstände.
In Benghazi wurde die Botschaft Ägyptens wegen der andauernden Gewalt aus Sicherheitsgründen geschlossen. Auch das britische Konsularbüro wurde “aus Sicherheitsgründen” geschlossen. Ein Mordanschlag auf Hamed Alhassi, den Kommandeur des Barqa Military Council misslang, wobei sein Fahrer getötet wurde.
Über Ghat wurde während der letzten Woche immer wieder eine US-Drohne gesichtet, die über die Städte Awbari, Murzuq und Ghat flog. Vor kurzem wurde ein Angriffsplan gegen die westlichen Grenzstädte – darunter auch Ragdaline und Ras Jedir, der Grenzübergang nach Tunesien – bekannt, der von den Misrata-Milizen zur Unterwerfung der Grenzregion durchgeführt werden soll. Dabei war sogar von einer Vergewaltigungs-Order die Rede, bei der die Opfer gefilmt werden sollen, um den “gelisteten” Familien durch diese größtmögliche Schande ein Leben in Libyen unmöglich zu machen…
Quelle: Libya-SOS
Libyen wird derzeit von den verschiedensten innenpolitischen Schockwellen durchzogen und erschüttert. Den Tod des amerikanischen Botschafters Stevens immer noch relativ ungeklärt vor Augen, haben sich am Samstag in Benghazi tausende Demonstranten ein Herz genommen und die Zentralkaserne der “Ansar al-Sharia-Miliz” überrannt und erobert. Vor die “Ansar al-Sharia”-Milizionäre schliesslich “um des Friedens willen” in Richtung ihrer Heimatstadt Dherna flüchteten, kam es leider allein lt. Klinikberichten zu 6 Todesopfern und etwa 55 Verwundeten unter den Demonstranten.
Stunden nach den Vorkommnissen wurden von der Polizei ein wenig abseits der Kaserne 6 mit Kopfschüssen hingerichtete Milizionäre aufgefunden, die letztes Jahr in den Kampf gegen Muammar al-Quadhafi eingetreten waren.
Eine Gruppe von Demonstranten (höchst wahrscheinlich Grüner Widerstand) spaltete sich unterdessen vom Hauptteil ab und eroberte in einem verbissenen Gefecht eine weitere Basis, diesmal von der ”Raf Sahati Allah-Brigade” besetzt, wo sie 400 Gefangene/Folteropfer der berüchtigten Brigade befreien konnten und im Hochsicherheitsbereich der Anlage ein sehr großes Waffenlager vorfanden und umgehend plünderten. Die Söldner und Verräter der “Raf Sahati Allah-Milizen” sind für 24 Todesopfer unter den Demonstranten verantwortlich, darunter Mohaned Barki (Bild). Die Milizen schossen mit schweren 14,5mm-Flugabwehr-Maschienengewehren in die Demonstranten.
Zur Stunde haben die Milizen von Bengazi weitere 13 junge Libyer ermordet, um ihre Niederlage bei der gestrigen Stürmung ihres Hauptquartieres zu rächen.Es ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt immer noch unklar, in welcher Beziehung der Grüne Widerstand tatsächlich zu den aktuellen Ereignissen steht, da die Jamahiriya-Generalität sich bislang nicht zu den Vorkommnissen geäußert hat. In diesem Zusammenhang empfehle ich einen ausgezeicheten englischen Artikel bei GlobalResearch, der bis zur Klärung der Hintergründe allerdings (leider nur) eine Hypothese darstellt, da wirklich harte Fakten fehlen.
Der NTC-Heeres-Offizier Faraj Ahmed aus Garyan, der Abdallah Senussi während seiner Auslieferung nach Libyen begleitete, wurde vom Grünen Widerstand in Benghazi getötet. Er ist im Film zu sehen, als er unmittelbar hinter Senussi den Helikopter verlässt.
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Doch wie immer sind die kriegerischen Ereignisse in Libyen nicht auf eine Stadt oder Region beschränkt, sondern es brennt an allen Ecken und Enden:
Misrata-Benghazi: Ein aus Söldnern und Verrätern zusammengesetzter “Rebellen”-Konvoi des “Souihli Saedoune Misrata”-Batallions bewegt sich Richtung Benghazi, um dort dem Battalion “Sahati Ansar” gegen die Bevölkerung von Benghazi beizustehen, wird berichtet. Fraglich, ob das den “Rebellen” noch nützt – sie werden hoffentlich zu spät kommen!
