jo on Mai 26th, 2015

strelkow mosgowoj.

… “Heute habe ich fast einen ganzen Trupp verloren… die Jungs wurden von den Panzern schlicht überrollt. Sie liessen uns nicht einmal die Toten einsammeln, und die Verwundeten – wurden von der Nationalgarde erledigt. Nach all dem bin ich selbst halb tot. Aber ich schwöre! Wenn ich am Leben bleibe, werde ich die, die mit den Leben der Leute Geld machen, die für die Wahrheit sterben, leiden machen!!!

Alexej Mosgowoj”

Innerhalb einer halben Stunde gab es zwei „großzügige“ Angebote – Verhaftung und völlige Auslöschung… im Falle, dass ich nicht davon Abstand nähme, eine Militärparade in Altschewsk abzuhalten, und die heute für Noworossija absolut nötige Veranstaltung – das Forum der Solidarität zwischen den Menschen Noworossijas und Europas“.
„Es gibt eine Diktatur. Aber keine militärische, und nicht die des Proletariats. Eine Diktatur der Choreografen aus früheren Zeiten… Und lasst die Repräsentanten der ATO nur jubeln, ihr Bild ist das selbe. Vor einem Jahr habt ihr ernstlich an die Desintegration des Oligarchenregimes geglaubt und an die Rückkehr der Würde des Volkes. Am Ende wurde eine Gruppe von Dieben durch eine andere Gruppe von Dieben ersetzt – blutdürstigere, und in etwa die gleiche Analogie kann in unseren Gebieten gezogen werden. All jene, die hier aufstanden – für Gerechtigkeit und die Herrschaft des VOLKES! Am Ende bekamen beide Seiten das gleiche – Mord. Den Mord ihrer eigenen,“ beklagt Mosgowoj

Nach dem heutigen Streit mit gewissen Leuten wird es keine Parade zum Tag des Sieges in Altschewsk geben – nicht weil ich mir selbst leidtue… es gibt viele unschuldige Menschen um mich herum. Und jedes gerettete Leben ist die beste Belohnung. Ich entschuldige mich bei allen, die auf diese Parade gewartet haben.“.

saker: Der Mord an Mosgowoj – durch wen und wofür? /Teil 1

… “»(Höss) sagte sich, die Alliierten haben ihre Befehle und es kann daher absolut keine Frage sein, ob diese etwa nicht ausgeführt werden« (S. 238).” …

LC: Rudolf Höss – Die Verhörmethoden und das Geständnis des Kommandanten von Auschwitz.

RT (engl.): ‘Gross insult’: Petition against Irish water charges snubbed by Cork’s Deputy Lord Mayor

… “4 – 10 jährige Mädchen werden in Haiti an Bordelle verkauft, um den UN-Soldaten zu Diensten zu sein” …

einartysken: UN-Mitarbeiter vergewaltigen Mädchen und Jungen in Haiti (Video)

… “„Der Regierungschef wurde nicht verletzt, aber einer seiner Leibwächter“” …

faz: Attentat auf Libyens Ministerpräsidenten

… “stellte sich heraus, dass die globalen Handelsverbindungen dieses Herren von Spanien bis nach Mesopotamien, von der mittleren Donau bis nach Nordafrika gereicht haben müssen.” …

faz: IS-Terrormiliz in Palmyra – „Eigentlich sind wir hilflos“

 

jo on Mai 25th, 2015

von H.-P. Schröder

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Mad Englishman und dog

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jo on Mai 25th, 2015

erschienen bei fatalistnsuleaks – Danke an fatalist

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Ein klar erkennbares Pro-Barschel-Buch, von einem Journalisten geschrieben:

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Erweiterte Neuausgabe des erstmals 2006 unter dem Titel
»Der Doppelmord an Uwe Barschel. Die Fakten und Hintergründe«
im Herbig Verlag erschienenen Titels
© 2008 by F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München

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Vorgänger als Ministerpräsident Stoltenberg, Nachfolger Barschel

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Als Einführung in das Thema eignet sich ein Gespräch mit dem Autor.


