Al Quaida

jo on Januar 21st, 2013

paris y gadafierschienen bei “Alles Schall und Rauch”

Kurz nach Beginn des von der NATO inszenierten Umsturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen im Februar 2011 warnte er den Westen vor den Konsequenzen. Wenn seine Regierung stürzen sollte, sei ganz Nordafrika vor einer Terrorwelle bedroht. Sein Land sei doch ein bedeutender Partner im Kampf gegen die radikal-islamischen Terroristen. Dem Land komme eine wichtige Aufgabe beim Schutz des Friedens in der Region sowie in der Welt zu. Deshalb würde er nicht verstehen, warum der Westen sich mit Al-Kaida verbündet hätte um ihn zu stürzen. Er sagte damals, wenn er fallen würde, dann würde Chaos und ein Krieg Nordafrika überziehen. Sieht so aus wie wenn seine Warnung richtig war und jetzt seine Vorhersage eingetroffen ist.

Der euphorische Sturz der Diktatoren in Tunesien, Ägypten und Libyen hat seinen Preis. Eines hatten diese Machthaber gemeinsam, unter ihnen gab es keinen radikalen Islamismus, oder sie hatten ihn mindestens unter Kontrolle. Durch ihre Entfernung mit dem sogenannten “arabischen Frühling” wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Spätestens durch die Ermordung des amerikanischen Botschafter in Bengasi und Stürmung des US-Konsulat hat der Westen erkennen müssen, die Kämpfer des Dschihad die sie rekrutierten, mit Waffen versorgten und gegen Gaddafi einsetzten, haben sich gegen sie selber gewendet und die Situation ist viel schlimmer als vorher.

Nicht nur haben die radikalen Islamisten in Libyen die Macht übernommen und das Land in ein Terrorregime verwandelt, sondern von dort aus wird der Kampf für einen Sturz der säkularen Regierungen in alle Nachbarstaaten getragen. Jetzt sind französische Soldaten und militärisches Gerät nach Mali entsandt worden, um vorrückende islamistische Kämpfer zurückzudrängen, die bereits Zweidrittel des Landes kontrollieren. In Algerien hat eine Bande von Al-Kaida Terroristen die aus Libyen über die Grenze kamen eine Gasförderanlage überfallen und mehr als 40 Geiseln genommen. Die Befreiung ist jetzt mit einem Blutbad zu Ende gegangen.

In Syrien genau so. Auch da verwendet der Westen die Dienste der extrem ausgerichteten Dschihadisten um Assad zu stürzen. Sie werden sogar aus den bekannten Kampfgebieten der Islamisten in Tschetschenien, Afghanistan und Pakistan rekrutiert, mit Türkish Airlines in die Türkei eingeflogen, in Lager an der Grenze ausgebildet und mit Waffen versorgt, um sie nach Syrien zu schicken, damit sie dort Terror und Chaos verbreiten. Die westlichen Medien haben die Aufgabe, die Darstellung der Situation völlig umzukehren und die Massaker an der Zivilbevölkerung der syrischen Armee anzuhängen, damit die NATO einen Grund hat aus “humanitären Gründen” intervenieren zu können.

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jo on März 12th, 2012

von John Schacher

Um Zliten braut sich ein Unwetter zusammen. Bereits vor Tagen wurde gemeldet, dass die Al-Quaida ein dortiges religiöses Grabmal, das Grab des Abdel Salam Asmar – wahrscheinlich eines Sufis – zerstören will. Es war von 100 Trucks mit 1000 mitreisenden Al-Quaida-Terroristen die Rede, die sich von Benghazi aus nach Zliten begeben haben, um sich dort mit ihren örtlichen Anhängern ans gewohnte Zerstörungs-Werk zu machen.

Nun sollen sich aber überraschend die Stämme von Bani Walid, Tarhounah sowie südliche Stämme genauso wie viele junge Leute aus Abu Salim und Green Square in Tripolis bereit erklärt haben, ihren Cousins in Zliten zu helfen. Viele haben sich bereits auf den Weg genacht. Geschätze 3500-4000 Kämpfer sind in etwa zur Verteidigung unterwegs. Hoffentlich können sinnlose Kämpfe vermieden werden. Was die neuzeitliche Organisation Al-Quaida reitet, die Gräber islamischer Heiliger (aktuell aus dem 15. Jahrhundert) schänden zu wollen, bleibt ein Rätsel.

