jo on Mai 23rd, 2013

gesehen bei einartysken


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jo on Mai 23rd, 2013
Armbinden aus einem jüdischen Ghetto
erschienen bei extremnews
Danke an Frank

Die israelische Regierung erhöht den Druck auf die Bundesregierung, eine Lösung für die noch immer ungeklärte Entschädigung ehemaliger jüdischer Ghettoarbeiter zu finden.

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Wie das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” berichtet, schrieb der für Senioren zuständige Minister Uri Orbach vergangene Woche an Bundessozialministerin Ursula von der Leyen, dass die hochbetagten Überlebenden “es verdienen, zu ihren Lebenszeiten zu sehen, dass `historische Verantwortung` nicht nur eine Floskel ist”.
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Aufgrund einer umstrittenen Klausel in Sozialgesetzbuch wird vielen Überlebenden bislang nur vier Jahre rückwirkend eine Rente gezahlt. Das eigens für die Ghettoarbeiter geschaffene Bundesgesetz sieht dagegen eine Leistung ab dem Jahr 1997 vor. Das macht nach Angaben der Regierung in Jerusalem für jeden der in Israel lebenden rund 13.500 ehemaligen Ghettoarbeiter einen Unterschied von 15.000 Euro aus. Er hoffe, schrieb Orbach, “dass die deutsche Regierung schnell handele, um ihre Verpflichtungen gegenüber den Holocaust-Überlebenden voll einzulösen”. Für den Fall, dass die Bundesregierung keine Lösung präsentiere, droht Orbach mit einer “öffentlichen und medialen Debatte in Israel”.

Quellen: extremnews, dts Nachrichtenagentur

zugesendeter Kommentar:

Nach der gefestigten Rechtsprechung des BVerfG und des BVerwG handelt es sich bei dem SGB I – XII um ein ungültiges Gesetz, da es diesem einer präzisen Definition des räumlichen Geltungsbereiches ermangelt und zudem mehrfach gegen das grundgesetzliche Zitiergebot gem. Art. 19 GG versößt! Nach rechtsstaatlichen Grundsätzen, wenn nach diesen in diesem angeblichen Rechtsstaat denn auch verfahren werden sollte, sind die Vorschriften aus dem SGB I – XII somit ungültig, dürfen diese nicht angewendet werden. Die dem SGB I – XII vorgehende Reichsversicherungsordnung (RVO) enthält keinerlei vergleichbare Vorschriften!
Das Verlangen Israels ist also durch kein gültiges Gesetz der “BRD” gedeckt!
Außerdem ist die “BRD” (gegründet 1949) für diese Ghettos nicht verantwortlich, sondern allein das Deutsche Reich. Die “BRD” ist auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs, sondern gemäß Art. 133 GG “Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes! Dieses war ebenfalls für die Ghettos nicht verantwortlich!
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Andererseits ist keine gesetzliche Vorschrift bekannt, daß Gesetze einen räumlichen Geltungsbereich haben müssen. Es ist auch kein Gesetz bekannt, das bestimmt, daß Gesetze nur gültig sind, wenn sie mit einer bestimmten Schrifttype gedruckt werden. Das Gerede mit dem Geltungsbereich beim GG und Einfachgesetzen ist also nur ein klassische Verschwörungstheorie!

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120px-Wappen_Stockholm.svgerschienen bei Ria Novosti – Danke an Armeeverkauf

Bei Unruhen im Norden von Stockholm sind in der Nacht zum Montag rund 100 Fahrzeuge verbrannt worden.

Den am Sonntagabend begonnen Pogromen folgten Zusammenstöße mit der Polizei.

Anlass zu den Unruhen war vermutlich der Tod eines Einwohners des vorwiegend von Einwanderern bewohnten Stockholmer Stadtteils Husby. Am 14. Mai hatten Polizisten einen 69-Jährigen erschossen, der sie mit einer Machete bedrohte.

Nach Polizeiangaben nahmen an den Pogromen 50 bis 60 junge Leute teil. Sie zündeten Autos an, die sowohl auf der Straße geparkt waren als auch in einer Garage standen.

Wegen des Feuers mussten etwa 50 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, griffen die jungen Leute sie mit Steinen an. Drei Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Die Ausschreitungen endeten am Montag um etwa 5.30 Uhr morgens. Keiner der Teilnehmer wurde in Gewahrsam genommen.

Laut der Gesellschaftsorganisation „Megafonen“, die die Interessen der Einwohner der nördlichen Vororte von Stockholm vertritt, sind die Pogrome eine Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen Einwohner der Stadt.

Quelle: Ria Novosti

Anmerkung: Bei den Systemmedien herrscht ohrenbetäubendes Schweigen.

