jo on Oktober 2nd, 2014
sc stenin ria

RIP Andrej – Foto: RIA

von jo

… “Wir widersprechen aber ganz energisch den Vorwürfen einer gezielten Desinformation oder beabsichtigten Manipulation von Informationen in der Tagesschau.“” …

Ria: „Zu leicht dem Mainstream gefolgt“ – ARD akzeptiert Kritik an Ukraine-Berichterstattung

… “uvm” …

voltairenet:Analyse der Gründe für den Absturz des Fluges МH-17

… “fuck YOU!” …

Ria: Neuer Nato-Generalsekretär lobt Waffenruhe in Ukraine und rügt Russland

jo on Oktober 2nd, 2014
DSC06147

da war ich – bei Enya & Merlin

Danke an Silvio

Da Du (Jo) ja wieder in der Heimat bist,

hier ein Willkommensgeschenk der musikalischen Art.

Viel Spaß beim Anhören!

www.fresh-seed.de/download/spring.rar

(jo: ich habe mit 7zip (kostenlos) entpackt und mit VLSMediaPlayer angehört – ist himmlisch, DANKE lieber Silvio!)


Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
11. März 1850
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
.

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt
 

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jo on Oktober 1st, 2014
König II. von Bayern, 20 Jahre alt, Bild: Wikipedia

König II. von Bayern,
20 Jahre alt, Bild: Wikipedia

von Michael Winkler

“Pranger 65 wurde ausgewählt, obwohl er im offenen Archiv zugänglich ist. Ich betrachte ihn als meine persönliche politische Festlegung und freue mich, wenn Leute dazulernen und die Monarchie als Staatsform der Zukunft ansehen. Anders als mir ein paar Schmierfinken in der Wikipedia unterstellen, bin ich kein ewig Gestriger und meine Schlafdecke ist nicht hakenkreuzrot. Als Monarchist bin ich selbstverständlich ein Vorgestriger und meine Decke ist dementsprechend königsblau.”

Warum ich Monarchist geworden bin (18.1.2006)

Ja, ich gestehe: Es gibt keine bessere Regierungsform als die Demokratie. Ja, davon bin ich überzeugt. Also, so wie es auf dem Papier steht, ist sie als Regierungsform absolut optimal.

Was steht denn auf dem Papier?

Statt jetzt ein großes Lexikon zu zitieren, drücke ich es lieber mit eigenen Worten aus. Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Herrschaft durch das Volk und für das Volk. Die besten Köpfe der Gesellschaft erhalten von der Allgemeinheit das Mandat, die Macht über den Staat auszuüben, zum Wohle aller. Das Mandat ist zeitlich begrenzt und es endet, wenn das Volk dieses Mandat an andere, fähigere Leute überträgt. Da die zeitweiligen Herrscher wieder in die Reihen des Volkes zurücktreten, werden sie das beste für das Volk und die Allgemeinheit anstreben.

Ja, das steht auf dem Papier. Das Gegenstück dazu ist die Monarchie. Der Monarch bekommt sein Amt nur deswegen, weil er sich die richtigen Eltern herausgesucht hat. Ob befähigt oder nicht, er wird schließlich König, zum Glück oder Unglück seines Landes. Verantwortlich ist er höchstens dem lieben Gott und der hat sehr viel Geduld. Wohl und Wehe des Volkes hängen von seinen Launen ab, und sollte er Spaß daran haben, erhöht er die Steuern oder zettelt Kriege an. Sein Amt hat er auf Lebenszeit, und oft genug werden gerade die übleren Burschen enorm alt.

Ja, das kennen wir alle. Jeder kann auf Anhieb einen verrückten König nennen, beispielsweise Ludwig II. von Bayern. Der war so durchgeknallt, der hat sogar das Cinderella-Schloß von Disneyland nachbauen lassen. Oder Krösus von Lydien, der nach einem zweifelhaften Orakelspruch sein Land in einen Krieg stürzte und dabei Macht und Reich verloren hat.

Was aber passiert, wenn wir näher hinsehen? Wenn wir nicht auf das vertrauen, was auf dem Papier steht?

Demokratie

Vielleicht heißen Sie zufällig Thomas Goppel, Monika Hohlmeier oder Ursula von der Leyen und Ihr Vater war Ministerpräsident. Dann haben Sie beste Chancen, es in der Politik zu etwas zu bringen, geradezu auf dem “Königsweg”. Der normale Weg geht jedoch ein wenig anders.

Die besten Köpfe?

Sie treten in jungen Jahren einer Partei bei. Sie können dann auf einen guten Schulabschluß hinarbeiten oder auf ihre Parteikarriere. Im Ortsverein steigen Sie schnell auf, da gibt es nichts zu verteilen, aber schon auf der nächsten Ebene müssen Sie Geschick zeigen. Also arbeiten Sie. In der Jugendorganisation scheiden die Leute altersbedingt nach und nach aus, also gibt es dort eher eine Chance voranzukommen.

Jetzt müssen Sie zweigleisig fahren. Zum einen brauchen Sie einen Mandatsträger, an den Sie sich hängen müssen, zum anderen benötigen Sie eine Hausmacht. Als stellvertretender Kreisvorsitzender der Jugendorganisation arbeiten Sie ein paar Vorträge aus und bieten den Ortsvereinen der Partei an, diese auf den Ortsversammlungen zu halten. Ortsvorsitzende mögen das, denn das erleichtert ihre Arbeit und bietet Abwechslung. So werden Sie bekannt und können bei der nächsten Kreisdelegiertenversammlung damit rechnen, daß viele Leute für Sie stimmen werden.

Andere Leute studieren, Sie halten unwichtige Reden vor kleinen Parteiversammlungen und arbeiten Ihrem Seilschaftsführer zu. Und Sie benutzen Ihre Ellbogen, denn schließlich wollen auch andere aufsteigen. Vielleicht müssen Sie noch Ihren Gönner auswechseln, falls der nicht so weit aufsteigt, daß er Sie anständig fördern kann. Achten Sie darauf. Machen Sie sich unentbehrlich. Als Beruf werden Sie am besten Lehrer oder sonstiger Beamter, denn da kann die Partei dafür sorgen, daß Sie entsprechend unterkommen. Und sie sorgt für Dienstposten, auf denen Sie viel Zeit für die Parteiarbeit haben.

Um es kurz zu machen – Sie taktieren sich nach oben. Es kostet Mühe, manchmal müssen Sie darauf warten, daß jemand, der vor Ihnen sitzt, in ein symbolisches Schwert fällt oder auf natürliche Weise ablebt. Das ist eine Ochsentour, die Mühe und Geduld kostet. Nur in Zeiten des Umbruchs geht es schneller. So sind viele Politiker aus den “fünf neuen Ländern” durch glückliche Umstände schnell nach oben gespült worden. Es hat auch für einige Grüne funktioniert, aber das sind Ausnahmefälle. Ein Aufstieg in der Partei dauert in der Regel Jahrzehnte.

So also werden Sie zum Demokraten. Nicht, weil Sie zu den Besten des Volkes gehören, sondern weil Sie sich in einer Partei nach oben gearbeitet haben. Ob Sie in Ihrem angestrebten Amt fachlich etwas können, dafür gibt es keine Garantie. Zumeist ist das gar nicht nötig, Hauptsache Sie sind ein guter Parteisoldat.

