Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.
Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgend- welchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.
Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …
Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“
Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)
MEIN FAZIT:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen  (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.
Südamerika war das „Eldorado“ der Jesuiten. Hier lief das Konzept noch ungestörter ab: es gab keine Konkurrenz und die Greuel ziehen sich bis zum heutigen Tage hin.
Kirche & jedwede Macht zu verbinden, zerstört die Verbindung zu Gott, der dadurch für viele unsichtbar wird!

18 Gedanken zu „Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

  1. Dein sogenanntes Fazit ist pure Demagogie, erkläre mir mal bitte, was Die Schweden hier im Deutschen Reich zu suchen hatten.
    Wenn du die Antwort nicht wissen solltest, kann ich gerne nachhelfen!

    1. @ Friedland
      Dein sogenannter Kommentar hilft niemand. Die Schweden unter Gustav Adolf kamen den Protestanten zur Hilfe, die gegen die Katholische Liga unter Wallenstein sonst keine Chance gehabt hätten. Der katholische Terror z.B. des Magdeburg-Massakers brauchte ein Gegengewicht. Natürlich waren die Schweden keineswegs Gutmenschen, doch auch damals gab es Regeln des Krieges und Ehrenworte. Auch der Begriff „pacta sunt servanda“ hatte seine Bedeutung schon erhalten.
      Ich will hier aber nicht parteiisch sein wie Du, sondern sehe nur die Rolle eines Mönches im Dienen an der Seele – und zwar im dezenten Sinn, nicht im Zwingen. Die Jesuiten waren damals Massenmörder und sind sich darin bis heute treu geblieben.
      Nicht umsonst wurden sie in nahezu allen europäischen Ländern verboten. In der Schweiz wurden sie erst vor wenigen Jahren wieder erlaubt – und das nicht wegen Fakten oder Änderungen ihrer Gangart, sondern nur aufgrund eines Gleichbehandlungsgesetzes…
      Jesuiten sind mörderische Psychopathen – Basta!

      Leseempfehlung: http://www.lulu.com/shop/henoch-j-rasch/monita-secreta-oder-die-geheimen-instruktionen-der-jesuiten-samt-anderen-fakten-der-gesellschaft-christi/paperback/product-15534480.html

      1. „Geheime“ Instruktionen sind also in Buchform für jedermann zugänglich … Schon interessant.
        Dass die Gesellschaft Jesu, also die Jesuiten, sich primär der Gegenreformation verschrieben ist hinlänglich bekannt. Dass sie damit in der Mehrzahl der protestantisch gewordenen Länder als persona non grata angesehen wurde, dürfte nur allzuleicht nachzuvollziehen sein und hat damit überhaupt keine Beweiskraft in Hinblick auf die Frage, ob die Jesuiten nun gut oder böse sind.

        Tatsache ist und bleibt, dass auf deutschem Boden unter anderem die Schweden ein gewaltiges Blutbad angerichtet haben. Wenn Sie dabei den Eindruck erwecken wollen, dass die böse katholische Liga dies mit dem Massaker von Magdeburg erst heraufbeschworen habe, so verkennen Sie ganz offensichtlich, dass die Schweden zur Zeitpunkt des Massakers von Magdeburg bereits seit Jahren auf deutschem Boden wüteten. Dabei machten sie keine wesentlichen Unterschiede zwischen protestantischen und katholischen Städten. Der Krieg ernährt den Krieg. Diesem Wallenstein’schem Motto folgten auch die Schweden unterschiedslos.
        Die Schweden waren – und das ist heute ein offenes Geheimnis – allein aus machtpolitischen Erwägungen heraus in Deutschland. Den Kriegszug religiös zu verbrämen um ihn auch im Volk akzeptabler zu machen, war auch damals schon ein gern genutztes Mittel.

