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IV.
Therapeutischer Teil
oder
von der heilenden Behandlung
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Wir haben im pathologischen Abschnitt charakteristische Affektionen besprochen, die sich in ausgeprägter Weise als Entmischungen des Bluteiweiß, des Lymphsaftes und des Leimstoffs, sowie als gestörte Nervenfunktion zu erkennen geben und haben in allen diesen Fällen die Verminderung des normalen elektrischen Fluidums als die eigentliche, zur Erkrankung führende Ursache nachgewiesen. Insofern nun Bluteiweiß, Leimstoff, Lymphe und Nervensubstanz in chemischer Hinsicht mit einander viel Gemeinsames haben und sowohl in physiologischer wie in anatomischer Hinsicht eins in das andere übergehen, ist es einleuchtend, dass es Krankheitszustände geben wird, an denen sämtliche Körper-Regionen, wenn auch in verschiedenem Grade, beteiligt erscheinen; und da infolge dessen das Krankheitsbild mannigfach variiert, so ist daraus die über Jahrtausende währende Täuschung erklärlich, dass man es mit ebensoviel besonderen Krankheiten zu tun zu haben glaubt, als das Krankheitsbild Modifikationen aufweist.
Eine sehr häufig gehörte Rede ist die: „Ich weiß noch nicht, welche Krankheit sich hier entwickeln wird.“ Infolge dessen geht viel Zeit verloren, die benutzt werden könnte, um die chemischen Zersetzungsprozesse, die sich angesponnen haben, zum Stillstand zu bringen. Denn es ist klar, dass eine chemische Bewegung, einmal begonnen, nicht von selbst aufhört, sondern auf weitere Bezirke übergreift, wenn ihr dazu genug Zeit gelassen wird. Dieser Umstand, dass auch eine chemische Bewegung Zeit in Anspruch nimmt, ist von besonderer Wichtigkeit für die Heilkunde. Es handelt sich darum, dass man schnell genug eingreife, um chemische Zersetzungen, gleichviel auf welchem Gebiet, nicht aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck gibt es zwei Universalarzneien, die dem größten Teil aller akut auftretenden Affektionen eine weitere Ausbreitung unmöglich machen, nämlich Essig und Glaubersalz. Eine Abreibung des gesamten Körpers mit gewöhnlichem Speiseessig verleiht der ganzen Haut samt den darin auslaufenden Nervenspitzen neue Elektrizität. Andererseits bewirkt eine Auflösung von 5 Gramm Glaubersalz nebst 5 Gramm Kochsalz in 1 Liter Wasser, als Getränk benutzt, dass bei den sogenannten Entzündungskrankheiten die chemischen Zersetzungen, welche sich anspinnen, zum Stillstand kommen und zugleich, da alle Salze elektrisierend wirken, das elektrische Fluidum, statt zu entschwinden, einen erheblichen Zuwachs erfährt. Die chemische Erklärung hierfür ist sehr einfach, nämlich folgende: (weiterlesen …)

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jo on August 30th, 2010

Bei Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie bitte die Packungsbeilage oder erschlagen Ihren Apotheker:

Die Grafik ist (wie meines Wissens alles im Blog) für private Zwecke copyrightfrei – vielen Dank an den aktuellen Urheber, wegen dessen tollen Fundus ich mit der erwünschten Linkfreigabe noch warten möchte…

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Don Fidel Castro Ruiz: “Wikileaks-Dokumente zeigen auf, dass Osama bin Laden ein CIA-Agent ist.”
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Fidel Castro sagt, er sei überzeugt davon, dass Osama bin Laden in Wahrheit ein gekaufter CIA-Agent ist. Bin Laden sei immer aufgetaucht, wenn der frühere US-Präsident George W. Bush ihn benötigte, um die Welt in Angst zu versetzen. Kürzlich auf Wikileaks veröffentlichte Dokumente würden dies beweisen, äusserte Castro anläßlich eines Treffens mit einem für tiefreichende Konspirations-Theorien bekannten litauischischen Journalisten in Kuba.
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Der 84-jährige Commandante führte die auf Wikleaks zu findenden Beweise noch nicht näher aus.
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Auch warnte er wie schon vor kurzem eindringlich vor einem drohenden Atomkrieg. Seit letzter Woche beleuchtet er die 3 Bücher von Daniel Estulin, der diese Trilogie über die Aktivitäten der “Bilderberger-Gruppe” verfasste, welche die “Neue Weltordnung” (NWO) hinter verschlossenen Türen vorantreibt.
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Fidel Castro nahm jedoch Abstand von Estulins Haupt-These: die Menschheit müsse sich künftig neue Lebensräume im All erschliessen oder sie stehe dem Aussterben gegenüber.
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Hierzu meinte der Commandante, es sei die bessere Alternative, die Dinge hier in Ordnung zubringen, als den Planeten komplett zu verlassen.
“Die Menschheit muß für sich selbst Sorge tragen, wenn sie die nächsten Jahrtausende erleben will!” äußerte sich Castro gegenüber Estulin.
Quelle: CBS

