Kategorie-Archiv: Deutsche Fragen

Fragen und Antworten zur Deutschen Kultur, Geschichte, Art. Anregungen zum „Überdenken“.

warum heißt Frau Özoguz Özoguz und nicht Neumann, wie der Mann, dem sie gehört ?

von H.-P. Schröder

Kaddor , Giousouf , Özoguz , die Fremden in unserer Speisekammer

dasgelobteland

Hurra, hurra, Frau Ötzugotz hat sich in der Welt über Patriotismus ausgelassen, über derdiedasden deutschen Patriotismus, behauptet Frau Türkin Ötzogutz , sie behandelt in der Welt, – à la Türk von Welt-, einen deutschen „Einwanderungspatriotismus“, von dem man noch nie etwas gehört hat, woraus man verkürzt schließen könnte: Die türkische Dame hat ihr Schwafelabitur mit einer 1 in Heimtücke bestanden, demnächst erhält sie dann den Ehrendoktor für bahnbrechende Leistungen als Wühltreterin mit der Aussicht der Beförderung auf eine Regierungsebene ihrer Wahl und es erwartet sie die Verleihung des Mitesserordens am Halsband, samt Zuschiebung eines Ticks erster Klasse für Ubootmitfahrer. Alles ein bischen zuviel der Ehre für eine über ein Parteibuch eingesickerte, einfache Türkin? Das steigt in Hohlräume, steigt zu Kopf. Möchte man meinen.

Stimmungsbild „Aus eigener Kraft“:

Aydan gehätschelt wohlgenährt in sauber`n Windeln liegt, am Horizont die atlantisch Krücke leise quiekt.

Die am offenen Gehirn der Deutschen herumwerkelnde Feudaloligarchie war schon immer großzügig, wenn es um Verteilung gestohlener Güter an Günstlinge ging, fragen sie die Buckelträger von Marx bis Woelki, die führen die Bücher.

Heilig, heilig, soll er sein, ihr aller Herr der Heerscharen, ob grün, ob, rot, ob schwarz, ob up, ob down, Hauptsache was zu klau`n!

Der oberste Boß der obersten Steuerbehörde und so. Du sollst nicht töten und so. Oder nicht immer, oder nur, wenn ersiees befiehlt, wenn es denn sein muss. Was erklärt, wieso aktive Pazifisten nicht alt werden. Gegen Heerscharen von Theologenlogen. Gelogen.

Gegen die Heiligkeit der Ötzugutz, gegen das Migrantenbonusheft mit den unendlich vielen Seiten Kleingeducktem, käme aber selbst der eitle Alte vom Berge Sinai, mit seinen Gebotstafeln in zweifacher Ausfertigung, nicht an. Beim ersten Aufmucken: „Kann denn Einwanderungspatriotismus Sünde sein?“ Beim zweiten Aufmucken: „Historische Verantwortung!“ ( ein wunder Punkt des Alten) und beim Dritten: „Nazi“, gefolgt von einem Leberhaken „How come you loose 6 million jews?“

Wenn das mit dem durchdringenden Geruch sakrosankter Heiligkeit nicht mehr zieht, greift der Naturschutz. An. Die Unverrührbaren verordnen Humanität als Brechmittel, bis es nichts mehr zu Verdauen gibt, weil niemand die Arbeit macht, die das Überleben sichert. Das Überleben in Würde, wohlgemerkt. Alles ein großer Schwindel. Und Schwindler treten in der Welt auf. Zuhauf.

Man gewinnt den Eindruck, (oder weil `s so gut passt: „some people say“) Ötzugutz Hintermänner ließen sie am Liebsten lange Kommentare in zweifacher Ausfertigung zu den 10 Geboten verlesen, bis Gott unter den Vorwürfen der Ungleichbehandlung (Warum werden Sünder bestraft und Nichtsünder gehen straffrei aus ?, schluchz…) und rassistischer Befangenheit zusammenbrechend, unter Tränen seine braune Gesinnung bekennt, all und alles bereut und seinen Rücktritt erklären würde, um Platz für eine ötzogutzsche Degen- und Gegenkandidatur zu machen. Erwartungsgemäß würde der Vizegott in Rom ihre Kandidatur verbal unterstützen und mit Verweis auf die Kosten versuchen, einen höheren Kirchensteuersatz durchzudrücken.

