Deutsche Fragen

jo on April 20th, 2014

flagge-deutsches-reich-kaiserreich-1871-1918 (2)erschienen bei killerbee

 

Es gibt genau drei Abhängigkeitsverhältnisse, in denen man stehen kann:

Man kann jemandem untergeordnet sein.

Man kann jemandem gleichberechtigt sein.

Man kann jemandem übergeordnet sein.

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Für jedes dieser drei Verhältnisse gibt es ein unterschiedliches Wort, das die jeweilige Treue beschreibt.

Treue zu eurem Chef heißt Gehorsam.

Treue zu euren Kollegen heißt Solidarität.

Treue zu euren Untergebenen heißt Loyalität.

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Am einfachsten ist sicherlich der Gehorsam zu leisten, denn wenn euer Chef euch eine Anweisung gibt und ihr es nicht macht, verliert ihr euren Job.

Solidarität ist für einen Deutschen optional, im Allgemeinen jedoch werden Mitarbeiter als Konkurrenten um den Aufstieg gesehen, weshalb es keine Solidarität gibt.

Loyalität bei Deutschen ist extrem selten zu finden, mir fallen da spontan nur Inge Hannemann und Margrit Herbst ein.

Eine griffige Metapher für diese Denkweise der Deutschen ist der “Fahrradfahrer”:

Dem Chef gegenüber wird gebuckelt, beim Arbeitskollegen setzt man die Ellenbogen ein und die Untergebenen werden getreten.

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In einem gesunden Staat sind Gehorsam, Solidarität und Loyalität kein Widerspruch.

Der Innenminister will das Wohl des Volkes sicherstellen und gibt deshalb sinnvolle Anordnungen heraus.

Die Polizisten arbeiten gemeinsam daran, die Anordnungen des Ministeriums auszuführen.

Die Bürger sehen, daß diese Anordnungen gut sind, so daß Polizisten und Politiker beim Volk hohes Ansehen genießen.

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In einem kranken Staat müssen sich die Menschen entscheiden, ob sie gehorsam oder loyal sein wollen und je nachdem, wie ihre Entscheidung ausfällt, sieht das Schicksal des Staates aus.

Sind sie nur gehorsam, so wird das gesamte Volk in kurzer Zeit untergehen und letztlich ausgerottet werden.

Sind sie loyal, so wird sich das Volk retten, aber es wird zu innerstaatlichen Kämpfen kommen.

Dazu einige ganz praktische Beispiele:

Das Merkel-Regime siedelt pro Jahr etwa eine Million Ausländer in Deutschland an, die Kriminalität steigt und die Polizisten bekommen die Anweisungen, Statistiken zu fälschen, das Volk anzulügen und ihm nicht zu helfen.

Der Polizist befindet sich nun in der Zwickmühle: Gehorsam gegenüber seinem Vorgesetzten oder Loyalität gegenüber seinem Volk?

Entscheidet er sich für Gehorsam, so hat er ein leichtes Leben, aber die Kriminalität wird letztlich auch ihn und seine Kinder einholen; auch er wird sein Land verlieren.

Entscheidet er sich für Loyalität, so tut er das Richtige, hat aber einen schweren Kampf vor sich, der ihn wirtschaftlich und gesellschaftlich ruinieren kann.

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Nehmen wir als nächstes den Journalisten.

Er bekommt von seinem Vorgesetzten die Aufgabe, einen Hetzartikel über Putin zu schreiben.

Auch hier wieder die Wahl zwischen Gehorsam oder Loyalität.

Macht er das, was der Chef von ihm verlangt, so betrügt er die Menschen, die ihm vertrauen und riskiert einen Krieg, der ihn selber das Leben kosten kann.

Ist er loyal gegenüber seinen Lesern, bekommt er Ärger mit seinem Chef und verliert vielleicht seinen Job, aber er macht das Richtige.

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Es gibt nun sehr große nationale/ethnische Unterschiede, die letztlich die Erklärung für das Schicksal der Völker sind.

Gehen wir zuerst zu den Juden.

Diese sind sicherlich das loyalste und solidarischste Volk, das es gibt.

Anders ist es nicht zu erklären, daß Juden noch als Volk existieren, obwohl sie über Jahrhunderte als (teilweise verfolgte) Minderheit in anderen Nationen lebten.