So kommen wir an die Kandidaten für die Führungsaufgaben. Nicht die Befähigung des Einzelnen entscheidet, sondern nur dessen Fähigkeit, die Partei zu beeinflussen. Denn es ist die Partei, welche die Kandidaten benennt. Die Partei stellt die Listen auf, nach denen der Bürger wählt. Sie benennt auch die Direktkandidaten. In zahlreichen Wahlkreisen könnte die Partei auch einen Schäferhund aufstellen, und der würde ins Parlament gewählt werden.

Es sind noch nicht einmal die Besten und Fähigsten in der Partei, zumindest in Bezug auf die Befähigung für Amt und Mandat. Es sind nur die besten Mauschler und Ellbogenartisten, die innerhalb der Partei den Widerstand gegen ihren Aufstieg niedergekämpft haben. Leute, die Kompromisse schließen und Kompensationen aushandeln können. Ein solcher Handel nennt sich auf neudeutsch “Deal”, aber die Bezeichnung “Dealer” hat sich für jene Leute nicht eingebürgert.

Durch das Volk und für das Volk?

Ja, das Volk wählt tatsächlich. Doch es kann nur jene Leute wählen, welche die Parteien ihnen vorsetzen. Es sind auch nicht die besten Köpfe des Volkes, die zur Wahl stehen, sondern nur jene, die innerhalb der Parteien ihre Karriere erarbeitet haben. Der künftige Abgeordnete ist damit auf seine Partei angewiesen. Er ist praktisch untrennbar mit der Partei verbunden. Es gibt nur wenige Beispiele von Leuten, die sich soweit profiliert haben, daß sie gefahrlos die Partei wechseln konnten.

Da der Abgeordnete alles seiner Partei verdankt, muß er sich der Partei gegenüber dankbar zeigen. Er übt sein Mandat folglich nicht im Sinne des Volkes aus, sondern im Sinne seiner Partei. Anders ausgedrückt, er vertritt seine Parteilinie gegenüber dem Volk. Das Ziel der Partei hingegen ist der eigene Machterhalt. Im Zweifelsfall wird immer so entschieden, daß sich die bestmöglichen Chancen für eine Wiederwahl ergeben. Unpopuläre Entscheidungen, die Wählerstimmen kosten, werden vertagt und hinausgezögert.

Außerdem geht es immer ums Geld. Die Partei braucht Geld, der Abgeordnete braucht Geld, denn die Wiederwahl und Wahlkämpfe an sich kosten Geld. Dieses Geld stammt auch aus den Beiträgen der Parteimitglieder, doch oft genug aus den Kassen spendierfreudiger Dritter. Das sind Unternehmer oder Unternehmen, die sich solche Spenden leisten können. Und die dafür eine Gegenleistung erwarten. Auch hier werden wieder “Deals” geschlossen, und hier kommt der “Dealer” zum Einsatz.

Gleich einem Süchtigen ist der Abgeordnete auf den Dealer angewiesen, welcher die freundlichere Amtsbezeichnung “Lobbyist” trägt. Getreu dem, was der Abgeordnete während seines Aufstiegs erlernt hat, schließt er Abmachungen mit den Lobbyisten. So folgt die Politik den Vorgaben der interessierten Wirtschaft. Diese Mauscheleien sind durchaus legal und nur ganz selten wirkliche Bestechungen. Es gibt derart viele Begünstigungen, die ein Abgeordneter für sich nützen kann… Arbeitsplätze sind heute ein universales Druckmittel. Oder Stipendien, Professuren, Drittmittel für Universitäten… Für sein Wohlverhalten erhält der Abgeordnete vorzeigbare “Erfolge”, die seine Wiederwahl sichern.

Herrschaft auf Zeit?

Es ist menschlich verständlich, einen hart erkämpften Posten möglichst lange behalten zu wollen. Deshalb wird mit allen Mitteln gekämpft. Der Amtsinhaber klammert sich an seinen Posten und unterdrückt jeden nach Kräften, der diesen Posten gefährden kann. Ober sticht Unter, heißt es im Kartenspiel – und so wird es in den Parteien praktiziert. Vorsitzende eliminieren Herausforderer gnadenlos. Lieber werden Lösungen blockiert, als einem Untergeordneten einen Erfolg zuzugestehen.

Zudem arbeitet jeder Politiker unablässig auf seine Wiederwahl hin. Deshalb tut sich die Politik mit Reformen so enorm schwer. Dringend notwendige Gesetze, die Wählerstimmen kosten, werden “entschärft”, damit sie die eigene Klientel, die eigene Wählerschaft soweit wie möglich schonen.

Statt des ständigen Blutaustausches, bei dem immer wieder neue Männer und Frauen neue Ideen in die Parlamente tragen, also statt der ständigen Erneuerung aus der Mitte des Volkes heraus, haben wir die Berufspolitiker. Der Wahlkreisabgeordnete von Würzburg im Bundestag wurde nach 29 Jahren ausgewechselt, der im bayerischen Landtag will sich 2008 nach 30 Jahren zur Ruhe setzen. Dank dieses Beharrungseffektes regiert in Deutschland eine kleine, exklusive Kaste von Politikern, die gar nichts anderes mehr kennen als die Politik. Leute, die den Problemen des regierten Volkes längst entrückt sind. Nicht umsonst spricht man von “Raumschiffen”, wenn von Hauptstädten gesprochen wird.

Jeder dieser Langzeit-Politiker hat die berühmten Leichen im Keller. Jeder begeht Fehler. Politiker sind Meister im Vertuschen dieser Fehler, vor allem, wenn diese ihre Posten gefährden. Ihren Kollegen sind diese Fehler jedoch bekannt. Nicht nur eine Frau Hohlmeier hat Dossiers über ihre Parteifreunde, so ziemlich jeder besitzt derartiges Material. Damit lassen sich Hebel ansetzen, Hebel, die einem den Posten erhalten. Besser ausgedrückt, Minen und Bomben, die explodieren, um feindliche Angriffe abzuwehren. Deshalb halten sich viele unfähige Minister in ihren Ämtern, weil sie Druckmittel gegenüber ihren Chefs in der Hand haben. Deshalb werden auch so selten Minister gefeuert.

Auch hier werden die berühmten Deals geschlossen. “Ich bekomme …, dafür vergesse ich, daß du …” Das sichert einem das komfortable Weiterleben nach der Politik. Der Ministerpräsident, der einen Minister entläßt, muß dafür sorgen, daß dieser weich fällt. Weich genug, damit die Minen nicht hochgehen, die dieser zuvor ausgelegt hat.

Rückkehr ins Volk?

Die Fluktuation in den Parlamenten ist gering. Sollte aber wirklich einmal ein Politiker ausscheiden, so findet er fast immer eine Kompensation vor, von der das Volk bei einem Verlust des Arbeitsplatzes nur träumen kann. Es beginnt bei den Pensionen, die im Vergleich zu den Renten der Steuerzahler geradezu unvorstellbar hoch sind. Acht Jahre im Bundestag genügen für fast 2.000 Euro im Monat ab dem 55. Lebensjahr. Eine derart hohe Rente ab 65 kann ein Normalverdiener nicht in 45 Arbeitsjahren ansammeln.