        1. „Geheime“ Instruktionen sind also in Buchform für jedermann zugänglich … Schon interessant.“

          Ja, auch schlechte Menschen müssen sich was aufschreiben und bei der Menge an jesuitischer Bosheit kommt dann ein Büchlein zusammen… das man gelesen haben sollte. Denn eines dieser Büchlein kam ans Licht. Das Original befindet sich in einer europäischen Staatsbibliothek.
          Für einen Abriss jesuitischer Untaten fehlt mir die Zeit. Das oft gelobte Schulwesen haben sie auch nach Kräften missbraucht.

  2. Die Regeln im Krieg heißen unterdrücken und töten. Schon schlimm dieser Schwur.

    Bergoglio, jetziger Papst, der die Europäer in seinem Fischernetz einfangen möchte, nachdem diese von Brüssel enteignet wurden, ist Jesuit.

    Es ist immer noch Winter. Ich glaube das Mittelalter hat uns wieder, schade eigentlich.

    1. „das Mittelalter hat uns wieder“ ….Stimmt! Weil es so viele Leute gibt, die einfach jeden Schmarrn glauben und nicht in der Lage sind, selbst zu denken!

  3. Eines ist auch bedenklich, dass Jesuit Bergoglio 12 Häftlingen die Füße wäscht. Warum 12 Verbrechern die Füße waschen? Was soll der Unsinn?

  4. Die „Hure“ benötigt diese Bodyguards, auch Zuhälter genannt, um ihrer Sicherheit und um ihres verwerflichen „Gewerbes“ willen.

    Man kann die Jesuiten als des Satans Generäle bezeichen und das dürfte zutreffend sein.

  5. Grüezi aus der Ostschweiz,

    Vorgestern am Montag nach dem Passahfest (landläufig „Ostern“; was ich aber nicht bejahe, da manch heidnischer Brauch und Kult mitspielt. Sogar der Name „Ostern“ ist falsch. Man denkt ja da auch fast nur an farbige Eier suchen und Schoggihasen zu bekommen). Habe ich in der Stadt St. Gallen und speziell in und um den Stiftsbezirk Informationen und selber gedruckte Flügblätter (mit Erlaubnis der Polizei von St. Gallen) verteilt. Lustig daran ist, was mir erst später bewusst wurde: An „Ostern“ 1955 (war es Samstags? War es Sonntags? Ich weiss es nicht und kann meine Eltern auch nicht mehr fragen) fuhr mein Vater meine Mutter (mit mir im Bauch) mit seiner Lambretta (war es glaub) von Wittenbach-Kronbühl (wo sie schon mehrere Jahre lang in einem evangelisch-christlich geführten Heim für Schwerstbehinderte Kinder arbeiteten) ins Spital nach Teufen AR (grad oberhalb St. Gallen), wo ich dann am frühen „Ostermontag“ um 02:20 h auf die Welt gekommen bin. – Jetzt am Samstag Abend vor „Ostern“ fuhr ich von Bütschwil im Toggenburg SG mit der Bahn und einem riesigen Haufen Papier und Unterlagen samt Laptop und jegwelcher Menge schwestbeladen nach St. Gallen!. Das Geld für die Miete hat mir zum Glück meine älteste Schwester als „Geburtstagsgeschenk“ zum Zug nach Degersheim runtergebracht: CHR 70.– plus eine Schoggi. Der sehr freundliche katholische Priester von Bütschwil, welcher früher bei einem Jugendfreund von mir in Appenzell AG, gehandlangert hatte, um sein Studium zu finanzieren, hatte mir kurz vorher noch – es waren glaub CHF 46.– geschenkt, damit ich über „Ostern“ ein bisschen Geld hätte… Ich wäre sonst de-facto wieder einmal mehr Pleite gewesen. Auf dem Bankkonto waren aber immerhin noch CHF 0.05. Also das letzte Scherflein hatte ich noch nicht weggegeben…. 🙁

