Deutsche Fragen

jo on Juli 24th, 2014
Joachim Gauck - Bild: Wikipedia

Joachim Gauck – Bild: Wikipedia

von HPS

Gauck äußert sich zu Antisemitismus “Wir wollen das nicht hinnehmen”

Stand: 23.07.2014 16:21 Uhr

 

Wer ist “wir”, Herr Gauck?  Was ist “Antisemitismus”? Mit deinen Beschuldigungen, Unterstellungen und pathologischen Selbstbezichtigungen kannst du unmöglich UNS meinen.  Wir verabscheuen Individualundkollektiverzwingungsschuldhaft und diejenigen, die sie in bester stasistaatskrimineller Manier,  versuchen anzuwenden. Wir sind kerngesund. Das kann man  von dir leider nicht behaupten.

Meinst du vielleicht dich selbst, dich  und den zweiten Arbeiter in der Schuld (en) erfindungsfabrik, meinst du mit “wir” das Duo  Gauck & Graumann, “die Zelle”, Gauck und Graumann,  die Geschäftspartner,  die Antisemitismusantennen? Gauck, du bist krank.

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jo on Juli 24th, 2014

von HPS

fatalist


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/07/the-long-haired-man-smoking-next-to.html

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“We proudly open our English section (label ENGLISH) and start with one of  the most important days of German history since Adolf Hitler´s sudden dead in April 1945″
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“The long haired man smoking next to a motorhome 4th of Nov, 2011″
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“Germany ist a Country of wonders… where most of the people believe in such a fake…”
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Doch wie lange noch?

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Fatalistfakten bei Facebook

Ermittlungsakten und Ermittlungsergebnisse online bei Facebook

https://www.facebook.com/pages/NSU-Lach-und-Sachgeschichten/794622067244113?fref=ts

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Danke an Frank

Tagesspiegel Berlin, 23.07.14

ggfbaehj

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jo on Juli 23rd, 2014

von HPS

fatalist

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http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/nsu-prozess-mit-verschraenkten-armen-auf-der-anklagebank-13059213.html

Der Artikel stammt von der Truscheit, Karin und das ist die Schlagzeile:

NSU-Prozess Mit verschränkten Armen auf der Anklagebank

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Beate Zschäpe und ihre drei Anwälte, die sie weiter verteidigen werden, wirken zerstritten. Aussagen einer Zeugin legen nahe, dass Zschäpe für die Finanzen des NSU-Trios zuständig war – ein weiterer Rückschlag für die Angeklagte

Und das ist der Kommentar:

Verteidigungsstrategie des geringsten Widerstandes
Ludwig Poder  (LuposWelt) – 22.07.2014 19:22


 
Eingedenk der Enthüllungen eines “Whistleblowers” beim Bundeskriminalamt die in schöner Regelmäßigkeit an den Blogger “Fatalist” weitergereicht und dort veröffentlicht werden, ist ernsthaft zu infrage zu stellen warum die dort gezeigten Beweise nicht von den Anwälten genutzt werden.Dieser ist zwar dubios und offensichtlich der rechten Ecke einzuordnen, aber die Dokumente sprechen für sich selbst. Da wäre ich als Angeklagte auch ein wenig erbost. Auch die Medien schweigen dazu schreiend. Da stellt sich ernsthaft die Frage: wenn diese dort gezeigten Dokumente echt sind, und so scheint es aufgrund der besorgten Nachforschungen des BKA zu sein, warum wird dann an dieser Verschwörungstheorie der drei autonom handelnden Nazi- Killer festgehalten? Das stimmt nachdenklich…
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jo on Juli 20th, 2014
erschienen bei fatalist

ein Gastbeitrag

Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker (der letzte Dreck) grüßen euch!

Die letzten Wochen haben einen gewaltigen, wenn auch von den Massenmedien totgeschwiegenen Schub in der Aufklärung des NSU-Phantoms gebracht. Durch die Analyse eines großen Teils der Münchner Gerichtsakten und anderer Dokumente ist es gelungen, eine so große Zahl an eindeutigen Ungereimtheiten und offensichtlichen Staatsverbrechen ans Licht zu zerren, dass der unvoreingenommene Leser von der Fülle der stummen Skandale erschlagen werden, ja abstumpfen muss. Die extensive Fälschung von Beweismitteln durch die Ermittlungsbehörden, das Wirken einer parteiischen, politischen Justiz und die Korruption selbst weiter Teile der Verteidigung im NSU-Prozess sind allein auf der Basis dieser Dokumente belegt. Es ist im Grunde nicht mehr möglich, das Ausmaß der Katastrophe für den deutschen Staat als so genannten Rechtsstaat in gesetzten Worten zu beschreiben.