Ein Beispiel für die Loyalität der Juden ist die Balfour-Deklaration, die von Rothschild eingefädelt wurde, um letztlich den Staat Israel neu zu gründen.

Rothschild war schon damals der reichste Mensch der Welt.

Ob Schlomo Normaljude nun in Frankreich oder in einem neuen Staat lebt, hätte Rothschild völlig gleichgültig sein können.

Trotzdem setzte Rothschild seine Macht, seinen Einfluss und sein Geld ein, um das gemeinsame Anliegen der Juden zu verwirklichen.

Auch die Geldströme sind logisch: ein Jude macht sein Geld im Ausland und geht damit ins Inland, wo er es zum Wohle seines Volkes einsetzt.

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Nehmen wir als Gegenbeispiel zu den Juden die Deutschen und betrachten gleich die Geldflüsse.

Boris Becker: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Steffi Graf: macht ihr Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Siemens: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Miele: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Schumacher: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Müllermilch: macht sein Geld im Inland und geht mit dem Geld ins Ausland.

Medizinstudenten: lassen sich alles vom Volk bezahlen und gehen als fertig ausgebildete Ärzte ins Ausland.

Etc.

Es ist also auffällig, daß die deutschen Reichen sich genau invers zu reichen Juden verhalten:

Während Juden bei anderen Völkern Gewinn machen und diesen Gewinn dann im eigenen Land für das eigene Volk einsetzen,

machen Deutsche beim eigenen Volk Gewinn und setzen sich dann mit diesem Gewinn ins Ausland ab, so daß das Geld dem deutschen Wirtschaftskreislauf entzogen ist.

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jo on April 20th, 2014

vom Igel

frühlings blumen

*

Doch wohnen wir über den Sternen;
Hurra! Das Raumgefühl.
Da oben in ewigen Fernen,
Im Herrenhochgestühl.
 
Wir grüßen dort unten die Brüder;
Das klingt so elegant.
Und sehen wir morgen uns wieder
Dann wohl im deutschen Land.
 
Doch wohnen wir über den Sternen;
Hurra! Das Raumgefühl.
Da oben in ewigen Fernen,
Im Herrenhochgestühl.
 
Wir reisen wo andere fliegen;
Die Zeit ist einerlei.
Der Feind wird niemals uns kriegen,
Denn wir sind herrlich frei.
 
Doch wohnen wir über den Sternen;
Hurra! Das Raumgefühl.
Da oben in ewigen Fernen,
Im Herrenhochgestühl.
 
Verzagt nicht, ihr tapferen Brüder,
Und bleibt der Ehre treu!
Das künden die alten Lieder
Der Väter immer neu.
 
Doch wohnen wir über den Sternen;
Hurra! Das Raumgefühl.
Da oben in ewigen Fernen,
Im Herrenhochgestühl.

*

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jo on April 18th, 2014

vom Igel

frühling strauch

*

Der Russe weiß nun ganz genau,
Der Ami ist verschlagen, schlau:
Denn jedes Wort aus Übersee
Schmilzt schneller als des Himmels Schnee.

Die Tinte dieser schlimmen Brut
Ist giftiger als totes Blut:
Und wer mit dieser Mörderbande
-Verträge schließt,
wird selbst zur Schande.

Das hat der Russe spät begriffen;
Und denkt sich nun, gleich einzuschiffen:
Und geht nach hundert Jahren Wacht
Zum Angriff über; dann mit Macht.

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jo on April 16th, 2014

von H.-P. Schröder

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IRAK 2003

 Colin Powell

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SYRIEN 2014

 Komplott II (2)

Worum es geht:

15. März 2015

Sponsored by Quatar (Al Thani):

http://webtv.un.org/watch/the-situation-in-syria-g%c3%a9rard-araud-france-david-m.-crane-scsl-and-dr.-stuart-j.-hamilton-press-conference/3472283372001/

The situation in Syria – Gérard Araud (France), David M. Crane (SCSL) and Dr. Stuart J. Hamilton – Press conference

