danke an Christoph

erschienen bei KOPP

 

von Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Die Frage kam erstmals 2011 auf, als die gemeinnützige Gruppe Children of God for Life (CGL) die Zusammenarbeit zwischen Pepsi und Senomyx erstmals öffentlich anprangerte. Dies hatte zu einem öffentlichen Aufschrei geführt und einen weltweiten Boykott gegen Pepsi-Produkte ausgelöst.
Dabei wurde deutlich, dass Pepsi andere Verfahren zur Herstellung von Aromastoffen zur Verfügung gestanden hätten, die auch bei der Konkurrenz angewendet werden. Doch die Entscheidung war zugunsten der weiteren Verwendung von abgetriebenen fetalen Zellen – Senomyx spricht irreführend von »isolierten menschlichen Geschmacksrezeptoren« – gefallen.

Einige Monate später unterzeichneten Pepsi-Aktionäre eine Petition, in der sie das Unternehmen zu einer Unternehmenspolitik aufforderten, »die die Menschenrechte achtet und ethische Standards wahrt, wobei weder in eigenen noch in gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungs-Aufgaben die sterblichen Überreste abgetriebener Menschen verwendet werden.« Doch die Regierung Obama hat diesen 36 Seiten starken Antrag abgelehnt und stattdessen entschieden, die Verwendung abgetriebener Babys zur Aromatisierung seiner Getränkeprodukte bei Pepsi sei normales Geschäft und gebe keinen Anlass zur Besorgnis.

»Hier geht es nicht darum, welche Art von Bleistiften PepsiCo benutzen will – hier geht es um die Verwendung der sterblichen Überreste eines abgetriebenen Kindes zu Zwecken des Profits«, kommentierte Debi Vinnedge, die Vorsitzende der CGL, die Entscheidung der SEC. »Die Verwendung menschlicher embryonaler Nierenzellen (HEK-293) zur Herstellung von Geschmacksverstärkern ist weit entfernt von einer normalen Produktion.«
Der Klarheit halber sei betont, dass das fetale Gewebe, das zur Herstellung von Pepsis Aromastoffen verwendet wird, Berichten zufolge nicht in dem Endprodukt landet, das an die Verbraucher verkauft wird. Es dient vielmehr dazu, zu untersuchen, wie die menschlichen Geschmacksrezeptoren auf diese chemischen Aromastoffe reagieren. Doch die Tatsache, dass Pepsi sie überhaupt verwendet, wenn es geeignete nicht-menschliche Alternativen gibt, stellt die Missachtung des Unternehmens für ethische und moralische Belange in dieser Frage unter Beweis.

Schon im Januar hat Senator Ralph Shortey aus Oklahoma in seinem Heimatstaat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um die Produktion von Geschmacksstoffen aus fetalen Zellen zu verbieten. Wird dieses Gesetz verabschiedet, so wird gleichzeitig der Verkauf sämtlicher Produkte untersagt, die aus menschlichem fetalem Gewebe gewonnene Geschmacksstoffe enthalten. Und dazu zählen nicht nur Produkte von Pepsi, sondern auch von Kraft und Nestlé.

Quelle für diesen Beitrag:
LifeSiteNews.com

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9 Comments to “Obama-Behörde: Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi ist »normale Geschäftstätigkeit«”

  1. Schmitz sagt:

    Mal abgesehen von der ethischen Komponente einfach ekelhaft.

  2. Fatima sagt:

    Genau, ekelhalft: so was unappetitliches habe ich noch nie gehört.
    Das wird ja immer brisanter was wir angeboten bekommen.

  3. Waffenstudent sagt:

    DIE STEINZEIT IST NOCH LANGE NICHT ZU ENDE:

    Geklauter Kommentar: Ein jüdischer Rabbiner erklärt warum bei einer rituellen
    religiösen Beschneidung der Penis des Kindes (oder auch eines Erwachsenen)
    gelutscht bzw. das Blut getrunken werden muss. Und auch der Talmud
    verkündet in dieser Hinsicht klar und deutlich: Die Vorhaut des
    Beschnittenen ist für den menschlichen Genuss geeignet.

