Archiv für den Monat: Oktober 2010

Freie Energie: Henry Ford blockte Teslas Magneto

der Werksausstoß war gewaltigExakt am 27. September 1908 war das erste Ford Model T fertig. Es war noch handgefertigt und wurde zu einem riesigen Verkaufserfolg. Anfangs kostete die Tin Lizzy (Blechliese) 1908 noch stolze 825 US-Dollar. Doch mit dem Bau in Fabriken ab Januar 1914 wurde die Produktion immer günstiger und so rutschte der Preis bis 1926 auf nur noch 260 US-Dollar. Immer mehr Menschen konnten sich nun den Traum vom eigenen Auto leisten.

Am 26.Mai 1927, nach fast 20 Jahren Bauzeit, rollte der letzte Ford T vom Band. Es wurden über 15 Millionen gebaut. Damit war die Tin Lizzy das meistverkaufte Automobil, bis ihr am 17. Februar 1972 dieser Titel durch den VW Käfer abgenommen wurde.

In den ersten 40.000 Modellen des ersten „Fließband-Autos“ der Welt soll ein Freie-Energie-Generator von Nicola Tesla verbaut worden sein, um den sich Legenden ranken:

Auch in der Automobilindustrie war damals die Zeit der großen Weichenstellungen. Tesla hatte einen Frei-Energie-Motor für Autos entwickelt und erfolgreich vorgeführt. Ford stand damals vor der Wahl, mit welchem Antrieb der Ford T ausgerüstet werden sollte. Es war das erste in Fließbandarbeit produzierte Modell der Automobilgeschichte – bekannt auch unter dem Namen „Tin Lizzy“. Henry Ford verhandelte mit der Mineralöl-Industrie, hatte aber auch einen ein Auge auf Alkohol oder Hanföl als Brennstoff geworfen. Und auf den Freie-Energie-Motor von Tesla. Mit Mineralöl war am meisten Geld zu verdienen und die Vorräte an Öl schienen damals unbegrenzt, aber Ford hatte Angst vor möglichen Kartellbildungen und wollte sich gegen Preiswucher beim Benzin absichern. Also wurde in den ersten 40.ooo Ford-T Modellen noch eine Komponente des Tesla-Antriebs eingebaut. Der Magneto, der den Verbrennungsmotor mit Zündspannung versorgte, sollte nach der Montage von hufeisenförmigen Kobalt-Samarium-Magneten 30 PS Freie Energie liefern können. Einen feindlichen Übernahmeversuch der Konkurrenz soll er mit der Drohung, die zur Komplettierung des Tesla-Antriebs erforderlichen und bereits bereitliegenden Komponenten (weitere Magneten) an die Besitzer der 40.000 Autos zu schicken, abgewehrt haben können.

Diese Geschichte ist natürlich nicht gesichert, aber so in etwa wird sie überliefert. Immerhin ist es im Jahr 2007 mit etwas Glück möglich, einen intakten Magneto auf ebay zu ersteigern. Zusammen mit der Karrosserie aus Hanf enthielt noch kein heutiges (Fliessband-)Auto soviel High-Tech wie die Tin Lizzy als Erste dieser Art! Sogar eine Reparaturhilfe zum Magneto gibts im Netz unter Ford T Zentrale: MAGNETO-ORIGINALFOTOS; ebenda interaktive Grafik

1922er Ford-Betriebsanleitung: HIER

Dieser Tage kam wieder ein neues Frei-Energie-Angebot aus der Ukraine auf den Markt. Man darf gespannt sein, mehr Info: HIER


der Welt „schnellster Supercomputer“ gehört jetzt: China!

Foto: NVIDIA

Die Vereinigten Staaten besitzen nicht mehr den schnellsten Supercomputer in der Welt.

Ein Computer namens Tianhe-1A wurde am gestrigen Mittwoch auf einer Konferenz in Beijing, China, enthüllt. Er kann Berechnungen schneller durchführen als der vorherige Geschwindigkeits-Leader, ein Computer an einem amerikanischen Laboratorium in Tennessee.

Der neue Computer setzte einen Leistungsrekord mit der Verarbeitung von 2.507 petaflops. Der vorherige Führer, ein Computer genannt Cray XT5 Jaguar vom Oak Ridge National Laboratory, brachte es auf 1.75 petaflop Berechnungen.
Analytiker sagen, dass der neue Rekord Chinas Platz als globaler technologischer Führer unterstreicht.
Gemäß Nvidia, der Computertechnologiegesellschaft, wird der weltschnellste Computer mit einem offenen Zugriffssystem bedient und in großem Umfang für wissenschaftliche Berechnungen verwendet.


Supercomputer sind im Wesentlichen viele zusammengespannte und vernetzte Computer, sie füllen komplette Zimmer und sogar kleine Lagerhäuser. Sie werden häufig zu Verarbeitung riesiger Datenmengen bei wissenschaftlichen Berechnungen verwendet. Klimamodelle werden zum Beispiel mit Hilfe dieser Superrechenpower erstellt, welche es in amerikanischen nationalen Laboratorien reichlich gibt.

Quelle: CNN

Streik-Nachlese Frankreich: so war es wirklich

Heute ist wieder Großkampftag in Frankreich, zu dem die größten Gewerkschaften aufgerufen hatten. Die Medien berichten bis zu Stunde darüber aus. Tolle Bilder von letzter Woche gibt es HIER!!!!!

Da die Berichte aus unserem Nachbarland sich nicht gerade überschlagen, ist es vielleicht interessant, einen Vor Ort-Eindruck  der Vorkommnisse von letzter Woche zu veröffentlichen, der die Situation vom 19.10.2010 beschreibt:

„Die Situation ist komplex, die Beurteilung wird erschwert durch die veränderte Berichterstattung der Medien seit heute. Sie sind ganz offensichtlich von der Regierung an die Kandare genommen worden.
Waren noch bis gestern gelegentliche Kommentare der Journalisten und Nachrichtensprecher möglich, die im Interesse der Bevölkerung sprachen, so ist jetzt der europäische Einheitsbrei vorherrschend, wie z. B, in den deutschen Medien, wie bei BBC auf der Hauptseite veröffentlicht.
Die Regierung setzt – wie in USA beim Golfereignis – auf Verschleierung, Verzögerung und auf die Hoffnung, dass sich der Protest aushungern lässt, die streikenden Arbeiter verdienen ja nichts mehr, sie erhalten nichts von den Gewerkschaften. Bis jetzt haben einige schon mehr als 1/3 ihres Gehalts verloren.
Verschleierung: Alle Demonstranten berichten einhellig, dass die Teilnahme ungebrochen ist. Die Zahl der Teilnehmer an den Demonstrationen wird von Regierungsseite mit 1,1 Mio angegeben, von den Gewerkschaften mit 3Mio. Streik-Nachlese Frankreich: so war es wirklich weiterlesen