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Danke an Armeeverkauf


jo on Mai 21st, 2013
Medaillen & Seltenes: http://www.huesken.com/shop/de/gold-gab-ich-fuer-eisen.html

Medaillen & Seltenes:
http://www.huesken.com/shop/de/gold-gab-ich-fuer-eisen.html

erschienen bei Michael Winkler

Das war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.

Ja, damals haben die Menschen so gedacht, zumindest die Patrioten. Juden und sonstige Herrschaften aus dem Geldgewerbe waren in dieser Beziehung eher zurückhaltend, denn wer sein Gold nicht dem Vaterland überlassen hatte, konnte nach den Kriegen damit Gewinne erwirtschaften, vor allem gegenüber der verarmten patriotischen Konkurrenz. Für das Gold, das man 1917 dem Vaterland vorenthalten hat, konnte man 1923 Häuserblocks kaufen, die man 1924 in wiedererstarkter Währung versteuern mußte; letzteres sagen einem die Goldsektengurus natürlich nicht.

Wenn das mit schöner Regelmäßigkeit alle 100 Jahre auftritt, dann wäre es bald wieder so weit. Es gibt nur einen kleinen, geradezu unwichtigen Unterschied: 1813 haben Ihre Vorväter das Gold Preußen gegeben, einem durch Friedrich den Großen aufgebauten und gerade durch neuerliche Reformen für die Zukunft gerüsteten Staat, der das Wohl seiner Bürger im Auge hatte. 1917 haben Ihre Groß- und Urgroßväter das Gold dem Deutschen Reich gegeben, dem fortschrittlichsten und freiheitlichsten Staat seiner Zeit, der seinen Bürgern fast 50 Jahre Aufschwung und wachsenden Wohlstand beschert hatte. 2013 würden Sie dieses Gold Merkeldeutschland geben, in dem Freiheit ein Fremdwort ist, die eigenen Bürger zu Gunsten zugewanderter Fremder benachteiligt werden, das seit 25 Jahren die Mehrzahl seiner Bürger ausplündert und Geld und Gut ins Ausland verschleudert.

Kurz gesagt, vor 200 und 100 Jahren haben unsere Vorfahren Gold gegen Eisen getauscht, um ihrem eigenen, als förderlich empfundenen Staat den Fortbestand zu garantieren. Heute würde eine solche Gabe nur jenes Monster erhalten, das unser Volk aussaugt, dessen Lebensgrundlagen zerstört und Bankern und Politikern hemmungslos die Taschen füllt.

Weshalb einem Staat etwas schenken, der seine Bürger rücksichtslos mit Steuern und Abgaben ausplündert? Wir haben heute 620 Hanseln im Bundestag; als es darum ging, Unsauberkeiten im Wahlrecht zu beheben, haben die das in einer Weise getan, die uns nach den nächsten Wahlen 700 oder gar 750 Abgeordnete beschert, deren einzige Fähigkeit darin besteht, auf Kommando das Pfötchen zu heben. Für den deutschen Bundestag wäre inzwischen “Schwatzbude” eine Auszeichnung, denn wenn fünf Sechstel aller Gesetze aus Brüssel kommen und in Berlin nur noch durchgewinkt werden, sitzen dort keine Schwätzer, sondern nur noch Nickaffen. Das Abnicken wird nicht nur fürstlich bezahlt, die Herrschaften haben sich auch gleich eine Pension zugeschanzt, die Normalsterblichen trotz lebenslanger Arbeit verwehrt bleibt.

Gold gab ich für Merkel? Damit diese “Dame” im luxuriösen Kanzlerairbus eine Weltreise nach der anderen macht? Damit sie bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth, ganz im Sinne der Naziführer, als die Frau vom Herrn Sauer über den grünen Hügel flaniert? Damit sie Ausstellungen eröffnet, statt endlich mal zu arbeiten? Damit sie zu “Gipfeltreffen” rauscht, um dort eine deutsche Position nach der anderen aufzugeben? Damit von dem, was gestern noch “alternativlos” war, heute das exakte Gegenteil verkündet wird?

Wollen Sie Gold für das Militär geben, damit die Bundeswehr in Afghanistan den Opium-Anbau beschützt? Als Hilfstruppe der Amerikaner, die damit den Drogenhandel in Schwung halten? Die auf dem Balkan dafür sorgt, daß der Islam in Europa immer weiter vordringen kann? Die in der Türkei die Türken davor beschützt, daß die Syrer auch mal zurückschießen, wenn die Türken auf sie feuern? Wollen Sie Geld spenden, damit Israel weitere atomwaffentragende Unterseeboote geschenkt werden, während jüdische Wall-Street-Banken nichts von ihren gescheffelten Milliarden für das ach so gelobte Land übrig haben?

