warum heute noch „Pro-Quadhafi“ sein?

Übersetzung John Schacher
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Es ist kein Vergnügen, den Anwalt für das Grüne Libyen und die Sache der Jamahiriya zu geben.
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Es ist kein Vergnügen zu protestieren, zu bitten, zu debattieren und unaufhörlich zu argumentieren.
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Es ist kein Vergnügen gegen immer neue Medien-Lügen kämpfen zu müssen, immerzu die Gegen-Wahrheit über das Libyen unter Quadhafi aufstellen zu müssen.
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Es ist kein Vergnügen immerfort erklären zu müssen, dass Quadhafi nicht gleichbedeutend mit „Terrorist“ oder  „Diktator“ ist und keine Inkarnation des absolut Bösen war.

Es ist kein Vergnügen zu wissen, was wir alles wissen.

Es ist kein Vergnügen dauernd Informationen mitzuteilen, die von so vielen ignoriert werden.

Es ist kein Vergnügen permanent kritisiert, beschimpft, beleidigt oder sogar bedroht zu werden.

Warum machen wir es dann?

Wir tun es aus den gleichen Beweggründen, aus denen die Vordenker und Umwälzer vergangener Zeiten ihr Ding gemacht haben. Weil wir felsenfest daran glauben, daß unsere Sache gerecht ist, daß wir für die Wahrheit kämpfen. Weil wir felsenfest davon überzeugt sind, daß die Idee des Grünen Sozialismus funktioniert – dass jedes Land, jedes Volk das Recht hat frei und ohne Unterdrückung zu leben und der Tyrannei der sogenannten „Neuen Weltordnung“ zu widerstehen.

Hans Cany, Green Guard Leader, International Green Charter Evolutionary Committees Movement

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Quelle: mathaba

4 Gedanken zu „warum heute noch „Pro-Quadhafi“ sein?&8220;

  1. So ist es!
    Übrigens hat die nachhaltige Wahrheitssuche auch einen angenehmen persönlichen Nebeneffekt: Altes bleibt länger frisch!
    Und wiedermal ein großer Dank an Jo Schacher für sein Wirken!

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