Die Farbe Rosa oder Herr Schäuble sammelt unter der Jugend Europas – Grafik: Hans-Peter Schröder

erschienen bei MMnews

von Michael Mross

Geheim-Mission: Der US-Finanzminister besucht Schäuble an seinem Urlaubsort auf Sylt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Deutschland darf den Euro nicht verlassen. Offenbar gab es in Berlin bereits geheime Ausstiegspläne, welche nun im Keim erstickt werden sollen.

Hoher Besuch heute beim deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble auf Sylt. Dabei stellt sich die Fage: Warum reist ein US-Finanzminister im Hochsommer ausgerechnet zum deutschen Finanzminister an seinen Urlaubsort? So etwas gab es historisch noch nie. Entsprechend ernst muss die Lage sein – denn ansonsten würde weder ein deutscher Finanzminister im Urlaub,  noch ein US-Finanzminster die lange Reisezeit von der US-Ostküste in Kauf nehmen, um angeblich wichtige Angelegenheiten zu besprechen.

Sylt ist seit  langer Zeit das Urlaubsdomnizil von Finanzminster Wolfgang Schäuble. Doch von Urlaub kann in diesen Tagen wohl kaum eine Rede sein, denn die Ereignisse überschlagen sich. Der Euro steht auf der Kippe, wenn man dem Alarm von Juncker trauen darf. Ist es das, was die deutsche Regierung tatsächlich in Kauf nimmt? Politische Beobachter meinen, dass die Verzögerungstaktik Berlins nichts anderes als ein “NO” zum Euro ist. Denn gehandelt werden muss jetzt. Jedes Hinausschieben kann den Fortbestand des Euros gefährden.

Um es vorwegzunehmen: Die Lande- / Startbahn auf Sylt reicht aus, um sogar eine Boeing 747 landen zu lassen. Deutschlands promminenteste Ferieninsel ist für alle Fälle gewappnet und der Flughafen war früher sogar als Millitärstützpunkt ausgelegt. Dort können also auch Ratgeber aus den USA in große Flugzeugen landen.

Ein US-Finanzminister auf Sylt? Die Lage scheint ernst zu sein. Nicht umsonst ließ Luxemburgs Junker heute verlautbaren, dass die Eurozone vor dem Zerfall stehe. Zur gleichen Zeit warnt die Allianz vor der Einfhührung der DM. Alles nur Zufall?

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jo on Juli 31st, 2012

Bela Kun-Denkmal in Budapest – Bild: christanickel-iv.blogspot

Leserbrief an die Westfalenpost Hagen

Danke an Pa

Ihre Zeitung zitierte bereits am 12. Juli 2012 das DIW und nochmals am 26. Juli DGB-Chef Michael Sommer mit Vorschlägen für einen „Lastenausgleich durch Reiche UND (?) Vermögende“ (Vermögen ab 250.000,– Euro) zur „Bekämpf- ung der Eurokrise“ mittels Vermögensabgaben, Vermögen- steuer und Zwangsanleihen auf Finanzanlagen, Immobilien, Unternehmensanteile). Durch solcherart Abgaben könne „ein Wiederaufbauprogramm für Europa finanziert werden, von dem AUCH Deutschland extrem profitieren würde“ (Sommer).

Unabhängig davon, daß die Abgabenzahler in der BRD bereits genug für Europa und den Rest der Welt gezahlt haben, handelt es sich beim „Transfer-Instrument“ Euro und seiner „Krise“ nicht um ein unabänderliches kosmisches Ereignis, sondern um planmäßig von “unseren“ Politikern gegen den Rat unzähliger Experten exekutierte Pläne zur Umverteilung in die Taschen der sogenannten Internationalen Hochfinanz, etwa via CDS. (Die Stadt Hagen hat seinerzeit an das Ackermann-Imperium „Deutsche“ Bank bekanntlich rund 50 Millionen Euro überweisen müssen).

„Erfinder“ der privaten Vermögensplünderung soll der ehemalige Seniorpartner der „Boston Consulting Group“ Levin Holle, seit Dezember 2011 Abteilungsleiter im Bundesfinanzministerium, sein. Er hat angeblich eine „Bescherung“ in Höhe von sechs Billionen Euro für die Staatskasse errechnet. (Kopp.exclusiv 05/20122).

Der größte Teil der Verantwortlichen, einschließlich der parlamentarischen Abnicker, ist also bekannt, sie alle können haftbar gemacht und ggf. wegen Betrugsvorsatz und Hoch-/Landesverrat angeklagt werden. Eine diesbezügliche Strafanzeige aus dem „Widerstandskreis Euro“ um Professor Hankel bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart ist offenbar bereits eingegangen sein.

