Archiv der Kategorie: Deutsche Fragen

Fragen und Antworten zur Deutschen Kultur, Geschichte, Art. Anregungen zum „Überdenken“.

Schamlosrot: Kollaboration im Osten

von H.-P. Schröder

jetzthamwerse

Frau Ludewig, Barbara, (SPD), Oberbürgermeisterin von Chemnitz

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Ludwig

„Barbara Christa Ludwig (*8. Februar 1962 in Karl-Marx-Stadt) ist eine deutsche SPD-Politikerin und seit 2006 Oberbürgermeisterin von Chemnitz. … Nach dem Abschluss der Polytechnischen Oberschule 1978 studierte Ludwig von 1978 bis 1982 Pädagogik am Institut für Lehrerbildung in Auerbach/Vogtl. und erreichte den Fachschulabschluss. Von 1983 bis 1994 war sie als Erzieherin und Lehrerin tätig. …. Seit 1991 ist sie SPD-Mitglied. … 1990 bis 1994 war sie Lehrerin am staatlichen Schulversuch des Chemnitzer Schulmodells, an dessen Gründung sie beteiligt war. …. Barbara Ludwig war von 1994 bis 2001 Mitglied des Sächsischen Landtages. Ab September 2001 war sie Dezernentin für Gesundheit, Soziales und Kultur der Stadt Chemnitz. Am 11. November 2004 wurde sie dann als Ministerin in das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst berufen. … Am 25. Juni 2006 gewann sie die Wahl zur Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz… … Am 26. Oktober 2007 wurde Ludwig vom Parteitag der SPD in den Bundesvorstand gewählt. …

Ludwig stand 2008 und 2009 wegen des Chemnitzer Stadtumbauprozesses öffentlich in der Kritik und räumte Fehler ein. …“

Einschub Chemnitzer Stadtumbauprozess – Die Zerstörung des kulturellen Gedächtnisses

Vernachlässigt die Stadt………

17. 11. 2008 https://www.welt.de/welt_print/article2736016/Deutschland-verliert-sein-architektonisches-Gedaechtnis.html

Wenn am Donnerstag in Leipzig die europaweit einzige Denkmalschutzmesse ihre Tore öffnet, klopfen sich die Veranstalter stolz auf die Schultern. 443 Aussteller aus 13 Nationen haben sich für die „denkmal“ 2008 angemeldet, das sind 16 Prozent mehr als bei der letzten Messe vor zwei Jahren. Und das Renommee der Veranstaltung, bei der auch Denkmalobjekte versteigert werden und ….. So mancher Denkmalschützer allerdings hält die Veranstaltung für eine nette Show, hinter der sich eine ganz andere Wirklichkeit verbirgt. Denn pünktlich zur Messe rücken beispielsweise in Chemnitz Baumaschinen an, um ganze Altbauquartiere niederzureißen.

Über 100.000 Baudenkmale sind in den letzten Jahren bundesweit zerstört worden, in den vergangenen drei Jahrzehnten nach seriösen Schätzungen mehr als 300.000.

In Chemnitz, wo die städtische Wohnungsgesellschaft GGG schon mehrere intakte Gründerzeitquartiere durch Abriss einzelner Gebäude aufgebrochen und einen Exodus der Bewohner ausgelöst hat, will man das nicht mehr hinnehmen. Aufgebrachte Bürger gründeten das „Stadtforum Chemnitz“, das zusammen mit Bürgerinitiativen in Leipzig, Freiberg, Dresden und Görlitz die Öffentlichkeit im Freistaat wachrütteln will. Mit den Reaktionen der Politiker sind die Bürgerrechtler nicht zufrieden.

„Uns steht die bislang umfangreichste Abrisswelle in Chemnitz bevor“, sagt Stadtforumssprecher Frank Kotzerke. In Briefen an Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo, Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und Baudezernentin Petra Wesseler spricht der Architekt von einer „irreparablen Zerstörung des Stadtbildes“. Akut betroffen seien die Karrees Palmstraße und Reinhardstraße sowie weitere Gebäude des gründerzeitlichen Bestands. „Wurden in der Vergangenheit einzelne Häuser abgerissen, ist nun die Beseitigung ganzer Karrees vorgesehen“, legt Sandro Schmalfuß von derselben Gruppierung nach. Und der Bürgerrechtler präzisiert: „Sechs Gründerzeitgebäude aus der Zeit um 1900 im Bereich Palmstraße, vier davon in ruhigen Seitenstraßen. Die Gebäude befinden sich allesamt in guter und sanierungsfähiger Verfassung. Der Abriss von drei Gebäuden und einem Eckgebäude bedeutet die Zerstörung zweier Straßenzüge. Mit dem Abriss eines Eckhauses und des anschließenden Gebäudes an der Reinhardtstraße wird ein geschlossenes Karree aufgebrochen und ein bisher unversehrter Straßenzug zerstört.“