Anm. Jo: Min 7:40, Teil 4

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Schon der 1. Teil lässt aufhorchen: Barschel überlebte einen Flugzeugabsturz, als Einziger und die Augenzeugen des Absturzes werden niemals von der Polizei vernommen.

Erinnert stark an die Anwohner in Eisenach. Wohnmobil des NSU, der gesehene 3. Mann der verschwand als Stichwort.

Baentsch behauptet, Barschel sei wegen Waffengeschäften ermordet worden, die hinter seinem Rücken in seinem Bundesland abliefen, die er nach Kenntnis nicht decken wollte, sondern sie abstellen wollte. Illegale Deals die er von Stoltenberg und Kanzler Helmut Kohl geerbt habe, die, so Baentsch, in einer jahrzehntelangen Tradition der BRD standen: Waffengeschäfte im Auftrag der USA und Israels.

Blaupausen und U-Boote für Südafrika entgegen der UN-Sanktionen, und israelische Waffenteile aus US-Produktion an den Iran (1. Golfkrieg Iran vs. Irak 1980 bis 1988)

Diese Praxis habe Barschel beenden wollen. Meint Baentsch. Das habe Barschel 1986 im Landtag als Ministerpräsident erklärt. Damit müsse Schluss sein. Steht im Redeprotokoll.

Und das Komplizierte ist bei diesem Mord: Es gibt zuviele Mörder:

– Victor Ostrosky behauptet, der Mossad war´s:

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– Der Südafrikaner Stoffberg behauptete, die CIA war es.

Auf die Interviewfrage von »X«, ob Barschel nicht vielleicht doch zufällig nach Genf gekommen wäre, lautet die Antwort: »Nein, er bekam einen Telefonanruf, es war mehr als eine Einladung von einem hochrangigen CIA-Offizier.« Und Stoffberg nennt den Namen des Mannes, der wenige Tage vor dem Tod von Genf in derselben Maschine mit dem Ehepaar aus Schleswig-Holstein von Frankfurt nach Genf geflogen war-»Robert (Bob) Gates«

Leider verstarb der Mann, bevor er eine Aussage in Deutschland machen konnte. Man fand ihn mitsamt seiner Frau erschossen auf.

– “Mehr als 30 Zeitzeugen befragte das Trio, darunter Reiner Pfeiffer, der ehemalige iranische Regierungschef Abolhassan Banisadr und Ex-Top-Agent Werner Mauss, der in der Todesnacht selbst in Genf weilte, jedoch alle Verwicklungen in den Fall abstreitet.” http://www.welt.de/fernsehen/article1189872/Barschel-U-Boot-Deals-Medikamente-und-Moerder.html

mauss

Zufällig im Nachbarhotel, unbewachter Hintereingang zu Barschels Hotel inklusive. Letztlich also eine BND-Seilschaft? Unions-Geheimdienst…

Es sind einfach zuviele verschiedene Spieler auf dem Feld.

Es tut mir sehr leid Mrs. Barschel,
aber ich tötete Ihren Mann in Genf. Es war nur einer von ungefähr zweihundert Kontrakten, aber es war ein schwieriger Job. Ihr Mann benutzte >T<, ein spezielles Psychopharmakum, das mir große chemische Probleme bereitete meinen Job zu erledigen. Glauben Sie mir, Ihr Mann Uwe hat nicht gelitten. In meinem Beruf ist es nicht üblich zu reden, aber ich brauche jetzt etwas Abstand. Der Kontrakt wurde mit einem Mann gemacht, der der gegenwärtigen deutschen Regierung nahesteht, und finanziert wurde er durch die größte deutsche Partei.
Noch einmal, sorry.

Das Erstaunliche: T. steht für Tavor, und Barschel starb an einem Medikamenten-Cocktail.

