Libyen: peinliche Selbsterniedrigung

von John Schacher

Frankreich gedachte des Jahrestages des Kampfes von Bir Hakim in der Stadt Tobruk. Damals kämpfte die Deutsche Armee unter Generaloberst Erwin Rommel gegen eine Brigade freifranzösischer Truppen unter Brigadegeneral Marie-Pierre Kœnig, der zwar unterlag, aber den Vorstoß der deutschen Truppen über zwei Wochen lang aufhalten konnte.

Dies ist das erste Mal seit 42 Jahren, dass Frankreich dies auf libyschem Boden tat.

Man sieht deutlich, dass die Kinder das nicht gerne machen und alle sehr traurig sind – PFUI Frankreich! Die jungen libyschen Seelen müssen sich ja fühlen, als sollten sie den Verlust ihrer eigenen Vorfahren feiern, die im Kampf der Kolonialmächte Deutschland und Frankreich auf ihrem eigenen Boden den Tod fanden oder verletzt wurden! Wie pervers ist das denn? Seht auf die Gesichter – die Kinder verstehen!

Quelle: libyaagainstsuperpowermedia

4 Gedanken zu „Libyen: peinliche Selbsterniedrigung

  1. „…als sollten sie den Verlust ihrer eigenen Vorfahren feiern…“
    Da können sie von der BRD und ihrer „Befreiung“ noch viel lernen…

  2. Das nenne ich einen kurzen und trockenen Kopfschuss!

    Man könnte ja In Deutschland Selbsterniedrigungskurse für Libyer anbieten…

  3. Aber die Japaner nicht vergessen! Auch die verfügen über Jahrtausende an Erfahrungen im Beugen und Kriechen! Man sollte die globalen Ressourcen nutzen.

    Sicher, die Israelis wären perfekte Kursleiter. Man könnte die Fortbildungskurse ja in den Gaza-Streifen verlegen…
    💡

    Wenn es Probleme mit dem Rückgrat gibt, ist Dr. Mengele auch nicht weit:
    http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?p=19612#p19612

    Eine Transplantion einer Wirbelsäule sollte doch möglich sein!

Nur Tote schweigen. Sprich mit!