Im Amt hat der Politiker ein Netzwerk aufgebaut. Er kennt seine Kollegen und die Lobbyisten. Er kann deshalb jederzeit die Seite wechseln und selbst einträglich als Lobbyist arbeiten. Oder er bekommt von der Parteiführung für treue Dienste einen neuen Posten, bei landeseigenen Firmen oder Behörden.

Selbst wenn der Abgeordnete sehr früh aus dem Parlament ausscheidet, hat er fast immer seine persönliche Situation dabei verbessert.

Das Beste für das Volk und die Allgemeinheit?

Muß ich das überhaupt noch ausführen? Der Egoismus ist im Menschen angelegt, also wird jeder Demokrat egoistisch handeln. Er möchte im Amt bleiben, seinen Beruf als Politiker behalten. Das ist sein höchstes Ziel. Das ist natürlich, darüber braucht sich niemand aufzuregen. Es entspricht leider nicht der hehren Theorie, deshalb wird es so zögernd eingestanden.

Dagegen helfen nur strenge Regeln, deren Einhaltung überwacht werden muß. Doch wenn Parlamentarier über diese Regeln und ihre Einhaltung wachen, wird der Bock zum Gärtner gemacht. Wenn das Recht zu Sanktionen in den Händen eines Parteipolitikers liegt, wie zum Beispiel bei dem früheren Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse, wird es streng gegen “feindliche” Parteien angewandt, während der eigenen Partei gegenüber Milde und Schonung waltet.

Die Theorie geht von Heiligen aus, von charakterstarken, rechtschaffenen Menschen, welche die Macht in einer Demokratie ausüben. Solche Menschen sind schon von Natur aus selten, in den Parteien werden sie rigoros ausgesondert. Der Aufstiegsprozeß erfordert flexible Arrangeure, Händler, die jederzeit bereit sind, für den eigenen Vorteil über alles zu reden. Menschen, deren Loyalität solange unverbrüchlich ist, wie es dem eigenen Aufstieg dient. Ellbogen-Artisten, die einen Gegner gnadenlos aus dem Weg räumen können.

Es sind reale Menschen, ganz normale Egoisten. Wären sie es nicht, wären sie nie als Demokraten an die Macht gekommen.

Hauen und Stechen – der Kampf um die Macht

Da es für den Einzelnen in der Politik um so viel geht – immerhin um die berufliche Existenz – wird dabei mit allem gefochten, was greifbar ist und Erfolg verspricht. Doch jeder Erfolg hat sein Verfallsdatum. Parteiämter werden auf zwei Jahre vergeben, doch gerade der Parteivorsitzende hat nicht einmal dafür eine Garantie. Erleidet seine Partei in seiner Amtszeit katastrophale Wahlniederlagen, so wackelt sein Stuhl. Da es für die anderen Funktionäre um die lukrativen Posten in Parlament und Regierung geht, stürzen sie den Vorsitzenden, wenn sie sich davon Erfolg erhoffen.

Mandate hingegen werden für vier, fünf oder auch sechs Jahre vergeben. Wer ein solches Mandat erlangt, hat eine gewisse Planungssicherheit, aber auch nur für die Zeit der Legislaturperiode. Sobald der Wahltermin näher rückt, geht es nur noch um die Wiederwahl, nicht mehr um die Politik. Auch für die jeweiligen Gegner, denn wenn diese es nicht schaffen, ihren “Parteifreund” bei der Aufstellung der Parteiliste von den aussichtsreichen Posten zu verdrängen, müssen sie eine volle Periode warten, bis zur nächsten Gelegenheit.

Nicht umsonst gilt die Steigerung: Feind, Todfeind, Parteifreund.

Vier bis sechs Jahre sind jedoch ein sehr begrenzter Zeithorizont, wenn es um das Wohl des Landes geht. Hier zählen Jahrzehnte, oder gar Generationen. Aber dieses Denken ist den Demokraten fremd. Was jetzt die Wähler einschränkt und Stimmen kostet, sich dafür in zehn Jahren auszahlt und enorme Vorteile bringt, nützt womöglich schon der anderen Partei, einer Regierung, der niemand mehr angehört, der dies zuwege gebracht hat.

Helmut Kohl, mit 16 Jahren der “ewige Kanzler”, wäre höchstwahrscheinlich nach acht Regierungsjahren abgewählt worden, ohne den Glücksfall der Wiedervereinigung. Konrad Adenauer hatte den Bonus des Wirtschaftswunders, deshalb blieb er 14 Jahre im Amt. Helmut Schmidt hatte acht Jahre, Gerhard Schröder sieben, Willy Brandt fünf, Kurt-Georg Kiesinger und Ludwig Erhard nur jeweils drei Jahre. Die Nation durch das Tal der Tränen ins Paradies zu führen, zahlt sich für Demokraten nicht aus, wenn der Marsch länger als eine Legislaturperiode benötigt. Kiesingers Erfolge im Haushalt verschleuderten Brandt und Schmidt, nur als Beispiel.

Monarchie

Meine Heimatstadt, Würzburg, wurde fast 1.000 Jahre von Monarchen regiert, allerdings von Monarchen zweiter Klasse, nämlich von Fürstbischöfen. Der Bischof wurde damals vom Domkapitel gewählt und erhielt bei seiner kirchlichen Bischofsweihe auch die weltliche Salbung zum Herzog von Franken. Diese Ämter übte er auf Lebenszeit aus. Aber warum ist ein Fürstbischof ein Monarch zweiter Klasse?

Thüngen, Scherenberg, Hutten, Seinsheim, Bibra, Echter, Schönborn, Zobel, Greifenklau – die Namen sagen Ihnen nichts? Braucht es auch nicht, das sind nur ein paar Familiennamen der Fürstbischöfe von Würzburg. Bischöfe hatten offiziell keine Kinder, und wenn doch, hatten diese keinen Anspruch auf das Erbe. Die zeitliche Perspektive des Fürstbischofs war zwar länger als die vier bis sechs Jahre eines heutigen Parlamentariers, aber sie reichte nicht über seine eigene Lebenszeit hinaus. Warum sollte er also Investitionen planen, die über seine Lebenszeit hinausgingen? Womöglich entstammte sein Nachfolger einer verfeindeten Familie? Zudem war der Fürstbischof nicht unbedingt auf sein Bistum Würzburg beschränkt. Oft regierte der Fürstbischof von Würzburg in Personalunion auch in Bamberg oder Mainz, oder er diente dem Kaiser als Reichskanzler.

Zur Ehrenrettung der Fürstbischöfe muß hier gesagt werden, daß viele von ihnen tatsächlich weiter planten, als bis an ihr Lebensende. Wir haben in der Stadt mehrere Einrichtungen, die von der Weitsicht der Fürstbischöfe Zeugnis ablegen, wie beispielsweise die Universität. Doch das sind die positiven Ausnahmen von der Regel.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation litt unter demselben Problem: der Kaiser war ein Wahlmonarch. Deshalb zerfiel der größte und mächtigste Staat des Mittelalters im Lauf der Jahrhunderte, während unbedeutende Randmächte wie Frankreich, England und Rußland zu Großmächten heranwuchsen. Es gab zwar kurze Dynastien in diesem Reich, jedoch oblag die Kaiserwahl den Kurfürsten, die damit natürlich ihre eigenen Interessen verbanden. Zusätzlich schwächte die Auseinandersetzung mit dem Papst das Kaisertum, wobei die Reichs- und Kirchenfürsten ihre Loyalität nach eigenem Vorteil verkauften.