Tripolis: der Sprecher von General Khaled Akouri bestätigt den Fund von 6 Leichen von “NTC-Soldaten”, die mit Kopfschüssen hingerichtet wurden sowie das Verschwinden von Oberst Hamed Blkhir.
Die Barbareien in NTC-Folter-Gefängnissen gehen weiter. Erst gestern wurde wieder ein Gefangener im Ain Zara-Gefängnis ermordet.
Der als Verteidigungsminister fungierende Bandit aus Zintan erklärte im TV-Kanal Assima, dass er nichts mit den Ereignissen in Chatae Buraq (Brak) zu tun hätte und nicht in den Konflikt eingreifen würde.
Demonstranten sperrten die Straßen Achrine Ramadán und andere Straßen in Souk Jomoa nach dem Tod der “Rebellen” aus Tripolis und Misrata in Chatae Buraq. Auch in der Region Ghot Chael (Trípolis) kam es zu Gefechten um das dortige “Rebellen”-Hauptquartier.
Brak oder Buraq: Dutzende Leichen von “Rebellen” trafen in der Luftwaffenbasis Mitiga bei Tripolis ein. Die Toten starben in der Stadt Brak Chatae bei Gefechten mit der örtlichen Bevölkerung. Weitere Leichen befinden sich immer noch in der Stadt.
Bereits am vergangenen Mittwoch waren 80 Fahrzeuge mit einer internationalen bewaffneten Söldnergruppe aus Misrata im Wadi Shati (nordöstlich von Sabha) eingetroffen, um Jamahiriya-treue Libyer anhand einer schwarzen Liste festzunehmen. Die Schwester eines Gefangengenommen eilte aus dem Haus, worauf die Söldner ihr tödlich ins Gesicht schossen. Die Mörder behaupteten dabei, der libyschen Armee anzugehören.
Die jungen Männer der Stadt erteilten den Rebellen aus Misrata und Souk Jomoa daraufhin eine Lektion. Sie konnten sich auch deren Waffen bemächtigen, nachdem in einem Hinterhalt 16 Rebellen durch gut plazierte Scharfschützen eliminiert und mehr als 50 gefangengenommen werden konnten.
Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr erreichten weitere internationale bewaffnete Gruppen Brak (Alqaeda und Konsorten), um mehrere junge Leute festzunehmen, welche die Invasion nicht akzeptieren. Sie erklärten hierzu eine Liste mit mehreren Hundert Personen abarbeiten zu wollen. Die Familien versuchten ihre Kinder zu verteidigen, worauf sich schwere Auseinandersetzungen mit 17 toten Agressoren entwickelten. Die Leute aus Brak nahmen auch die Insassen von drei vollbesetzten Fahrzeugen gefangen. Da die Kämpfe zwischen der “Rebellen”-Übermacht und den Leuten aus Brak derart lange andauerten, steht tätige Hilfe seitens des Tbawe-Stammes (Beduinen) zu vermuten.
Auch waren die Scharfschützen derart gut plaziert, daß man von libyschen Ex-Armeeangehörigen ausgehen kann. Die “Rebellen” trafen daraufhin die “Entscheidung”, sich aus der Stadt zurückzuziehen und ihr Lager im Ort Temenhinte aufzuschlagen, von wo aus sie weiter flüchteten. Die Bewohner gehen von einer baldigen Rückkehr der “Rebellen” aus, sind aber bereit, sich zu opfern.
Bani Walid: Libyen’s Übergangs-Präsident hat die von zur Jamahiriya loyalen Kämpfern kontrollierte Bergstadt besucht und um Versöhnungsgespräche betreffend einer Reintegrierung in den Rest des Landes gebeten. Bani Walid, eine Stadt mit mehreren 100,000 Einwohnern 90 Meilen südöstlich von Tripolis, war die letzte Hochburg der Quadhafi-Getreuen und fiel im Oktober 2011 kurz nach dem Tod des Führers, der von Revolutionären ermordet wurde…
Die Bewohner berichten, daß Bilder von Quadhafi z.B. während Hochzeiten in der Öffentlichkeit gezeigt werden. Die Städter hissen selten die neue dreifarbige Flagge, durch die jene von Quadhafi ersetzt wurde, die Studenten weigern sich die neue Nationalhymne zu singen und die Lehrer widersetzen sich den neuen, überarbeiteten Lehrplänen.
Zawiya: bei einem Angriff bewaffneter Einheiten mit Granatwerfern und dem Ergebnis 24 toter Söldner sowie vieler weiterer verletzter Milizionäre wird ein Bandenkrieg als Hintergund vermutet.
