gesehen bei My Metropolis
Webster Tarpley spricht über den grünen Öko-Irrsinn mit dem die Politik Produktivität und Wohlstand vernichtet. Der Mensch ist das “Problem” welches reguliert werden müsse. Deutsche Übersetzung von Alexander Benesch

Bild: wikipedia
erschienen bei einartysken
In dem südostasiatischen Land stehen Wahlen bevor und Anklagen wegen ausländischer Einmischung sowie das Misstrauen gegen die politische Opposition werden heftig im Land diskutiert. Die regierende Partei ist die United Malays National Organization (UMNO), die wiederum eine Koalition führt, die Barisan Nasional, die seit Malaysias Unabhängigkeit 1957 an der Macht ist.
Der vorherige Ministerpräsident war Dr. Mahathir Mohamad, dem es gelungen war, Malysia aus einem Land, das Rohstoffe wie Palmöl und Zinn exportierte, in ein hoch industrialisiertes Land zu verwandeln, das u.a. Autos und elektronische Güter produziert.

Artemisia annua – Bild: actaplantarum.org
erschienen bei DIE WELT
Danke an Yvonne
Für die Herstellung eines Anti-Malaria-Mittels musste dessen Wirkstoff bisher aufwendig aus der Artemisia-Pflanze isoliert werden. Allerdings könnte die Einnahme der Blätter sehr viel effektiver sein.
Die Artemisia-Pflanze hilft möglicherweise weit besser gegen Malaria als das auf diesem Kraut beruhende Medikament. Eine US-Studie an Mäusen zeigt, dass die zermahlenen Blätter der Pflanze die Malaria-Erreger eher abtöten als die Arznei.
Dies könne die Malaria-Therapie wesentlich günstiger machen und Entwicklungsländern auch eine ökonomische Perspektive bieten, schreiben die Forscher um Stephen Rich von der University of Massachusetts in Amherst in der Zeitschrift “Plos One“.
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erschienen bei chartophylakeion tou polemou
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erschienen bei BRD-Schwindel
Danke an armeeverkauf
“Die Justizminister begrüßen, dass sich das Bundesministerium der Justiz nach den Beschlüssen des Bundesgerichtshofs vom 20. Juni 2012 (Az. XII ZB 99/11, 130/33) der Sache angenommen hat. Sie weisen allerdings darauf hin, dass die vom Bundes-ministerium der Justiz vorgelegte Formulierungshilfe der Problematik nicht vollständig gerecht wird, weil danach die ärztliche Maßnahme nur dann zulässig sein soll, wenn der Betroffene in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht ist. Wird eine ärztliche Maßnahme gegen den Willen des Betroffenen nur im Rahmen einer geschlossenen Unterbringung erlaubt, bleibt jedoch nach Ansicht der Justiz-ministerinnen und Justizminister einem nicht unbeträchtlichen Teil von Betroffenen die ‘notwendige’ und zugleich ‘schonendere Zuwendung’ medizinischer Hilfe versagt.”
von Hans-Peter Schröder
„Plagiate sind Zitate,
denen der Absender verlorenging.“
Nova Lies (?)
„Gutes plagiieren und die Welt wird besser“
Amadeo Tats (2184 – 2296)
„Wir sind ihr in der Zukunft.“
UFOnaut zu einem Kontaktler