Eine Verbesserung trat erst mit der Regentschaft der Habsburger ein, jedoch war zu diesem Zeitpunkt das Reich zu einer bloßen Hülle verfallen, unter der zahlreiche Fürsten ihre eigene Politik trieben. Wirkliche Monarchien gab es in Deutschland erst nach 1806 – mit der Ausnahme Preußens.

Es ist durchaus richtig, daß auch Könige ihre Fehler haben. Es ist auch richtig, daß Könige Kriege vom Zaun brechen. Aber die schlimmsten Kriege wurden von Demokratien begonnen und geführt. Die Vorzeige-Demokratie unserer Zeit, die Vereinigten Staaten von Amerika, führen seit ihrer Entstehung ununterbrochen Kriege in allen Teilen der Erde. Das revolutionäre Frankreich überzog ganz Europa mit Krieg, während das demokratische England dafür sorgte, daß es zu keinem vorzeitigen Friedensschluß kam. England und Frankreich – zwei Demokratien – begannen beide Weltkriege des 20. Jahrhunderts.

Übergeschnappte Ministerpräsidenten oder Premierminister richteten ähnlich großen Schaden an wie übergeschnappte Könige. Aber wenden wir uns lieber den positiven Seiten zu.

Der König

Der König erbt sein Amt von seinen Vorfahren. Das heißt, er wird von klein auf für dieses Amt vorbereitet. Er muß sich nicht bewähren. Er braucht auch nicht zu fürchten, daß ihm jemand sein Amt abjagt – von Staatsstreichen abgesehen. Der richtige König ist, wie Preußens Friedrich II., der erste Diener seines Staates. Er erbt Staat und Amt von seinen Vorfahren, er verwaltet ihn zum Wohle seines Volkes, behütet und vermehrt den Staatsbesitz und vererbt diesen Staat an seine Nachkommen.

So ließen beispielsweise die französischen Könige Eichenwälder anpflanzen, damit ihre Nachkommen genug Bauholz “ernten” konnten. Bis eine Eiche weit genug herangewachsen ist, um Bauholz zu werden, dauert es mindestens 100 Jahre. Einen derartigen Zeithorizont hat kein einziger Politiker in einer Demokratie jemals gehabt.

Der Monarch erbt seinen Posten und ruht darin. Er muß nicht ständig beweisen, daß er der Beste und Einzige ist, denn dies alles ist er durch Geburt und auf Lebenszeit. So es sich kann ein Monarch leisten, Leute zu fördern, die erkennbar klüger sind als er selbst. Anders als ein Demokrat, der nur ein paar Jahre Zeit hat, um sich ein Denkmal zu setzen, kann es sich ein König erlauben, seine Prachtbauten in Jahrzehnten zu errichten. Die Paläste der Demokratie, wie unser überdimensioniertes Kanzleramt, sind weder kleiner noch weniger protzig als die Paläste der Monarchie. Nur sind Schloß Sanssouci oder die Würzburger Residenz Touristenmagnete, während sich für das Bonner Kanzleramt kaum jemand interessiert – und es dem Berliner Kanzleramt nicht besser ergehen dürfte, wenn es seine Funktion verloren hat.

Moderne Monarchen bekommen zwar eine Apanage, der Zugriff auf die Steuergelder ist ihnen jedoch verwehrt. Dafür haben sie ein zumeist beträchtliches eigenes Vermögen. Vier ehemalige und ein amtierender Bundespräsident zusammen kommen uns teurer als ein König mit seiner Familie.

Herrschen, nicht regieren

L’etat c’est moi (Der Staat bin ich) – das sagte Ludwig XIV. von Frankreich, der Inbegriff des absolutistischen Königtums. Er hatte insofern recht, als daß das Frankreich seiner Zeit vollständig auf den Monarchen ausgerichtet gewesen war. Nach heutigem Verständnis wäre Ludwig XIV. ein Diktator, doch der Unterschied zwischen König und Diktator zeigt sich überdeutlich, wenn man Josef Dschugaschwili “Stalin”, Pol Pot oder Kim Il Sung mit ihm vergleicht. Der König arbeitete für sein Land, die Diktatoren nur für die eigene Macht.

Ich spreche nicht für die Wiederkehr des Absolutismus, nicht für einen regierenden König. Ein moderner König entspricht jenen Königen, die um 1900 in Deutschland geherrscht haben. Wie der deutsche Kaiser setzt ein moderner König einen Kanzler ein, der die Regierung übernimmt. Dieser Kanzler ist kein Parteifunktionär, der vor allem auf das Wohl seiner eigenen Klientel achten muß, sondern ein Fachmann mit Führungsqualitäten. Er muß sich weder auf Parteitagen verantworten, noch altgediente Mitfunktionäre mit Ministerposten entschädigen. Der Kanzler muß effizient und erfolgreich regieren, das kann er nur, wenn er sich fähige Minister auswählt. Anders als ein heutiger Kanzler ist er nicht auf das Angebot seiner Partei und des Koalitionspartners gebunden, er muß keine Animositäten von Landesverbänden berücksichtigen, er kann sich ausschließlich von fachlicher Eignung leiten lassen.

Die moderne Monarchie benötigt ebenfalls ein Parlament. Was sie jedoch nicht braucht, sind Berufsparlamentarier. Wie im allerersten Pranger vorgeschlagen, werden Parlamentarier für zehn Jahre gewählt – und alle fünf Jahre das halbe Parlament erneuert. Eine Wiederwahl ist ausgeschlossen. Damit bleibt das Parlament im Volk verankert, weil jeder Abgeordnete sich auf die Zeit nach seinem Mandat vorbereiten muß.

Der Staat des Monarchen ist demokratischer als heute, da eine Gewaltenteilung stattfindet. Die Exekutive bestimmt der Monarch, aber er bestimmt nicht die Politik der Regierung. Die Legislative liegt beim Parlament, doch die Ausführung dieser Gesetze obliegt der Regierung. Die Judikative wiederum ist unabhängig, wobei jedoch der Monarch die Ernennung der obersten Richter bestätigen muß.

Dies ist kein Entwurf einer monarchistischen Verfassung, deshalb verzichte ich darauf, zahlreiche Regelungen auszuarbeiten. Natürlich muß diese neue Verfassung Sicherungsmechanismen enthalten, welche die Auswüchse der Monarchie verhindert, die in früheren Jahrhunderten stattgefunden haben. So benötigt der Monarch für eine Kriegserklärung die Zustimmung des Parlamentes, ebenso kann das Parlament mit Dreiviertel-Mehrheit den Kanzler absetzen.

Erblinie – und Adel?

