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von John Schacher
Wegen der U.S.- und NATO-Zerstörungen in Libyen ist nun Betteln, Prostitution, Waffenhandel, Chaos und Anarchie an der Tagesordnung. Solche Zustände gab es während der großen libyschen Jamahiriya niemals.
Bei einem Massaker aus Luft ermordeten Söldner der libyschen Armee von einem Hubschrauber aus straflos und feige mehr als 50 Ägypter nahe der libysch-ägyptischen Grenze.
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leider nur spanischer Ton, aber Muammar mal wieder zu sehen, ist es wert:
erschienen bei chartophylakeion tou polemou
Einmal mehr über diese Ortschaft an der syrisch-libanesischen Grenze. Hier gibt’s eine frische Reportage der Leute von Vesti.ru, in der das ominöse israelische Militärfahrzeug mal aus der Nähe und von innen gezeigt wird. Es ist denn wohl keine Sufa-1, wie vor ein paar Tagen angenommen (bzw. aus israelischen Internetkreisen gefischt), sondern eben… ein Jeep, 95′er Baujahr. Also nicht eben alt.
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Hier ein Front-Bericht von Anna-News aus dem Süden von Darya: (weiterlesen …)
erschienen bei Ria Novosti – Danke an Armeeverkauf
Bei Unruhen im Norden von Stockholm sind in der Nacht zum Montag rund 100 Fahrzeuge verbrannt worden.
Den am Sonntagabend begonnen Pogromen folgten Zusammenstöße mit der Polizei.
Anlass zu den Unruhen war vermutlich der Tod eines Einwohners des vorwiegend von Einwanderern bewohnten Stockholmer Stadtteils Husby. Am 14. Mai hatten Polizisten einen 69-Jährigen erschossen, der sie mit einer Machete bedrohte.
Nach Polizeiangaben nahmen an den Pogromen 50 bis 60 junge Leute teil. Sie zündeten Autos an, die sowohl auf der Straße geparkt waren als auch in einer Garage standen.
Wegen des Feuers mussten etwa 50 Menschen in Sicherheit gebracht werden.
Als die Polizisten vor Ort eintrafen, griffen die jungen Leute sie mit Steinen an. Drei Polizeibeamte wurden dabei verletzt.
Die Ausschreitungen endeten am Montag um etwa 5.30 Uhr morgens. Keiner der Teilnehmer wurde in Gewahrsam genommen.
Laut der Gesellschaftsorganisation „Megafonen“, die die Interessen der Einwohner der nördlichen Vororte von Stockholm vertritt, sind die Pogrome eine Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen Einwohner der Stadt.
Quelle: Ria Novosti
Anmerkung: Bei den Systemmedien herrscht ohrenbetäubendes Schweigen.
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erschienen bei antikrieg.com – Danke an Yvonne
von Franklin Lamb
Homs, SYRIEN – Es ist nicht schwer, im Regierungsbezirk von Homs oder in Syriens anderen dreizehn Regierungsbezirken Kritiker der Regierung Assad zu finden, laut syrischen Analysten, die ich interviewen konnte, sowie laut Berichten von Menschenrechtsgruppen und Anwälten, die Dissidenten in Syrien vertreten. Wie auch immer – nach fast 27 Monaten der Unruhen schwingt das Pendel der öffentlichen Meinung sichtlich zurück in Richtung Unterstützung der derzeitigen Regierung.
In der vergangenen Woche wurde ein politisches Ergebnis erkennbar bei den Vereinten Nationen, wo ein von den Vereinigten Staaten von Amerika, Qatar und Saudiarabien eingebrachter Resolutionsantrag an die Generalversammlung, der den Druck auf die Regierung Assad erhöhen sollte, Schiffbruch erlitt und bei weitem nicht das erreichte, was der saudische Botschafter bei den Vereinten Nationen und andere Alliierte der Vereinigten Staaten von Amerika als überwiegende Zustimmung vorhergesagt hatten.
Im Lauf der letzten vier oder fünf Monate wurde zunehmend klar, dass die öffentliche Meinung in Syrien eine andere Richtung nimmt, aus Gründen, die das Folgende mit einschließen, aber nicht nur.
Während die Inflation in den Lebensmittelgeschäften wahrscheinlich vom größten Teil der Durchschnittsbevölkerung beklagt wird, gewöhnt sich die Bevölkerung irgendwie an höhere Preise und scheint es irgendwie sogar der Regierung anzurechnen, dass sie sich bemüht, manchmal mit Erfolg, die Auswirkungen der illegalen Sanktionen unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika abzumildern, die die selbe syrische Bevölkerung aus rein politischen Gründen treffen, um einen Regimewechsel zu erreichen.
Während die Syrer Menschenwürde, Freiheit von unterdrückerischen Sicherheitskräften und ein Ende der Korruption fordern, wie es alle Menschen in dieser Region und darüber hinaus tun, beobachten sie eine annähernde Rückkehr zur Normalität in Hinblick auf Versorgung mit Elektrizität, Benzin, Diesel, Busverkehr, Schulen und öffentlichen Diensten wie Müllentsorgung, Strassenreinigung, Parkbetreuung und sympathischen Verkehrspolizisten, die eher verständnisvoll reagieren angesichts von Autofahrern und Fußgängern, die aufgrund „der Situation“ ausrasten.



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