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jo on August 29th, 2010
BP-Kritiker Simmons tot in der
Badewanne aufgefunden
Zugegebenermaßen nicht mehr neu, aber trotzdem wert, sie nochmals “aufzuwärmen” ist die folgende Information: Der Banker und Ölindustrieexperte Matt Simmons, der bekannteste Kritiker von British Petroleum (BP) nach der Katastrophe im Golf von Mexiko vom April, wurde am 8.8.2010 in seinem Haus in North Haven im US-Staat Maine tot in der heißen Badewanne aufgefunden. Die Gerichtsmedizin des Staates kam zu dem Schluß, daß der 67-jährige Simmons bei einem Unfall ertrunken sei, wozu auch sein Herzleiden beigetragen habe.
Nun stellt man sich weithin die Frage: War es wirklich ein Unfall, oder war es eine Warnung?
Simmons war Mitglied des Council on Foreign Relations und des Nationalen Erdölrats der USA und hatte George W. Bush im Wahlkampf beraten. Unmittelbar nach der Explosion der BP-Bohrinsel trat er prominent im Fernsehen auf und verurteilte scharf Unfähigkeit und Betrug bei BP. Er sagte, die Explosion sei viel schlimmer, als BP behaupte, und forderte, das Leck mit Hilfe von Kernsprengsätzen (!?)zu schließen. Bei wiederholten Auftritten in den Sendern CNN, MSNBC und Bloomberg bekräftigte Simmons vehement seine Vorwürfe der Lügen und Inkompetenz von BP. Acht Wochen nach dem Beginn dieser Kampagne gegen BP meldete das Unternehmen Simmons & Co., das er 1974 gegründet hatte, er sei als Ehrenvorsitzender der Firma zurückgetreten.
Im Laufe des Sommers sprach der Herausgeber der mit der LaRouche-Bewegung verbundenen Wissenschaftszeitschrift 21st Century Science & Technology, Laurence Hecht, dreimal telefonisch mit Simmons über die BP-Katastrophe. Simmons erhob dabei folgende Vorwürfe:
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* BP sei „der unfähigste Haufen von Narren“ in der Ölbranche. „Es ist das korrupteste Unternehmen, das ich je gesehen habe.“ Der Konzern habe keine eigenen Kapazitäten, sondern lasse alles von Subunternehmern erledigen. „Einige Leute sollten ins Gefängnis gehen“, sagte Simmons. Kein anderer aus der Ölindustrie rede darüber, also werde er es tun.
* Als John Browne 1995 BP-Chef wurde, habe der geprahlt, er habe die brutalsten Kostensenkungs-Experten der Weltgeschichte in den Konzern geholt.
* In einem Gespräch im Juli sagte Simmons, eine Schlüsselfigur bei BP sei Lord Peter Sutherland, der international einflußreiche Politiker und frühere EU-Kommissar. Die Bohrarbeiten in der Zone „MC 252“ vor der Küste Louisianas sollten Simmons zufolge dazu dienen, daß BP mehr Ölvorräte in seinen Büchern verzeichnen kann, um den Aktienkurs zu steigern. Die Förderung am Ölfeld Thunder Horse im Mississippi Canyon habe nach dem März 2009 ihren Höhepunkt überschritten, und BP habe dringend eine neue Förderquelle gesucht, um seine Gewinne zu steigern.
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Alles in allem, meinte Simmons, „sieht Krupp im Vergleich zu BP noch nett aus. Wissen Sie, was Krupp war? Die haben die Nazis finanziert.“

