Über diese Affektion habe ich schon in dem Buch „Das Leben“ von S. 433 ab die erforderlichen Aufschlüsse gegeben. Es handelt sich in jedem Falle um ungenügende Eigenelektrizität des Organismus, wobei es dem Blute fast immer an der gebührenden Menge Sauerstoff fehlt. Alles, was neu elektrisierend wirkt: Lebhafte Atmung, Salzwasser, das Kalk und Eisen enthält, Essigabreibung, — alles dies wirkt dem gärenden Zerfall des Bluteiweiß der Leber zu Zucker und Harnstoff entgegen; aber auch die Elektrizität, die dem Erdboden, über den wir hinschreiten, eigentümlich ist und sich auf unseren Körper überträgt, ist von bewunderungswürdiger Heilkraft.- Physikalische Beschaffenheit: hellgelb, klar,
- Reaktion: sauer
- Spez. Gewicht: 1,016
- Eiweiß: fehlt
- Zucker: fehlt
- Gallenfarbstoffe: fehlen
…..Mit dem Stickstoff machen wir es ebenso wie mit den Fäkalien. Wie wir von letzteren nur ein „Extrakt“ in Gestalt von Asche benötigen, so brauchen wir nicht den gesamten, für Pflanzenwachstum erforderlichen Stickstoff auf den Acker zu schaffen, sondern nur den „Keim“ dazu.
Sobald wir das Gersten- oder Roggen- oder Haferfeld abgemäht haben, säen wir in dichtem Wurf Wicken oder Erbsen; alsdann haben wir in deren Wurzeln und Kraut binnen kürzester Frist soviel Stickstoff wie die gesamte folgende Getreideart bedarf. Wir dürfen nur nicht so töricht sein, dass wir die Wicken abmähen und in die Scheune schaffen. Das würde nur unnütze Arbeit und Kosten verursachen, denn wir müssten nachher den Mist wieder auf den Wagen laden und auf die Felder zurückbringen. Gerade das ist es, was wir vermeiden wollten; der Stickstoff sollte von selbst auf den Acker kommen und das hat er in Form von Wicken- oder Erbsen- oder Raps- oder anderem Hülsenfrucht-Wachstum dienstfertig getan. Nunmehr wird das Gewachsene an Stelle von Mist untergepflügt und man könnte jetzt sagen, der Stickstoffgeist habe sich durch Vereinigung mit Erde, Wasser und Luft von selbst auf dem Acker eingestellt, ohne dass er als stinkender Leichnam mittels Mistfuhre schwerfällig hinausgefahren werden musste. Solche Gründüngung ersetzt in Bezug auf Erwärmung, Lockerung und Feuchthaltung des Bodens tatsächlich den Stallmist.
Ich gebe gerne zu, grüner Tee ist nichts Neues, doch Krebs an sich auch nicht, ausser Sie haben ihn selbst.
Dann liest man manches gerne öfter:
EGCG (Epigallo-catechin-gallat) ist ein Polyphenol, das vor allem in Grünem Tee reich enthalten ist. Polyphenole wie EGCG verfügen über stark antioxidative und zellschützende Eigenschaften. Für die gesunde Funktion unserer Körperzellen ist dies von besonderem Wert.
Die Eigenschaften von EGCG machen sich vor allem auch bei der natürlichen Bekämpfung von Zell-Entartungen und Krebs verdient. So konnte u.a. bewiesen werden, dass EGCG zusammen mit anderen Mikronährstoffen in der Lage ist, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen zu blockieren. Auch liegt der Nachweis vor, dass EGCG die Apoptose bzw. den kontrollierten „Selbsttod“ von Krebszellen wie z.B. Brustkrebszellen herbeiführen kann.