    Das hatte ich mal in Jerusalem gemacht, Im Frühjahr 1989. Da war eine ältere Frau, wohl eine Araberin am Betteln, und ihr Anblick hat es in mir bewirkt, dass ich ihr mein letztes Geld schenkte. – Am nächsten Morgen bin ich dann um ca. 05.00 h aufgestanden und ging in die Küche der Herberge in der Hoffnung etwas Essbares zu finden. – Tatsächlich, da lagen ziemlich viele rohe Kartoffelschalen. Ich nahm diese, kochte und ass sie. Somit hatte ich etwas im meinem Bauch für diesen Tag. Wie es danach weitergehen sollte, hatte ich keine Ahnung. Ich bin dann wie öfters sonst zu meinem Palästinserfreund – einem älteren freundlichen Moslem aus Bethanien – gegangen. Er hatte fast vor dem Eingang zur sogenannten „Grabeskirche“ einen Touristenladen, wo er z.B. Krippenfiguren und geschnitzte Tiere aus Olivenholz verkaufte. – Kaum war ich dort, sagt mir mein Freund: „Du, ich habe Arbeit für Dich!“ – Das war natürlich Musik in meinen Ohren. Denn wenn man arbeiten kann, gibt es normalerweise zumindest was zum Essen. – Er fuhr mich dann zu einem kleineren arabisch-palästinensichen Hotel, das an der nördlichen Auffahrt zum Oelberg lag. Also ganz in der Nähe vom Garten Gethsemane, wo es ja noch eine ganze Reihe Oelbäume hat, die vielleicht +/- 2.000 Jahre alt sind. Dort bekam ich den Auftrag die Hotelküche zu putzen. Die war schon eher ziemlich schwarz und verdreckt. Ich als Schweizer habe mir dann – glaub drei Tage lang – grosse Mühe gegeben, diese Küche wieder auf Vordermann zu bringen. Lohn habe ich zwar keinen bekommen. Aber gegessen habe ich wie ein arabischer Fürst. – Ich glaub am 4. Tag ist ein Brief meiner Mutter eingetroffen mit einem Check für mich. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob dies das letzte Geld von meinem Konto war oder nicht – auf jeden Fall war definitiv nicht mehr viel drauf. Darauf hin habe ich dann die „Putzerei“ im arabischen Hotel abgebrochen. – Grad auf der anderen Strassenseite war eine riesengrosse Mormonen-Universität. Aber man konnte nicht einfach dort reingehen. Es war dort ein sehr grosser, stämmiger Body-Guard: An dem musste man als erste Mal vorbeikommen. Und dann waren da auch noch Video-Ueberwachungskameras. Das hatte ich bis 1989 sonst glaub noch nirgends gesehen.

    Bei meinem Freund dem Palästinenser, der hatte auch einen sehr intelligenten und lieben Bruder, der Professor war, aber glaub irgend wie ziemlich unter Rheumathismus litt, in Bethanien habe ich auch mal die Gelegenheit gehabt, ein paar Tage zu wohnen. Aber irgendwann war der Spass auch vorbei und ich packte meine rund 70 kg Gepäck. Geld hatte ich wieder mal keines und ich habe mich auf die Strasse, die von Jericho heraufkam Richtung Jerusalem gemacht. Irgendwann schaffte ich es dann fast nicht mehr. Da überholt mich ein Rotkreuz-Auto mit einer Schweizer Nummer vom Kanton Genf. Etwas weiter vorne war eine Tankstelle, dort war eben dieses Auto. Und ich bat die Fahrerin mit doch bitte zu helfen, mit meinem vielen Gepäck nach Jerusalem rauf zu kommen. Zuerst sagte sie mir, das dürfe sie nicht. – Aber schlussendlich hat sie sich meiner erbarmt und bin nicht tot – sondernnoch halb-lebendig wieder einmal mehr in Jerusalem angekommen.

    Am „Ostersonntag“ habe ich dann praktisch nur mit meinem Computer und den Unterlagen gearbeitet, die ich zur Verteilung in St. Gallen vorgeshen hatte. Am „Ostermontag“ – also praktisch 61 Jahre nach meiner Geburt (stimmt natürlich nicht auf den Tag genau!)