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jo on August 28th, 2010
gleich vorab ein Link zu Schauberger-Objektivinformation (englisch)
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(Dieser Artikel wurde aus einer nicht näher geprüften Internet-Quelle entnommen und soll den Originaltext einer größeren wissenschaftlichen Zeitungsabhandlung rekonstruieren, der Name Viktor Schaubergers (1885-1958 alias “die Natur kennt keine geraden Linien”) wurde aus Deutlichkeitgründen mehrfach von mir eingefügt). Der Name des Autors war ungenannt – meiner Ansicht nach stehen sich hier innerhalb nur eines Zeitungsartikels Irrtum, Teilwahrheiten und Wahrheit selten nahe gegenüber!
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Wien, 6. November 1932
Der Wiener Tag, Sonntagsausgabe
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Im “neuen Wiener Tagblatt” wurde vor nicht allzu langer Zeit von einem bekannten Wiener Ingenieur und Wasserbaufachverständigen (Viktor Schauberger) der Gedanke aufgeworfen, mit Hilfe des billigen und oft unverwertbaren Nachtstromes Wasser in seine Bestandteile, in Wasserstoffgas und Sauerstoff zu zerlegen und diese billigen, für unzählige Zwecke gut verwendbaren Gase unserer Industrie usw. zuzuführen.
Die Idee, Wasser zerlegen zu können, ist im gedanklichen Vorstellungsvermögen der Menschen so verwurzelt, daß es faktisch großer Anstrengung bedarf, um selbst denkenden Menschen das Unsinnige dieses Gedankens klarzumachen.
Mit diesem Glauben ist es ungefähr so, wie mit der Alchimie des Mittelalters, wo Dutzende von Menschen Gold zu machen angaben und entweder ihre Mitmenschen betrogen, oder vielfach selbst das Opfer ihres Irrtums wurden.
Wie weit der eingangs erwähnte Ingenieur und Wasserbautechniker  (Viktor Schauberger) über die Voraussetzungen seines Vorschlages näher nachgedacht hat, ist natürlich hier nicht feststellbar. Anzunehmen ist aber, daß der Mann selbst glaubt, man können tatsächlich das Wasser durch den elektrischen Strom zerlegen.
Bei der bekannten Elektrolyse handelt es sich, wie bei näherem Nachdenken sofort klar wird, nicht um die Zerlegung des Wassers selbst, sondern lediglich um die Abtrennung der dem Wasser gesetzmäßig beigemischten Sauer- und Kohle-Stoffe, welch letztere in den verschiedensten Abstufungen und Ausbildungsformen im Wasser enthalten sind.
In gutem Brunnenwasser sind diese Kohlenstoffe von Haus aus, wenn zwar auch in sehr bescheidenem Ausmaße, noch enthalten. Bei Wasser, welches der Außentemperatur längere Zeit ausgesetzt oder in unrichtig gelegten Leitungen geführt war, muß man normal die Kohlenstoffe durch irgend eine Säure beifügen.
Man muß also, um wieder zu dem Goldmacherbeispiel zurückzukommen, erst mal tüchtig Gold in die Lösung geben, will man Gold bereiten.
Den Vorgang der Analyse des Wassers stellt man sich heute so vor, daß das Wasser selbst in zwei ganz neue Stoffe, und zwar in ein Wasserstoffgas und Sauerstoffgas zerlegt werden.
Demgegenüber sei folgendes festgestellt:
Bekanntermaßen gelingt die Elektrolyse mit chemisch reinem Wasser nicht, sondern es ist ein sogenannter Katalysator notwendig, der, wie behauptet wird, nur den Vorgang einleiten soll. Nun ist aber ein Katalysator ein Mittel, das eine Reaktion bewirkt, ohne daß es selbst eine stoffliche Veränderung erleidet. (weiterlesen …)

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jo on August 27th, 2010
Bemerkenswerterweise sprach von Liebig, als er im Sterben lag und das Ende sich näherte:
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“Ich habe gegen die Weisheit des Schöpfers gesündigt…. Ich wollte Sein Werk verbessern, und glaubte dies in meiner Blindheit. In der wunderbaren Kette von Gesetzen, die das Leben auf Erden ergeben und es immer neu erhalten, war eine Verbindung vergessen wordem, die ich schwacher und machtloser Wurm zugeben muß.”
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Quelle: “The Survival of Civilisation” (Das Überleben der Zivilisation), Enzyclopedia Brittanica 1899; wurde in den darauf  folgenden Ausgaben entfernt!!
Ein anderer Aspekt der Lehren v. Liebigs, die sein Zeitgenosse Hensel scharf ablehnte, war der Glauben, daß den Pflanzen die Nährstoffe nur in flüssiger Lösung verfügbar sein müssten. John Hamaker hat diese Tatsache unterstrichen und bewies – entgegen der von Liebig entwickelten Theorie – dass es Pflanzen möglich ist, Nahrung direkt aus der Umgebung mittels Ihrer Wurzeln aufzunehmen. Helmut Snoek, der Boden-Remineralisations-Forscher (und Autor von “Das Buch Vam Steinmehl”) fragte Hamaker um seine diesbezügliche Meinung. Dieser antwortete:
“Stimmt genau! Und von Liebig behauptete: “nur in flüssiger Lösung”. Doch die Wurzel fördert nicht nur Mineralstoffe mittels einer Lösung. Sie kann auch gigantische Protein-Moleküle, sogar komplette Proteine fördern. Es ist nun 50 Jahre her, dass Prof. Warburg aufzeigte, dass Wurzeln Protein-Moleküle mit bis zu 15.000 Atome bewältigen, doch neuere Forschunge haben ergeben, dass es bis zu 50.000 Atome und mehr sind.” (aus Soil Remineralization News, Fall/Winter 1986, pg. 5)
Evidently Von Liebig sensed this toward the end of his life:
“I had sinned against the wisdom of the Creator…. I wished to improve His work, and in my blindness believed that, in the marvelous chain of laws binding life on earth’s surface and keeping it always new, a link had been forgotten which I, weak and powerless worm, must supply.”
–quoted in The Survival of Civilization from Encyclopedia Brittanica, 1899; removed from subsequent editions.)
Another aspect of Von Liebig’s teachings that Hensel disputed sharply was the belief that nutrients must be available to the plant in solution. John Hamaker has emphasized and elaborated on the position that, contrary to conventional, Liebig-derived theory, plants are able to directly absorb nourishment from their natural environment through their root filaments. Helmut Snoek, the soil remineralization researcher and author of Das Buch Vam Steinmehl asked about Hamaker’s view on this, replied,
“Exactly! And Von Liebig said ‘only nutrients in solution.’ The root does not only take in mineral elements through a solution. It can also take up giant protein molecules, even total proteins. Fifty years ago Professor Warburg showed that they can take in protein molecules with up to 15,000 atoms, but the newest research shows they can take up to 50,000 atoms and more.” (from Soil Remineralization News, Fall/Winter 1986, pg. 5)