Es ist zu hoffen, mit rechtzeitigen juristischen Schritten gegen die Schuldigen die kochende Volksseele ruhig zu halten, denn in Leserbriefen ist offenbar bereits darauf hingewiesen worden, daß es in Berlin noch genug Laternen und Bäume gäbe. Wissen die „Oberen“ um den wahren Ernst der Lage und bauen (auch) deshalb überstürzt die Sicherheitsapparate in der BRD um?

Hagen, am 30. Juli 2012
Dr. Waldemar Schneider

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jo on Juli 31st, 2012

erschienen bei chartophylakeion tou polemou

Es gibt ein interessantes russisches Projekt, das in wöchentlichem Rhythmus Nachrichten aus Nahost und Zentralasien in einer Art Zusammenfassung herausgibt. Diese Nachrichten werden auf eine gewisse zugängliche Art aufbereitet und liefern interessante Hintergründe und Analysen, und das auf allgemeinverständlichem Niveau. Das Projekt nennt sich „Umgestaltung der Welt“ (russ. „Mirowoj peredel“, englische Übersetzungen haben „Redivision of the world“) und meint damit die Prozesse, die dokumentiert werden.

Hier soll auf experimenteller Basis einmal das von Kollege Halfdralf erstellte deutsche Voice-Over der aktuellen, erst gestern erschienenen Folge gebracht werden, darunter der Text zum Nachlesen, der zu diesem Behufe auch mit einigen weiterführenden Links versehen wurde.


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erschienen bei “Hinter der Fichte”

Brückenkopf der NATO gescheitert – ARD bejubelt Islamisten

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In der Schlacht um Aleppo werden vom Westen schwere Propaganda-Geschütze aufgefahren. NATO-Medien wie die ARD-Tagesschau suggerieren schamlos dem Auditorium, die Einwohner Aleppos fühlten sich sicher – unter der Besatzung durch islamistische Jihadisten! Das böse Assad-Regime schieße wahllos. Die Toten: „alles Zivilisten“. Soweit die Psycho-Krieger.
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Aleppo sollte Operationsbasis der NATO werden
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Was wirklich dahintersteckt wissen wir aus israelischen und eigenen Quellen. Aleppo liegt in der Nähe der Grenze zum NATO-Staat Türkei. Die Türkei verlegt jetzt Truppen an die syrische Grenze. Von dort aus könnten sie unter humanitärem Vorwand in Syrien einfallen und einen Verbindungskorridor zwischen der Türkei und Aleppo herstellen, der geeignet wäre, NATO-Angriffspotential nach Syrien hineinzubringen. Eine besonders von den deutschen Grünen immer wieder vehement geforderte Kriegstaktik. Doch allen Falschmeldungen zum Trotz, Syrien lässt die Islamisten mit NATO-Auftrag nicht zum Zuge kommen. Der NATO-Plan ist bislang gründlich gescheitert.
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Saudis und Kataris kleinlaut
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Am Montagmorgen waren saudische und katarische Geheimdienstleute im Hauptquartier der FSA in Apaydin/Türkei gezwungen zuzugeben, Assads Armee habe ihren Plan für einen „sicheren Hafen“ (gesichertes okkupiertes Gebiet unter Kontrolle des Aggressors) in Aleppo zerschmettert. Das Gebiet sollte zu einer Operationsbasis der der FSA im Inneren Syriens umgewandelt werden, ähnlich wie es die NATO 2011 in Libyen mit Bengasi getan hatte. Von dort aus agierten damals Al Kaida-Truppen gemeinsam mit britischen und katarischen Bodentruppen. Aleppo verfügt über einen Militärflughafen mit einer drei Kilometer langen Startbahn, der ideal für die Luftangriffe der NATO als Ausgangsbasis gewesen wäre. Die saudischen und katarischen Geldgeber der FSA sagten laut DEBKAfile, sie hätten aus Washington eine qualifiziertes Zusicherung, sich die Verteidigung einer solchen Basis zu teilen, falls sie eingerichtet werden kann und auch ihre Unterstützung für die Rebellen zu diversifizieren.
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erschienen bei einartysken

von Dr. Christof Lehmann

Nach monatelangen vergeblichen syrischen, russischen und chinesischen diplomatischen Initiativen, die massive finanzielle und militärische Unterstützung für anti-syrische, vom Westen unterstützte Terroristen-Organisationen, die euphemistisch als „Freie Syrische Armee“ oder als „Al Qaida Terroristen“ bezeichnet werden, zu stoppen, haben die syrische Regierung und die Armee ihre Verantwortung geschultert, die nationale Souveränität, die Sicherheit der Zivilisten und die Herrschaft des Rechts in den Gebieten wiederherzustellen, die von dem westfinanzierten Terror-Konsortium gehalten wurden.