Wir halten daher einen Moment inne.

Und wir grübeln darüber, wie es möglich war, das Juristen jahrelang Kenntnis von diesen Dingen hatten, ohne – zum Beispiel im Interesse der Opfer, vielleicht aber auch aus einem elementaren Anstand heraus – juristisch gegen die Täter des Justizbetrugs vorzugehen, die offenkundig in der Bundesanwaltschaft und im Exekutivapparat, wohl in der Bundesregierung selbst, sitzen.

Warum habt ihr nichts gesagt?, fragen wir auch den anständigen Teil der Nebenklage, also nicht die linken Kitschjuristen und die Geschäftemacher.

Was hat euch dazu gebracht, euch dumm zu stellen und am Ende selber an einen normalen Prozessverlauf zu glauben?

Oder ist eure Untätigkeit nur Komödie? Warum redet ihr immer wieder nur von Nebensächlichkeiten, als ob man von einem Blumentopf schwanger würde und das mit sinnlos ernster Miene zu bereden hätte?

Wie wird ein zukünftiger parlamentarischer Untersuchungsausschuss über diese Dinge urteilen? Diesmal nicht über ein „Staatsversagen“, sondern über ein Staatsverbrechen, an dem auch die Nebenklage mitgewirkt hat, wenn sie sich nicht besinnt, und das den Institutionen der BRD als Rumpfdemokratie den Rest geben wird?

Da ihr uns natürlich nicht antworten werdet (schließlich spricht der Aussatz der deutschen Gesellschaft zu euch, nämlich Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker, und ihr lest nur heimlich, aber umso besessener, mit) stellen wir euch gleich noch ein paar Fragen:

  • Kann es sein, dass ihr als Außenseiter (verkrachte Linke und Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln) zu diesem ekelerregenden System dazugehören wollt und ihr euch von der aktuellen Mimikry ein bisschen Liebe erwartet?
  • Wer soll euch diesen Schmafu geben? Schandrichter Götzl? Das kalte Merkel?
  • Das System hält euch für den letzten Dreck, nur ein klein wenig weniger dreckig als uns, die Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker. Hat es wirklich Sinn, so zu tun, als ob man auf uns herabschauen müsste? Was bringt das und wem bringt es etwas?
  • Die Menschen, die im Internet selber für ihre Wahrheit kämpfen, erscheinen euch unseriös. Habt ihr über die Rolle der Massenmedien in diesem Spektakel nachgedacht? Was bedeutet das für eure Maßstäbe der Seriosität?

Auch hier wollen wir einen Moment innehalten.

Man unterstellt den Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretikern eine ekelhafte Gesinnung, unlautere Motive der Aufklärung, fehlende Empathie mit den Opfern und wahrscheinlich auch noch einen ungeputzten, rechtslastigen Hintern. Ihr solltet euch einen Moment lang vorstellen, wie Bundesanwalt Diemer über euch spricht mit seinen Saufkumpanen. Fällt das wesentlich anders aus?

Am Schluss möchten wir euch die Hand reichen trotz allem; wir bieten euch im Ernst eine Zusammenarbeit an, sogar im Geheimen, damit sich niemand für uns schämen muss. Meldet euch. Wir sind in Wirklichkeit keine ekelhaften Leute sondern sehr nett und bescheiden. Und wir haben wesentlich mehr Ahnung von den Akten als ihr. 

Noch könnt ihr in der Öffentlichkeit eure Stimme erheben; wenn ihr das substantiiert tut mit unserer Hilfe, kann sich das Ruder dieser staatspolitischen Elementarkatastrophe vielleicht noch herumreißen lassen.

Wir waren früher einmal „seriöse“ Menschen, richtige Stützen der Gesellschaft die euch damals schon unsympathisch gewesen sein werden, Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler und Polizisten. Jetzt scheißen wir auf das System, weil es verbrecherisch ist und die Würde unseres Verstands und unseres sozialen Empfindens beleidigt. Wie Drieu La Rochelle ein paar Tage vor seinem sinnlosen Tod geschrieben hat, „…es werden sich in späteren Zeiten Menschen über unseren Kram beugen, einfach in der Sehnsucht nach dem Anderen, denn in der Welt der Zukunft sollte es nur noch das Eine geben.“

Sprecht mit uns, lasst uns gemeinsam die Täter ins Kittchen bringen! Bundesanwälte nach Stammheim!