Geben Sie es zu! Jeder tut`s und denkt sich nichts dabei. Also warum nicht die letzte Matinée im alten Jahr schamlos dem Plagiat widmen, sie mit Plagiaten füllen, einmal mühe- und hemmungslos aus dem bereits Gedachten und Gebrachten plagiieren und sich dann offen dazu bekennen. Denn etwas sinnlich Neues muß immer wieder hinein in die Sonntagsmatinée, dieses Mal ist es das Bekenntnis zum Plagiat:. „Ich plagiiere, also bin ich!“ Was?
Ehrenrührig, ein Dieb, unmoralisch?
Aber doch nur, wenn ich das Plagiierte als eigenes Geschöpf ausgebe und es herumzeige. Es gibt die berechtigt straffreien Ausnahmen. Zum Beispiel das Plagiieren im stillen Kämmerlein.
Im stillen Kämmerlein da ist vieles anders, da kann man ruhig d´rauflosschwätzen und auch `mal einen Reinhard Mey-Text der Angebeteten als Eigenkomposition vorflöten, wenn es denn hilft, denn es gibt kein Geld dafür, sondern Gefühle und das auch nur vielleicht, die GEMA bleibt aussen vor und sollte alles herauskommen, 10 Jahre später, nun denn, es war gut gemeint. Wie statt Blumen. Es ist gestattet!
Aber in der Öffentlichkeit geäussert, „wird als ehrenrührig es empfunden, weil mit Betrug verbunden“.
Ein Zitat von mir! Sie bemerken hiermit, was möglich ist durchzuwinken, ohne mit einem Gesetz in Konflikt zu kommen, oder nicht.
Ach, Stichwort Gesetz: Alles Plagiate. Nachweisbar. Ungekennzeichnet abgeschrieben, abgeschrieben und noch ´mal abgeschrieben. Ich sage nur ein Wort: Hammurabi. Aber nicht nur.
Ich sage nur ein zweites Wort: Lobbyistenentwürfe.
Zurück zum ordinären Plagiat und zu seinen betrüblichen Folgen, denn schauen wir einmal genauer hin, dann werden wir erkennen, daß die bequemen Vorteile, die uns das Plagiat an jeder Strassenecke anbietet, nur im Nachtschatten haushoher Nachteile gedeihen. Das Plagiat ist ein absoluter Diktator.
Man sollte die Zwänge nicht leicht fertig unterschätzen. Das Plagiat legt Zwänge auf. Beispiele finden sich auf jedem Werbeplakat.
Einige plakative Zitate prominenter Plagiatoren sollen dabei helfen, das bisher plagiierte zu illustrieren:
„Das Plagiat entmündigt“. (Adhocdorno?) „Das Plagiat erweitert den Sprachschatz“. (Adhocdorno?) „Das Plagiat adelt den Plagiierten“ (Mirabell?) „Das Plagiat verrät den Plagiierten“ (Graham Bell?), „Das Plagiat entlarvt den Plagiator“ (MAD ?).
Adhocdorno hat recht. „Das Plagiat entmündigt.“
Beim Plagiat ist doch alles bereits fix und fertig vorgeformt. Und das soll dann passen? Unmöglich. Folge – die eigenen Absichten müssen dem Plagiat angepasst werden, um zu passen. „Plagiat ist Gedankenmord“, wie der chinesische Romantiker Weroderwhy (?) treffend bemerkte. Es entmündigt.
Dem schnellen Griff in die tickende Trickkiste entschlüpft der eigene Gedanke und fehlt der eigene Gedanke, ist schnell ein dienstbares Zitat zur Hand. Und bist du nicht willig, so gebraucht es Gewalt. Dabei ist alles so einfach. (weiterlesen …)
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erschienen bei unzensuriert.at – Danke an Christoph
Foto: Prochoma / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Zu einem neuerlichen gewalttätigen Übergriff ist es in Bonn durch radikalisierte Islamisten gekommen. Am 24. Dezember versuchten zwei fanatische Muslime, einem Studenten aus Indien die Zunge herauszuschneiden. Grund für die Gewalttat: Der junge Inder wollte nicht zum Islam konvertieren. Grund genug für die Islamisten, ihn zu verstümmeln.
Laut Polizeiangaben soll der 24-jährige indische Student am Heiligen Abend gegen 22 Uhr auf dem Weg in ein Lokal im Bonner Uni-Viertel Poppelsdorf gewesen sein. Zwei Unbekannte sprachen ihn an und fragten ihn nach seiner Religion. Sie forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren. Ansonsten würden sie ihm die Zunge abschneiden. Als der junge Inder nicht reagierte, schlugen sie ihn nieder und einer der Täter schnitt ihm mit einem Messer in die Zunge. Anschließende flüchteten die Angreifer.
Nun ermitteln Bonner Polizei und Verfassungsschutz. Einer der Angreifer war laut Angaben des Opfers ein etwa 35-Jähriger, circa 1,80 Meter großer Mann mit dunklen Locken und grauen Haaransätzen, längerem Kinnbart und dunkler Kleidung. Erste Spuren führen in die radikalisierte Islamistenszene Nordrhein-Westfalens.
Quelle: unzensuriert.at, spiegel
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