Zu Guttenberg konnte nur mit einer Ausnahmegenehmigung promovieren, weil er in seinem Examen nur die Note „befriedigend“ erreichte. Guttenbergs Doktorvater bezeichnete die Aberkennung des Doktortitels als notwendige Folge einer Promotionsschrift mit „unvorstellbaren Mängeln“.
… Da er in seinem Examen die Note „befriedigend“ und nicht „vollbefriedigend“ erreichte, brauchte er eine Genehmigung des damaligen Dekans Karl-Georg Loritz, der Vorsitzender der JU der CSU…
… Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU): „Als jemand, der selbst vor 31 Jahren promoviert hat und in seinem Berufsleben viele Doktoranden begleiten durfte, schäme ich mich nicht nur heimlich. Und das wird Karl-Theodor zu Guttenberg nicht anders gehen.“ ….
Quelle: F.A.Z.
FAZIT: Hau endlich ab Guttenzwerg und halte uns alle nicht für Narren!
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Als alter Zeitungshase weiss man, wie der letztere hier läuft: Alle “etablierten” Medien sind STINKSAUER, dass die BILD als alleinige Empfängerin des sicher überaus erklecklichen Werbe-Etats der “Deutschen Bundeswehr”
bedacht wurde. Daraus erklärt sich der “Mut”-wille der enttäuschten Häuser.
Quelle: commonman.de
Eine Menge Guttenberg-Cartoons findet man HIER. Sehr empfehlenswert!
Weitere brandheisse Fakten zur “BILD-Connection” HIER
Continue reading about wie die “BILD” für Guttenbergs Werbeanzeigen lügt:
Mehrere hundert Demonstranten haben am Samstag, 26.02.2011 in Berlin den Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gefordert.
Die Berliner Polizei sprach auf Anfrage von einer sehr friedlichen Demonstration mit rund 300 angemeldeten Demonstrationsteilnehmern. Zum Abschluss hinterließen die Demonstranten ihre Protest-Schuhe am Zaun des Verteidigungsministeriums.
Quelle: commonman.de
Eine Menge Guttenberg-Cartoons findet man HIER. Sehr empfehlenswert!
Continue reading about Video der Anti-Guttenberg-Demo in Berlin
Zu Guttenberg konnte nur mit einer Ausnahmegenehmigung promovieren, weil er in seinem Examen nur die Note „befriedigend“ erreichte. Guttenbergs Doktorvater bezeichnete die Aberkennung des Doktortitels als notwendige Folge einer Promotionsschrift mit „unvorstellbaren Mängeln“. (FAZ)
Eine Menge Guttenberg-Cartoons findet man HIER. Sehr empfehlenswert!
Continue reading about Oliver Lepsius: Guttenberg ist ein Betrüger
Mehrere hundert Demonstranten haben in Berlin den Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gefordert.
Sie haben sich am Sonnabendmittag unter anderem über Facebook dazu verabredet, “dem Lügenbaron den Schuh” zu zeigen. Sie folgten einem Aufruf des Bloggers Frank Rieger. Die Proteste richteten sich gegen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Die Demonstranten fordern seinen Rücktritt nach der Plagiatsaffäre um dessen Doktorarbeit. Der Demonstrationszug begann um 12.30 Uhr am Potsdamer Platz und endete rund eine Stunde später am Bundesverteidigungsministerium in der Stauffenbergstraße.
Gegen Mittag füllte sich der Potsdamer Platz an der historischen Ampel. Teilnehmer der Demonstration dokumentierten den Protestzug unter anderem über den Kurzmitteilungsdienst Twitter (Hashtag #guttbye). Viele der Demonstranten hielten Schuhe in den Händen: Das Zeigen von Schuhen als Ausdruck des Protests war zuletzt unter anderem während der Revolution in Ägypten zu sehen, als Demonstranten damit gegen Staatschef Husni Mubarak protestierten. Die Schuhsohle zu zeigen gilt in arabischen Ländern als abwertendes Zeichen, weil sie unrein ist und stets mit Staub und Schmutz in Berührung kommt.
Guttenberg war der Doktortitel aberkannt worden, weil er fremde Quellen nicht ausgewiesen hatte. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte ihr Festhalten an dem CSU-Minister mehrfach bekräftigt. Angemeldet war die Demo laut Polizei unter dem Motto „Protest gegen das ehrlose Verhalten des Verteidigungsministers, der Bundeskanzlerin und der Regierungsfraktionen im Bundestag“. Die Berliner Polizei sprach auf Anfrage von einer sehr friedlichen Demonstration mit rund 300 angemeldeten Demonstrationsteilnehmern. Zum Abschluss hinterließen die Demonstranten ihre Protest-Schuhe am Zaun des Verteidigungsministeriums.