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jo on August 27th, 2010
“Springt das Wasser über sieben Stein, ist es wieder rein”, sagt ein altes Sprichwort. Die Naturwissenschaft hat den Volksmund schon mehrfach bestätigt. Jedes von Organismen besiedelte Gebiet besitzt eine begrenzte Selbstreinigungskraft, was bedeutet, dass die Belastungen der Abwässer mitsamt ihren organischen Inhaltsstoffen aufgefangen werden können.
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Die Selbstreinigungskraft hängt jedoch davon ab, wie viele der ursprünglich vorhandenen Lebensbedingungen noch in einem See, im Grundwasser und in Fließgewässern anzutreffen sind.
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Die Entwicklung einiger Lebensformen hat lange Zeit benötigt, am sich den gegebenen Lebensraumbedingungen anzupassen. Erst einmal angepasst, sind diese Lebensraumspezialisten jedoch kaum fähig, sich rasch neuen Bedingungen anzugleichen.
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Verbauungsmaßnahmen an Fließgewässern, die in die ursprünglichen Verhältnisse eingreifen, gehen somit zu Lasten des Selbstreingungsvermögens, weil nur mehr eine begrenzte Zahl von Organismen die von ihnen benötigten Lebensräume vorfindet.
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Ein Zuviel an Abwasser übersteigt die Selbstreinigungskraft, weil dann organische Stoffe nicht mehr aufgearbeitet und in ihre Ausgangsbestandteile zerlegt (aufgelöst) werden können.


Die Angst vor der nackten Wahrheit
Dass die Nitratbelastung der Grund- und Trinkwassers vielerorts gesundheitsschädliche Werte schon weit überschritten hat, ist nach Meinung unparteiischer Fachleute ohne Zweifel. Logisch ist: Wenn dem nicht so wäre, warum wurden dann im Rheingau von 6 Brunnen 5 stillgelegt?
Doch nur, weil der Nitratgehalt bereits über 110 Milligramm pro Liter Trinkwasser aufweist, während der zulässige Grenzwert aber nur 50 Milligramm/Liter beträgt? Wie würde die Offenlichkeit wohl reagieren, wenn sie die Wahrheit erfahren würde?
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Reaktion in Form der unfassbaren “neuen Deutschen Art” dieser Tage: Die “Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt” (LUFA) in Speyer antwortete wie folgt: “Eine direkte Beziehung zwischen den Nitratgehalten im Wasser und der Gesundheitsschädigung konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Die Grenzwerte der EG seien “Vorsichtswerte” und haben mit den toxikologischen Bedingungen nichts zu tun.”
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Es ist schon eine verrückte Welt dieser Tage: Abwasser kostet genausoviel wie Brauchwasser, danach kommt die gereinigte Kloake bei der Hälfte der Bevölkerung wieder aus dem Hahnen. Da schwillt einem der Kamm, oder?
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Heute erreichte mich eine Leserzuschrift, mich mehr mit dem Element Wasser zu beschäftigen. Ich hoffe dies hiermit zumindest ansatzweise getan zu haben. Der genannten Zuschrift war nachfolgender Link zu weiterführenden Informationen des Genies Viktor Schauberger: hier klicken beigefügt.

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Aktion UBERWACH!