Baentsch schreibt dazu:

Ein Berufskiller sucht sich vor seinem nahenden Ende Entlastung im Geständnis zu verschaffen. Und es kommt ihm sehr darauf an, von der Adressatin auch richtig verstanden zu werden. Zu diesem Zweck verwendet er als Code einen Buchstaben, den er kräftig konturiert, mit einem Punkt als Abkürzung kenntlich gemacht, in Parenthese setzt – »T. «. Der Schreiber weiß, daß sein T nicht für jedermann Sinn
macht, wohl aber für die Empfängerin des Briefes. »Your husband used >T.< a special psychopharmaca which caused me big chemical problems doing my job.«

Uwe Barschel hat über mehrere Jahre hinweg das Medikament »Tavor« eingenommen, das er sich von zweien seiner Ärzte verschreiben ließ.

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Ende Teil 1

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zu Teil  2

zu Teil 3

zu Teil 4

zu Teil 5 (in Kürze)

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jo on Mai 25th, 2015

von H.-P. Schröder

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agent NSURAFF+

Sicherungsblog

aktuell:

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25.4.2007, DIE “FEHLER” DER ERMITTLER, TEIL 3: Wo waren Kiesewetter und Arnold vor dem Mord?

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leichte kost für zwischendurch: Pogromly

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25.4.2007, DIE “FEHLER” DER ERMITTLER, TEIL 2: Wer war im Einsatz? In welchem Auto? Wer rief an? Wer schickte SMS?

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jo on Mai 24th, 2015
Deutsches Dolfin Jagd-U-Boot - Bild: Wikipedia

Deutsches Dolfin Jagd-U-Boot – Bild: Wikipedia

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… “Wenn das fünfte U-Boot bereits 2013 ausgeliefert wurde, aber zum jetzigen Zeitpunkt erst das vierte bei der israelischen Marine in Dienst gestellt wird, dann fehlen (mindestens zwei)!

Quod erat demonstrandum.” …

politaia: Vor 24 Monaten: Syrische Marine versenkt Dolphin-U-Boot

… “Die Westhalbkugel ist relativ stabil wie es auch das asiatische Archipel ist. Aber Eurasien destabilisiert sich in vielfachen Dimensionen.” …

einartysken: Eine Netzbewertung der Welt

… “In Friedenszeiten war Al-Walid/Al-Tanf der Grenzübergang für Reisende auf der direkten Strecke zwischen Bagdad und Damaskus. Nun kann der IS über diese Strecke recht einfach Soldaten und Waffen zwischen der westirakischen Provinz Anbar und der syrischen Provinz Homs verschieben.” …

ard: Kämpfe in SyrienIS erobert wichtigen Grenzübergang

… “Die Konservativen erhielten laut Prognose des TV-Senders Antena 3 in elf Regionen die meisten Stimmen, verfehlten aber die absolute Mehrheit. In 13 von 17 spanischen Regionen waren am Sonntag regionale Parlamente und im ganzen Land neue Stadträte und Gemeindevertretungen gewählt worden.” …

dwn: Regionalwahlen in Spanien: Protest-Partei Podemos auf dem Vormarsch

sputnik: Drohnen im Taschenformat

sputnik: Massenhinrichtung in Syrien: IS tötet 400 Assad-treue Zivilisten

sputnik: Thailand fordert sofortigen Abzug des US-Militärs von Phuket (Anm.: ob da bald was abstürzt?)

jo on Mai 24th, 2015

Mosgowoj totAnm.: Diesen Mann war ein großer Kämpfer, ein Held seines Landes. Ich bedaure seinen Tod sehr und ziehe meinen Hut vor ihm. Lebe wohl, Alexej Mosgowoj!

erschienen bei Saker

Es ist die schlimmste Nachricht aus Noworossija in den vergangenen Monaten. Alexej Mosgowoj, Kommandeur der Lugansker Brigade Prisrak, fiel heute einem Anschlag zum Opfer.