Eineaufgabe-1 (2)

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Fortsetzung des Kleist mit anderen Mitteln

von H.-P. Schröder

Abschluß (2)

.

Es soll Gerechtigkeit geschehen,

denn ansonsten geht die Welt zugrunde.“

 .

APOTHEOSE

Ein Schatten reitet durch das kühle Land. Er schiebt sich dunkel vor die leuchtenden Säume des Horizontes, verschwindet in Senken, taucht gegenüber wieder auf und erklimmt Hügelkämme, in steigendem Schritt. Fasste man ihn genauer in`s Auge, so gleicht er, in seinen Umrissen flach gegen den Himmel geworfen, wahrlich einem Sämann, der seinen Mantelsack mit dem Saatgut über den Hals des Pferdes geworfen, dem vor ihm liegenden Land entgegenschreitet und der keinen Blick zurück verschwendet, denn seine Arbeit ist solide und bedarf keiner Prüfung.
Der Schatten zieht seine Spur quer über die große Kugel, mitten hindurch, wie eine gewaltige Egge Furche um Furche aufwerfend, damit Mutter Erde den Samen, ihren eigenen Samen, empfangen kann.

Die wenigen Leute, die ihm dort draußen begegnen, bekreuzigen sich, wie wenn der Gottseibeiuns erschienen wäre, der seinen Schwefelbrodem ausstößt und dessen Hufe den Boden versengen und dabei ist es nur ein Reiterlein auf einem Pferde, das ein Zweites am Zügel mit sich führt. Sie rufen ihre Ortsheiligen an und gefragt warum sie das tun, wüssten sie zuerst nicht recht, was antworten, würden sich am Kopf kratzen und auf ihre Füsse starren, dann sich besinnen und vielleicht sagen, daß sie so etwas noch nie gesehen hätten, einen edlen Herrn auf einer Schindmähre gewiß, das wäre schon vorgekommen, ein Unglück, eine vorübergehende Verlegenheit, bis besseres zur Stelle ist, in diesen Zeiten, aber so eine halbverhungerte Gestalt in zerfetzten Lumpen, mit einer Decke um die Schultern und ohne sichtbare Waffen, auf einem wohlgestallten Kriegsross in gutem Futter, mit silberbeschlagenem Zaumzeug daherkommend, das musste der Teufel sein, oder ein halbverrückter Strauchdieb, dem die Wildnis das Gemüt verdreht hatte und der jetzt einem jener alten Bären gleicht, die schmerzgepeinigt eigensinnig, voller Wut und Rache im Bauch, jeden Wanderer angreifen, der ihnen über den Weg läuft. Der Mann auf dem Pferd tat nichts dergleichen. Kein Schrecken ging von ihm aus. Es war die Fremdheit in ihm, die sie anrührte und verlegen machte. Er ritt an ihnen vorbei und die, die es spürten, mieden seinen Blick, andere senkten das Haupt, zogen gar die Mütze, bis er ausser Sicht war und sie erzählten ihren Weibern und Kindern von der Begegnung und ließen sie schwören, es für sich zu behalten, aber wie das so ist, zu guter Letzt, erfahren es alle. Die Pfaffen zuerst, dann der Hof, dann die Schreiber und dann die ganze Welt.

In seiner Blase aus Zeitlosigkeit reitet der Mann durch das Tal. Irgendein Tal, am äussersten Rande das  Frankenlandes, im Mai 1540, am späten Nachmittag, es wird schon dämm`rig und Wind kommt auf. Rauschend fährt er in`s Gras, biegt es zur Seite, wie um dem Mann eine Bahn zu schaffen, eine Garbe wirft der Wind nach links, eine Garbe nach rechts.

Über dem Mann zieht wildes Gewölk nach Osten, ihm scheint, es rauscht dorthin, wo der Türke seine Ränke schmiedet und getrieben von Inbrunst, Unwissenheit und Gier sich vorbereitet, seinen Irrglauben, Brand und Pestilenz in reichsdeutsche Lande zu schleudern. Papst, Kaiser und Kurfürsten hatten wieder damit begonnen, sich  eigenen Nöten und Fehden zuzuwenden und ihre Blicke von dem Mann abgezogen, der einen Moment lang ihre Aufmerksamkeit geteilt hatte. Abgelenkt hatte, von Luther, – und der Macht. Und Luther ? (mehr …)

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jo on Juli 18th, 2014

Danke an garlic


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Aktion UBERWACH!