    Grenzt dieses unvorstellbare Ritual nicht and die Steinzeit der Menschheit?
    Wird da nicht an den Betroffenen schwerster sexueller Missbrauch praktiziert?
    Grenzt dies nicht an Kannibalismus und satanische Blutrituale aus der Steinzeit
    der Menschheit? Werden blutige Opfer-Rituale auch heute noch praktiziert?
    Ja, lautet die Antwort, zum Beipiel in Amerika bei den alle Jahre sich wiederholenden
    Treffen der Bohemians.

    Emacs!

    Hier ein brisantes, aber bedauerlicherweise nur in Englisch gehaltenes Video
    ohne Untertitel, aber sehenswert und Sicherung einer Kopie auf der
    Festplatte empfehlenswert. Dieses Video würde sich auch prima dafür eignen,
    in allen KL den ungläubigen Besuchermassen vorgespielt zu werden.

    http://www.youtube.com/watch?v=N4wwaUB7Fgo

    WARUM DAS VIDEO SICH HIER NICHT ÖFFNEN LÄßT, VERSEHE ICH NICHT! WER WEIß RAT?

    • jo sagt:

      @ Waffenstudent
      manche YT-Filme gehen nicht. Denke, nur die mit “player&feature embedded” in der Adresszeile werden von WordPress geöffnet…

  4. Pessi sagt:

    @Waffenstudent
    Hier bekommt der Begriff C**ck S*cker, der bei den Amis so inflationär gebraucht wird, nun letztendlich seine wahre Bedeutung – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Pfui Teufel – mir wird schlecht!

  5. Senatssekretär sagt:

    Ich kann mir den Eindruck nicht erwehren, aber mit dieser Methode wird auch der Versuch unternommen, Kannibalismus in bestimmte Bevölkerungsgruppen zu transportieren. Wir wissen, das es den Forschern nicht gelungen ist, bei den Kannibalen deren Eßverhalten zu verändern.
    Bei den Futterstoffen, die BSE erzeugten fand man heraus, das es im Futter, Tierkadaver aus den Herstellerverfahren des Trockenfutter verantwortlich war. Erinnert Ihr Euch, Filme aus denen man ersehen konnte, das die Rester der Schlachtereien mit anderen Futtermittelen versetzt nach Europa lieferte und das nach kuzer Zeit gerade die Tiere BSE bekamen, die mit diesem Futter ernährt wurden?

    Auch macht Kannibalismus in gewisser Weise aus Menschen Triebtäter, einen Schlächter hatte man ja zuletzt in Russland vor Gericht gebracht.

    Fraglich ob die Pepsitrinker nun am Terror schuld sind.
    Ich selber ich trinke jedenfalls keine Besatzerlimonade, weil von denen auch sonst nichts Gutes kam. Glück Auf, meine Heimat!

  6. Waffenstudent sagt:

    Der kollektive Ritualmord ist doch allgegenwärtig: Man nehme doch nur das Ritual in der katholischen Kirche, bei der ein gläubiger Katholik Blut säuft und Fleisch frißt. Also ich kann hier keinen Unterschied zum Kanibalismus erkennen. Dann haben wir die Jugendbanden, bei denen jeder nochmal auf das garantiert sterbende Opfer tödliche Gewalt anwendet. Nicht anders geht es bei den AMI-Soldaten zu. Man goggele doch einfach mal dem Jüdischen Ritualmord und wird staunen.

  7. Anna sagt:

    Den Nazischeiß könnt Ihr Euch sparen. Unfaßbar,was man hier an Kommentaren lesen muß. Ich kotz gleich.

  8. Anna sagt:

    Das ist ja sowas von abartig, wie kann man auf solche Ideen ,das ist doch sowas von krank, also ich werde meine Finger von pepsi und Co lassen, ich unterstütze so kranke Sachen nicht.

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