Genug der Prophetie, wenden wir uns weltlicheren Dingen zu. Der Frau Ötzugotz. Und ihren Verlangen. Und ihrer Eroberung der Welt. Mit Stilblüten („wir Deutschen“, „Flüchtlinge“).

Özoguz verlangt von den Deutschen mehr Stolz auf die gewaltsam durchgedrückte Masseneinwanderung.

Ötzugotz verlangt, fordert, verordnet:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155585301/SPD-soll-Patriotismus-von-den-Rechten-zurueckerobern.html

Die Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz verlangt mehr „Stolz auf das, was wir erreicht haben – mit all der Einwanderung“. Die SPD müsse zeigen, dass Patriotismus nicht Abschottung bedeute. … Es muss gewährleistet sein, dass alle Menschen, die wir aus Griechenland zurück in die Türkei schicken, dort auch vernünftig behandelt werden. Sie müssen Flüchtlingsschutz, also ein faires Asylverfahren, aber auch Zugang zu Bildung und Arbeit erhalten. Die Vereinbarung mit der Türkei fußt ja auf EU-Recht, das heißt, Europa entkommt seiner Verantwortung für Flüchtlinge nicht dadurch, dass es eine Absprache mit der Türkei trifft. …

Sollte Europa einen Schritt auf die Türken zugehen und die Visumfreiheit gewähren, auch wenn Ankara nicht alle Bedingungen erfüllt?

Özoguz: Es wäre gut, wenn wir die Frage unabhängig von der aktuellen Flüchtlingslage betrachten würden. Die Menschen sollten im Vordergrund stehen. Ich kann problemlos jederzeit zu meiner Cousine oder zu meinem Onkel in die Türkei fliegen. Sie allerdings müssen Wochen auf einen Termin warten oder sich stundenlang in einem Konsulat anstellen, um ein Visum zu bekommen. Diese Frage wird ja schon seit Jahrzehnten diskutiert. (Ötzugotz: Ja.) ……

In der Vergangenheit (?) sind viele (Türken etc.) zu uns gekommen, die eben nicht hoch qualifiziert waren, sonst hätten sie ihr Land gar nicht verlassen. (So, so.) …Die Welt: Viele Türken hierzulande waren enttäuscht, dass die doppelte Staatsbürgerschaft nur für Jüngere eingeführt wurde. Die SPD konnte sich dabei nicht gegen die Union durchsetzen. Halten Sie an Ihrem Ziel fest?

Özoguz: Natürlich! Wir vergeben uns damit etwas. Vor allem die zweite Generation der türkischen Einwanderer ist zweisprachig aufgewachsen und hat Brücken gebaut. Das sind die Menschen, die die doppelte Staatsbürgerschaft am meisten verdient hätten. Für Hunderttausende junge Menschen haben wir nach hartem Ringen die Pflicht abgeschafft, sich für eine der beiden Staatsbürgerschaften zu entscheiden. Ich finde, das sollte auch für die Älteren gelten.

Sie haben jahrzehntelang hier gearbeitet. Sie sollten sich nicht zwischen der einen und der anderen Staatsbürgerschaft entscheiden müssen – wie es übrigens viele andere auch nicht müssen. Sie erfüllen alle Voraussetzungen, um Deutsche zu werden. Sie wollen ihren anderen Pass aber nicht aufgeben.

Die Welt: Wäre auch das Kommunalwahlrecht für Ausländer ein wichtiges Signal aus Ihrer Sicht?