Quelle: morgenpost.de
von John Schacher
“Die Ersten werden die Letzten sein” sind Worte, die vermutlich jeder in Ihrer Bedeutung zuordnen kann. Im “Fall Guttenberg”, wo man sich derweil nur auf die Sache mit dem Doktor konzentriert und die dicken Dinger wie EADS (ca. 1,5 Mrd. Steuerzahler-Schaden) oder die fadenscheinige Bundeswehrreform mit ihren bereits eintretenden Todesfolgen flugs in den Hintergrund drängt, fällt hier mit einer seiner ersten Handlungen aus 2006 womöglich der letzte Vorhang:
Während Guttenberg sich noch waidwund windet und durch alle Winkel seiner Umgebung schlängelt, zu retten versucht, was noch zu retten ist, steht sein Urteil wohl schon ins Netz gemeisselt. Das Internet birgt ihm letztlich sein Verhängnis wie keinem vor ihm:
Einer unserer aufmerksamen Leser fand eine weitere Stelle, an der ein Damoklesschwert befestigt ist. Folgend die explosive Info:
“wenn ich das richtig verfolgt habe, dann ist Guttenberg erst seit dem 07.05.2007 im Besitz des Doktor-Titels und er hatte auf Antrag die Genehmigung, den Titel bereits ab Februar 2007 zu führen. Wie man allerdings über die Waybackmachine nachvollziehen kann,
http://waybackmachine.org/20060501000000*/http://www.zuguttenberg.de/
hat er bereits zwischen dem 20.07.2006 und dem 22.10.2006 seine Homepage auf den Dr. geändert.
Falls die Daten sich so bestätigen, wäre das ein klarer, nachgewiesener Fall von Titelmissbrauch. Mehr als eine Anzeige braucht es dazu nicht.”
Dadurch fragt sich nun, ob der gestern gemeldete Vorstoß von Ex-Bundeswehroffizier und Chemiker Dr. Markus Kühbacher, der ja “abgebügelt” scheint, nicht doch ein voller Erfolg werden wird.
Die Liste seiner Fragwürdigkeiten fing ja schon mit dem wohl stark fingierten Lebenslauf auf, in dem bereits (absolut wissentliche) Falschaussagen nachgewiesen wurden, wie etwa die Karriere als Rigpsplatten-Händler (im betreffenden Unternehmen kannte man den Freiherrn nicht). Das vertraute Handshaking mit Morgan-Stanley-Bossen stärkt eher die Theorie einer Tätigkeit als Finanzhai, die jedoch politisch nicht vertretbar gewesen wäre (seinerzeit).
FAZIT: Dass sich der Ertappte dreist an die Macht klammert, die er missbraucht hat, verwundert heutzutage niemanden mehr. Je länger Guttenberg so arm handelt, desto deutlicher wird Tag für Tag unserem Volk der schäbige Charakter unserer regierenden Schicht bewusst. Auch wenn es weit Wichtigeres zu tun gäbe. Jeder Arbeitnehmer hätte jedenfalls längst die Kündigung kassiert (allein um das Unternehmen nicht zu beschädigen), das spüren die Leute! Dass die ganze Sache vorrangig der Kanzlerin nutzt, braucht nicht betont zu werden.
Eine Chronologie der jüngsten Statements findet man hier
Witze & Cartoons zum Thema hier, unter anderem:
- „Ob der Gutti seine Dissertation schon bayreuth hat?“
- „Karl-Theodor wurde beim Doktor spielen erwischt!“
- „Guttenberg wird zurückgestuft auf Dr. hc: hc = has copied.“
- „Der Google-Übersetzer wird neu justiert. Gibt man auf der einen Seite ,copy & paste’ ein, erscheint als Übersetzung ,summa cum laude’.“
- „Von wegen ,aus vielen Quellen zusammengeklaut’! Steht doch ganz klar in der Einleitung: E pluribus unum – Aus vielen eines.“
- „Gutenberg hat die beweglichen Lettern erfunden, Guttenberg die beweglichen Textpassagen.“
- „Guttenberg soll alle seine Vornamen aus Wikipedia abgeschrieben haben.“
- „Die Universität Bayreuth hat jetzt eine Doktorklappe eingerichtet. Dort können ungewollt oder unlauter erworbene Doktortitel anonym wieder abgegeben werden.“
- „Mama Guttenberg gegenüber der BILD: ,Zigmal habe ich dem kleinen Theo damals verboten, mit den Münchhausens zu spielen. Aber nee! – Und nun sieht er, was er davon hat.“
- „Wetten, dass..?-Auftritt geplant: Guttenbergs Saalwette lautet: ,Ich wette, dass Sie es nicht schaffen, alle Autoren meiner Doktorarbeit auf die Bühne zu bringen, die das Lied ,Alles nur geklaut’ singen.“







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