Press conference on the situation in Syria
Speakers: His Excellency Gérard Araud, Permanent Representative of France to the United Nations; Professor David M. Crane, former Chief Prosecutor of the Special Court for Sierra Leone; and Dr. Stuart J. Hamilton, forensic pathologist (sponsored by the Permanent Mission of France)

http://www.innercitypress.com/syria1araudcrane041514.html

On Syria, Araud Denounces Only Critical Q, Crane Admits Qatar, SNC

By Matthew Russell Lee

David M. Crane, ein Amigauner als Chefankläger

http://www.law.syr.edu/deans-faculty-staff/profile.aspx?fac=152

Professor David Crane was appointed a professor of practice at Syracuse University College of Law in the summer of 2006. Prior to that time he was a distinguished visiting professor for the 2005 academic year. From 2002-2005 he was the founding Chief Prosecutor of the Special Court for Sierra Leone, an international war crimes tribunal, appointed to that position by the Secretary General of the United Nations, Kofi Annan. Served With the rank of Undersecretary General, Professor Crane’s mandate was to prosecute those who bear the greatest responsibility for war crimes, crimes against humanity, and other serious violations of international human rights committed during the civil war in Sierra Leone during the 1990’s. Among those he indicted for those horrific crimes was the President of Liberia, Charles Taylor, the first sitting African head of state in history to be held accountable. Professor Crane was the first American since Justice Robert Jackson and Telford Taylor at Nuremberg, in 1945, to be the Chief Prosecutor of an international war crimes tribunal. The Office of the Prosecutor is located with the Special Court in Freetown, Sierra Leone.

 

Professor Crane served over 30 years in the federal government of the United States. Appointed to the Senior Executive Service of the United States in 1997, Mr. Crane has held numerous key managerial positions during his three decades of public service, to include a, and Waldemar A. Solf Professor of International Law at the United States Army Judge Advocate General’s School.

 

Professor Crane teaches international criminal law, international humanitarian law, and national security law at the College of Law. Additionally, he is a member of the faculty of the Institute for National Security andCounterterrorism, a joint venture with the Maxwell School of Public Citizenship at Syracuse University. Professor Crane is on the leadership council of the American Bar Association’s International Law Section and currently serves as a co-chair on the sections International Criminal Court Task Force. In 2006/7, he founded Impunity Watch (www.impunitywatch.com) a law review and public service blog.“

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jo on April 15th, 2014

wähle !!von John Schacher

Dass der CIA-Leiter extra nach Kiew flog, um vor Ort die Befehle zu erteilen, spricht eine eigene Sprache, wie wichtig die Ukraine für die US-amerikanische Zukunft – die nur durch Krieg stattfinden kann – wirklich ist. Und wie weit der ukrainische Karren für die USA schon im Dreck steckte.

Für die Putschistenregierung steht seit dem ersten Tag ihrer “widerrechtlichen” Tätigkeit der nahende Wahltermin als Klippe im Raum. Bis dahin muss für die Junta alles geregelt sein. Da man aber in einem korrupten Staat nichts dauerhaft regeln kann, muss die Demokratie zerstört und eine Diktatur errichtet werden.

Was liegt also näher, als die Wahlen definitiv zu verunmöglichen, zumal die Bevölkerung langsam schon mitbekommen hat, um wieviel schlechter es den kleinen Leuten gehen wird. Da kommt ein Bürgerkrieg, im dem die Abhaltung ordentlicher Wahlen nicht mehr klappen kann, doch wie gerufen und ist das Mittel der Wahl, um die Macht nicht wieder aus den Händen geben zu müssen.

Inwiefern diese Entwicklung in stiller Übereinkunft der “Großmächte” vonstatten geht, erschliesst sich uns Normalbürgern nicht. Die Vergangenheit lehrt jedoch, daß die wichtigen Entwicklungen immer aus Hinterzimmern stammen und mit Volkes Wille nichts gemein haben.

Wohin die Reise gehen soll, nachdem CIA-Brennan ordentlich Dampf gemacht, sieht man an der Erstürmung des Flughafens Kramatorsk mit vier Toten und der Besetzung der Stadt Slawjansk durch die Armee.

 

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jo on April 13th, 2014
screenshot: YouTube

screenshot: YouTube

von Kint

Viele glauben, die Wissenschaft hätte die Evolution bewiesen. Das große Prinzip Zufall, das die Welt bestimmt. Ohne eine Ahnung zu haben, wie mathematisch gering die Wahrscheinlichkeit dafür ist. Und wollen nicht sehen, dass es eigentlich nur einen Haufen Anzeichen gibt, die für das Gegenteil sprechen. Also welche Beweise, welche Wissenschaft? Die Frage stellt sich nicht…

In der Politik jedenfalls sagte mal einer, der es wissen muss, geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass jemand es auch so wollte. Beispiele für Pläne, und wie sie verwirklicht werden.