Der Anschlag erfolgte ungefähr an der selben Stelle wie der gescheiterte Mordversuch vor einigen Wochen. Diesmal wurde nicht nur eine Sprengladung verwendet, sondern zudem das Fahrzeug von beiden Straßenseiten unter Feuer genommen. Nach bisherigen Berichten starben mit ihm seine Wachen und die Pressesprecherin der Brigade.

Es gibt naheliegende Gründe, nicht von einem Anschlag durch ukrainische Sabotagetrupps auszugehen. Erst vor kurzer Zeit gab es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Plotnitzki und Mosgowoj um die Abhaltung einer Parade zum Tag des Sieges in Altschewsk und um die antifaschistische Solidaritätskonferenz, die dort stattfand (und über die wir berichtet haben). Nach Mosgowojs Eintrag auf seiner VK-Seite wurde er von Plotnitzki mit Erschiessung bedroht, falls eine solche Parade in Altschewsk stattfände.

Dieses Ereignis weckt nicht nur üble Erinnerungen an den Mord an Bednow Anfang des Jahres. Auch wenn jede innere Auseinandersetzung gefährlich ist, ich glaube nicht, dass die Verhältnisse in Lugansk weiter so bleiben dürfen.

Mosgowoj war eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten Noworossijas. Im Zivilberuf Leiter einer Blaskapelle, hatte er sehr früh nach den Besetzungen in Lugansk angefangen, eine Miliz aufzubauen, und Prisrak war eine der ersten funktionsfähigen Einheiten in Lugansk.

Im Andenken an diesen Mann, der schmerzlich vermisst werden wird, poste ich noch einmal seinen Appell. (!!!)

Mit ihm ist ein Teil der Würde Noworossijas gestorben


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Und ein altes Lied, das mir dazu passend scheint…


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Aufnahmen vom Ort des Anschlags


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erste Reaktionen

Die ukrainische Seite hat – wie nicht anders zu erwarten – mit Jubel reagiert, und der Betreiber des berüchtigten Portals für Mordaufrufe, Geraschenko, hat des Ganze mit dem zweiten Teil des Kiewer Mantras verknüpft: Putin wars.

Die selbe Meinung findet sich auch auf den mit Strelkow verbundenen Seiten.

Das allerdings ist von allen denkbaren Versionen die unwahrscheinlichste. Denn wenn es darum gegangen wäre, Unbotmässigkeit Moskau gegenüber zu ahnden, dann wäre es nicht ausreichend, eine Person an der Spitze zu entfernen, wie bekannt oder populär sie auch sein mag. Es hätte ebenfalls sichergestellt sein müssen, dass die möglichen Nachfolger gehorsamer sind. Die Nachfolger wurden aber bereits in der Nacht bekannt gegeben. Und zum stellvertretenden Kommandeur der Brigade wurde Pjotr Birjukow, bisher militärischer Kommandeur des kommunistischen Freiwilligenbatallions. Schwer, darin einen Gewinn für Oligarchen zu sehen.

Ein weiterer Punkt, der gegen diese Theorie steht, ist, dass die antifaschistische Konferenz, die Plotnitzki in Lugansk untersagen wollte, aus zwei Teilen bestand, und der zweite Teil in Donezk stattfand. Dort allerdings in offiziellen Räumen mit offiziellem Segen. Wenn der Versuch, die Konferenz in Lugansk zu unterbinden, und die Auseinandersetzung zwischen Mosgowoj und Plotnitzki, die sich darum wand, tatsächlich das Ergebnis Moskauer Wünsche gewesen wäre, hätte sich ähnliches in Donezk abspielen müssen. So scheint es sich schlicht um mangelndes politisches Geschick der Lugansker Führung gehandelt zu haben.

Bei der zweiten Theorie, die im Raum steht, geht es um organsiertes Verbrechen. Mosgowoj war den Geschäften im Weg. Der Kommentator von Anna-News, Marat Musin, verknüpft diese Sicht mit einer Variante über die, nennen wir sie mal, “Moskauer Theorie”. Diese Version steht zwischen der extern/russischen und der intern/Lugansker Position.