Schwarze Liste USA/NATO: die Libyen-Agressoren fordern weiter die Auslieferung aller Libyer, die irgend etwas mit der Jamahiriya zu tun hatten. Dieser Tage erst hat die neue libysche “Regierung” von Ägypten die Auslieferung einer Reihe von Libyer(innen) gefordert, die sich ins Nachbarland geflüchtet hatten und nun dort leben. Die betreffende Liste enthält keinerlei Angaben zu Vorwürfen gegen diese Personen. Einige der Gesuchten sind:
Mohammad Ismail: Privatsekretär von Saif al Islam Quadhafi
Khalet Mohammad Tuhami: Ex-Chef der inneren Sicherheit
Algabow Bouzid: Direktor des Militär-Geheimdienstes
Mohamed Abdel Gawad: Chef der Bank Arabiens
Abdel Salam Sadeq: Ex-Konsul von Libyen
Abdel Moneim Alhawani: Repräsentant Libyens in der Arabischen Liga
Kozav Atallah: Beamter für Medienkommunikation mit dem Ausland
Abdullah Mansoul: Chef der Firmengruppe “Unterhaltungs-Radio”
Khalifa: libyscher Geschäftsmann
Minister der Jamahiriya-Regierung:
Karpa Nasser: Innenminister
Ali Trki: Minister für auswärtige Beziehungen
Al-Tayeb Safi: Wirtschaftsminister
Mohammad Hijazi: Gesundheitsminister
Bou Craa: früherer Elektrizitäts-Minister und späterer Funktionär im Ministerium für auswärtige Beziehungen mit arabischen Staaten.
Die Liste ist noch viel länger,… es ist sehr wichtig niemals zu vergessen, dass dies keine Angelegenheit von Libyern gegen andere Libyer ist, sondern ein Komplott des Westens, welches in abendländischen Büros erarbeitet und geplant wurde, um alle Reste des Jamahiriya-Systems zu beseitigen.
In den internationalen Medien wird zur Zeit alles unternommen, um die Unruhen in Libyen auf eine von Staats wegen angeordnete und unterstützte, nahezu planmäßige Entwaffnung von Milizen abzustellen. Die Aktionen des Grünen Widerstandes sollen hierbei ebenso totgeschwiegen werden wie der Terror der “Rebellen”-Greifkommandos mit ihren schwarzen Listen und die Foltergefängnisse in Misrata und andernorts.
Fazit: Der Grüne Widerstand zeigt also nach Monaten der schlimmsten Verfolgung weiterhin stabile und von breiter Öffentlichkeit gedeckte Aktivitäten, denen die machtlose NTC-Regierung nahezu nichts entgegenzusetzen weiss. Jedoch steht eine schließlich doch noch stattfindene US-Invasion zur “Stabilisierung” Libyens immerzu als drohender Schatten im Raum.
Mehr Wahrheiten über die imperialistische Agression gegen Libyen: Obama, Camerón, Sarkozy und Konsorten boten dem libyschen Führer Muammar al Quadhafi 10 Milliarden Dollar für seinen Rückzug von der Regierung sowie einen Zufluchtsort im Norden der Türkei. Er hätte mit Gefolgsleuten seiner Wahl gehen können und für die Sicherheit wäre garantiert worden. “Brother Leader” Quadhafi wies dies entschlossen zurück und antwortete, dass er Libyen nicht verlassen und bis zum letzten Blutstropfen verteidigen würde.
- Tunesien: etwa 600.000 libysche Flüchtlinge
- Ägypten: etwa 1.200.000 libysche Flüchtlinge
- Algerien: etwa 60.000 libysche Flüchtlinge
- Niger: etwa 60.000 libysche Flüchtlinge
Demokratie in Libyen: eine unverschleierte Frau hat im Parlament zu Protesten geführt, was in ihrem Hinauswurf bei der Machtübergabe gipfelte. Frauenrechte ade´.
Der libysche Pilot Hamza Saleh ist von eine Bande “Rebellen” in Tripolis entführt, gefoltert und schließlich vor seiner Familie ermordet worden. Danach wurde noch sein Bruder Ibrahim entführt. Die Motive sind unbekannt (Drogenschmuggel?)
von John Schacher
In Benghazi kam es im Gefängnis El Kouifiya zwischen Gefangenen und Aufsehern zu Kämpfen mit leichten Waffen. NTC-Kämpfer zur Verstärkung trafen bald darauf im Gefängnis ein. Bisher wird von einem getöteten Insassen berichtet. Mehrere Insassen des Gefängnisses gelang nach letzter Meldung die Flucht.