    Ich bitte Sie folgende beiden Bücher runterzuladen und zu verbreiten:

    –> The BANKING PIRATES OF THE CITY OF LONDON (Corporation)

    Darin wird unter anderem dargestellt, wie die Finanzgewaltigen und Banken, zur Zeit die gesamte Welt am kassieren und einverleiben sind –> in das endgültige antichristliche Reich.

    In diesem Buch wird ganz eindeutig HRH Charles, Prinz von Wales als (der endgültige) ANTICHRIST dargestellt, der zusammen mit dem teuflischen Jesuitenpapst Franziskus, uns hauptsächlich auch mit der Lüge des Klimawandels angeblich wegen des CO2’s „fast nicht zum Atmen kommen lässt“.
    Vergessen Sie bitte nicht, jedes Mal wenn Sie ausatmen produzieren Sie CO2, das gemäss der Weltoberen —- „angeblich!!!!“ —- so schlimm, gefährlich und giftig sein soll, dass man es am besten in unterirdischen Schichten lagern lassen müsste.Diese Propagandawelle überschwemmt schon sehr lange die Welt. Ist aber wissenschaftlich gesehen eine absolute Lüge. Prinz Charles hat sogar schon vor dem Europaparlament darüber gerede

    Lesen Sie dazu die Webseite von Herrn Ingenieur Hartmut Bachmann, Hamburg:
    http://www.klimaueberraschung.de

    Das zweite Buch heisst auf der Webseite noch: ANTICHRIST & GREEN PRINCE.
    Wir möchten das umändern auf: ECO-FASICSM & CHARLES, PRINCE OF WALES evtl. auch ECO-DICTATORSHIP & HRH Charles, Prince of Wales

    Auf http://www.amazon.com kann man noch (in den USA wohl fast gratis)Bücher von der verstorbenen Finanzexperitn und christlichen Journalistin Joan Veon, die über 100 UNO-Konfernzen, IWF-Konferenzen, Weltbank usw. als unabhängige christliche Jouranlistin besucht und darüber geschrieben hat, kaufen.

    Ein sehr wichtiges, sehr umfangreiches Handbuch über die Macht der UNO weltweit ist von Joan Veon:

    THE UNITED NATIONS STRAIGHTJACKET (-> also die Zwangsjacke der UNO)

    Das andere viel dünnere – aber wohl wichtigere Buch heisst:

    WHO WILL GOVERN THE NEW WORLD ORDER? CHARLES, THE SUSTAINABLE PRINCE!!

    Ich hoffe, dass es möglich sein wird, diese zwei Bücher neu aufzulegen und besonders das vom Prinzen von Wales mit Daten aus der neueren Zeit zu ergänzen.-

    Vor mehreren Jahren lebte ich noch in Niederösterreich in der Nähe von Wien. Damals war eine UNO-Konferenz in Wien und die Joan Veon ist extra für diese Konferenz nach Wien gekommen, wohnte in einem einfachen Hotel in Wien. –
    Sie hat uns dann privat besucht und einen Abend lang in unserer Küche vor vielleicht 15 Personen berichtet, was sich so ereignet. –
    Kurze Zeit später ist sie ernsthaft an Krebs erkrankt und nach einiger Zeit auch daran erlegen. Sie war eine wahre Freiheitskämpferin. Durch ihre Kontakte und Besuche von so vielen Spitzenkonferenzen, hatte Sie Gelegenheit auch Leute aus den obersten Gremien zu interviewn und darüber zu berichten. –
    Ihre Webseite ist leider nicht mehr aktiv (hiess: http://www.womensgroup.org).
    Aber wenn Sie in Suchmaschinen den Begriff „JOAN VEON“ eingeben, werden Sie noch sehr viele Informationen über Ihre Arbeit und auch Kommentare über die Joan Veon finden.
    Sowie viele Artikel, die sie noch selbst verfasst hat.
    Sie war übrigens ein guter Freund von John D. Christian, der die ersten obenstehenden Bücher geschrieben hat.