Quelle: LibyaSOS

Kindermund tut Wahrheit kund:


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Abfallsituation in Tripolis laut einem Zintan-TV-Bericht:


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schöne Bilder aus dem früheren, noch intakten Libyen:


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älteres Video aus Sirte, als die NATO gerade die Grünen vom Meer abschneiden will:


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Kinder-Opfer des Krieges, in dem die NATO nur “60″ zivile Tode verursacht haben will:


 

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Bild: qpress

erschienen bei q-press

Terror International: Offenbar haben sich Al-Qaida und die USA wenigstens in Teilen wieder auf ihre gemeinsamen Wurzeln besonnen. Dies ergibt sich aus jüngst per Videobotschaft veröffentlichten Aufrufen des Vorstandsvorsitzenden der Al-Qaida Terror Division, Aiman al Sawahiri, worüber unter anderem der Stern an dieser Stelle berichtet. Al-Qaida will demnach mit vermehrten Anschlägen in Syrien die Opposition unterstützen und die USA wollen sich verstärkt mit Waffen und Kommunikationsgerät für eben diese Assad-Gegner engagieren. Differenzen sind also in der gemeinsamen Zielsetzung kaum mehr zu erkennen.

Damit scheint das Care-Paket für diese Seite geschnürt zu sein, wohingegen Assad sich anderweitig um Rückhalt bemühen muss, was aber augenscheinlich auch gewährleistet ist. Die Einigkeit zwischen den USA und Al-Qaida verwundert nur im ersten Moment. Bedenkt man die gemeinsamen Erfolgen in Libyen dann überrascht diese Gemeinsamkeit nicht wirklich. Beide Parteien wollen in Syrien einen weiteren Gottesstaat errichten. Die USA einen des Mammon und Al-Qaida einen islamischen. Vermutlich wird die Ausprägung des neuen Gottesstaates am Ende der Befreiungsaktion im Los-Verfahrens entschieden. In den bisherigen Staaten des arabischen Frühlings liegt aus unerfindlichen Gründen Allah in den meisten Fällen nach Punkten deutlich in Führung, was allerdings die USA nicht davon abhält weiterhin verstärkt mit Waffengewalt für das „Gute“ einzutreten und eben die besagten Gemeinsamkeiten zu pflegen. Spötter behaupten gar dass eine Schwächung des arabischen Raumes schon eine Stärkung der USA bedeuten würde, was natürlich reine Spekulation ist.

Rein sachlich gesehen trennt diese beiden Parteien auch nicht sonderlich viel voneinander. Die eingesetzten Mittel zur Erreichung der jeweiligen Ziele gleichen sich ziemlich und sind meistenteils sehr explosiv, wobei Al-Qaida meint zusätzlich mit dem Koran das schärfere Schwert in Händen zu halten.

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jo on Februar 12th, 2012

Bild: Wikipedia

von Lars Schall bei RADIO-UTOPIE

danke an Steffen

Nach Überwindung einiger Schwierigkeiten mit der Druckerei ist mein Buch “Mordanschlag 9/11. Eine kriminalistische Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen“ ab Montag endlich im Versand zu beziehen.

Das Buch geht insbesondere der Frage nach: Was haben Pipelines in Zentralasien, die Problematik des Peak Oil, der US-Dollar, illegale Drogen und der militärisch-industrielle Komplex mit dem 11. September 2001 zu tun?

Das Buch kann beim Schild Verlag hier bestellt werden. Zwei Leseproben finden sich hier und hier.

Ein Interview zu einigen Themen-Schwerpunkten des Buches mit dem Autor im “Alpenparlament“ findet sich ferner hier.

Zum Buch:

Was haben Pipelines in Zentralasien, die Problematik des Peak Oil, der US-Dollar, illegale Drogen und der militärisch-industrielle Komplex mit dem 11. September zu tun? Solchen und anderen Fragen geht der Finanzjournalist Lars Schall in seinem Buch „Mordanschlag 9/11“ nach. So dürfte das vorliegende Buch zum Thema der von Richard Cheney geleiteten Energy Task Force, die im Frühjahr 2001 im Weißen Haus hinter verschlossenen Türen tagte, die bisher ausführlichste Darstellung in deutscher Sprache bieten. Dasselbe gilt für den Insiderhandel, der an den internationalen Börsen kurz vor den Anschlägen vom 11. September 2001 auftrat.