Die dritte Möglichkeit, eine interne Lugansker Auseinandersetzung, scheint vor dem Hintergrund der Konfrontation Mosgowojs mit Plotnitzki nicht unmöglich. Es gibt allerdings eine kurze Passage auf dem Blog putnik-1 findet sich folgende Passage: “Allen, die jetzt die Information verbreiten, dass die “GRU” Alexej Mosgowoj getötet habe… Ich sitze in direktem Kontakt mit ihnen. Alle sagen, und ich stimme dem zu, dass die offizielle (und inoffizielle!) Reaktion auf den Tod Alexejs an der Spitze der LNR nicht mit der auf den Tod von Bednow vergleichbar ist. Enttäuschung, Sorge, Zorn – und keine Erleichterung oder, noch weniger, Freude.”

Die offizielle Stellungnahme der Lugansker Staatsanwaltschaft vermutet eine ukrainische Sabotageeinheit. Auch diese Frage wurde in den Blogs unterschiedlich diskutiert; Dmitry Steschin, der Korrespondent der Komsomolskaja Prawda allerdings merkte in seinem Kommentar auf Facebook an, ukrainische Täter seien für ihn die wahrscheinlichsten. “Mosgowoj war kein großer Kommandant, Stratege und Taktiker, durch dessen Verlust die Armee enthauptet werden wird. Aber er war eine Person, deren Tod am Vorabend eines aktiven Angriffs Zwietracht säen kann. Das Objekt wurde perfekt gewählt.”

Hierzu ist folgendes anzumerken: ja, es ist durchaus möglich, dass der Anschlag vor einigen Wochen, bei dem mehrheitlich ein “einheimischer” Hintergrund vermutet wurde, und das Attentat gestern auf das Konto unterschiedlicher Täter gehen. Ort und Vorgehensweise des ersten Anschlags waren öffentlich genug, dass es sich um eine gezielte Nachahmung handeln könnte. Und auch wenn es in manchen Kommentaren behauptet wird, ein Eindringen 50 km hinter die Frontlinie ist nicht unmöglich. Hier die Karte dazu:

Der rote Punkt in der Mitte der Karte kennzeichnet den Ort des Anschlags.

Insgesamt hat mich dieser Blick durch die Blogs eher beruhigt; die Wahrscheinlichkeit einer internen Lugansker Auseinandersetzung sehe ich nicht mehr ganz so hoch.

Dazu trägt sicher auch die Meldung bei, dass am gestrigen Nachmittag das Fahrzeug der gemeinsamen russisch-ukrainischen Gruppe zur Überwachung des Waffenstillstands unter Beschuss von der ukrainischen Seite kam. Und dass die jüngsten Berichte aus Donezk davon sprechen, die Kiewer Truppen seien inzwischen auf 45.000 Mann aufgestockt worden.  Das sieht nach wie vor sehr nach Angriffsvorbereitungen aus, und dazu würde auch ein solcher gezielter Angriff passen.

In diesem Fall könnte der Schuss allerdings nach hinten losgehen. Hierzu eine Aussage aus der Brigade selbst, vom oben bereits erwähnten Pjotr Birjukow: “Wenn der Feind plötzlich beschliesst, sich zu freuen, dann tut er das vergebens. Solche Dinge erzeugen nicht Furcht, sondern Hass. Das ist eine weitere große Zahl auf der Rechnung, die bezahlt werden wird, früher oder später.”

 

 

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jo on Mai 24th, 2015

von H.-P. Schröder

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Pfingstwunder B

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Sicherungsblog

aktuell:

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25.4.2007, die “Fehler” der Ermittler, Teil 1

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Heilbronn: Wenn man nicht einmal weiss, dass es 3 Soko-Chefs gab…

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Wie den VS knacken beim Mord Kassel? Nur wenn man das Gedöns endlich weglässt.

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