    Auch die Arbeit von Tim Cohen möchte ich sehr empfehlen. Die Mutter von Tim ist 1956 aus Ägypten geflüchtet. Wenn ich mich richtig erinnere, war das im Zusammenhang mit der Verstatlichung des Suez Kanals und den daraus resultierenden Unruhen.
    Der hebräische Begriff „COHEN“ bedeutet auf deutsch = „PRIESTER'“
    Die Mutter von Tim Cohen (er schreibt unter diesem Namen) war also aus dem levitischen Priestergeschlecht.

    Tim Cohen hat eine wichrtige Webseite. Sie heisst: http://www.prophecyhouse.com

    Dort vermarktet er das Buch „The AntiChrist & a Cup ot Tea“. Wobei die „Tasse Tee“ nichts anderes bedeutet, als den Einfluss, den das ehemalige britische Weltreich heute noch hauptsächlich durch die 53 COMMONWEALTH-Staaten hat. Indien gehört auch dazu.
    Wenn ich mich nicht irre leben vielleicht 2,3 Millarden Menschen im COMMONWEALTH.

    Sein EPOCHALES WERK „MESSIAH; HISTORY & THE TRIBULATION PERIOD“ ist noch nicht erschienen. Ich vermute, dass er vielleicht schon über 20 Jahre lang daran arbeitet.

    Habe viele Jahre lang intensiven Kontakt mit ihm gehabt und ihm auch grosse Mengen an Daten und Informationen geliefert.

    Die 2. Ausgsgabe von „The AntiChrist & a Cup of Tea“ soll noch dieses Jahr erscheinen.
    Auch in diesem Buch wird HRH Charles, der Prinz von Wales als Antichrist beschrieben.

    Es ist noch nicht lange her, da hat Tim mir am Telefon gesagt und beschrieben, dass er durch das genaue Studium der entsprechenden Bibelstellen im hebräischen Text herausgefunden hat – selbstverständlich gepaart mit dem Wissen das er schon hat -, was DER GREUEL DER VERWÜSTUNG sein wird. Ich habe gespannt zugehört – und bin zum Schluss gekommen, dass dies was er mir da verraten hat auch stimmt.

    In der 2. Buchausgabe wird er diese Information dann preisgeben. Ich habe – Tim Cohen zuliebe – bis jetzt darüber geschwiegen. Tim erzählte mir, dass er sehr gerne seine Bücher AUCH gratis weitergeben würde, aber dass er das schlicht und einfach nicht kann, da er auf das Geld angewisen ist.

    Er schafft in seinem regulären Job als Computerfachmann. Nebenbei schreibt er sehr viel und es braucht auch immer einen Haufen Nachforschungen und Kontrollen, bis man etwas wirklich in Buchform veröffentlichen kann.

    Naja, jetzt höre ich auf zu schreiben….
    Sonst werde ich wieder einmal mehr nicht fertig damit.
    Muss ja dann auch noch mit dem Zug nach Wattwil fahren, wo ich Physiotherapie nötig habe.

    Das Geld für die Fahrt hatte ich auch nicht. Aber es wird von der Invalidenversicherung übernommen. Auf dem Konto hatte ich nochmals nachgeschaut:

    Das letzte Scherflein war halt immer noch dort 🙁

    Gruss Martin Lauchenauer
    bei den moslemischen Arabern auch
    „ABU SALEM“ genannt 😉

  6. Es muss ziemlich klar sein
    das die Welt vom Teufel regiert wird
    dank Gott eines Tages es wird alles zum Licht kommen

    Ich lebe in Kanada – Amerika ist kaputt
    wo sind die christlichen Geschaefte ?
    wo sind die Kristen ???
    bis balt rudimike

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