Fotos zeigen reich dekorierte Fassaden mit Dach- und Fenstergiebeln, Zimmerstuck und ausgemalten Hausfluren. „Ich bin entsetzt, wie die Wohnungsbauunternehmen mit dem kulturellen Erbe umgehen“, kommentierte der hessische Kunsthistoriker Arne Franke, Gründer des Bauforschungsbüros „Fundamenta Silesiae“ in Görlitz. Dass die Altbaubestände von den Gesellschaften tatsächlich vernachlässigt wurden, scheint sich anhand von Zahlen der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost belegen zu lassen. So weisen die Gründerzeitgebäude der Wohnungsgesellschaften 44 Prozent Leerstand auf, während ihre Plattenbauten nur zu elf Prozent leer stehen. Auch der Einwand, Altbauten ließen sich nun einmal schwerer vermieten, verfängt nicht. Denn innerstädtische Wohnungen in Privatbesitz, die vier Fünftel des gesamten Wohnungsbestandes der Innenstädte ausmachen, stehen nur zu 14 Prozent leer. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Ludwig

Die Tat

Ludwig übersah 2002 am Steuer ihres Wagens in einer Fußgängerzone (in Chemnitz) einen Rollstuhlfahrer, der später an den Folgen des Zusammenstoßes starb. Ludwig wurde zu 90 Tagessätzen (!!!!) verurteilt.“

2002 war Ludwig Dezernentin für Gesundheit, Soziales und Kultur der Stadt Chemnitz. Die Tat und die 90 Tagessätze wurden bis 2004 geheim gehalten.

http://www.karl-nolle.de/aktuell/medien/id/5044

29.09.2004

So machten CDU-Kreise pünktlich zum Verhandlungsauftakt bisher unbekannte Vorwürfe gegen die Chemnitzer Sozialdezernentin Barbara Ludwig bekannt, die als einzige Frau mit am Koalitionstisch sitzt. Ludwig war vor zwei Jahren in einen tragischen Unfall verwickelt. Am Steuer ihres Wagens übersah sie in einer Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer, der später an den Folgen des Zusammenstoßes starb. Ludwig wurde zu 90 Tagessätzen verurteilt und gilt spätestens jetzt nicht mehr als Kandidatin für das Amt der Sozialministerin.“

Es kam anders, … denn ein toter Rollstuhlfahrer kann doch eine rote Landesregierung nicht erschüttern

Wikipedia: „Am 11. November 2004 wurde sie dann als Ministerin in das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst berufen.

Dresden? Da war doch `was. Richtig: Ein Völkermord am deutschen Volk

von H.-P. Schröder

massenmordindresden

Es erscholl die vierte Posaune und siehe, tote Augen reiten ein totes Pferd, und der darauf sitzt ist ein Linksterrorist und sein Name lautet: Die Rote Pest

oder

Wie Böller zum Sprengstoffanschlag mutieren und ein Böller auf das Congress-Zentrum zum fremdenfeindlichen Akt

Oder

Wer es benutzt !!!

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, daß der Osten von alten, volksfeindlichen Untergrundstrukturen geknebelt wird.

http://www.focus.de/politik/deutschland/sprengstoffanschlaege-erschuettern-dresden-pressekonferenz-von-sachsens-innenminister-ulbig_id_5994564.html

Polizeipräsident Kretschmar, der Seher: 13.12 Uhr: „Auch wenn uns bislang keine Bekennerschreiben vorliegen ( Sogar Mehrzahl „Bekennerschreiben“, das große Warten auf die „NSU“-Schwindel DVDs made in Dresden hat begonnen, oder was?) müssen wir (WIR müssen nicht, ganz im Gegenteil, wir sind frei objektiv zu beobachten.) davon ausgehen, dass zumindest der erste Anschlag auf die Moschee einen fremdenfeindlichen Hintergrund hat“, so der Polizist.