Die westlichen Medien schreien Zeter und Mordio und berichten von einer massive Militäroperation. Tatsächlich ist die syrische Konteraufstands-Strategie nicht nur effektiv, sondern ist gleichzeitig eine Deeskalations-Strategie und humaner, als sie irgendeine internationale Rechtsorganisation empfehlen könnte.

Die Offensive scheint auf einer Deeskalations-Strategie zu beruhen, die Opfer vermeidet

Am Freitag begann die syrische Armee eine sorgfältig geplante Offensive. Entgegen westlichen Mainstream-Medien-Berichten tut die syrische Armee ihr Äußerstes, zivile Opfer zu vermeiden und die Infrastruktur und ziviles Eigentum zu schützen.
Die militärischen Operationen gegen Aufständische in städtischen Gebieten werden immer nach einer sorgfältig geplanten Strategie vollzogen, dem internationalen Recht entsprechend und noch wichtiger, mit größtmöglicher Rücksicht auf Zivilisten. Die Strategie scheint auf einem Deeskalations-Modell zu beruhen, dass den Aufständischen es ermöglicht, die Kampfzone zusammen mit der zivilen Bevölkerung zu verlassen, wenn sie ihre Waffen zurücklassen.
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Operationen in Damaskus und Umgebung
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Die Stadt Damaskus ist relativ ruhig, nachdem die Armee das al-Hajar al Haswad-Viertel von Aufständischen gesäubert hat. Auch hier wurde den Aufständischen angeboten, das Gebiet vor dem Angriff zusammen mit den Zivilisten zu verlassen. Aber eine große Anzahl Aufständische wurde getötet, weil sie sich weigerten, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben. Waffenlager wurden in al-Qtaifeh, Daraya und Yabous beschlagnahmt.

In al-Qtaifeh, einem ländlichen Gebiet bei Damaskus, beschlagnahmten die Behörden einen Volkswagen, der auf einem LKW transportiert wurde, weil er nach Harasta zur Reparatur gebracht werden sollte. Der VW war beladen mit Waffen, automatischen Gewehren, RPG-Werfern, einem DshK-MG, Scharfschützengewehren und einer großen Menge Munition und Kameras.

Eine offizielle syrische Quelle informierte einen SANA-Reporter, dass Armee-Ingenieurs-Einheiten 8 Sprengsätze mit je 20 kg Sprengstoff entschärft hätten. Diese waren nahe der al-Rahman Moschee in dem al-Hajar as-Aswad Viertel platziert worden.
Bei den Konteraufstands-Operationen in Damaskus wurden zwei Italiener befreit, die von Aufständischen gekidnappt und als Geiseln festgehalten wurden. Die Italiener waren laut einer Quelle der Elektroministeriums Experten, die für das Deir Ali Stromwerk arbeiteten.

Aleppo

Am Freitag stieß die syrische Armee mit bewaffneten Aufständischen zusammen, die aus dem Daet Azzeh-Gebiet auf das Land zogen, und fügte ihnen schwere Verluste zu. Die Operation wurde auf Grund von Informationen örtlicher Bewohner durchgeführt, die der Armee Hinweise über die Bewegungen der Aufständischen gaben. Die Armee zerstörte fünf Pickups mit montierten schweren Mgs und einer hatte auch Sprengsätze geladen.
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erschienen bei german.irib

Danke an Steffen

Teheran (Fars News) – Drei Kriegsschiffe der Volksrepublik China haben heute (Montag) den Suez-Kanal in Richtung Syrien durchquert.
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Ein Flugzeugträger und zwei Zerstörer hatten für diese Fahrt von den zuständigen ägyptischen Behörden eine Durchfahrtsgenehmigung erhalten. Sie werden anschließend ihre Fahrt durch das Mittelmeer nach Syrien fortsetzen.

Die beiden Zerstörer Quingb 133 und Noauio 83 sind mit jeweils viertausend Tonnen und der Flugzeugträge Waishanhu 878 mit elftausend Tonnen Gütern beladen. Die Fahrt erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.

Nach Informationen des zuständigen Amts für den Suez-Kanal wurde dieser aus Sicherheitsgründen während der Durchfahrt für andere Schiffe gesperrt, ebenso eine Brücke über dem Kanal für Lkws und Pkws.

Quelle: german.irib

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jo on Juli 30th, 2012

von Hans-Peter Schröder

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Aktion UBERWACH!