Beim Fassadenkratzer unter “EU-Europa” mehr Interessantes. Die Sache, um nicht zu sagen die Krake, setzt sich ja in der ganzen Breite und Tiefe fort. Das EU-Hochschulprogramm. Die Anweisung an die GEZ-Sender, EU/integrationsfreundlich zu “berichten”. Und und und.

Das ganze Hand in Hand quer über den Atlantik, politisch, militärisch, wirtschaftlich. Und auch da die Anfänge der Verschmelzung, der Transformation, der Integration: So wie das Freihandelsabkommen hat auch mal die EWG, die EU, ihren Anfang genommen. Der Superstaat, weil´s besser ist.
Das alles hat nichts mit Demokratie zu tun, nichts mit Wohlstand für die Völker. Die Völker spüren es ja am eigenen Leib, und die Planer und Marionetten sagen es deutlich. Monnet. Juncker (so machen wir das schon immer, schwindeln ein bisschen, und den nächsten Schritt, wenn´s keiner gemerkt hat). Merkel (wahrlich kein Anspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft). Özdemir (was das Volk will, ist klar – und auch dass wir das nicht zulassen.)
Da haben wir sie. Die Planer. Und die Kasper, die 2 Aufgaben haben, die nur eine ist. Die Pläne umsetzen und verhindern, dass das Volk seinen Willen bekommt.

Es steht geschrieben, und es wird ausgesprochen. Es wird durchgeführt. Und keiner glaubt, was er sieht.

Das Neusprech und seine gesellschaftlichen Sanktionen sind schon tief in den Köpfen.
1. Verschwörungen gibt es nicht, Verschwörungstheorien sind lächerlich.
2. somit steht fest, dass Politiker und Strippenzieher keine Pläne machen.
Nicht mehr weit her mit der Logik. Manche wissen nicht mal mehr, wie das Wort geschrieben wird. Das Absurde ist normal geworden. Man gewöhnt sich dran.

Nicht wahr, alle Zinsen und EU-Gelder sind zufällig verschwunden? Das ist der Grund, weshalb wir sie nicht mehr haben, stimmt´s? Und hat gar nichts damit zu tun, reiner Zufall, dass immer weniger Leute immer größere Riesenzahlen im Plus verbuchen. “Die Märkte” werden nicht von Menschen dirigiert. Das geschieht einfach, schicksalhaft, zufällig. Zufall oder Schicksal? “Albern” sagt Gauck, sich gegen die Macht der Märkte zu stellen. Gegen WEN oder WAS? – gegen den Zufall? Gegen das Schicksal? Was mit Ländern geschieht, meint Herr Gauck, das ist eben so. Politiker sind nicht dazu da, die Geschicke des Landes zu lenken, Gott bewahre. Sie sollen das, was nun mal geschieht, die Ergebnisse, schön reden. Die Bevölkerung soll die akzeptieren. Das Schicksal hat es so gewollt. Und dann muss es wohl gut sein.
Danke, Herr Gauck. Der Mensch, der diese Botschaft frisst, ist tot. Herzlichen Dank.

Wenn Politiker ganz zufällig einen alten Plan finden, wie man mit rein zufälligen Entwicklungen umgehen kann – um so besser. Natürlich wissen sie´s dann auch besser als das Volk. dem zeigen sie den Plan nicht, es ist zu dumm dafür. Es könnte die Gleichheit von Plan und Zufall nicht verstehen. Und für einen Widerspruch halten. Und dann kämen vielleicht noch welche, die sagen, das sei nicht möglich – absurd, schizophren. Vielleicht fragen, in wessen Interesse der Plan ist, oder behaupten, dass sie lügen, und bloß die Pläne Unbekannter ausführten. Bloß das nicht, denken sie sich, könnte ja alles kaputt machen. Gott, und die Klapse natürlich, bewahre uns vor solchen Verrückten.

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jo on April 9th, 2014

Danke an Frank und Gerhard

Oradour Seite 1 - 12.3.14 (mehr …)

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Aktion UBERWACH!