Der Monarch und sein designierter Nachfolger (Kronprinz / Kronprinzessin) übernehmen die repräsentativen Aufgaben im Staat und halten so dem Kanzler den Rücken frei für die eigentliche Arbeit. Der Bruch von 1918 befreit eine neue deutsche Monarchie von dem alten Pomp und dem überholten Hofzeremoniell. Ein neuer Kaiser unterscheidet sich nicht besonders vom Auftritt des heutigen Bundespräsidenten, aber er steht wirklich über allen Parteien. Sein Amt wird nicht ausgekungelt, und wir bekommen nicht mehr einen Präsidenten des kleinsten gemeinsamen Nenners, einen schlechten Kompromiß wie Johannes Rau oder Horst Köhler.

Neben Orden, Preisen und Ehrendoktorwürden kann der Kaiser auch den Adel verleihen. Mit diesem Adel sind natürlich keinerlei Privilegien verbunden, es handelt sich dabei nur um eine vorzeigbare Auszeichnung. Adlige Traditionen hingegen sollten wieder gefördert werden. Familien, deren Angehörige seit drei Jahrhunderten preußische Offiziere gewesen waren, sollen dabei unterstützt werden, diese Tradition fortzusetzen, selbst wenn der jüngste Sproß des Hauses nicht ganz den Anforderungen der Offiziersschule der Bundeswehr entspricht.

Ich propagiere auch nicht die Einführung eines “Oberhauses”, als zweite Kammer des Parlaments. Der Bundesrat als Ländervertretung hat sich durchaus bewährt, auch wenn die derzeitige unglückliche Gesetzeslage immer wieder zur gegenseitigen Blockade führt. Dies liegt an der falschen Aufteilung der Kompetenzen, nicht an dem Bundesrat an sich. Denkbar wäre jedoch ein Sachverständigenrat, ähnlich den heutigen Wirtschaftsweisen, der im Auftrag von Kaiser, Kanzler oder Parlament Gesetzesvorlagen erarbeitet und auf Fehler überprüft. Dieser Rat, dessen Angehörige mit ihrer Berufung den persönlichen Adel erhalten, hat jedoch keinerlei Entscheidungsbefugnis, er kann dem Parlament nur Vorlagen liefern.

Erneuerung – und Restauration

In der jüngeren Geschichte begannen wir mit der “These” der Monarchie, der zentralisierten, vererbbaren Herrschaft, die als Dynastie einen sehr langfristigen Zeithorizont besessen hatte. Nachfolgend verwirklichten wir die “Antithese” der Demokratie, der Herrschaft der austauschbaren Parteifunktionäre, deren Zeithorizont bestenfalls bis zur nächsten Wahl reichte und die gerne bereit waren, für kurzfristige Vorteile langfristigen Schaden in Kauf zu nehmen, weil sie bei Eintritt des Schadens längst aus der Verantwortung geschieden waren.

Jetzt wird es Zeit für die “Synthese”, die das Beste aus beiden Bereichen in sich vereinigt. Die Dauerhaftigkeit der Monarchie kompensiert das engstirnige Kurzzeitdenken der heutigen Demokraten, während die Kontrolle des Parlaments die Willkür des Alleinherrschers erfolgreich einschränkt. In der Synthese arbeiten alle Kräfte des Volkes für das Volk, da die gegenseitige Kontrolle verhindert, daß eine Seite hemmungslos in die eigene Tasche wirtschaftet.

Ja, die neue Monarchie ähnelt dem zweiten deutschen Kaiserreich. Das damalige Deutschland war ein überaus erfolgreicher Staat, und es war dieser Erfolg, nicht der angebliche Größenwahn von Kaiser Wilhelm II., der den ersten Weltkrieg ausgelöst hat. Deutschland wurde damals eingekreist und eingedämmt, nicht als militärische Gefahr, sondern als wirtschaftlicher Konkurrent.

Eine erneuerte Monarchie ist zugleich eine reformierte Monarchie, in die das, was schon 1900 überholt war, nicht wieder aufgenommen wird. Diese Monarchie orientiert sich nicht an den bestehenden Monarchien Europas, sondern sie strebt neue, bessere Lösungen an.

Und deshalb, weil ich das Gute sehe, das eine solche Monarchie mit sich bringt, bin ich Monarchist geworden.

© Michael Winkler

PS-Kopiator: Danke, lieber Michael! Behüt´Dich Gott!

Quelle: Michael Winkler

von H.-P. Schröder

Kaiser I (2)

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Daß der Kaiser sich nicht darum kümmert, wenn die Denker, die Unbefangenen, die Zukünftigen, die die das Morgenrot ankündigen, ihn darauf aufmerksam machen, daß ihn seine Hofschleimer hereingelegt haben und er splitternackt vor dem Publikum herumstolziert, das schafft eine neue Situation. Bei Hans Christian Andersen muß ein Kind einen einzigen Satz sagen, um die betrügerischen Schneider zu entlarven und dann ist`s gut und der Bann aus Suggestion, Obrigkeitshörigkeit und Feigheit zerbricht, traurig zwar, aber das Märchen geht gut aus, der Schwindel fliegt auf und das Aussaugen des Landes durch eine kleine Clique von verbrecherischen, na sie wissen schon, Schneidern, hat ein Ende. Und beim „NSU“-Schwindel? Der läuft und läuft und läuft… . Aus dem Ruder. Von Steuerung ist längst nichts mehr zu bemerken. Stattdessen täglich Frontbegradigungen und ungeordnete Rück-, bzw. Umzüge. Zwangsrekrutierungsbüros machen Überstunden und schicken Kompanien von schreibenden Flickschneidern ohne Grundausbildung an die Filzlaus-Propagandafront um die schlimmsten Löcher, Schußwunden und ähnliches, zuzunähen. Einstmals respektierte Leitfiguren aus der schreibenden Zunft, verlieren Anspruch und Zuspruch, zwangsonanieren nur noch lustlos vor sich hin und ihre Ejakulate versickern fruchtlos in den Schützengräben. Selbstbefleckung, die nie mehr abzuwaschen sein wird. Jeder kennt die Namen.

Und die sogenannte Intelligenz ? Der künstlerische Adel Deutschlands ? Nichts. Man lauscht… , man hofft… , Nichts! Erst Subventionen einstecken, in die Kreativklappe und dann das Totalversagen. Euer Schweigen wird euch verfolgen „wie Hundekacke an der Schuhsohle“. Ihr habt euch ebenfalls erledigt. Einige Spacken fluten noch Bühnen mit „NSU“-Schwindelstücken, aus Österreich wird wieder `mal ´was importiert, das psychopathische Schweigen des Mädchens Elfriede, kennen wir schon, `ham wir schon, brauchen wir nicht. Aber immerhin, man durfte sich wieder aus dem Topf bedienen, Subventionen eingesäckeln, dem Kaiser einen Flickerlteppich als Hermelinmantel andrehen. Ein sauberes Bubenstückerl auch das, pardon, ein Mäderlstückerl.

