Kategorie-Archiv: Deutsche Fragen

Fragen und Antworten zur Deutschen Kultur, Geschichte, Art. Anregungen zum „Überdenken“.

David Irving: offen gesprochen, Rassist, das ist ihr anderes Wort für Patriot

von H.-P. Schröder

back up 2016

https://www.youtube.com/watch?v=97L_SJrPl6g

ab 39:00:

„Ich bin seit jeher Patriot. Wie zu erwarten war, wurde ich im Lipstadtprozess beschuldigt, ein Rassist zu sein. Das ist das andere Wort für Patriot. Als Richard Rampton, Deborah Lisptadts Kronanwalt, zu mir sagte. „Sie sind ein Rassist, nicht wahr.“ und ich daraufhin fragte: „Was meinen Sie mit Rassist?“ und er daraufhin sagte: “Wie würden sie es (Rassist) definieren ?“, antwortete ich:

„Mister Rampton, ich würde das, was Sie als Rassismus bezeichnen, als Patriotismus definieren.“

„Und wie würden Sie Patriotismus definieren?“

„Patriotismus ist Respekt für das Land, das dir von deinen Eltern und von deren Eltern übergeben worden ist.“

„Was für ein Land ist das Herr Irving?“

Ich möchte nicht verbergen, daß ich durch diese Art von Dialog in Gedanken schon monatelang gegangen bin, bevor die Verhandlung begann. Daher kam meine Antwort nicht unvorbereitet.

Ich sagte: „Mr. Rampton, manchmal habe ich den Traum, daß ich zum Flughafen Heathrow gegangen bin und eine Boing 747 gekauft habe und 10 Stunden herumfliege und dann in England lande, wie es in den 50er Jahren war.“

Die Presse hat den Satz geliebt. Er war natürlich nicht damit zufrieden, weil er diese Art von Antworten nicht mag, … … und er sagte: “Was für eine Art England wäre das denn gewesen ?“

Ich wusste, worauf er hinaus wollte. Ich sagte: „Mister Rampton, lassen Sie es mich so ausdrücken, wenn die Soldaten, die die Strände der Normandie im Juni 1944 gestürmt haben, das England von heute hätten sehen können, so wären sie keine 40 Meter den Strand hoch gegangen.“

Es ist ein wundervoller Satz. Er kam gut vorbereitet, er kam absolut wortperfekt. Am nächsten Tag zitierte ihn jede Zeitung….. . „

das größte Verbrechen aller Zeiten – zum Urteil gegen Herrn Hanning

von H.-P. Schröder

Rechts von

Im Blutrausch -Michael Heussen- Ein zwangsläufiges Urteil

17.06.2016 14:16 Uhr

http://meta.tagesschau.de/id/112819/fuenf-jahre-haft-fuer-ex-ss-wachmann-das-zwangslaeufige-urteil

Urteile wie dieses werden erst seit diesem Jahrzehnt gefällt: Reinhold Hanning (94) bekommt eine Haftstrafe von fünf Jahren, weil er Wache geschoben hat im Konzentrationslager Auschwitz – Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen, so das Urteil, obwohl dem ehemaligen SS-Mann keine einzige direkte Tatbeteiligung nachgewiesen wurde. Den Detmolder Richterinnen reicht als Begründung aus, dass er dabei (dort) gewesen ist. „…..

Michael Heussen, WDR, weiter: „Der Holocaust war das größte Verbrechen aller Zeiten. Noch heute leben Opfer, die miterlebten, wie die Täter erst brutal mordeten und sich dann nach dem Kriegsende ein neues, sorgenfreies Leben aufbauen konnten.

Die bundesdeutsche Justiz war lange, bis auf wenige Ausnahmen, auf dem rechten Auge blind. Für eine Verurteilung musste ehemaligen Nazi-Schergen konkret nachgewiesen werden, dass sie an Tötungsaktionen beteiligt waren. Wo es keine Zeugen gab (Taten ohne Zeugen wie beim „NSU“-Schwindel ?), war dieser Beweis kaum zu erbringen. Warum sich diese Rechtsauffassung erst so spät geändert hat, bleibt ein Rätsel der Justizgeschichte.“(Weil die Zeit davonläuft? Bestimmt nicht weil der Rachegedanke in Justizkreisen popularisert wurde.)

Michael Heussen, WDR, weiter: „Egal, ob Koch im Offizierskasino oder Soldat auf dem Wachturm: Wer in Konzentrationslagern Dienst geleistet hat, war ein Rädchen im mordenden Getriebe. Leider starb Demjanjuk zu früh. Das Revisionsverfahren wurde eingestellt, bevor es ein höchstrichterliches Urteil gab.“

Zeugin: „Zwei Wochen vor der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde Zofia Wareluk (70) im Lager geboren. Ihre Mutter wurde in Auschwitz eingeliefert, als sie im vierten Monat schwanger war.“

Eine neue Qualität: Täter sterben und vererben die Schuld, Opfer wachsen nach

Michael Heussen, WDR, weiter: „Aber jeder Deutsche muss wissen und anerkennen, was damals passiert ist, was die Eltern- und Großeltern-Generation angerichtet hat.“

Michael Heussen, WDR, weiter: Man kann nichts ungeschehen machen, aber die Opfer und ihre Nachfahren sollten nicht noch mehr dadurch leiden, dass ihr Martyrium relativiert und kleingeredet wird. Und wer von den Tätern noch lebt und prozessfähig ist, der wird auch verurteilt, selbst wenn er zu alt sein wird, die Strafe abzusitzen.“