Schall hat sich für sein Buch mit zahlreichen Experten ausgetauscht, die teilweise zum ersten Mal in deutscher Sprache zu Worte kommen, darunter:

· der Investigativjournalist Michael C. Ruppert,

· die Ökonomen William K. Black und Ronen Palen,

· die Autoren Ellen Brown und Peter Dale Scott,

· der Finanzjournalist Max Keiser,

· die Historiker Daniele Ganser und F. William Engdahl,

· die ehemalige Wall Street-Investmentbankerin Catherine Austin Fitts.

Ferner bringt Schall erstmals Texte und Informationen, die noch nie auf Deutsch erhältlich waren, und erarbeitet eine ausführliche Darstellung eines der wichtigsten Bücher zum 9/11-Thema, das zwar in der Bibliothek der Wirtschaftsfakultät von Harvard steht, aber bisher keinen deutschsprachigen Verleger fand: “Crossing the Rubicon“ von Mike Ruppert.

Der Autor:

Lars Schall wurde am 31. August 1974 in Herdecke an der Ruhr geboren. Er studierte an den Universitäten Dortmund und Knoxville, Tennessee unter anderem Journalistik. Er ist freier Finanzjournalist mit den Schwerpunkten Öl, Edelmetalle und Geldsystem. Darüber hinaus arbeitet er als Übersetzer von Finanz- und Wirtschaftstexten. Er lebt im Ruhrgebiet.

Quelle: RADIO-UTOPIE

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jo on Dezember 11th, 2011

von John Schacher

Vom gestern berichteten Ultimatum an den NTC sind bisher noch keine ausdrücklichen Folgen zu berichten. Jedoch bahnen sich in Tripolis langsam wichtige Entscheidungen an: wer wird die Haupt-Stadt in unmittelbarer Zukunft beherrschen? Wird es Misrata möglich sein, die Vorherrschaft des NTC, mithin der NATO und Zintan zu schultern, während sie erklärt im Krieg mit dem Grünen Widerstand stehen? Das wird jedenfalls eng, sehr eng.

Aus Tripolis werden heftige Kämpfe in der Nähe von Camp Hamza al-Khalifa , Zetang, Freitags-Markt, Tajoura, Tripolis-Flughafen unter Teilnahme schwerer Artillerie gemeldet.
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Die Anwesenheit der verschiedensten Arten von schweren Waffen, auch Panzern, wird bestätigt.
Ausbreitung von intensiven Auseinandersetzungen amFlughafen-Eingang in der Nähe der Security-Abteilung. Nachricht von der Ankunft von Verstärkungen auf beiden Seiten.
Die Teilnahme der Khamis Brigade, der AlQaeda Brigade von Belhadj sowie der Zintan-Brigade wurde beobachtet. Zu dieser Eskalation kam es nach dem Befehl zur Entwaffnung und Auflösung der bewaffneten Banden. Belhadj´s Al-Qaeda-Söldner versuchen Panik unter den Bürgern, die nahe an dem Bereich wohnen zu schüren und suchen jede Ursache, um die Zintan-Kämpfer aus Tripolis herauszuwerfen. Bürger verliessen ihre Häuser, weil sie um ihr Leben fürchten.
Zur Stunde wird der Kampf noch mit allen Arten von Waffen weitergeführt! Der libysche Widerstand befreit sieben Patrioten aus einem Hinterhalt.

Gestern kämpfte das Bataillon “Thunder” mit den Rebellen in El Adzhilate.

Umfrage in Libyen: 80% für den Grünen Widerstand, Schwarz für Al-Quaida...

Der Grüne Widerstand führte einzelne Operationen in der Stadt Misrata durch, konzentriert auf zwei Stützpunkte der Rebellen. Die Liberation Army of Libya tötete drei Rebellen in Misrata und warf sie später auf die Straße. Sie hinterliessen eine Nachricht auf den Körpern: “Das Schicksal eines Misrati.”

Die Mistratten-Milizen erklären nun, dass sie sowohl gegen Gaddafis Anhänger als auch gegen Anhänger des NTC zu kämpfen. Die Bataillone sehen sich außerhalb des Einflussbereichs der libyschen Regierung und verfügen über ein riesiges Arsenal an Waffen, Panzern und Raketen aus Gaddafis Beständen. Diese Reaktion war nach ihrer Nichtbestallung mit verschiedenen Ministerien abzusehen gewesen.
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Die folgende Un-Person starb während dieses Jahres in der Presse auch schon mehrfach – der Meldung ist noch kein Glauben zu schenken – nur Hoffnung…: Akhbar Libya berichtete eine Quelle über den Tod des Chefs des Generalstabes des NTC, einen Mann der Vereinigten Staaten, General Khalifa Haftar. Khalifa Haftar verurteilte die Einmischung von Katar in die inneren Angelegenheiten Libyens. Es ist auch Feind Nummer eins des Gouverneurs von Tripolis, Abdelhakim Belhadj.