Vielleicht liegt alles daran, daß wir gar keinen Kaiser haben, sondern nur noch Hofschranzen? Daß da kein Ansprechpartner ist, sondern nur noch speckige Abschirmringe, die unsere Sicht auf den nichtvorhandenen „Kaiser“ verhindern wollen, um weiterhin in seinem Namen, das Volk zu manipulieren, es auszunehmen, es geistig zu vergiften, um die Beute ohne Störung befürchten zu müssen, unter sich verteilen zu können ? Ab und zu eine Strasse und ein paar Antibiotika und die Teflonpfanne, ach ja, die Teflonpfanne, das Ergebnis der billionenteueren Eroberung des Universums…. , das muss genügen. Im Gegenzug kassieren diese Cliquen das Ergebnis der Arbeits-, Denk- und Kreativkraft eines Millionenvolkes, denen sie zum Dank ,- Kleber, Burow, Schönenborn, Merkel und Konsorten- jeden Tag in das Gehirn scheißen, ihnen ihr Leben abschwätzen, sie betrügen, sie bedrohen und ihnen schlußendlich die Möglichkeiten persönlicher Selbstentfaltung erst ausreden und dann aussaugen. Eitle Popanze und im Grunde genommen macht- und anspruchslose Witzfiguren, Jahrmarktsschreier, die sich mit ihrem großen Maul nur die Taschen füllen wollen.

Lassen wir fatalist zu Wort kommen:

*

„…Um so mehr verwundert das gesicherte Zuschreiben von 10 Morden zu einem ominösen NSU, und dieses Zuschreiben kommt nicht nur ohne jeden Beweis aus, sondern ignoriert fast vollständig die vorhandenen objektiven Beweise, als da wären: Auf jeder Tatwaffe ist DNA, aber auf keiner Tatwaffe ist Uwe-DNA ermittelt worden. Solch einen Prozess ohne Beweise, dafür aber von einer Massenhysterie und Vorverurteilung begleitet, das nennt man einen Schauprozess.

Die BRD führt gegen einen nebulösen NSU unter gewaltigem vorverurteilendem Mediengegacker einen Schauprozess. Gleichgeschaltete Medien gehören zu solchen undemokratischen Peinlichkeiten immer und denknotwendig dazu.Volksverhetzung inklusive:…. . …… Und wäre das Alles nicht bereits schlimm genug, wurden Hunderte Beispiele von manipulierten Beweisen in den Akten des BKA und das LKA Stuttgart nachgewiesen.

Falschaussagen zu Dutzenden vor Parlamentarischen Untersuchungsausschüsssen, Falschaussagen des BKA und von Polizeidirektoren und von Polizisten vor Gericht, …..

….Darum geht es hier: Den Nachweis zu führen, mit den Akten des BKA, also von Innen heraus, wie in der BRD, und vermutlich nicht erst seit 2011, Tatorte manipuliert werden, inszeniert werden, um bestimmten politischen Zielen der Herrschenden zu dienen. Der Herrschenden, die Politik, Medien und Gesellschaft dirigieren.

Wer macht es, wie machen “sie” es, und wer befiehlt es?

Darum geht es hier im Blog, darum geht es im Forum, darum geht es uns überhaupt:

Die Manipulationen im NSU-Phantom stehen stellvertretend für Nicht-Rechtsstaatliche Manipulationen des Staates und seiner Behörden generell.

Es ist keine Ausnahme, was hier beim NSU passiert, im Gegenteil ist es wohl “bei bestimmten Delikten wie Terrorismus” eher der Normalfall. … . Der NSU-Fake des Staates und der Medien, ohne die Presstituierten ginge das gar nicht, dieser NSU-Betrug ist ein Hebel.

Ein riesiger, gewaltiger Hebel.

Beim NSU-Fake haben sie Alle mitgemacht.
Regierung, Opposition, Bund und Länder, Medien, Justiz, ausnahmslos.

Niemand kann sich herausreden.

Dieses NSU-Leak ist in Wahrheit ein BRD-GAU.
Grösster anzunehmender Unfall.

Die totale Bankrotterklärung eines Systems,
einer Gesellschaft, ihrer Institutionen.
Ihrer Verfasstheit, ihrer Medien.

Wenn das NSU-Phantom fällt, dann stellt sich die Legitimationsfrage für das gesamte politische und gesellschaftliche System der BRD.“

 

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von H.-P. Schröder

 

politikforen net Inhaber Bernhard 44 ist Martin Thein, BfV ?“

 Funke (2)

Bei der Ordnung genügt ein Funke ….. .

*

 

politikforen.net: „Sein Moderator ist der SPIEGEL-Autor Richard Meusers, User dort seit 2003. Ein politikforum mit rechtsliberalem Anstrich als Honigtopf des Verfassungsschutzes?“

3:38 wird behauptet: Martin Thein = V-Mannführer des Verfassungsschutzes im NSU-Umfeld

4:04 wird behauptet: 2006 erscheint der Rechtsextremismusbeobachter (wie bescheiden, „Beobachter“) Thein an der Universität Dresden, um dort eine Doktorarbeit über „Neonazis“ zu schreiben. Wer könnte das besser, als einer, der Schauspielerausbilder und Kulissenbauer in einem ist? Doktorvater Prof. Werner Patzelt wird von Thein über seinen Arbeitgeber/Auftraggeber in Kenntnis gesetzt. (Verfassungschutz: „Machen `se `mal `nen Dokder.“)

4:21 behauptet 3sat: „Zu dieser Zeit mordet der NSU immer noch.“

4:22: „Thein jedoch schreibt „deutsche Neonazis seien kaum noch gewalttätig.“

Einmal hat er die Wahrheit gesagt und dann glaubt man ihm nicht.

Lieber Herr Prof. Funke, zuerst ein wohlmeinender Rat. Sie sollten aufräumen, bevor die Feuerwehr auf Sie aufmerksam wird und dann ein wohlmeinender Hinweis: Der Mann weiß allemal besser über die Strukturen Bescheid, die er mit aufgebaut hat, als Sie es jemals könnten, egal welche ideologische Brille Sie sich über ihr Kleinhirn schieben. So langsam werden Sie peinlich, ach was, oberpeinlichst, Sie Chefinterpretierer! Das erzähle ich Ihnen auch, „wenn ich Sie interviewen wollen würde.“ Was für eine Type 4:30 bis 4:40, „ Aber man muß das doch interpretieren.“

Ein Gedicht für das Funkenhajochen:

Ode an einen Treibholzkopf

Ich versuch es `mal
mit Ethik und
mit Höflichkeit, sag` an:
Was ist mit dir?
Wie hältst du `s mit der Religion?
Du hortest Antis und Semiten und
kreuzest sie mit Neonnazis
in geleasten Phrasretorten
in deiner schmucken Kellerlaaaborbar?
Und stellest deine Ungeheuer
dann im Schmierenzoo
für linkes Geld zur Schau ?
Das ist doch nicht vernünftig,
nicht christlich,
das ist doch nicht normal.
„Verdirbst mit deinem
schändlich Tun,
die gute Ernte gar.“,
sagt die Ethik zur Moral.

Du scheinst besessen mir,
verfolgt von Wahn und Wahnideen.
Wie ist der Schlaf?
Und wie der Appetit ?
Und der Umgang?
Schlimm, schlimm, fürwahr.
Sieht man dir an.
Die fahle Haut, der wäß`rige Urin.
Du solltest Sonne suchen
an der frischen Luft,
das tät dir gut,
das vertreibt Denunziatitis
und die Hort- und Sammelwut.