Wer würde einem Staat Geld geben, der seine Arbeiter vorsätzlich ausplündert? Betrachten Sie die Preise im Supermarkt, und Sie werden feststellen, wie lächerlich die staatlich verkündete Inflationsrate doch ist, nach der Gewerkschaften Lohnerhöhungen fordern. Wir haben jetzt schon prekäre Arbeitsverhältnisse im Land, Menschen, die trotz Vollzeit-Arbeit nicht von ihrem verdienten Geld leben können. Doch statt diese Menschen zu qualifizieren, ihnen Chancen zu eigenem Wohlstand zu bieten, verkündet die Politik den Fachkräftemangel, der nur durch noch mehr Zuwanderung behoben werden kann.

WEITERLESEN bei Michael Winkler

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jo on Mai 21st, 2013
von H.-P. Schröder

alle Parteien sind Parteien der Besatzer

 

„Merkel wurde wegen ihrer
besonderen Charakterlosigkeit ausgesucht.“

sagt Thierry Meyssan

Angela Pinoccio I

Time to say Good Bye, sagt ihr Chef

Falls Sie es noch nicht bemerkten, es ist bereits Wahlkampf. The transition is opened! Gebote werden ganztägig entgegengenommen, die Buchmacher haben sich mit bunten Kreiden eingedeckt und schon bald werden die bestellten Quoten und danach die Produktionsvorgaben des nächsten Vierjahresplanes spontan verkündet.
Wie in jedem Zirkus der westlichen Wertevernichtungsgemeinschaft dürfen Sie, lieber Freund, demnächst frei zwischen gelben, schwarzen, roten, grünen oder reinrassiggemischtrassigen Abziehbildchen wählen, die der große Diktatur für sich herausgekramt hat.
Zur Zeit beschäftigt sich der große Diktatur noch mit Herumkramen, demnächst wird er dann anfangen, uns seine Auserwählten aufzudrängen. Tingelrunden sind gebucht, Schecks für die „Experten“ ausgestellt und die Bleistiftspitzer von dpa und Reuters wissen, was der HeinBembes geschlagen hat. Und wir?
Wir haben keine Wahl. Falls wir mitmachen.
Aber dürfen wir uns überhaupt an Wahlen beteiligen, ohne zuvor über das Wichtigste, die Auswahl der Kandidaten, entschieden zu haben? Ent-Scheiden. Entscheiden dürfen und können wir doch erst dann, wenn wir wissen, WAS FÜR EIN MENSCH der jeweilige Kandidat ist. Wir müssen wissen, ob und wem er verpflichtet ist, wir müssen wissen, was seine ehemaligen Klassenkameraden über ihn sagen, wo er sich überall herumgetrieben hat, ob er Weitblick zeigt, ob er sich eine, für jede Führerschaft notwendige, aussergewöhnliche Bildung erworben hat, ob er aufrichtig ist und ob und welche Mut- und Talentproben er ablegt. Wir müssen sicher sein, daß er ein guter Mensch ist, charakterlich und moralisch gefestigt, stark und körperlich und geistig gesund und nicht etwa ein ausgehöhlter Soziopath oder ein öliger Allwetterversager, der flieht und alle im Stich lässt, oder das Lager wechselt, sobald schwere Lasten bewegt werden müssen. Wir wissen nichts über die Plakatgrinser.
Ungeprüften blind zu vertrauen, ist als höchst fahrlässiges Handeln zu verwerfen.
Die uns vorgesetzten Plakatgrinser sind für uns ausnahmslos Unbekannte, Fertiggerichte ohne Nährwert. Was sie selbst täglich beweisen. Im Dienste der Militärregierung. Sie bestehen zu 90 % aus Resten, die der Müller aus seiner Mühle fegt und aus Dingen, die das Meer angeschwemmt hat. Was nicht ungenießbar ist, von dem bekommt man Skorbut.

Den uns vorgesetzten Fremden überhaupt zuzuhören, heißt doch, dem Feind Energie zu schenken. Wieso „Feind“? Weil der Feind sie auswählt und erzieht und weil diese Leute dem gehorchen, der sie protegiert. Dafür erhalten sie gewisse Freiheiten. Wären die Königsmacher auf unserer Seite, so  würden sie sich im Licht zeigen und uns ihre privaten Leimschnüffler „erklären“. Stattdessen tricksen sie und sie täuschen und ihre Agenten schwafeln aufdringlich schwadronierend aus Kaufmichlautsprechern. Sie begreifen die Zeichen der Zeit nicht.

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Aktion UBERWACH!