Özoguz: Ja, absolut. Daran halte ich weiterhin fest. Es wäre ein kluger Schritt, um Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Oder nehmen Sie das Beispiel von Volksentscheiden: Als in Berlin über die Nutzung des Tempelhofer Felds abgestimmt wurde, durfte jeder sechste Berliner nicht abstimmen, weil er Ausländer ist. Wirkliche Partizipation ist das nicht. ….Aber unser Signal muss sein: Wenn du arbeitest und Deutsch lernst, dann hast du auch das Anrecht auf ein unbefristetes Aufenthaltsrecht.

Die Welt: Und wenn jemand die Erwartungen nicht erfüllt, muss es die entsprechenden Konsequenzen geben?

Özoguz: Sie können jemandem, der geflohen und als Flüchtling anerkannt ist, nicht sagen, du hast jetzt nicht genug Deutsch gelernt, also musst du zurück in dein Kriegsgebiet. Von freiwillig als Arbeitsmigranten ins Land Gekommenen können wir mehr verlangen als von Kriegsflüchtlingen. Aber wir haben früher zu oft gesagt, na ja, du gehst ja sowieso irgendwann wieder zurück, also ertragen wir dich jetzt hier, ohne dich zu fördern. Das war ein Fehler.

Die Welt: Wie bewerten Sie die Mobilisierung der AfD gegen einen Moscheebau?

Özoguz: Das sehe ich mit großer Sorge. Die AfD ist ganz klar eine religionsfeindliche Partei. Sie fängt mit dem Islam an, weil sie dagegen mehr Menschen mobilisieren kann, zumal viele Flüchtlinge aus islamisch geprägten Ländern kommen. Wenn die Partei gleich gegen das Christentum oder Judentum vorgehen würde, wäre der Aufschrei in der Gesellschaft deutlich größer. Aber niemand sollte glauben, dass sich der Populismus der AfD nicht auch irgendwann andere Ziele sucht. …

Die SPD sollte deutlich machen, dass Patriotismus nicht Abschottung bedeutet: Man kann sein Land lieben und gleichzeitig gute Einwanderungspolitik machen. Zum Beispiel spielt für viele ehemalige Einwanderer Patriotismus, gerade auch deutscher Patriotismus, eine große Rolle. Es gibt einen Stolz auf dieses Land, auf das, was wir erreicht haben – mit all der Einwanderung, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat.

Die Welt: Darüber sollte nun diskutiert werden?

Özoguz: Ich wäre absolut dafür und möchte anregen, ein ordentliches Gesellschaftsleitbild zu erarbeiten. Was ist unser Selbstverständnis? Für welche Werte stehen wir als Einwanderungsgesellschaft? Wer sind wir Deutschen in diesem Land mit all den neuen Deutschen, die dazugekommen sind? Da sollte man nichts unter den Teppich kehren, sondern offen miteinander debattieren. …..“

Was soll das sein, ein „ordentliches“ Gesellschaftsleitbild? Leider bleibt uns Frau Neumann die Antwort schuldig. Schade.

Das sollten wir „offen miteinander debattieren“. Gerne. Machen wir. Das können wir offen debattieren. Würden Sie mir bitte den Knebel abnehmen, Frau Özoguz?

Nachruf

Wenn das Verlangen nach einem anzustrebenden, durchaus legitimen Konsens über notwendige Sortenreinheit kriminellisiert wird, sollte dann, zumindest aus hygienischen Gründen, nicht aller aller wenigstens Stubenreinheit als Basisaufnahmekriterium erwartet werden dürfen ?