Hast all die Bücher wohl gelesen?,
und, sag`die Wahrheit,
„auch verstanden?“
Ich frag`jetzt deine Anverwandten:
„Herzallerliebster Hajo“,
spricht die Frau Mama,
war dein Mütterlein nicht
immer gut zu dir ?
Wurd`dir etwa gar die Brust versagt
und du springest deshalb an,
auf jede Schwindelwindelflasche?
Ich erkenne dich nicht wieder,
aus  deinem  Munde  regnet  Uweasche!

Schnappt eine sanfte Wahrheit nach
der frommen Lebenslüge,
beginnt bei dir internes Transpretieren.
Doch, so scheint es mir,
zwischen Mißdeuten und intern Pretieren
passt bei dir,
kein Blättchen schwer mißbrauchtes Klopapier.

Dein Leiden scheint kurierbar mir:
Du mußt nur, als Subjekt,
die Haßlektionen schwänzen.
Mach`dich vom Acker,
geh`spazieren,
geh`in `s Kloster
oder nach Hawai,
nimm einen Hawaianer oder zwei,
behänge dich mit Blumenkränzen,
und schwimme dann zum Blauen Nil.
Erwarte dort mein Mitgefühl.“


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jo on September 27th, 2014

ami go home!


.

Saker: Weshalb Putin die neurussische Offensive gestoppt hat

Saker: Ukraine. Die Halbwertzeit

Gegenfrage: Hisbollah: USA bombardieren Iraks Militär, nicht ISIS

SR: Ukraine verpflichtet sich, offene Gasrechnungen bei Gazprom zu bezahlen

 

jo on September 26th, 2014

von H.-P. Schröder

Segel setzen IIa (2)

Dedicated to Fatalist

Lyrics adapted from Procol Harum „A salty dog“

*

Freitag, 26. September 2014

Geheimakten geleakt: Compact-Magazin zum Schreiben an den Bundestag

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

Weitere Akten:
(Link markieren, in neuen Browser-Tab einfügen, runterladen, falls “anklicken” nicht funzt)

Weil einige Links inzwischen gelöscht wurden, habe ich die meisten Akten erneut hochgeladen.

30 Akten als Container für JDownloader:
linksave.in/212800536453ff417a2fb36

342,5 MB
jede Datei einzeln ladbar.

Jedes PDF einzeln als verschlüsseltes RAR verpackt, damit man den Dateinamen nicht sieht
und damit man die Checksumme des PDF vor dem Auspacken nicht abgleichen kann.
Das erschwert eine automatische Löschung durch den Filehoster.

—–

Die Akten einzeln aufgelistet:

Kriminaltechnischer Untersuchungsbericht
Zur Explosion mit Brandfolge des Wohnhauses
Frühlingsstraße 26, in 08058 Zwickau
Aktenzeichen: GBA 2BJs 162/11-2
Sachbearbeiter: KHM Frank Len

www.sendspace.com/file/jb520p

nosuchunit0001.rar
im RAR enthalten:
Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-120131.pdf

Passwort (auch für alle folgenden RARs): fatalist

md5 (PDF): 2955d5b2f2a39f6be3fe19495a3b5bd9

—–

Protokoll über kriminaltechnische Tatortarbeit /
Antrag auf kriminaltechnische Untersuchung
Vorgangs-Nummer: 2135/11/173440
Sachbearbeiter: KHM Frank Lenk

www.sendspace.com/file/u1v1zx

nosuchunit0002.rar
im RAR enthalten:
Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-Anl20-KT-TO-Arbeit—Antr-KT-Untersuchung.pdf

md5 (PDF): 77deebc9d7f50f8eac193b5def7b0e58

—–

Haftbeschwerde Beate Zschäpe BGH

nosuchunit0003.rar
bgh-zschaepe.pdf

www.sendspace.com/file/14xlkz

md5 (PDF): 0f8ad146cdc3ec3bf59a885a680e8d9e

—–

Haftbeschwerde Eminger BGH

nosuchunit0004.rar
bgh-beschluss-haftbeschwerde-andre-e-ak__17-12.pdf

www.sendspace.com/file/y3txns

md5 (PDF): 2a05d4f8f2fadf43d64152b25a0ae6ea

—–

Haftbeschwerde Gerlach BGH

nosuchunit0005.rar
bgh-beschluss-haftbeschwerde-holger-g-ak__14-12.pdf

www.sendspace.com/file/i2bsjv

md5 (PDF): 225ab9fab471e968d9ea31588c94f2ce

—–

Abschlussbericht Sachsen NSU mit Nebenvoten, auch NPD.

nosuchunit0006.rar
5_Drs_14688_202_1_1_.pdf

www.sendspace.com/file/wpuky5
www.sendspace.com/file/ou87l2

md5 (PDF): 6048d06d51d0f42bcfabc6eba68f0f88

—–

Erkenntnisse LfV ´T Ende 2011

nosuchunit0007.rar
Erkenntnisse_LfVT_30112011.pdf

www.sendspace.com/file/0sy0lx

md5 (PDF): 2b43c997989bf113b692c50d8354b82c

—–

Innenausschuss_20111121.pdf
Russlungenlüge…

nosuchunit0008.rar
Innenausschuss_20111121.pdf

www.sendspace.com/file/vys5t9

md5 (PDF): e6f7074d31146ccd9e323f12e20c85ec

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phantome hn.pdf
Putin & Co.

nosuchunit0009.rar
phantome-hn.pdf

www.sendspace.com/file/7upt0v

md5 (PDF): 0de405577f0e96724d6d4bd2bb2437ed

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Brandmittelspürhunde Zwickau. Bericht

nosuchunit0010.rar
Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-Anl18-Brandmittelspuerhunde.pdf

www.sendspace.com/file/wyq5tm

md5 (PDF): 4d7edb6b23535f846322036a05777514

—–

SACHSTANDSBERICHT STREGDA

nosuchunit0011.rar
Bd-4-1-1-Inhaltsverzeichnis-Sachverhalt-ua-WoMo.pdf

www.sendspace.com/file/y0tfv8

md5 (PDF): 69c213904c85663773f41d01573bfe51

—–

Akte Fehmarn

nosuchunit0013.rar
Bd-5-2-1-Zeugenvernehmungen-Campingplatz-Fehmarn.pdf

www.sendspace.com/file/uchhc3

md5 (PDF): 45dc9d767340ffdf1a4d7446765a622d

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Mieten Oktober und Nov 2011

nosuchunit0014.rar
Bd-11-Ass-20-bis-20-3.pdf

www.sendspace.com/file/s4zxl3

md5 (PDF): 61a24e35668aaf84ea636e90cb148317

—–

Polizeihubschrauber Stregda, Bilder

nosuchunit0015.rar
Bd-4-1-2-Lage-des-Tatortes-WoMo.pdf

www.sendspace.com/file/drg4fd

md5 (PDF): 026d113555b0f5571038098345729110

—–

Unkrautex und son Zeug bei Henning Haydt.
1997er Ermittlungsverfahren etc pp.