Die Wirksamkeit von Catechinen des Grünen Tees entfaltet sich aber auch weit darüber hinaus: etwa bei der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen, der Hemmung entzündlicher Geschehen in unserem Körper, dem Schutz bei Lebererkrankungen und der Unterstützung bei sogenanntem oxidativen Stress.
mehr dazu unter:
http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/
Dr. Julius Hensel würde jetzt wohl sagen: “…sobald dadurch ihr gesundes Blut in flottem Umlauf wieder an alle Stellen gelangt, wird der Krebs abgetötet, durch Hitze verkäst und großteils ausgetrieben. Hierzu aber braucht es die physiologischen Salze nach meiner Mischung sowie genügend Hämatineisen im Blute, Übersäuerung ist strikt zu vermeiden….” Schade, dass seine Arzneiwerke in Stuttgart so sang- und klanglos verschwunden (wurden), wie auch er…..
Aber gerade um das ägyptische Gold war es dem Aaron zu tun; er wusste bereits, dass er es bei erster Gelegenheit zu einem gemeinsamen Klumpen einschmelzen wollte, von welchem niemand mehr seinen Anteil zurückfordern könnte. Und da mag er wohl den ehrlichen Jüdinnen, die mit ihren ägyptischen Herrschaften auf ganz freundschaftlichem Fuße lebten und ihnen das Geschmeide wieder abliefern wollten, in affektierter Hast geantwortet haben: „Dazu ist jetzt keine Zeit; das wird sich alles finden. Machen wir nur, dass wir fortkommen; denn wer zurückbleibt, ist ein Kind des Todes. Pharao lässt ihn spießen, rädern und am Galgen aufhängen.“Continue reading about Aaron´sche Fälschungen – jüdischer Goldraub
……Was die an die Hexenzeit erinnernde Methode betrifft, die Blattern durch Blatternlymphe zu verhüten, so bin ich einigermaßen der Meinung des Herrn von C. Nämlich ich glaube, wenn mit jedem Kochianer, Pasteurianer und Jennerianer zugleich ein Staatsanwalt in das Krankenzimmer einträte und über die Impfung und deren Ausgang ein Protokoll niederschriebe, so würden die Impffreunde wie Nebel vor der Sonne zerstieben.
Nur die Befreiung von der Verantwortlichkeit vor dem gesunden Menschenverstand und dem Strafrichter lässt die Impfer glauben, dass sie sich im guten Recht befinden.
Aus diesem Irrtum müssten sie durch den sie begleitenden Strafrichter wirksam geweckt werden……..
Text entnommen aus Julius Hensel´s “MAKROBIOTIK oder unsere Krankheiten und unsere Heilmittel” (Paperback S. 153) – siehe Menüpunkt Bücher & Schriften
Auszug aus “Makrobiotik”: …. Darum ist auch bei der Behandlung Epileptischer für die Aufrechterhaltung der ordnungsmäßigen Blutbeschaffenheit und eines flotten Blutumlaufs selbst nach der scheinbaren Herstellung noch viele Monate lang Sorge zu tragen.
Den letzteren Zweck (flotten Blutumlauf) soll man, abgesehen von den Abreibungen mit Salzwasser, in allen chronischen Zuständen, auch durch systematische Atmung zu erreichen bestrebt bleiben, und zwar ist die Ausatmung der wichtigere Teil, auf den es ankommt. In dieser Hinsicht habe ich meinen Patienten einen kleinen Kunstgriff empfohlen, der eine Menge von Abarten der Zimmergymnastik an raschem Erfolg übertrifft und der sich in allen krampfartigen Zuständen bewährt. In Berlin ist das entsprechende Verfahren als „Hensel´sche Atmung“ in weiteren Kreisen bekannt. Man stellt sich hinter einen Stuhl, dessen Lehne man mit den Händen fasst und macht nun die sogenannte „Kniebeuge“, indem man dabei den Atem ausstößt. Nachdem dies geschehen, richtet man sich wieder auf, indem man die von selbst stattfindende Einatmung folgen lässt. Nunmehr ist zu spüren, dass statt der gewöhnlichen trägen Atmung ein lebhafteres Atemspiel