Nach glaubwürdigen Quellen hat Mohamed der Sechste, König von Marokko, den Befehl zur Ausweisung aller libyschen Verletzten aus dem Lazarett von Rabat gegeben. Dies geschah wegen ihren Frechheiten und ihrem unmoralischen und respektlosen Verhalten. Also, nach Tunesien, der Türkei entdeckt nun auch das marokkanische Volk und deren Behörden die wahre Natur dieser Renegaten: sie sind schmutzige Ratten und Banditen, Kriminelle und Terroristen.

Quellen: Algeria ISP, LibyaSOS, za-kattafi

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Syrte - wie es einmal war

von John Schacher

Syrte, die Geburtsstadt von Muammar al-Gaddafi an der Mittelmeerküste, liegt nun seit mehr als 3 Tagen unter einem Dauerbombardement der NATO, die mit Raketen und Bomben die von Gaddafi-Loyalen gehaltene Stadt dem Erdboden gleichmacht. Sogar Zivilisten ist es untersagt zu flüchten. Die TNC-Rebellen haben die Umgebung von Syrte mit Kontrollpunkten hermetisch abgeriegelt. Dahinter sollen englische, französische, quatarische und saudische Spezialkräfte in Stellung gegangen sein.

Deshalb wohl lassen die NTC-Terroristen weder Frauen noch Kinder aus Syrte fliehen, sondern erschiessen alle Familienväter sofort vor Ort und schicken die Familienangehörigen zurück in den Bombenhagel der Stadt. Ein Begräbnis der Ermordeten wird noch dazu abgeschlagen. Diese Information kommt direkt aus Sirte von einem ehemaligen russischen Offizier und Speznaz, der sogar seinen Namen bekanntgegeben hat.

Gulf of Sirte - Entwicklungsplan der Fa. Halcrow

Auch aus Tripolis werden zur Stunde organisierte Massaker an der schwarzen Bevölkerung gemeldet, die unvorstellbar sind. Eine riesige Hinrichtungswelle schwappt derzeit durch die Hauptstadt, um jeden Widerstand zu brechen. Die von den MSM dieser Tage in den Raum geworfene Zahl von 50.000 toten Libyern (die natürlich Gaddafi zugeschrieben wird) spricht deutliche Worte über die Bedeutungslosigkeit der Opferzahlen, solange sie den eigenen Interessen dient.

Eine Reihe von grausamen Dezimierungen soll die andere ablösen, um den lähmenden Schrecken aufrechtzuerhalten, der die Libyer in Agonie hält. Und je mehr Araber sich untereinander töten, umso näher kommen die NATO-Teufel ihrem Ziel:

in Afrika Fuß fassen, in Afrika bleiben, ganz Afrika erbeuten

- und das möglichst nur mit afrikanischem Menschenmaterial ohne Zuhilfenahme eigenen Blutes.

Ein ehemaliger SAS-Angehöriger hat nun auch die Teilnahme französischer und anderer NATO-Bodentruppen in Lybien seit “Tag 1″ bestätigt. Der NTC-Chefverbrecher Jibril bittet die NATO offiziell zu bleiben, ein nicht von der Resolution 1973 gedeckte Besetzung Libyens vorschlagend. So will man eine neue Abstimmung in der UN umgehen.

Algerien hat längs der libyschen Grenze (1000 km) mobilisiert.  Al-Quaida hat sich zum Selbstmordanschlag in der algerischen Offiziersschule vom Wochenende bekannt. Die NATO soll die Auslieferung/Rücküberstellung der Gaddafi-Familienangehörigen verlangt und dies als Kriegsgrund gegen Algerien gewichtet haben. Der nächste Krieg der NATO-Verbrecher steht also schon in rohen Zügen…

Und hier werden Sie glatt angelogen, das es nur so kracht, besonders krass ab 7.44 min.:


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jo on August 29th, 2011



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Aktion UBERWACH!