(Bitter, wenn einer schamlos ein unheiteres, durch keinerlei Sachbeweise legitimiertes politisch gesteuertes Motivepicken in der Öffentlichkeit veranstaltet. Schlimm! Das lässt noch mehr Böses erwarten!)) Gleichzeitig sehe man Verbindungen zu den Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit am Wochenende (in der Stadt des Völkermordes.).

(Der Worthülsendreher: Man, wer ist man? sieht „Verbindungen“? Welche ? Und wo sieht man die „Verbindungen“ ? Im Kaffeesatz ? Mit was ist da was verbunden? Es riecht schlecht, nach Einschüchterung und Ankündigung.)

13.13 Uhr: „Wir werden ab sofort alle islamischen Einrichtungen mit Objektschutz versehen“, sagt der Polizeipräsident. „Wir ermitteln mit Hochdruck.“ Informationen zu den bisherigen Ergebnissen könne er noch nicht geben. (Aber einen Verdacht streuen, das kann er und das hat er auch gemacht.)

Der Bürger hat nichts zu fragen und ab jetzt dürfen (!!!) Journalisten Fragen stellen

13.16 Uhr: Jetzt dürfen die Journalisten Fragen stellen. Ein Reporter stellt die Frage, wie der Polizeipräsident darauf komme, dass es sich um einen fremdenfeindlichen Angriff handle. Alleine schon der „Tatort Moschee“ spreche dafür, entgegnet Kretschmar. (So, so, ja dann… – wozu noch Ermittlungen? Es stinkt nach „NSU“ im Lande Sachsen…)

Und wer sagt das: Ein 100prozentiger aus zwei Systemen

Zur Person Horst Kretzschmar:


Polizeipräsident Horst Kretzschmar stammt aus
Crimmitschau.(DDR) Er ist 56 Jahre alt, verheiratet und hat erwachsene Töchter.


Seinen Dienst bei der Polizei begann er 1978. Nach einem Studium arbeitete Horst Kretzschmar als Zugführer bei der Bereitschaftspolizei. Dem schlossen sich ein weiteres Studium und die Arbeit im Aufbaustab der Sächsischen Bereitschaftspolizei an.

Von 1993 bis 2004 war er Kommandoführer des Sächsischen Spezialeinsatzkommandos (SEK). Anschließend leitete er die Abteilung PVD 2 in der Polizeidirektion Leipzig. Im Jahr 2009 war er Abteilungsführer in der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung und übernahm in der Folge bis Oktober 2010 nochmals die Leitung des SEK.

Im November 2010 führte ihn sein beruflicher Weg erstmalig in die Polizeidirektion Dresden. Er arbeitete zunächst als Leiter der Abteilung Polizeivollzugsdienst und Vertreter des Leiters der Polizeidirektion. Ab Januar 2013 war er Leiter des Führungsstabes. Am 1. Juli 2014 wurde Horst Kretzschmar mit der Leitung des Präsidiums der Bereitschaftspolizei beauftragt. Als Polizeipräsident kehrte er nun zur Polizeidirektion Dresden zurück, die er ab dem 1. April 2016 leitet.

https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_41889.htm

schreibt Kahane anonym auf tagesschau.de ?

von H.-P. Schröder

dierotesa

http://www.tagesschau.de/inland/uebergriffe-politiker-101.html

Medienbericht über Gewalt gegen Politiker

Im Fokus

(Autor anonym. Kahane?)

Stand: 26.09.2016 22:07 Uhr

Mit Eiern beworfen, von Farbbeuteln getroffen (Torten vergessen-AfD)- Ziel von körperlichen Übergriffen waren Politiker schon immer. Aktuell scheinen die Volksvertreter aber besonders unter Druck. (Mir kommen die Tränen. Ja woran liegt denn das? Keine Ahnung ARD?) Mehr als 800 Attacken gab es 2016 laut Medienberichten.

(Laut Medienberichten? Der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, oder wem ? Kollaborateur ARD zitiert ohne Zitat ARD, bzw. aus der Besatzerpresse and friends, behauptet oder erfindet schlichtweg. Keine Quellenangaben, keine nähere Spezifikation, nichts, so geht Lügenpresse. Das ist „Some people say Niveau“.) Vor allem von Rechten.