nosuchunit0016.rar
Bd-11-Ass-59-bis-59-1.pdf

www.sendspace.com/file/pre9kj

md5 (PDF): 35d21af415d0e48154232d3d59c6424f

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Akte Fahrzeuganmietungen

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Bd-5-2-2-Komplex-Fahrzeuganmietungen-Teil-1.pdf

www.sendspace.com/file/7ia14p

md5 (PDF): 63d3cd1bf721a709763ed795b6f057ff

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Passantrag Chemnitz 1998 Max Florian Burkhardt

nosuchunit0018.rar
Bd-11-Ass-13.1-Passantrag-BURKHARDT-beim-Passamt-Chemnitz.pdf

www.sendspace.com/file/zkrqi6

md5 (PDF): 149e2ddb4df0bc368ece27f2edf36552

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Toiletten-Cleaner und Killer und Liese. Die Wette.

nosuchunit0019.rar
Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf

www.sendspace.com/file/njiy0l

md5 (PDF): ebaa140ca6339bf580ad90a8a7c3b5aa

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Die Akte “Wohnung Carsten Richter” mit knapp 400 Seiten

nosuchunit0020.rar
Bd-5-1-3-Komplex-Whg-TRIO-Altchemnitzer-Str-12-Chemnitz.pdf

www.sendspace.com/file/guexmo

md5 (PDF): 1e23829540c998c9efa94675368c5b7e

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Gesamtasservatenlisten
Objekt 1 mit Fahrrädern

nosuchunit0021.rar
Bd-11-Ass-Grundsatz-Obj-1.pdf

www.sendspace.com/file/srihuj

md5 (PDF): 1c1f59204875ba728dd8e55c7198240d

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Objekt 2 ohne Jogginghose

nosuchunit0022.rar
Bd-11-Ass-Grundsatz-Obj-2.pdf

www.sendspace.com/file/wy3h6b

md5 (PDF): 14779c9563474fa8dcd2a271623d1fd2

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Wohnung Zwickau Heisenbergstrasse

nosuchunit0023.rar
Bd-5-1-5-Komplex-Whg-TRIO-Heisenbergstrasse-6-Zwickau.pdf

www.sendspace.com/file/an5icn

md5 (PDF): 751786b750292ac8bc2f2099d6e0b453

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Polenzstrasse Ordner 1

nosuchunit0024.rar
Bd-5-1-6-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Polenzstr-2-Zwickau.pdf

www.sendspace.com/file/62p4u3

md5 (PDF): ee358f25cae9d093096f601f3bcba02e

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Teilakte Zschäpe 8.11.2011 in Jena, Klamotten und so bei Festnahme
(ist gekürzt, Auswertung fehlt. Nur drin was sie dabei hatte mit Fotos.)

nosuchunit0025.rar
zschaepe-8-11-2011.pdf

www.sendspace.com/file/968eyx
www.sendspace.com/file/v1kjkx

md5 (PDF): 9a3967860173539321d75c7e22d5049d

—–

EDV-Asservaten 1 bis 12 inkl. Geständnisplatte EDV 11

nosuchunit0026.rar
Bd-11-Ass–EDV02-bis-EDV12.pdf

www.sendspace.com/file/n7jzte

md5 (PDF): 6dc4a7caed34e5d9150a2f5efb328a25

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Akte Frühlingsstrasse, Ordner 1

nosuchunit0027.rar
Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf

www.sendspace.com/file/gqikh2

md5 (PDF): 1c14aec1b6ba1123e637549b4f23dcc2

—–

Akte Videoauswertung Frühlingstrasse vor Eintreffen der Feuerwehr, Auszug.

nosuchunit0028.rar
fruehling-video.pdf

www.sendspace.com/file/ads5ye

md5 (PDF): b3000db6a45cfd5febb7832c43b11b87

—–

Bundesregister Firmen vom Zwickauer Hauskäufer

nosuchunit0029.rar
mngelberichtpfuschbau.zip

www.sendspace.com/file/oaxg1e

md5 (PDF): 87da30a97bd4abedca7ef022d5014bae

—–

Stellungnahme der FDP zum NSU-Untersuchungsausschuss

nosuchunit0030.rar
stellungnahme_fdp_zu_nsu-ausschuss.pdf

www.sendspace.com/file/5pbwj7

ursprünglicher Link (ist inzwischen tot):
www.hartfrid-wolff.de/files/hwol … schuss.pdf

md5 (PDF): 6d42380374c3affab1b9f28bce81c56f

—–

Vorläufiger Untersuchungsbericht / Brandbericht Zwickau

nosuchunit0031.rar
Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-Anl21-Vorl-Untersuchungsbericht-06112011,pdf

www.sendspace.com/file/efj7tm

md5 (PDF): 89106004050d37e5bd46b81b6f43a9c0

—–

Schäfer Gutachten Thüringen

www.sendspace.com/file/bmjg45

120515_schaefer_gutachten.pdf

md5 (PDF): 471f1de361bc5f6a7b2fa71c6fddf7d8

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Bundestags-Innenausschuss 21.11.2011 Russlungenlüge

www.sendspace.com/file/h35n21

BT-Innenausschuss-20111121.pdf

md5 (PDF): e6f7074d31146ccd9e323f12e20c85ec

—–

www.sendspace.com/file/2v3p41
nsu-dc3b6ner-drogen-mafia-wett-mafia-und-verfassungsschutz.pdf

md5 (PDF): d71ef3fdf4f8149ea38b5810f391472e

—–

Erfurter Schulmassaker, Gasser Bericht, unlocked.

www.sendspace.com/file/ka8q46

gutenberg-kommission100.unlocked.pdf

md5 (PDF): 4a6e7ce2f3d978a6eecef22bec5b33e2

—–

Rechtsex_bewaffneter_Kampf_BfV_Dienstgebrauch.pdf (8.49MB)

www.sendspace.com/file/czz6wa

md5 (PDF): 7961890ce5e281c790a75ea0f9183284

—–

Erkenntnisse_LfVT_30112011.pdf (2.08MB)

www.sendspace.com/file/c4sx13

Erkenntnisse_LfVT_30112011.pdf

md5 (PDF): 2b43c997989bf113b692c50d8354b82c

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Ermitteln verboten 2013-07-23.pdf (4.16MB)

www.sendspace.com/file/cv09r9

md5 (PDF): fd02650f92090de2619b93c260cb03e9

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LfV_Sachsen_15112011.pdf (536.90KB)

www.sendspace.com/file/9bp6om

md5 (PDF): d33b38f0333c2d65ebb2e16fee14b4e0

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LfV_Sachsen_24112011.pdf (487.53KB)

www.sendspace.com/file/oaeo30

md5 (PDF): 3913a945530bc76ba1f4b39f91559e6b

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BKA_Gefährdungslage_pol_motiv_rechts_22122011.pdf (1.40MB)

www.sendspace.com/file/p0o8yk

md5 (PDF): c33659e0564518255aab192cacc01d82

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Heilbronn1

heilbronn1.pdf

www.sendspace.com/file/n5vd17

md5 (PDF): 0da93cbc072aebf203337cf237b88e80

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www.sendspace.com/file/abdaa3

Garagenfunde 1998

_________________________

Dönerstrang politikforen.net

www.sendspace.com/file/urwcnx

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weitere Akten hier:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/4/daten-und-downloadlinks

 

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