stattfindet, wobei weit mehr Luft ausgeatmet als eingeatmet wird. Dies erklärt sich daraus, dass mit jeder Ausatmung nicht bloß der eingeatmete Stickstoff, sondern auch noch ein Teil von dem im Blut angehäuft gewesenen kohlensauren Gas entfernt wird, und zwar ganz besonders das im Venenblut der Eingeweide angesammelte kohlensaure Gas. Die Veranlassung hierzu ist der mechanische Druck, den bei der Kniebeuge, infolge Verkleinerung der Unterleibshöhle, die elastischen Därme auf die nachgiebigen Wandungen der starken Venenstämme ausüben. Die letzteren werden zusammengedrückt nach Art eines Gummischlauchs, mit dem Resultat, dass ihr Inhalt aufwärts gedrängt wird und seinen Weg durch die Pfortader in die aufsteigende Hohlvene (Vena cava asceneens), von dort zur rechten Herzhälfte und von dort nach den Lungen nimmt, wo nun eben das mitgebrachte kohlensaure Gas zur Ausströmung kommt. Jeder, der diese Atem-Turnübung praktisch durchführt, kann leicht wahrnehmen, wie nach dem Aufstehen von der Kniebeuge etwa 3 Aus- und Einatmungen von intensiverer Stärke als gewöhnlich auf einander folgen; erst dann geht der Atem wieder so ruhig wie vorher und nun lässt man eine zweite „Kniebeuge“ stattfinden, die das gleiche Resultat hat. Nachdem abermals die lebhaftere Atmung sich beruhigt hat, kann noch eine dritte „Kniebeuge“ gemacht werden und damit ist die Übung beendigt; denn inzwischen sind zwei Minuten verflossen und binnen dieser Zeit ist das gesamte Unterleibsblut erneuert worden, da für das nach oben gedrängte Blutmaterial neues sauerstoffreiches an die Stelle getreten. Dies folgt aus dem Blutkreislauf, wonach das Herzblut, dem Gesetz der Schwere folgend, der Unterleibsschlagader zufließt, ans welcher es durch Zweigarterien zu Magen, Leber, Milz, Nieren und Gekröse gelangt, um von dort nach Abgabe des mitgebrachten Sauerstoffs in das Pfortader-System überzutreten, wo es im Falle ungenügender Atmung länger verweilt, als es für die physiologischen Zwecke ersprießlich ist. Je länger es nun mit den Unterleibsnerven in Berührung bleibt, um so vollständiger gibt es an dieselben den von den Lungen mitgebrachten Sauerstoff ab und belädt sich an dessen Statt mehr und mehr mit dem durch Oxidation entstandenen kohlensauren Gas, welches die weitere Nerventätigkeit beeinträchtigt und namentlich eine unvollkommene Hebung und Senkung des Zwerchfells im Gefolge hat, welchem Umstand die Stockungen im Gebiet des Pfortadersystems zu verdanken sind, die das eine Mal als Magenkrampf, das andere Mal als Darmkolik oder als Gallensteinkolik, in noch anderen Fällen als hysterische Krämpfe in die Erscheinung treten, ja wenn die Blutstauungen so weit gehen, dass sich nahezu alles Blut vorübergehend in dem geräumigen Venensystem des Unterleibs ansammelt, zu jener Funktionsstörung des cerebrospinalen Nervensystems führen, die sich als Epilepsie charakterisiert. Nach dieser Erkenntnis muss gegen Überfüllung des Pfortadersystems mit Blut zielbewusst Sorge getragen werden, und die beschriebene methodische Ausatmung, etwa in zwei- bis dreistündigen Zwischenräumen wiederholt, vermag schon für sich allein die Wiederkehr der epileptischen Anfälle einzuschränken. Aber da diese Übungen doch nur bei Tage, im wachen Zustand, zur Ausführung kommen können, und erfahrungsgemäß die epileptischen Zustände häufig zur Nachtzeit oder morgens vor dem Erwachen eintreten, so finden wir, nach der Ursache forschend, die Veranlassung in der Überfüllung des Pfortadersystems mit stagnierendem Blut.



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