(Laut Medienberichten? Von Rechten? So, so. Welche Rechte sind gemeint? Kollaborateurschutzagenten die falseflags durchführen? Instrumentalisierte Kleinkriminelle und Asoziale? Oder „Rechte“, die Gewalttaten gegen AfDmitglieder, AfDbesitz und AfDveranstaltungen verüben? Oder diejenigen die in Leipzig unter väterlicher Aufsicht von Capo Merbitz wirken? Oder „Berliner Rechte“? Oder handelt es sich um die Attacken, die von den von Schwesig finanzierten Agitations-, Asylmafiaschützern-, und Deutsche zusammenschlagen-Gruppen? )

Politiker sind in Deutschland häufig Ziel von gewaltsamen Übergriffen. (Primär AfD-Politiker.) Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen (wie wäre es an dieser Stelle mit der Wiedergabe der Originalanfrage und der Originalantwort, zumindest von deren Kernpassagen, stattdessen kommt wischiwaschi „laut einer Anfrage“) gab es seit Jahresbeginn 813 Angriffe auf Volksvertreter. Für die Hälfte der Übergriffe sind nach übereinstimmenden Medienberichten Rechtsextreme verantwortlich. (Übereinstimmende Medienberichte, na dann muss das ja stimme., denn daß da die gleichgeschaltete Lügenpresse der Besatzerkollaborateure dahintersteckt, das schließt die gleichgeschaltete Lügenpresse der Besatzerkollaborateutre zu 100 % aus, stimmt`s?) Konkret werden die rechten Strömungen der „Reichsbürger“ und „Identitären“ als Bedrohung genannt. 97 Delikte werden demnach dem linken Spektrum zugerechnet. (97 von 813 ????? So geht Besatzerregierung, so geht Besatzerlügenpresse.)

Insgesamt 18 Taten waren direkte körperliche Angriffe wie Körperverletzung oder Brandstiftung. Zu den anderen Delikten gehörten etwa Nötigung, Bedrohung, Sachbeschädigungen oder Volksverhetzung. (Endlich kommt sie, mein Liebling: die Volksverhetzung, in Gestalt des Schlagtot-Besatzerparagraphen 130, angewendet gegen Alles und Jeden, der die Kreise der Herren des Besatzerregimes stört.)

Auch Journalisten im Visier der Rechten

Die Zählung wurde laut Medienberichten in diesem Jahr zum ersten Mal durchgeführt. Daher ist ein Vergleich mit dem Vorjahr nicht möglich. ( Na sowas aber auch!!!) Angriffen ausgesetzt waren demnach auch Medienvertreter. (Die arme, arme, ohne eigenes Verschulden gleichgeschaltete Besatzerlügenpresse!!!) Laut Polizei wurden 93 Straftaten gezählt, gegen religiöse Gemeinden, Einrichtungen und Repräsentanten 37 Straftaten. (Da hätte sich die Polizei aber schwer verzählt, wo bleibt u.a. das Zwischenergebnis des Bürgerkrieges Kurdenpolitiker gegen Türkenpolitiker, der sich in UNSEREM Land abspielt?)

„Die Antwort der Bundesregierung zeigt, wie groß die Bedrohung ist, die von Neonzais in unserem Land ausgeht“, (halluzinierte) sagte die Grünen-Innenexpertin Irene Mihalic dem SPIEGEL.

(Eine Frau als Innenexpertin ist schwer vorstellbar, um so mehr, da es sich um ein Mitglied der grünen Bande handelt, die für eine überproportional große Anzahl von gewissenlosgeblähten Schaumschlägern in den oberen Etagen berüchtigt ist. Frauen können maximal Schminkexperten oder Küchen- und Kochexperten sein, bei einfachen Dingen wie der Zeugung und bei der Geburt des Nachwuchses benötigen sie bereits, wie jedermann weiß, männliche Hilfe. )

„Die rechte Gefahr ist in höchstem Maße virulent.“ Im Oktober 2015 hatte die (reichlich undurchsichtige und mit einem Genesungswunder, Wölki am Werk?, -gekrönte) Messerattacke auf die Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker (Henriette, zeig` uns deine Narbe….) während des Wahlkampfes für Aufsehen gesorgt. (Die dann die Plausibilitätsbasis zur erfolgreich durchgezogenen Wahl der unbeliebten Reker zur Kölnerklüngelombudsfrau legte.)

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