Und wer reinigt unseren verschissenen Teppich ?

mdr (ARD) verübt schon wieder Anschlag

von H.-P. Schröder

auf den gesunden Menschenverstand. Titel: Tatort Zwickau. Zwickau, da war doch was, genau, da wurde Heiko nass, aber da ist so einiges mehr, richtig, da ist die Frühlingsstrasse wo das Terrornazidönermörderversteck war, im Hause Nr. 26. Wir fragen nicht: Wer hat das Haus abfackeln lassen? Wir fragen, wer hat das Haus abreißen lassen, BEVOR alle Spuren umfassend dokumentiert waren ? Die Findeiß, Pia gab den Ruckzuck- Abrissbefehl (weiter?) für das Haus Nr. 26. Die Findeiß, Pia (SPD) ist die Oberbürgermeisterin von Zwickau, seit 2008, gefühlt eine halbe Ewigkeit zu lang.

die rote pia-in der frühlingsstrasse

Auf dem Foto sehen wir sie in der Frühlingsstrasse vor der Nr. 26.  Sie taucht dort plötzlich auf (ei der daus welch` feiner Riecher, anders kann man es nicht sagen), stand auf dem Asphalt, da war die Asche noch nicht kalt. Alles weitere ist bekannt (siehe NSU leaks).

Kompetent und unheimlich beliebt
Pia Findeiß, bitte erleuchten Sie uns mit der Meinung des Politbüros. Was ist diesmal geplant ? Lichtermarsch , Narrhallamarsch? Abriss ?
Der Reihe nach:
Pia Findeiß (PiFi), die Oberbügermeisterin von Zwickau, lernt man am Besten kennen, wenn man Kara Ben Nemsi fragt. Kara Ben Nemsi, wer ist Pia Findeiß ? Bitte schön, ein Vorgeschmack:

https://www.youtube.com/watch?v=ZdMWbL_5Shk
https://www.youtube.com/watch?v=7p4RTekFFTg
https://www.youtube.com/watch?v=n1fReYuBFQI

Und in Zwickau geschah es erneut, schon wieder muss man sagen, DAS Entsetzliche:

Ein Brandanschlag ! Auf ein belegtes Bewerberheim, von innen! Ein Anschlag! Mit  Molotowcocktails ! Cocktails ! Einer genügte nicht. In der Frühlingsstrasse, dem Versteck der Beweise gegen sich selbst sammelnden Terrornazidönermörder war es eine „Heftige Explosion“, war es eine „mit einer Brandbombe gesprengte Doppelhaushälfte“ (Augsburger Allgemeine) ! Eine  Brandbombe ! In der Frühlingsstrasse! Und jetzt ?

Jetzt waren es Molotowcocktails ! Viele Brandbomben. Diesmal auf ein Asylbewerberheim! In Zwickau! Von Innen! Kann man sich etwas Teuflischeres vorstellen als „Auf Innen“ ? Mit „Rußschäden“.

Die Welt ist ungerecht, in Uwelungen, wo er gebraucht wird, da ist kein Russ, und in Asylbewerberheimen, wo er überflüssig ist, da ist dann zuviel davon. Ein Fall für „Zwickau zeigt Herz“!

zweirotemitderantifa

http://www.mdr.de/sachsen/anschlag-asylbewerberheim-zwickau-100_zc-ecc53a13_zs-570f6b3d.html

„Unbekannte haben mit Molotowcocktails einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Zwickau verübt. In der Nacht zu Sonntag hatte der Wachschutz den Brand bemerkt. Bei dem Anschlag waren 15 Asylbewerber im Haus. ….
In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte mit Molotowcocktails einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Zwickau verübt. Laut Polizei hatte der Wachschutz in der Nacht den Brand in einem der Unterkunftgebäude des Asylbewerberheims in der Kopernikusstraße bemerkt, konnte das Feuer jedoch mit dem Feuerlöscher rasch löschen. Laut Polizei blieb es bei Rußschäden im Gebäude….“

„Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping verurteilte den Angriff: „Ein Brandanschlag, der nachts auf eine bewohnte Asylunterkunft verübt wird, ist besonders feige und hinterhältig.“ Damit würden ganz bewusst menschliche Opfer in Folge eines unkontrollierten Brandes in Kauf genommen – „wenn nicht gar gewollt“, sagte die SPD-Politikerin. „