Bilder vom Besuch des NTC-Verteidigungsminsters im Kommandostand der “Rebellen” in der Universität Al Kufra, die von den Toubou wie berichtet angegriffen wurde:
Quelle: libyaagainstsuperpowermedia
von John Schacher
Das Ergebnis des NATO-Angriffskrieges gegen Libyen wird von den meisten Propaganda-Sendern weiterhin verschwiegen. Diese Szenen von Chaos und Gesetzlosigkeit werden sogar auf das “korrupte Regime von Muammar al-Quadhafi” geschoben, obwohl nun das NATO-Marionettenregime unter Folter und Massackern regiert.
Nie gab es soviel Gewalt, Chaos, Stammesfehden und Gesetzlosigkeit, als Libyen noch durch die Volksmassen regiert wurde. Das System der Jamahiriya führte zu großer Stabilität und Wachstum. Der NATO-Angriffskrieg unter dem Banner der “humanitären Intervention” hat Libyen nicht nur zerstört, sondern in den Rang eines “gescheiterten Staates” geworfen!
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von John Schacher
Am Donnerstag wurde in Sabha die Region El Mahdia von NTC-NATO-Kampfjets bombadiert. Es kam zu zahlreichen Toten und Hunderten von Verletzten unter der Zivilbevölkerung. Der Widerstand meldet den Abschuss von zwei NATO-NTC-Flugzeugen und hält weiterhin die Kontrolle über den Flughafen.
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von John Schacher
Der erste Eindruck zählt: “Abdelwahab Kaid” alias “Abu Yahia Libya“, derzeit der Mufti Nummer 1 und Nummer 2 der al-Qaeda in Libyen.
Heute ist “Abdelwahab Kaid” der Imam der Freitags-Gebete auf dem Grünen Platz in Tripolis. Er ist zugleich einer der Rebellenführer und ein persönlicher Freund der Nummer 1 bei al-Qaeda in Libyen: “Abdelhakim Belhadj.”
Al-Qaeda hat ganz offensichtlich die Kontrolle in Libyen.
In Benghazi streiken die Sicherheitswachen (die Polizei). Sie haben angekündigt, die Arbeit solange niederzulegen, bis die Scharia in Libyen wieder eingeführt ist. Selten war ein Manöver so dummdreist und offensichtlich, die extremistischen Hintermänner so ungedeckt…
Ebenfalls in Benghazi wurde heute ein Demonstrationszug “pro-Teilung” von Truppen des Innenministeriums angegriffen, die in ihren Pickups mit schweren Waffen kamen. Mindestens 5 Befürworter der Teilungslöung wurden dabei verletzt. Auch der Berichterstatter von Al-Arabia wurde angegriffen, weil er die Attacke filmte.
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Der Grüne Widerstand konnte drei ausländische Soldaten nahe ihres Camps in der Wüste überwältigen und gefangennehmen. Es kam zu zwei Todesfällen im Widerstand. Unser Beileid!
Der Widerstand warnt die Bürger der Stadt Sabha, dass drei Fahrzeuge mit Abhöreinrichtungen in ihrer Stadt unterwegs sind, welche die Kommunikation abhören. Damit will man den Widerstand lokalisieren.
Innerhalb des Stadtgebietes von Ghadames beschoss eine Drohne (UAV/unmanned aircraft) zwei zivilie Fahrzeuge von Herdenbesitzern. Durch die erste Rakete wurde der Fahrer des ersten Fahrzeuges schwer verletzt, die zweite Rakete explodierte knapp vor dem Zielfahrzeug, dessen Fahrer wie durch ein Wunder überlebte.
Die Stadt Sirte und ihre tapferen Märtyrer kämpf(t)en bis zum letzten Blutstropfen. Im folgenden Film sieht man Schulkinder mit Widerstands-grünen Taschen und Schulranzen. Man bekommt regelrecht Angst, dass die armen Kleinen, die das Gemetzel überlebt haben, (durch die grünen “Zielscheiben”) doch noch irgendwie in Gefahr kommen:
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Aus al-Kufra scheint der folgende Film zu stammen, der wieder einmal Folter und Mißhandlung von Weissen (Arabern) an Schwarzen zeigt, die man zusammenpfercht. Näheres ist leider noch nicht bekannt.
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Beginn des “arabischen Frühlings” 2011 in Benghazi:
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